LZS-Mamis, verratet es mir! ;o)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Elena
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Re: LZS-Mamis, verratet es mir! ;o)

Beitrag von Elena »

samsara hat geschrieben: Ich habe erst hier im Forum die Gründe erkannt, warum Stillen eigentlich die unkompliziertere Variante ist - sobald man den Anfang geschafft hat.
Genau! So sehe ich es auch. Es ist gut, anfangs Geduld zu haben, gerade beim ersten Kind. Da braucht man schon meist Ruhe - und natürlich erst recht, wenns zu Problemen kommt. Aber es spielt sich alles ein, genau wie beim übrigen Umgang mit dem Kind. Wickeln kann man in der ersten Woche auch nicht im Halbschlaf. :wink:

Meine zweite Tochter habe ich am Esstisch gestillt, beim Vorlesen oder Spielen oder Schlafliedersingen mit der Großen, alles kein Problem. Den ganzen ersten Sommer über, als meine Kleine ein knappes halbes Jahr alt war, waren wir mehrmals pro Woche im Park unterwegs auf dem Weg von der Krippe nach Hause. Mit Laufrad, Kinderwagen und Tragetuch. Und die Babynahrung immer dabei. Diese Zeit habe ich als sehr spontan und ungezwungen empfunden, und das Stillen hat es möglich gemacht.
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Schokolinchen
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Re: LZS-Mamis, verratet es mir! ;o)

Beitrag von Schokolinchen »

Habe gerade nochmal den Ausgangspost gelesen und ich verstehe es so, das deine Freundn mit anderer Kost Flaschennahrung meint, oder? Also im Sinne von wenn man nicht rechtzeitig abstillt, dann bringt man das Kind nicht mehr dazu Folgemilch zu trinken. Hierzu fällt mir ein Spruch ein, den ich hier im Forum mal gelesen und bei meiner Schwiegeroma auch schon mal angebracht habe: warum soll J. Fiat Panda fahren, wenn er den Mercedes haben kann? :wink:

Heute Nacht mal wieder ein Hoch aufs lange Stillen: Husten, Zahn drückt und ein aufregender Tag mit Geburtstagsbesuch haben den Kleinen immer wieder geweckt und durch das Andocken an Mamas Busen war es dennoch gleich wieder gut.

Zum Thema in der Öffentlichkeit stillen: Wir verstecken uns nicht und außer erstaunten Blicken haben wir von Fremden noch keine Kommentare gehört.
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Uinonah
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Re: LZS-Mamis, verratet es mir! ;o)

Beitrag von Uinonah »

Schokolinchen, noch ist Dein Sohn relativ klein :mrgreen: . Was denkst Du, welche Augenrausfaller es gab bei Tandemstillen in der Öffentlichkeit? Also, ich lach mich ja bei so was innerlich weg. Da bleibt dann doch so manches Gesicht stehen.
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Schokolinchen
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Re: LZS-Mamis, verratet es mir! ;o)

Beitrag von Schokolinchen »

Ja, das stimmt, da kommt noch was auf uns zu. Meine Schwester hat mir erst kürzlich mit hochgezogenen Augenbrauen und gerümpfter Nase von ihrer Bekannten erzählt, die ihr Baby gestillt hat und dann kam ihr Dreijähriger dazu und hat auf der anderen Seite getrunken. Im Kosmos meiner Schwester Ei. Absolutes Unding.
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Re: LZS-Mamis, verratet es mir! ;o)

Beitrag von Uinonah »

Ja, Du. Als mein großer so 3,5 oder so war, fragte er mal im Beisein meiner Geschwister und Schwägerin nach dem Stillen. Denen war das zu dem Zeitpunkt nicht klar, dass er noch trinkt und das hat dann krass unverschämtes offenes Entsetzen hervorgerufen. Dito Schwiegerfamilie. Irgendwann hat sich keiner mehr getraut zu fragen, ob ich denn "immer noch stille". Und beim dritten Kind ist das Thema wohl eh schon untendurch. Bei der 2. hat auch schon keiner mehr gefragt, aus Angst vor der Antwort vermutlich. Keine Ahnung, ob sie sich insgeheim fragen, ob ich alle Kinder noch stille :lol: ? Wer weiß? Der Große meint auch immer mal, ich müsste für ihn was abpumpen, weil schließlich sei das doch Menschenmilch und damit für ihn gesünder als Kuhmilch.
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Sakura
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Re: LZS-Mamis, verratet es mir! ;o)

Beitrag von Sakura »

Liebe Samsara,

spannende Fragen, die Du da stellst, und vor allem fällt mir auf, wieviele andere spannende Bereiche da mit reinfallen. Ich möchte Dir gern ausführlich antworten, leider spinnt mein Browser, es kann sein, dass ich meine Antwort auf mehrere Posts splitten muss :oops:

Erst mal ist ja die Frage, wie man LZS definiert. In weiten Teilen Deutschlands fängt LZS mit 6 Monaten an, wo das Kind noch ein kleines Baby ist, und noch gar nichts Essen KANN (außer Mama kocht und püriert es, und selbst das wird nicht von allen genommen!). Der Darm, der Magen, vor allem die ZÄHNE (!) sind noch gar nicht da, um zu essen. Viele geben dann die Flasche, wobei man dann zurückfragen könnte, warum das Kind Milch einer fremden Kuh trinken soll, wenn seine eigene Mama doch auch Milch hat? Wer käme auf die Idee, einem sehr jungen Fohlen das Gras zu kochen und zu pürieren, wenn es doch auch einfach bei der Mama trinken kann, bis es Zähne hat und selbst Gras rupfen kann?

Du stellst die Frage nach dem Energiebedarf, und die Antwort ist tatsächlich spannend. Babys haben einen vergleichsweise IMMENSEN Energiebedarf, der pro kg Körpergewicht gesehen immer KLEINER wird, je älter sie werden. Ein Baby VERDOPPELT sein Gewicht in den ersten 4-6 Monaten (das soll ein Erwachsener mal versuchen!), und verdreifacht es etwa in den ersten 14 Monaten (bei Geburt sehr schwere Babys brauchen länger). Danach braucht das Kind viele viele Jahre, bis es sein Gewicht wieder verdoppelt hat. (Mutter-)Milch ist die einzig adäquate Nahrung für diese enorme Gewichtssteigerung - kalorienreich, fettreich, leicht verdaulich, und ohne Ballaststoffe, die ja keine Kalorien enthalten. "Brei, damit das Kind mal was Ordentliches isst" ist ein Trugschluss. Jedem Babybrei muss ordentlich Fett zugegeben werden, damit überhaupt ausreichend Kalorien drin sind. Und dann ist immer noch nicht gesagt, dass der Darm des Babys überhaupt schon soweit ist, den Brei auch schon verdauen zu können, also dass das Baby da überhaupt schon alle notwendigen Kalorien und Nährstoffe rausziehen kann.

So, Browser spinnt...
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Sakura
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Re: LZS-Mamis, verratet es mir! ;o)

Beitrag von Sakura »

"hat ihr Kind 8 Monate gestillt und es dann fast nicht mehr zu anderer Nahrung bringen können": Im ersten Lebensjahr ist Milch die Hauptnahrung von Babys, egal ob von Mama oder Kuh. Jedes Kind wird irgendwann essen, kein Schulkind verweigert normale Nahrung, um ausschließlich bei Mama zu trinken. Babys haben unterschiedliche Zeitpunkte, wann sie sich drehen, wann sie krabbeln, wann sie laufen, wann sie anfangen zu sprechen. Gleiches gilt fürs Essen: jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Das wurde im letzten Jahrhundert missachtet, aber es ändert nichts an der Tatsache.

Unabhängigkeit: ich kenne eine Frau, die alle 4 Kinder vollgestillt hat, und ab dem 2. Kind immer sehr schnell wieder arbeiten war (selbstständig). Sie hat abgepumpt, der Papa hat die Lütten mit der Flasche gefüttert, und wenn Mama da war, wurde gestillt. Das muss nicht für alle funktionieren, aber das Beispiel zeigt, das Stillen kein Hindernis sein muss. Ich persönlich finde, dass es eher eine Frage ist, wieviel Unterstützung die Mutter sonst hat. Ich war/bin z.b. immer allein tagsüber. Für mich wäre es NULL Unterschied gewesen, ob ich stille oder die Flasche mache. Ich musste das Kind IMMER mitnehmen, es gibt niemanden, wo ich es mal 5 Minuten lassen könnte. Der Papa ist auch abends oft nicht da, das Argument, dass ich ohne Stillen abends was hätte machen können, hat bei uns nie gezogen. Es ist nicht das Stillen, es ist die Unterstützung, die zählt.

Durchschlafen / nachts aufstehen: Ich persönlich fand es angenehmer, nachts liegenbleiben zu können. Mein Mäusel hatte wohl das typische Muster von anfangs relativ gut schlafen, um den 6. Monat rum jede Stunde Stillen, ab 9. Monat deutliche Besserung. Ich musste sie leider mit 17 Monaten wegen schwerer Krankheit meinerseits abstillen, bis dahin war sie auch nachts nach Bedarf gestillt worden und hat da schon Schlafphasen von 6-8 Stunden gehabt, und nachts nur noch ganz ganz wenig getrunken. Die beiden Flaschenkinder, die ich kenne, schlafen heute noch nicht durch (18 Monate), obwohl sie schon lange keine Flasche nachts mehr bekommen. Durchschlafen und Trinken können zusammenhängen, müssen aber nicht! Ich kenne auch vollgestillte Babys, die nach wenigen Wochen durchgeschlafen haben. Allein im eigenen Zimmer schlafen und Flasche wird übrigens oft (nicht immer) mit Schreienlassen kombiniert, von daher kein Wunder, wenn diese Babys dann aufgeben...

Meine Flaschenfreundinnen haben mich vom 6.-12. Monat bedauert, weil ich nachts so oft stillen "muss", was ich selten als schlimm empfunden habe, weil ich dabei nicht nur liegen bleiben konnte, ich habe dabei sogar weiter geschlafen! Ich hatte das gesamte erste Lebensjahr quasi nie Schlafmangel! Und heute bedaure ich meine Flaschenfreundinnen, weil mein Kind durchschläft, und ihre nicht :D .
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Sakura
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Re: LZS-Mamis, verratet es mir! ;o)

Beitrag von Sakura »

Zähne: Kinder, die mit richtiger Technik stillen, die haben den Mund weit geöffnet, und über der unteren Zahnleiste liegt die Zunge. Wohl alle Babys knabbern mal kurz, wenn die Zähne raus sind, aber grundsätzlich stellen Zähne kein Stillhindernis dar. Und Entwicklugnsschübe / Krankheit fand ich mit Stillen deutlich einfacher als ohne. Wenn das Mäusel mal wirklich krank oder fertig oder genervt war, dann konnte ich sie an der Brust super schnell beruhigen.

Zum Schluss noch meine eigene Erfahrung:
Meine Mutter hat meinen Bruder und mich gestillt, aber nur 4 bzw. 6 Monate. Aber sie selbst wurde von ihrer eigenen Mutter 15 Monate gestillt. D.h. immer wenn blöde Kommentare kamen, habe ich gesagt, dass ich da erst nach 15 Monaten was drauf gebe :D. Ansonsten habe ich mich viel hier im Forum informiert, und Fragen immer hier gestellt, und wurde so in meinem Weg bestärkt. Mein Kind hat nach dem 6. Monat begeistert an Essen gelutscht und auch gegessen, aber nicht viel. Aber da ich Stillen als Beziehung mit zwei Menschen sehe, wo auch ich mitreden darf, habe ich ab dem 11. Monat beschlossen, dass ich keine Lust mehr habe, sie voll zu stillen. Ich habe ihr Stillen und Essen abwechselnd angeboten, sie hat es zum Glück akzeptiert. Trotzdem musste ich nachts nicht öfter stillen. Auf diese Weise konnte ich dann schon bald mehrere Stunden guten Gewissens allein was unternehmen, wenn ich z.b. bei den Großeltern war (ja, ich Rabenmutter). Tagsüber haben wir irgendwann nur noch wenig gestillt, und nachts war das Mäusel wie gesagt kurz vorm Durchschlafen, als ich leider sehr krank wurde, und dann lange im Krankenhaus, was für uns dann das Abstillen bedeutet hat. Aber in der Form wie es war - selten Stillen - hätte es meinetwegen noch Jahre weitergehen können.

Meine beste Freundin hatte einen besch... Stillstart, und hat es leider nicht geschafft, vom Zufüttern wegzukommen. Ihr Kind hat also Stillen + Flasche parallel bekommen. Dann kriegte meine Freundin nach 6 Monaten so einen schlimmen Neurodermitis-Schub, dass sie starke Medikamente brauchte, und sich daher zum kompletten Abstillen entschieden hat. Und wie gesagt, ihr Kind (jetzt 18 Monate) bekommt schon lange nachts keine Flasche mehr, schläft aber trotzdem nicht durch.

Unsere beiden Kinder sind jetzt ähnlich groß, ähnlich schwer, beide glückliche kleine Mäuse, und beide gehen zur Tagesmutter, wir sind also beide wieder unabhängig, jedenfalls für ein paar Stunden am Tag. Und ich sehe jetzt, wie schnell Kinder groß werden. Rückblickend wäre es mir völlig egal, im ersten Lebensjahr "abhängig" zu sein. Es geht so schnell vorbei. Das Baby ist so schnell groß, die Zeit so schnell rum. Genieße es :D.


Ansonsten möchte ich Dir ganz ganz warm zwei Bücher empfehlen:
Kinder verstehen - Born to be wild. von Herbert Renz-Polster http://www.amazon.de/Kinder-verstehen-B ... 282&sr=8-1 , und
Mein Kind will nicht essen. von Carlos Gonzalez http://www.amazon.de/Mein-Kind-will-nic ... 318&sr=1-1

Ganz liebe Grüße
S. :-)
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

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Re: LZS-Mamis, verratet es mir! ;o)

Beitrag von Tabalina »

Na, das ist ja gerade auch "mein" Thema :roll:

Raphael wurde 6 Monate voll gestillt, dann habe ich (erstes Kind und ich kannte da noch kein SuT Forum :wink: ) angefangen, ihm abends Brei zu geben, weil das ja länger sättigt *hahahaha* Er hat da schon immer nur max. 1/2 Portion gegessen, eher weniger.
Er wurde also relativ bald an was anderes als Muttermilch rangeführt und heute, heute ist er 8 Jahre alt und ein sowas von schlechter Esser.

Larissa hab ich glaub ich so 8-10 Monate voll gestillt (ich weiß es wirklich nicht mehr 100%ig genau), einfach, weil sie kein Interesse an Essen gezeigt hat, und warum soll ich meinem Kind was reinschieben, an dem es 0 Interesse zeigt ?!
Sie hat dann mit 10 Monaten zum Mittag mal 3 Nudel gegessen, das war dann schon immer ein Highlight :mrgreen: Brei, Gläschen und sowas alles kannte sie nicht. Die Uroma hatte mal was mitgebracht, wir haben sie´s probieren lassen, sie wollte es nicht bzw. hat sie sich garnicht füttern lassen. Mir sollt´s recht sein, ich hatte kein Problem damit, wenn sie vom Stillen, Kartoffeln und Nudeln satt wird... irgendwann hat sie angefangen, dass sie am Abend Brot mit Käse gegessen hat... immer ein bisschen mehr....
Kurz vorm 3. Geburtstag hatten wir dann komplett abgestillt. Und auch sie ist eine schlechte Esserin, am liebsten isst sie Nudeln oder Kartoffeln aber natürlich OHNE Soßen :wink:
Obst und Gemüse ? Fehlanzeige, isst dieses Kind einfach nicht. Obwohl sie es immer angeboten bekommen hatte und auch heute noch angeboten wird.

Meinung meiner Mutter: Das kommt daher, weil ich sie so lange voll gestillt habe und ihr einfach nichts anderes gegeben habe ! Und ich soll jetzt beim 3. Kind dann halt einsichtiger sein, und schon früher etwas anderes als Muttermilch geben, das würd´s dann einfacher machen. :roll:

Hm, ich glaube, ich werd das Kind entscheiden lassen... wenn es meint, Interesse an was anderem als Brust zu zeigen, dann darf´s gerne probieren und wenn das wieder erst mit 10 Monaten ist, dann bitte... ICH hab Zeit :D
Liebe Grüße, Michaela

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Re: LZS-Mamis, verratet es mir! ;o)

Beitrag von Sakura »

Tabalina,
nach der Logik Deiner Mutter müsste Dein Großer dann aber ein "guter" Esser sein, der ihm wurde ja schon beizeiten was "Ordentliches" vorgesetzt :roll:
Mein Mäusel konnte/durfte auch von Anfang an frei wählen, was und wieviel sie isst. Sie isst schon immer und heute noch unglaublich große Mengen an Obst, und auch sehr sehr gern Gemüse: Porree (Lauch), Pilze!!!, Auberginen mit Knoblauch, Rosenkohl... Dafür mag sie kein Brot. Tja.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

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