Relaktation bei Zwiemilch, Beikost, wenig Milch...ach Mist..

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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jusl
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Re: Relaktation bei Zwiemilch, Beikost, wenig Milch...ach Mi

Beitrag von jusl »

Hallo,

das ist natürlich schwierig, wenn Du nicht nur Deine Stillprobleme bearbeiten musst, sondern auch noch Deinen Mann. Vaters Anteilnahme in allen Ehren, aber bei manchen Paaren klappt es besser, wenn sich beide Eltern darauf einigen, dass es unterm Strich doch Sache der Frau ist, wie das Kind ernährt wird. Der Vater wird nicht mit extra Arbeit und Gejammer seiner Frau belastet, dafür lässt er keine blöden Kommentare ab. Diese Vereinbarung ist sicher nicht für jede Familie geeignet, aber ich weiß, dass das bei manchen durchaus gut funktioniert. Vielleicht auch bei Euch?

Zu Deinem Plan:
Folgendes habe ich mir überlegt:
[...]
Ja, klingt gut. Probier es doch einfach einige Tage lang, dann siehst Du ja ob sich an der Muttermilchmenge bzw. Zufüttermenge was tut. 600 ml Zufüttermilch ist allerdings ziemlich viel, schätzungsweise ungefähr 75 % des Gesamttagesbedarfs. Erfahrungsgemäß benötigen Frauen, deren eigene Milchproduktion schon so weit heruntergefahren ist, doch mehr Maßnahmen als nur eine Verbesserung des Stillmanagements, was Du ja im wesentlichen vorgeschlagen hast. Wahrscheinlich ist es günstiger, notwendige Milch lieber nicht mehr per Flasche sondern stillfreundlich, am besten während des Stillens an der Brust, zuzufüttern.
Eine andere Frage...wenn ich zurück zum Vollstillen oder zum Vielstillen will, sollte ich den Beikoststart lieber verschieben?
Nein. Mit Beikost sollte grundsätzlich dann begonnen werden, wenn das Kind reif für Beikost ist - ganz egal, wie es vorher ernährt wurde. Die Kriterien für Beikostreife und alle weiteren wichtigen Infos zum Thema findest Du in unserer Grundinfo Beikosteinführung.
Wir wollten nach dem fünften Monat mal Brei anbieten, weil Hannah uns beim Essen nicht mehr aus den Augen lässt.
Ooch, das gilt fürs Zähneputzen und Wimperntuschen sicher genauso. ;-) Die meisten Babys sind mit etwa 6 Monaten beikostreif - vorher schon anzufangen, hat keine Vorteile.

LG
Julia
DieStudentin
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Re: Relaktation bei Zwiemilch, Beikost, wenig Milch...ach Mi

Beitrag von DieStudentin »

Und wieder vom Tablet :?
Mit meinem Mann bin ich mir immer noch nicht einig. Der haussegen hängt gerade ziemlich schief...
Heute habe ich Hannah erst gegen 10 die erste Flasche angeboten, sie ansonsten aber nach jeder Stillmahlzeit entscheiden lassen, ob sie noch was aus der Flasche möchte. Insgesamt hat sie 540 ml aus der Flasche genommen. Bei 600 waren wir erst seit zwei Tagen, offenbar war da noch genug Milch. Sie hat bei jedem Wickeln eine patschnasse Windel gehabt. Heute war sie 5x an der Brust, jedes mal mit msr, und nachher bekommt sie noch einmal die Brust.
Jedenfalls hat meine Süße heute sehr friedlich bei mir getrunken :D und vom Gefühl wird mein Milchspendereflex kräftiger. Jetzt bleibt nur noch die Baustelle ehemann :roll: es ist so ein blödes Gefühl... Ich glaube, dass ich das richtige für mein Kind tue, aber damit schade ich meiner ehe. :|
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bienenmeister
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Re: Relaktation bei Zwiemilch, Beikost, wenig Milch...ach Mi

Beitrag von bienenmeister »

hallo,

da stillend, nur knapp:

Du quälst dein Kind mit der Brust nicht! Mein Sohn hat noch nie eine Flasche bekommen und wird nach Bedarf gestillt und er schreit hin und wieder, eher täglich, auch mal die Brust an. Deswegen kriegt er aber trotzdem keine Flasche ;-)

Nimm es dir nicht so zu Herzen, wenn es Gemecker an der Brust gibt.

Möchtest du es nicht mal mit dem BES versuchen? Ich kann mir gut vorstellen, dass es für Hannah einfacher ist damit!

Wegen deines Mannes: Ich finde Julias Vorschlag sehr gut. Du fütterst Hannah, also solltest du auch entscheiden. Macht einen Deal, du jammerst nicht vor ihm, er gibt keine Kommentare. Es würde eure Ehe ja auf lange Sicht auch belasten, wenn du das Stillen wegen ihm aufgäbest :|
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DieStudentin
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Re: Relaktation bei Zwiemilch, Beikost, wenig Milch...ach Mi

Beitrag von DieStudentin »

Ich glaube, das BES kommt nicht für uns infrage. Dann würde mein Mann mich völlig für verrückt erklären :?
Es ist ganz schön schwierig. Ich habe das Gefühl, die Relaktation funktioniert ganz gut. Und ich habe mir jetzt ein Ziel gesetzt, nämlich in den nächsten vier bis sechs Wochen zwei Fläschchen einsparen. Dann hätten wir noch zwei Flaschenmahlzeiten, was mich/uns für unterwegs flexibler macht. Das scheint meinem Mann sehr wichtig zu sein. Ansonsten hat er sich noch nicht so konkret über seine Vorbehalte ausgelassen. Ich habe das Gefühl, er ist einfach pauschal dagegen. Dabei war es ihm anfangs so wichtig, dass Hannah gestillt wird. Ohne ihn wäre sie wohl niemals voll gestillt worden. Wenigstens ist er mir nicht mehr böse. Wir bleiben zur Zeit dabei, dass wir eine ungelöste, ziemlich wichtige Meinungsverschiedenheit haben, aber wir gehen wieder normal miteinander um.
Ich war anfangs so euphorisch und so wild entschlossen, dass ich mir einen Zettel mit Ideen gemacht hatte, auf dem "Zurück zum Vollstillen" stand. Als wir dann darüber gesprochen haben, hatte ich mir schon längst andere Gedanken gemacht, ich war wieder bei möglichst viel stillen, mit ein wenig Fläschchen-Flexibilität, und habe das auch so gesagt, bzw. dass ich mir nicht sicher bin...so richtig bin ich das immer noch nicht... Und später hat er den Zettel gefunden und geglaubt, dass ich "heimlich" voll stillen will. Oje, da war er vielleicht sauer :cry:
Also, den Ehemann, der sich raushält, den gibt es bei uns nicht.

Mal sehen, wo wir landen. Ich habe angeboten, das Stillen aufzugeben, wenn er es partout nicht möchte. Ich glaube, eine so dauerhafte Meinungsverschiedenheit halte ich nämlich nicht aus...aber das war auch nicht in seinem Sinne. Hoffentlich finden wir eine Lösung, mit der wir alle leben können.

Ich stille erstmal fleißig weiter, für alle Fälle. Ich habe den Eindruck, dass es Hannah gut tut. Heute morgen hat sie eine richtig ausgiebige Mahlzeit bei mir getrunken, an beiden Brüsten :D Und sie war satt. Vielleicht schaffe ich es, das Vormittagsfläschchen immer ein wenig weiter hinaus zu zögern und stattdessen die Brust zu geben, und so schon mal eine Flaschenmahlzeit los zu werden.
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Sakura
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Re: Relaktation bei Zwiemilch, Beikost, wenig Milch...ach Mi

Beitrag von Sakura »

welche argumente bringt denn dein mann? warum hat er ein problem mit deinen aktuellen stillversuchen? steckt da noch mehr dahinter als "irgendwann ist es eh vorbei"? ist er eifersüchtig auf die zeit, die du mit deiner tochter verbringst? also, hätte er lieber mehr zeit mit seinem kind allein (papa gibt das fläschchen), oder hätte er lieber mehr zeit mit dir allein (oma kann ja das fläschchen geben?????).

kommst du über die schiene allergieprävention an ihn ran? ich meine, wenn er asthma, heuschnupfen und sonstige allergien hat, ist das ja nicht ohne :shock:

ich drück dich, lg
S.
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bienenmeister
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Re: Relaktation bei Zwiemilch, Beikost, wenig Milch...ach Mi

Beitrag von bienenmeister »

Ich finde es gut, dass du fleißig weiterstillst! Es klingt schwierig, eure Meinungsverschiedenheit.
DieStudentin hat geschrieben: ich war wieder bei möglichst viel stillen, mit ein wenig Fläschchen-Flexibilität
Was meinst du genau damit?

Ich habe eine Milchpumpe und lege gerade einen kleinen Vorrat an Milch an. Als ich noch nicht sicher im Umgang mit dem Stillen in der Öffentlichkeit war, hatten wir mal warme Muttermilch in so einen Muttermilchbeutel gegeben und den Beutel in einer kleinen Thermoskanne mit einem schluck warmen Wasser in der Kanne transportiert - kein Problem.

Wäre das eine Option für dich?

Fütterst du stillfreundlich zu, oder benutzt du Fläschchen?
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blueberry
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Re: Relaktation bei Zwiemilch, Beikost, wenig Milch...ach Mi

Beitrag von blueberry »

Kennst Du das AFS-faltblatt für Väter? Bei Deinem Mann wird es damit wahrscheinlich nicht getan sein (woher seine Abneigung gegen das Stillen kommt, kann er vielleicht derzeit selbst noch nciht richtig formulieren), aber vielleicht ist es ein Ansatzpunkt?

http://www.afs-stillen.de/shop/download ... z-2012.pdf
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Re: Relaktation bei Zwiemilch, Beikost, wenig Milch...ach Mi

Beitrag von DieStudentin »

So, ich wollte euch mal auf den neuesten Stand bringen. Wieder vom Tablet, daher kurz und bündig.
Mit meinem Mann bin ich mir endlich wieder einig. Er weiß offenbar selbst nicht so recht, was sein Problem war. Zumindest hat er sich nicht weiter darüber ausgelassen. Bitte denkt nicht, dass er generell gegen das Stillen ist, er hat mich anfangs sehr ermutigt und mich immer unterstützt. Erst das "wiederstillen" fand er nicht gut.
Aber es klappt mit dem stillen leider nicht. Ich habe fleißig angelegt, was das Zeug hält und habe mittlerweile wieder reichlich Milch. Aber Hannah will sie nicht haben! Sie trinkt los, und kurze Zeit nach dem Milchspendereflex dockt sie ab und will dann die Flasche haben :( und es liegt nicht daran, dass die Milch langsamer läuft.. Sie hat dann das ganze Gesicht voll Milch und die Brust tropft auch noch. Trotzdem ist sie unzufrieden. Die Rechte Brust wird tagsüber komplett verweigert. Ich habe schon ständig einen milchstau. So können wir die zufüttermengen natürlich nicht senken.
Mit BES möchte ich eigentlich nicht mehr anfangen. Hannah ist ja schon viereinhalb Monate alt und ich glaube nicht, dass wir noch mal zum voll stillen kommen, bevor sie beikostreif ist. Mein Wunsch wäre es, sie nachts noch lange weiter zu stillen, das klappt zum Glück sehr gut.
Ich lege sie tagsüber weiter oft an und vielleicht ist meine süße irgendwann doch einmal geduldig genug um ein ganze Mahlzeit von mir zu nehmen. Wenn nicht, versuche ich, auch das anzunehmen. Ich berichte mal weiter, wie es läuft.
Habt schon einmal vielen Dank für eure lieben Worte!
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Re: Relaktation bei Zwiemilch, Beikost, wenig Milch...ach Mi

Beitrag von DieStudentin »

Heute habe ich mal Zeit, Euch das Ende von der Geschichte zu erzählen...wir stillen nicht mehr :cry:

Bei meinem letzen Posting war ich ja noch so optimistisch...
Aber kurze Zeit später ging es damit los, dass Hannah tagsüber gar nicht mehr an die Brust gegangen ist. Obwohl ich wieder mehr Milch hatte. Wenn sie wach war, hat sie die Brust nicht mehr genommen. Sie hat kurz angenuckelt, losgelassen und mich ganz erstaunt angeschaut. Wenn ich es weiter versucht habe, fing sie an zu weinen. Das Spiel haben wir ein paar Wochen gespielt, nach und nach hat sie sich immer mehr gewehrt und ich habe dann schweren Herzens akzeptiert, dass ich sie unbeabsichtigt zur Flasche abgestillt habe. Umso mehr habe ich es genossen, mein Baby nachts noch zu stillen...da hätte ich sie am liebsten die ganze Nacht an der Brust gehalten, weil es so schön war *schnief*
Und vor zwei Wochen kam der nächste und letzte Schritt. Ich weiß nicht, ob es vielleicht an einem Wachstumsschub lag...oder an den Zähnen, die sich gerade ankündigen. Jedenfalls wacht Hannah nachts nun richtig auf. Vielleicht höre ich sie vorher nicht oder ihre Schlafphasen haben sich verändert. Ich habe jetzt nachts kein halbschlafendes Baby mehr, sondern ein hellwaches, das vor Hunger brüllt :o Keine Chance, sie an die Brust zu bringen. Sie strampelt, biegt sich durch, steigert sich so richtig rein ins Schreien - bis es ein Fläschchen gibt. Natürlich habe ich das nicht auf Biegen und Brechen versucht. Ein paar Nächte habe ich es ihr angeboten, aber sie verweigert komplett.
Also stillen wir jetzt gar nicht mehr. Ich bin sehr traurig darüber...wenn ich andere Mamas stillen sehe, ist es richtig schlimm. Im Delfikurs sind noch zwei Mamas, die stillen, da muss ich mich immer sehr beherrschen, dass ich nicht die ganze Zeit wehmütig hinschaue :oops:
Ich weiß nicht so recht, wie ich jetzt damit umgehe. Ich versuche, mir keine Vorwürfe zu machen. Wenn ich mal distanziert ansehe, wie es mir ging, als ich anfing, zuzufüttern, dann kann ich dem Häufchen Elend, das ich da war, wirklich keinen Vorwurf machen (Wochenbettdepression, Schreibaby, sehr viel alleine - ich war so dünnhäutig und es erschien mir wie der letze Strohhalm). Vielleicht ein wenig meiner Hebamme, die mich ganz toll durch die ersten drei Monate Stillen gecoacht hat und dann vorschlug, ihr nachmittags die Flasche zu geben, anstatt mit mir nach anderen Möglichkeiten der Entlastung zu suchen...
Nun ja. Irgendwie muss ich damit abschließen und ich bin wild entschlossen, beim nächsten Baby nicht so schnell zuzufüttern (bei einem gesunden, gut entwickelten Baby).
Euch wollte ich noch mal von Herzen für die Ermutigung danken! Wahrscheinlich wäre ich ohne das Forum nicht mal auf die Idee gekommen, dass man relaktieren kann - hier gibt es echt tolle Unterstützung!
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blueberry
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Re: Relaktation bei Zwiemilch, Beikost, wenig Milch...ach Mi

Beitrag von blueberry »

Oh. Man kann die Trauer aus jedem Satz lesen, den Du schreibst :( Es tut mir leid, dass es alles so gekommen ist trotz aller Deiner Bemühungen und Anstrengungen, das Ruder noch rumzureißen...

Aber Du hast Recht, es bringt nichts, sich nun mit wäre, hätte und wenn rumzuschlagen (abgesehen natürlich von den Erkenntnissen, die Du daraus für Kind Nr. 2 ziehen kannst). Es ist nun wie es ist und Du hast mit den Dir zur Verfügung stehenden Informationen und vor allem unter den Umständen und Widerständen, mit denen Du zu kämpfen hattest, Dein Bestes gegeben. Das allein zählt letztlich, finde ich.

Du bist eine liebevolle und engagierte Mutter :D und das ist wichtig und entscheidend für Dein Kind. Nicht, ob Du nun eine gute Mutter bist, die stillt, oder ob Du eine gute Mutter bist, die ihrem Kind liebevoll die Flasche gibt!

Und Du kannst das Flaschegeben ganz ähnlich gestalten wie das Stillen - dann kannst Du vieles wieder auffangen was Deinem Baby und Dir sonst fehlen würde: Du kannst (zumindest zuhause) mit offener Bluse füttern und Dein Kind mit der Wange direkt an Deine Haut legen,. so dass es Deine Haut spüren und sein Näschen mit Deinem vertrauten Geruch füllen kann (das kann so ähnlich natürlich auch der fütternde Papa machen :wink: ). Du kannst Dein Baby beim Füttern mal im rechten und mal im linken Arm halten, wie es beim Stillen auch wäre. Du kannst das Flaschegeben auf wenige vertraute Bezugspersonen beschränken, so dass es (ebenso wie es beim Stillen gewesen wäre), ein sicherer Hafen und vertrauter Punkt im Tagesablauf ist, bei dem Dein Baby die Nähe seiner Vertrauten mit der Nahrung zusammen tanken kann.

Ich wünsche Dir und Euch alles Gute auf Eurem weiteren Weg! :D
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
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