Klinik rät in den ersten 72Stunden vom stillen ab

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Piratin
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Re: Klinik rät in den ersten 72Stunden vom stillen ab

Beitrag von Piratin »

Leyket hat geschrieben:Also um ehrlich zu sein, wäre meine erste Informationsquelle bezgl Stillen mein Frauenarzt/Hebamme/Kinderschwestern im KH gewesen. Dass diese teilweise völlig falsche Informationen weitergeben war bis vor ca einem Jahr überhaupt nicht klar.
Das ist zum einen eine Sichtweise, die ich nicht in Betracht gezogen habe und das Verhalten einiger werdener Mütter für mich nachvollziehbarer macht.
Auf der anderen Seite aber auch das was ich so schade finde. Warum erst im KH wenn das Baby da ist? Warum nicht in Ruhe im Vorfeld?
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Leyket
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Re: Klinik rät in den ersten 72Stunden vom stillen ab

Beitrag von Leyket »

Ich hatte eine Stillbroschüre. Die hab ich gelesen. Mehr auch nicht. Ich dachte Stillen sei das natürlichste der Welt, also kümmere ich mich mal besser um alles andere. Gitterbettchen, Kinderwagen ect. Meine Hebamme riet mir, direkt im Kreissaal anzulegen, was wir auch aktiv eingefordert haben. Sollte es Probleme geben, sollten wir anrufen. Haben wir erst recht spät getan, denn ich hatte keine Ahnung, dass das Stillwissen der Kinderschwestern und Ärzte nicht so fundiert sein würde wie das einer Stillberaterin.

Dass es beim Stillen Probleme geben könnte, das war mir doch in der Form überhaupt nicht klar.
Mit meiner Mutter hatte ich mal kurz darüber gesprochen. Sie "konnte" nicht stillen, hatte eine Mastitis und musste abstillen, ausserdem hatte ich ihr die BW völlig wund "gebissen". Sie riet mir, ich solle es locker angehen. Entweder es klappt oder eben nicht. Und es gibt ja Fläschchen, es wird ja nicht verhungern.
Stimmt, Mama... gut dass du immer einen Rat hast und die Ruhe weg :)
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Piratin
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Re: Klinik rät in den ersten 72Stunden vom stillen ab

Beitrag von Piratin »

Danke Leykat!
Ich sehe gerade wir hatten eine sehr ähnliche Vorgehensweise in der Vorbereitung.
Mit dem Unterschied, dass ich das LLL-Buch statt einer Broschüre hatte, dafür mich im Vorfeld nicht mit der Hebamme zu diesem Thema unterhalten hatte.
Und dass das reicht, zeigt ja die Erzählung, dass du das Anlegen im Kreissaal aktiv eingefordert hast.
Womit wir eigendlich wieder beim Punkt sind, wie wenig Information reichen würde, um einen so traurigen Start wie hier das Thema ist zu verhindern.
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Kirschquark
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Beitrag von Kirschquark »

Kant hatte ich auch Kopf als ich über mündige Patienten schrieb.

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Leyket
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Re: Klinik rät in den ersten 72Stunden vom stillen ab

Beitrag von Leyket »

Ja und trotz des aktiven Einforderns wäre unsere Stillbeziehung fast am Unwissen des Klinikpersonals gescheitert. Sie beraten ja eben auch recht offensiv und als junge Mutter ist man erstmal dankbar um jeden Rat zu einem Thema, von dem man ja noch keine Ahnung hat.

Ich hab es erlebt, ich bin dankbar für den glücklichen Zufall.

Bei uns war es im Nachhinein betrachtet eine Verkettung glücklicher Umstände. Die Tatsache, dass ich noch keine Frauenärztin hatte, da zugezogen. Die erste bei der ich auflief wollte mich eigentlich zwischendurch drannehmen für den Sws-Test. Hat sie dann aber entgegen der telefonischen Absprache nicht, sondern wollte mir einen Termin für 4 Wochen später geben. Wir sind durch die ganze Stadt gelatscht zu der einzigen Frauenärztin, von der mein Freund im Ort noch wusste. Die nahm mich dran. Und zog dann zum Anfang 2012 in eine neue Praxis im Klinikum... und DORT arbeitete dann auch die besagte Hebamme.
Andere Umstände und ich hätte vielleicht eine ganz andere Hebamme gehabt, die dann im KH nicht so beherzt eingegriffen hätte oder von Saugverwirrung ect nichts wüsste und wir weiter Flasche und Schnuller gegeben hätten (das war der Stand im KH).

Kurzum, manchmal hat man einfach auch nur Glück und viele Mamis, denen aufgrund der Fehlinfos das Stillen verwehrt bleibt, die haben dies eben nicht.

Ich glaube aber auch, dass es oft auch einfach nur eine willkommene Ausrede ist um nicht stillen zu müssen. Denn auch wenn Flasche bereits zum guten Ton gehört, so wird ja doch auch erwartet, dass Frau das Stillen wenigstens versucht. Ich will aber auch nicht glauben (einfach damit meine Welt ein bisschen heile bleibt) dass das die Mehrheit ist ;)
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MaareMum
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Re: Klinik rät in den ersten 72Stunden vom stillen ab

Beitrag von MaareMum »

cosima83 hat geschrieben: Das Stillmanagement auf der Wöchnerinnenstation war ok.
Aber das auf der Kinderstation war unter aller Sau.
Das hab ich leider schon mehrfach mitbekommen, auch in zwei Kliniken bei uns vor Ort.
Die Hebammen/Schwestern/Gynäkologen sind fit (mit den klassisch vorhandenen einzelnen Ausnahmen, die von ihrem altmodischen Ausbildungswissen nicht abweichen wollen, trotz Fortbildungen) bezüglich Stillen. Aber sobald die Kinderärzte und Säuglingsstationen involviert sind, ist es vorbei. Bei uns in der Klinik war das auch so, aber da die Kinderärzte praktisch auf der Wöchnerinnenstation hocken, haben sich die Gynäkologen und die Pflege von der Wöchnerinnenstation da richtig reingehängt und die Kinderärzte umerzogen.
Gruß, MaareMum
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Katha
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Re: Klinik rät in den ersten 72Stunden vom stillen ab

Beitrag von Katha »

Leyket hat geschrieben:Also um ehrlich zu sein, wäre meine erste Informationsquelle bezgl Stillen mein Frauenarzt/Hebamme/Kinderschwestern im KH gewesen. Dass diese teilweise völlig falsche Informationen weitergeben war bis vor ca einem Jahr überhaupt nicht klar.
Das unterschreibe ich voll und ganz. Man geht ja auch gemeinhin davon aus, dies sei das Fachpersonal.
Meine Hebi meinte sogar, als ich in der SwS wg. Stillberaterinnen fragte, die bräuchte man nicht, das könne sie mit machen.
Paramecium hat geschrieben:Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines andern zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht aus Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen.
Kant da zu bemühen finde ich schwierig. Das setzt voraus, dass ich mich jederzeit über jedes Thema in den Zustand der Mündigkeit versetzen könnte: Nahrungsmittel, Babyspielzeug, Verkehrsmittel, Putzmittel, Berufswahl meines Kindes, etc. etc. Gerade wenn wir es noch mit der Kantschen Ethik verknüpfen, sich jederzeit so zu verhalten, dass dieses Verhalten zur allgemeinen Maxime erklärt werden könne (nein, das ist eben nicht, "was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu", das ist viel komplexer) - das kann niemand leisten.
Wir sind soziale Wesen und darauf angewiesen, Wissen von jemandem zu bekommen, damit wir Mündig werden. Kant meinte Aufklärung auch nie als rein individuelles Projekt (meine Lektüre ist schon eine Zeitlang her), sondern auch als soziales.
Gerade im Bereich der Medizin ist das mit der Aufklärung nicht einfach: das beste Beispiel finde ich immer noch den "informed consent".
Eigentlich müsste mittlerweile jeder Medizin studiert haben, bevor er Einverständniserklärungen zu OPs unterschreibt. Letztendlich bekommen die Zettel die Leute dann doch nur zum Abnicken. Aufklärung findet NICHT statt.
Leyket hat geschrieben:Ich hatte eine Stillbroschüre. Die hab ich gelesen. Mehr auch nicht. Ich dachte Stillen sei das natürlichste der Welt, also kümmere ich mich mal besser um alles andere.
Ich hatte einige Grundinfos im Geburtsvorbereitungskurs. Aber um Probleme ging es da wenig, aber zumindest, dass wenn das Kind oft trinken will, es nicht heißt, dass es nicht satt würde.
Leyket hat geschrieben:Dass es beim Stillen Probleme geben könnte, das war mir doch in der Form überhaupt nicht klar.
Mit meiner Mutter hatte ich mal kurz darüber gesprochen. Sie "konnte" nicht stillen, hatte eine Mastitis und musste abstillen, ausserdem hatte ich ihr die BW völlig wund "gebissen". Sie riet mir, ich solle es locker angehen. Entweder es klappt oder eben nicht. Und es gibt ja Fläschchen, es wird ja nicht verhungern.
Stimmt, Mama... gut dass du immer einen Rat hast und die Ruhe weg :)
Dass es bei unserer Eltern- und Großelterngeneration Probleme gegeben hatte, hab ich auf das Wiegen, die Kontrolle, etc. geschoben.
Dass es darüberhinaus noch Probleme geben könnte, habe ich nicht gedacht.


Ich hatte noch einen ganz persönlichen Grund mich mit dem Stillthema nicht zu beschäftigen, weil es mit sehr viel Tränen verknüpft war:
Nach einer FG in der 16.SSW hatte ich einen Milcheinschuss. Wegen eines Arztes in der Leipziger Uniklinik, der mich entlassen hat.
Ich als Laie fragt, ob es nach der Geburt was wg. Milch geben könnte. Der meinte vor der 20. Woche NIE. Leider war es WE, meine Gyn meinte 2 Tage später, als meine Brüste explodierten, nach der 20. eigentlich immer, vorher durchaus.
Es gibt sehr kompetente Ärzte, u.a. auch welche, die tw. an der Leipziger Uni praktizieren.
Aber auch viele, die viel Mist erzählen.

Übrignes, falls die Geburt in Leipzig war, muss sie fast an der Uni gewesen sein, weil alle anderen Kliniken haben meines Wissens keine Kapazitäten 24 Entbindungen ansatzweise zu stemmen.
Aber bin immer noch gespannt.
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]

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Paramecium
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Re: Klinik rät in den ersten 72Stunden vom stillen ab

Beitrag von Paramecium »

Leyket hat geschrieben:
(ich hatte keine Ahnung von Milcheinschuss, Kolostrum ect., denn ich hatte mich auf das Fachwissen verlassen, was ich in der Klinik erwartete.
Genau das ist es. Wir erwarten, dass da kompetente Leute sind, die uns den Weg quasi zeigen. Aber es müsste doch mittlerweile klar sein, dass man dafür selbstverantwortlich ist und sich selbst mit Informationen versehen muss. Das ist sicher nicht der leichte Weg und muss geübt werden, aber das kann wirklich jeder, der das auch will.
Paramecium hat geschrieben:Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines andern zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht aus Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen.
Leyket hat geschrieben:Unsere Vorfahren hatten Vorbilder in ihren eigenen Vorfahren. Die fehlen mir und ganz vielen anderen ebenso. Wir haben heute doch kaum mehr Familien-/Dorfverbünde, in denen babygerechte Säuglingspflege vermittelt wird. Meine Vorfahren ferbern, füttern Flasche ect.
Da gebe ich dir völlig recht. Unsere Vorfahren taugen taugen nichts als Vorbilder. Aber im Gegensatz zu unseren Vorfahren haben wir heute viel mehr Quellen.


Leyket hat geschrieben:Ich hab um vorzeitige Entlassung gebeten, weil ich mit meinem Baby endlich in Ruhe gelassen werden wollte, woraufhin man mir mit dem Jugendamt drohte :!: Mit der Begründung, dass in meinem Mutterpass eine der Risikonummern die einer psychischen Vorbelastung sei. (Das war dann auch der Moment, in dem ich um die Abstilltabletten bettelte). Meine Nachsorgehebamme konnte das Drama dann Gott sei Dank endlich auflösen, als mein Freund sie anrief und ins KH bat.
Einer jungen Mutter im Wochenbett mit dem Jugendamt zu drohen halte ich für nicht sonderlich feinfühlig. Überhaupt eine Person mit bereits bestehender psychischer Vorbelastung derart unter Druck zu setzen zeugt mE auch nicht gerade von besonderem Verständnis. Wirklich selbstbestimmt fühlte ich mich nicht, und noch weniger als ich versuchte mich gegen die Fremdbestimmungen zu wehren.
Wir hatten auch ein Nachspiel, weil ich mich selbst entlassen habe. Auch mit JA-Drohung etc. Letztlich hat es sich dann aber rausgestellt, dass der KiA der Klinik das gemacht hat, weil er einen Wert übersehen hat, der fürs Kind tatsächlich bedenklich war und der Überwachung bedurfte (was auch ambulant ging). Er hatte einfach Angst, seinen Fehler zuzugeben und wurde deshalb ausfällig. Das jemand sich so drohen lässt und sich Angst machen lässt, zeigt mir, dass da eine große Baustelle ist, die das Selbstbewusstsein enorm schwächt. Daran kann (und sollte) man arbeiten, sonst wird man im Leben doch ständig unterdrückt und belogen. Man nimmt da eine Opferrolle ein, die man nicht einnehmen muss. Es gibt Wege daraus.
Paramecium hat geschrieben:Es gibt soooo viele Informationen, man muss sie nur nutzen!
Leyket hat geschrieben:Man muss nur wissen, wo man die richtigen Quellen findet. Falsche Informationen gibt es nämlich auch sehr viele, leider :(
So ist es. Man muss lernen, Quellen einzusortieren, zu sieben nach gute und schlecht. Ist nicht ganz einfach, aber das schafft jeder. Das ist natürlich sehr mühsam - lohnt sich aber, denn dann kann einem niemand mehr ein X für ein O vormachen!
Lösche Benutzer 11664

Re: Klinik rät in den ersten 72Stunden vom stillen ab

Beitrag von Lösche Benutzer 11664 »

Klar, als Schwangere sollte man sich über Babyernährung informieren. Ich denke da auch an Kant, aber es gibt so viele junge Mütter, die damit überfordert sind und die Konsequenzen, die Stillen oder Nichtstillen mit sich bringen nicht überschauen können. Hinzu kommt dann oft, dass es im Umfeld keine Vorbilder fürs Stillen gibt.
Ich denke nicht, dass man davon ausgehen kann, dass es allen Frauen (aus welchen Gründen auch immer) möglich ist, sich diese Informationen aus eigenem Antrieb zu beschaffen. Ich wusste bis zu meiner Schwangerschaft auch nicht, dass eine Hebamme die Vorsorge übernehmen kann und ich arbeite in der Gesundheitsbranche...!
Paramecium
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Re: Klinik rät in den ersten 72Stunden vom stillen ab

Beitrag von Paramecium »

valentina hat geschrieben: Ich denke nicht, dass man davon ausgehen kann, dass es allen Frauen (aus welchen Gründen auch immer) möglich ist, sich diese Informationen aus eigenem Antrieb zu beschaffen. Ich wusste bis zu meiner Schwangerschaft auch nicht, dass eine Hebamme die Vorsorge übernehmen kann und ich arbeite in der Gesundheitsbranche...!
Dann sollte man doch genau da ansetzen. Zum einen an der Medienkompetenz und zum anderen aber auch an der Aufklärung bezgl. Möglichkeiten und Hilfen. Die wenigsten wissen auch, dass es Stillberaterinnen gibt und diese wenigstens 2 Jahre (!!) zu Rat gezogen werden können.
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