Schwierige Frage. Bis zum ersten Geburtstag hat mein Kind, wenn ich greifbar war, im 2 h -Takt gestillt. Wenn ich nicht da war, hat sie mehr gegessen. Jetzt hat sie so einen 4-6-h-Takt. Also meist morgens zum Aufwachen, dann zum Mittagsschlaf und dann wieder zum Abend. Oder auch mal zwischendurch.
Hilft jetzt nicht wirklich, oder? Ich glaube aber, dass nicht das Fingerfood der Knackpunkt ist, sondern Stillen nach Bedarf. Wenn man das zulässt, stillen wohl viele Kinder auch mit Brei noch relativ lange parallel. Aber viele "Breieltern" arbeiten konsequent daraufhin, dann nicht zu stillen, wenn es Brei gibt und so werden dann Mahlzeiten schneller ersetzt.