"Fremde" Muttermilch für Neugeborenes ok?

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Häsin
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Re: "Fremde" Muttermilch für Neugeborenes ok?

Beitrag von Häsin »

Minja hat geschrieben:Danke, ich bin die Glücklichste Tante der Welt und mir ist an dauernd zum Weinen zumute, vor Glück. Es ist unbeschreiblich eine Geburt so mitzuerleben. Nach der Geburt meiner Tochter das schönste was mir passiert ist...
wie schön, da möchte man mitweinen vor Mitglück!!! Ich finde das wanderschön, dass ihr als Schwestern auch "Stillschwestern" sein wollt.
Bei Renz-Polster habe ich gerade erst gelesen, dass es in einigen Kulturen vollkommen normal ist, dass Kinder von unterschiedlichen Frauen gestillt werden. In unserer Kultur scheint es ein großes Tabu zu sein, "fremde" Kinder zu stillen, dabei wäre es doch so praktisch. So käönnte eine stillende Mutter mal einen Termin wahrnehmen ohne dass sie vorher mühsam abpumpen muss und zudem befürchten muss, dass ihr Kind die Milch aus der Flasche oder dem Becher nicht trinken möchte.
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bienenmeister
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Re: "Fremde" Muttermilch für Neugeborenes ok?

Beitrag von bienenmeister »

Häsin hat geschrieben:
Minja hat geschrieben:Danke, ich bin die Glücklichste Tante der Welt und mir ist an dauernd zum Weinen zumute, vor Glück. Es ist unbeschreiblich eine Geburt so mitzuerleben. Nach der Geburt meiner Tochter das schönste was mir passiert ist...
wie schön, da möchte man mitweinen vor Mitglück!!! Ich finde das wanderschön, dass ihr als Schwestern auch "Stillschwestern" sein wollt.
Bei Renz-Polster habe ich gerade erst gelesen, dass es in einigen Kulturen vollkommen normal ist, dass Kinder von unterschiedlichen Frauen gestillt werden. In unserer Kultur scheint es ein großes Tabu zu sein, "fremde" Kinder zu stillen, dabei wäre es doch so praktisch. So käönnte eine stillende Mutter mal einen Termin wahrnehmen ohne dass sie vorher mühsam abpumpen muss und zudem befürchten muss, dass ihr Kind die Milch aus der Flasche oder dem Becher nicht trinken möchte.
Das stimmt! Ich würde es auch tun! Ich habe zwei Freundinnen mit gleichaltrigen Kindern (max. Unterschied 22 Tage), würde es mich aber nicht trauen, es vorzuschlagen.
mit Äffchen (02/2012) und Sommerhoffnung (07/2015)
Tragen für Fortgeschrittene: Heute mal ohne Tuch!

.... lost in translation ....
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kruemelkeks83
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Re: "Fremde" Muttermilch für Neugeborenes ok?

Beitrag von kruemelkeks83 »

Herzlich Glückwunsch! Berichte mal, wie es weiter geht. Ich finde das sehr spannend!
Grüße von krümelkeks mit krümel (März 2010) und minikrümel (Februar 2012)
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Minja
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Re: "Fremde" Muttermilch für Neugeborenes ok?

Beitrag von Minja »

Nachtfrau hat geschrieben:Herzlichen Glückwunsch!
Ich durfte auch die Geburt meiner ältesten Nichte miterleben, und auch wir haben unsere jeweils mittleren Kinder ein paarmal gegenseitig gestillt. :D
Jetzt stille ich gelegentlich meine Enkeltochter, und mein Sohn hat zwei oder drei mal bei seiner Schwester getrunken. Das kann schon praktisch sein und verbindet auch.
Wow, das klingt für mich vollkommen harmonisch, wenn auch außergewöhnlich!
große Motte 01/11, Flummi 05/14 und Knöpfchen 10/20
BabyElf
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Re: "Fremde" Muttermilch für Neugeborenes ok?

Beitrag von BabyElf »

Nachtfrau hat geschrieben:Herzlichen Glückwunsch!
Ich durfte auch die Geburt meiner ältesten Nichte miterleben, und auch wir haben unsere jeweils mittleren Kinder ein paarmal gegenseitig gestillt. :D
Jetzt stille ich gelegentlich meine Enkeltochter, und mein Sohn hat zwei oder drei mal bei seiner Schwester getrunken. Das kann schon praktisch sein und verbindet auch.
Wow, das klingt aber cool!
Bei euch ist ja was los... ;-)

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich toll finde, wie ihr das macht, aber dass ich wahrscheinlich heftige Probleme damit hätte.
Mein Sohn kam per Not-Sectio, und sein Papa hat ihn zuerst gesehen und gehalten.
Ich hätte NIEMALS gedacht, dass ich so etwas wie Eifersucht auf meinen liebsten Mann empfinden würde, und trotzdem war es so. :oops:
Wenn meine Schwester in dieser Zeit mein Baby gestillt hätte, dann hätte mich das vermutlich im Nachhinein extrem verwirrt...
Vielleicht nicht gleich, aber ein paar Tage oder Wochen später bestimmt!
Deswegen hätte ich dir jetzt noch den Hinweis gegeben, das Hormonchaos mit einzukalkulieren und dich mit einem halben Ohr/Auge/Sinn darauf einzustellen, dass deine Schwester nach der Geburt anders reagieren könnte, als du erwartest und als es besprochen wurde.
Und dass sie vielleicht irgendwelche merkwürdigen Gefühle dir gegenüber entwickelt-sowas wie "man will mir mein Baby wegnehmen"...
Sowas in der Art hatte ich, das war zwar eine leichte Wochenbettdepression, aber das kann ja jeden treffen!

Aber es ist ja alles total gut gegangen, und ich finde es wie gesagt, ganz "gross" von euch, wie offen und flexibel ihr damit umgehen könnt.

Liebe Grüsse und fröhliches Stillen wünsche ich!
Ach ja, und herzlichen Glückwunsch zur Nichte!!!!
Liebe Grüsse von
Niki mit dem Elfenjungen 11/11 und Mandarinchen 8/13

*ein zarter Wind wiegt mein verzaubertes Herz*
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