Oh mensch, ich kann solche unüberlegten Aussagen nichtmehr hören... Wobei- noch schlimmer finde ich sie, WENN sie überlegt sindStormarnerin hat geschrieben:Ich weiß auch nicht... Das schlimmste ist, dass sie das tatsächlich glaubt!
Die "tollsten" Stillmythen/Aussagen zum Stillen
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- Tato
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Re: Die "tollsten" Stillmythen/Aussagen zum Stillen
- greenie bird
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Die "tollsten" Stillmythen/Aussagen zum Stillen
ja, schade- habe aber auch gerade eine Freundin, die entbunden hat- Geburtsvorbereitung konnte sie nicht machen-lag im KH mit strikter Bettruhe und als ich fragte, ob ihre Hebi denn nochmal ein Gespräch mit ihr geführt hat, was alles so wichtig sein könnte: "nö" naja jetzt liegt sie mit KS und bewegt sich nicht- ich bezweifle, dass die Schwestern alle 2 Std. kommen zum
anlegen. Ich trau mich schon gar nicht mehr zu fragen, wie es mit dem Stillen läuft
es herrscht immernoch die Auffassung entweder es klappt so oder eben nicht.
ǝlıqoɯ ɯoɹɟ ʇuǝs
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Gazelle (08/07)+Katerchen (07/10)
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Re: Die "tollsten" Stillmythen/Aussagen zum Stillen
Da hat in Biologie wohl jemand nicht aufgepasstStormarnerin hat geschrieben:Ich hab neulich von einer schwangeren Freundin gehört: Ich will nur 3 Monate stillen, die Brust ist schließlich für was anderes da...
Achso?!
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Re: Die "tollsten" Stillmythen/Aussagen zum Stillen
Naja, die Hebammen sind manchmal auch unter aller ... Eine andere Freundin hat im Januar entbunden und die Hebamme hat ihr geraten, dass sie ordentlich Sahnetorte essen soll, damit die Milch fett wird!
Hallo? Eine Hebamme? Hätte sie nicht eher zu gesunder, kalorienreicher Kost raten sollen? Torte ist doch nun wirklich nicht nahrhaft in der Stillzeit *augenroll*
Hallo? Eine Hebamme? Hätte sie nicht eher zu gesunder, kalorienreicher Kost raten sollen? Torte ist doch nun wirklich nicht nahrhaft in der Stillzeit *augenroll*
Septembermaus 09
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Die "tollsten" Stillmythen/Aussagen zum Stillen
ja, aus meinen Erfahrungen hatte ich ja solche Bedenken 
Wöchnerinnenstationen sind sooo schrecklich - schätzungsweise 50% der Babies bekommt in der ersten drei Tagen mindestens Glukose aus der Flasche und so gehen die Mütter dann nach Hause- viele im Glauben schon am dritten Tag nach der Geburt zu wissen, sie hätten zu wenig Milch
ǝlıqoɯ ɯoɹɟ ʇuǝs
Wöchnerinnenstationen sind sooo schrecklich - schätzungsweise 50% der Babies bekommt in der ersten drei Tagen mindestens Glukose aus der Flasche und so gehen die Mütter dann nach Hause- viele im Glauben schon am dritten Tag nach der Geburt zu wissen, sie hätten zu wenig Milch
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Re: Die "tollsten" Stillmythen/Aussagen zum Stillen
Ja das ist wirklich so. Der Bekannten mit der Sahnetorte wurde auch gesagt, sie müsse ab Geburt regelmäßig alle paar Stunden abpumpen, um die Milchproduktion anzuregen. So hat sie das gemacht. Und beim ersten Wachstumsschub wurde Pre gekauft, weil sie durch diese Verunsicherung natürlich dachte, die Milch reicht trotz pumpen nicht. Mal ganz abgesehen von dem blöden Pumpstress, alle paar Stunden, auch nachts....
UNglaublich, das heutzutage wirklich noch solche Dinge empfohlen werden. Und das von Hebammen und Ärzten, die ja bei jungen Ersteltern immer den Stellenwert eines Halbgottes haben...
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Re: Die "tollsten" Stillmythen/Aussagen zum Stillen
Ich habe auch den "Fehler" gemacht, darauf zu vertrauen, dass ich im KH auf der Wöchnerinnen-Station Unterstützung bekomme, vor allem, was das Stillen angeht. Zuvor war ich einfach überzeugt, dass das alles kein Problem sein sollte - warum auch?
Ich wurde (nach 26stündiger Geburt) dann ganz kirre gemacht, dauernd wurde mir erzählt, wieviel Gramm mein Kind schon abgenommen hat (es war alles noch locker im Normbereich), die ausgebildete Stillschwester kam erst 1 1/2 Tage nachdem ich um Beratung gebeten hatte (war leider dank Brustwarzengröße alles nicht so einfach, wie ich das erwartet hätte) und hatte dann keine Zeit. Dann musste ich dauernd blöde "Stillproben" machen (das Stillzimmerchen war dauernd belegt, die Zimmernachbarin hatte permanent Besuch und gab sowieso das Fläschchen) und ich war einfach nur unglaublich gestresst, mein Kind furchtbar müde und ich hatte viel zu viel Milch... Schlußendlich durfte ich dann nur gehen, weil ich der Ärztin versprach Pre-Milch (das verstehe ich bis heute nicht, es war ja wirklich genug Milch da) zuzufüttern und der Kinderschwester bestätigt habe, dass ich immerhin Fencheltee zufüttere - glücklicherweise hat meine Hebamme mich dann in meinem Vorhaben, beides nicht zu tun und einfach weiterhin nur zu stillen, bestätigt! Wenn ich mir überlege, dass ich noch eine Hebamme ohne Stillkenntnisse gehabt hätte, dann wäre ich wohl irgendwann auch verzweifelt, oder wenn ich nicht überzeugt davon gewesen wäre, dass das mit meinem Milchangebot schon reichen würde und es keine adequate Alternative gibt.
Früher habe ich mich gewundert, dass es so viele Frauen gibt, die überzeugt sind, zufüttern zu müssen weil ihre Milch nicht reicht. Nach diesen Erfahrungen im Krankenhaus (das sich selbst übrigens als "stillfreundlich" bezeichnet) wundert mich eigentlich gar nichts mehr!
Manchmal fühlt sich das fast an wie eine Verschwörung von Hipp, Nestle und Co....
Ich wurde (nach 26stündiger Geburt) dann ganz kirre gemacht, dauernd wurde mir erzählt, wieviel Gramm mein Kind schon abgenommen hat (es war alles noch locker im Normbereich), die ausgebildete Stillschwester kam erst 1 1/2 Tage nachdem ich um Beratung gebeten hatte (war leider dank Brustwarzengröße alles nicht so einfach, wie ich das erwartet hätte) und hatte dann keine Zeit. Dann musste ich dauernd blöde "Stillproben" machen (das Stillzimmerchen war dauernd belegt, die Zimmernachbarin hatte permanent Besuch und gab sowieso das Fläschchen) und ich war einfach nur unglaublich gestresst, mein Kind furchtbar müde und ich hatte viel zu viel Milch... Schlußendlich durfte ich dann nur gehen, weil ich der Ärztin versprach Pre-Milch (das verstehe ich bis heute nicht, es war ja wirklich genug Milch da) zuzufüttern und der Kinderschwester bestätigt habe, dass ich immerhin Fencheltee zufüttere - glücklicherweise hat meine Hebamme mich dann in meinem Vorhaben, beides nicht zu tun und einfach weiterhin nur zu stillen, bestätigt! Wenn ich mir überlege, dass ich noch eine Hebamme ohne Stillkenntnisse gehabt hätte, dann wäre ich wohl irgendwann auch verzweifelt, oder wenn ich nicht überzeugt davon gewesen wäre, dass das mit meinem Milchangebot schon reichen würde und es keine adequate Alternative gibt.
Früher habe ich mich gewundert, dass es so viele Frauen gibt, die überzeugt sind, zufüttern zu müssen weil ihre Milch nicht reicht. Nach diesen Erfahrungen im Krankenhaus (das sich selbst übrigens als "stillfreundlich" bezeichnet) wundert mich eigentlich gar nichts mehr!
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T. mit Rumpeltochter (04.11), Purzelsohn (08.13) und Flitzeline (08.19)
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Re: Die "tollsten" Stillmythen/Aussagen zum Stillen
Oft habe ich das Gefühl, dass die Pumpen als ein riesiger Segen angesehen werden und statt bei Problemen wirklich Stillproben zu machen, wird abgepumpt und so überprüft wieviel das Kind trinkt. Viel zu schnell passiert das - anstatt dann die 24h Nahrungsaufnahme zu kontrollieren, gab es eine Stillprobe (weil Kinder ja auch nicht immer gleich viel trinken) das war natürlich zu wenig beim nächsten Mal bitte sofort pumpen, weil sie ja wohl durch die Gelbsucht so schwach sein, dass sie nicht genug trinken könnte. Optimal angelegt war sie definitiv auch nicht- auch auf meine Fragen wurde nicht genauer geschaut.
Langsam finde ich diese bekannte Pumpenfirma fast genauso unsympathisch wie die Nahrungshersteller
so eine aggressive Werbung und 'Bringservice' in bald jeder Apotheke, damit auch teure Sauger verkauft werden können etc.man bekommt das Gefühl das gehöre heutzutage zu normalem Stillzubehör.
Langsam finde ich diese bekannte Pumpenfirma fast genauso unsympathisch wie die Nahrungshersteller
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Re: Die "tollsten" Stillmythen/Aussagen zum Stillen
Ja, Pumpen scheinen irgendwie schon in jede Grundausstattung zu gehören, wenn man ein Kind bekommt. Manchmal wird auch so getan, als bräuchte man dringend auch eine eine Waage fürs Baby.
Ich werd auch immer ganz ungläubig (und mitleidig: man ist ja dann nicht mehr "frei") angeguckt, wenn ich sage, dass ich noch nicht einmal versucht habe, abzupumpen - aber ich find den Gedanken daran irgendwie unangenehm.
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T. mit Rumpeltochter (04.11), Purzelsohn (08.13) und Flitzeline (08.19)
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Re: Die "tollsten" Stillmythen/Aussagen zum Stillen
Bei meiner Großen rannten im Krankenhaus sogar einige mit Wiegeprotokoll rum, wo sie dann vor und nach dem Stillen gewogen und bei Bedarf zugefüttert haben... Gruselig!
Septembermaus 09
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