... das so glücklich macht?
Okay, ich relativiere, denn wir sind ja nicht so oft wirklich ohne Windel.
Ich gebe zu, als ich das Buch von Ingrid Bauer gelesen habe, hat mir sehr vieles total eingeleuchtet. Aber das mit dem Glücksgefühl, mit dem großen Gefühl der Liebe zum in Freiheit ausscheidenden Baby, da habe ich schon mal gedacht "äh, naja

". Aber irgendwie stimmt es doch! Wenn ich abends die Windel ausziehe (jaja, sie war dran

) und ihn gemütlich aufs Klo setze und er dann pinkelt, da freue ich mich total. Ich kann gar nichts dafür, aber plötzlich muß ich denken wie wunderbar mein Kind ist. Oder gestern beim Kochen, da kam er an und "duftete" und ich habe schon gedacht oh nein, gestern erst in die Windel gemacht und heute schon wieder (Kacka geht zu 99% ins Klo), na dann kann ich jetzt auch noch meine Karotten fertig schneiden (ich habe immer Zeitdruck beim Kochen, ist echt blöd). Als die Töpfe dann alleine gelassen werden konnten, bin ich mit ihm ins Bad gegangen, habe ihn ausgezogen - und die Windel war sauber, also doch nur ein besonders geruchsintensives Signal. Also habe ich ihn abgehalten und er hat sein Kacka ins Klo gemacht. Und da ist dann wieder dieses intesive Liebesgefühl in mir hochgestiegen, das fand ich dann schon fast ein wenig seltsam. Da habe ich dann ganz endorphiniert weiter gekocht und habe darüber sinniert.
Ist das bei Euch auch so?