Der Schatz mag weiterhin nur an der Brust einschlafen. Ich glaube, dass für mich langsam der Punkt erreicht ist, an dem mir das zu viel wird (und ich fühle mich schon mies, wenn ich das hier so schreibe...).
Ich würde einfach gern auch mal wieder weg können abends, oder den Papa mal machen lassen wenn der Tag stressig war oderoderoder.
Dazu kommt, dass wir Ende März die Eingewöhnung bei der TaMu beginnen und ich ab Mai wieder arbeiten werde. Da -denke ich mir- wäre es ja auch einfacher für ihn, wenn er ohne Brust Mittagsschlaf halten könnte. Bisher hatte ich das Gefühl, dass ihm gar nicht klar ist dass Einschlafen auch ohne Brust klappen kann.
Gestern Abend habe ich also begonnen. Er durfte erst wie gewohnt stillen im Bett, nach einer Weile (und vorm Einschlafen
Heute Mittag und Abend hab ich es genau so gemacht, diesmal ging es aber nicht ganz ohne Tränen ab
Trotzdem: nach gefühlt weniger als 5min hörte er auf zu weinen, kuschelte sich an mich, ließ mich singen und schlief dabei ein.
Läuft ja also ganz gut bisher, oder was meint ihr?
Ich glaub ich brauch ein bisschen Rückhalt und Bestätigung, gern auch Tipps - denn irgendwie fühle ich mich trotzdem mies, dass ich ihm das Stillen "wegnehme". Nachts oder falls er mittags zwischenzeitlich aufwacht darf er dann aber wieder, es geht mir wirklich erst Mal nur ums Einschlafstillen...


