In meinem Freundeskreis wurde eh nicht gestillt, aber auch beim Pekip und so stillen jetzt alle so langsam ab, weil ein halbes Jahr ja genug ist und es jetzt auch mal reicht.
Mich macht das so traurig und irgendwie auch einsam. Ich hab im RL keinen zum Austauschen. Meine Cousine immerhin, sie hat ihre Tochter zwar nicht gestillt, aber sie stärkt mir den Rücken und findet es toll wie ich es mache.
Aber was mich mehr stört, dass alle darauf warten, dass ich abstille. Hallo? Warum sollte ich? Und dass sie noch kaum was an Beikost ist, liegt bestimmt nicht am Stillen, sondern daran das sie halt eher selbst isst und da natürlich nicht die Mengen zusammenbekommt wie meine 6 Monate alte Nicht, die schon seit Wochen ganze Obstgläschen isst und nur noch bebi**ta-Säfte bekommt.
Selbst meine Freundin, mit der ich mich am Anfang so gut übers Stillen austauschen konnte, stillt nur noch nachts und ist der festen Überzeugung, dass die Babies ja ab 6 Monaten sonst Eisenmangel bekommen?
Ich fühl mich grad irgendwie allein.
Zum Glück steht mein Mann voll hinter mir und bestärkt mich immer wieder.
Und ehrlich gesagt, ich freue mich schon darauf, wenn meine Tochter zu mir krabbelt oder läuft, um zu stillen bzw wenn sie erst mal sagen kann, dass sie das möchte. Und dass wir hoffentlich noch lange stillen und sie sich später daran erinnern kann
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Gesendet vom Handy, Schreibfehler sind der Autokorrektur zuzuschreiben





