Frischkornbrei

Was kommt nach dem Vollstillen?

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restinga
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Re: Frischkornbrei

Beitrag von restinga »

Da ich selber eine Getreidemühle habe, kann ich doch das Getreide einfach schroten, dann kochen und dann so wie jusl beschrieben durch ein Sieb streichen (oder auch nicht nehme ich an).
Somit würde Zwergi fast das selbe wie wir essen (falls ihm das wichtig sein sollte), nur halt gekocht statt roh!

Danke vielmals!
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jusl
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Re: Frischkornbrei

Beitrag von jusl »

klimaforscherin hat geschrieben:Gibts nicht auch Goldwasser zum Trinken? Was versprechen die Hersteller davon? (Außer sich selbst volle Taschen)
Ja, "Danziger Goldwasser", ein Likör mit Blattgoldbstückchen drinne. Sieht halt lustig aus. ;-) In einem meiner Dessert-Kochbücher (Lafer?) wird ebenfalls "essbar" mit Blattgold dekoriert, also soooo selten ist das jetzt auch nicht.
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Minchen
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Re: Frischkornbrei

Beitrag von Minchen »

Ab wann können sie es denn besser verwerten?
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Re: Frischkornbrei

Beitrag von jusl »

Dazu kenne ich keine Daten. Manche 10-Monats-Babys verdauen Getreide gut, manche 3jährigen immer noch schlecht. Letztendlich: ausprobieren. ;-)
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Nema
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Re: Frischkornbrei

Beitrag von Nema »

Hmm, aber wie würde ich das denn merken? Habe meiner Tochter eine zeitlang morgens Haferflockenbrei gekocht. Nun hat sie rohe Haferflocken für sich entdeckt und da ich mir den Brei auch eher runtergewürgt habe, sind wir beide jetzt auf rohe Haferflocken umgestiegen. Verdauungsprobleme hat sie keine aber wie weiss ich, ob sie die Haferflocken wirklich verwertet?

Danke schon einmal!
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klimaforscherin
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Re: Frischkornbrei

Beitrag von klimaforscherin »

Hm, ist das schlimm wenn es nicht verwertet wird? Dann sind es doch nur mehr Ballaststoffe. Tut doch dem Darm ganz gut.
Grüße
klimaforscherin
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Nema
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Re: Frischkornbrei

Beitrag von Nema »

klimaforscherin hat geschrieben:Hm, ist das schlimm wenn es nicht verwertet wird? Dann sind es doch nur mehr Ballaststoffe. Tut doch dem Darm ganz gut.

Joah, so kann man es natürlich auch sehen. Allerdings hat meine Tochter in den vergangenen 4 Monaten "nur" 200 g zugenommen. Ist jetzt kein dramatisches Problem, sie ist jetzt auch nicht besorgniserregend dünn, aber sie hat manchmal (vor allem abends) überhaupt keine Lust mehr irgendetwas zu essen. Von daher fände ich es schon ganz gut, wenn sie aus dem was sie isst, optimal die Nährstoffe herausziehen könnte. Und wenn es mit gekochtem Brei besser geht als mit rohen Haferflocken, würde ich das schon machen. Auch wenn ich mir dann ebenfalls wieder den Haferschleim runterwürgen müsste, denn wenn ich rohe Haferflocken esse, will sie die in jedem Fall auch.
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Re: Frischkornbrei

Beitrag von Zotrine »

Nema hat geschrieben:Hmm, aber wie würde ich das denn merken? Habe meiner Tochter eine zeitlang morgens Haferflockenbrei gekocht. Nun hat sie rohe Haferflocken für sich entdeckt und da ich mir den Brei auch eher runtergewürgt habe, sind wir beide jetzt auf rohe Haferflocken umgestiegen. Verdauungsprobleme hat sie keine aber wie weiss ich, ob sie die Haferflocken wirklich verwertet?

Danke schon einmal!
Ich übergieße aus dem Grund die rohen (blütenzarten) Haferflocken mit heißem Wasser, damit sie etwas aufquellen. Das ist quasi die Instandt-Zwischending-Methode ;-) und ich merke es an der Konsistenz des Stuhlgangs ;-) wenn mehr Flocken drin sind, hat das Kind weniger verwertet. Bei gekochtem/gequollenem Getreidebrei seh ich dem Stuhlgang garnix an.
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Nema
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Re: Frischkornbrei

Beitrag von Nema »

Zotrine hat geschrieben: Ich übergieße aus dem Grund die rohen (blütenzarten) Haferflocken mit heißem Wasser, damit sie etwas aufquellen. Das ist quasi die Instandt-Zwischending-Methode ;-) und ich merke es an der Konsistenz des Stuhlgangs ;-) wenn mehr Flocken drin sind, hat das Kind weniger verwertet. Bei gekochtem/gequollenem Getreidebrei seh ich dem Stuhlgang garnix an.

Das klingt nach einer guten und einfachen Methode, werde ich jetzt mal probieren. Aber im Stuhlgang sehe ich da ehrlich gesagt nichts. Da sehe ich ganze Erbsen oder ganze Maiskörner aber keine Haferflocken...vielleicht bedeutet das, dass sie es gut verwertet? Auf der anderen Seite isst sie auch echt nur wenige Haferflocken. Sie isst morgens um 6.30 Uhr mit dem Papa Brot und die Haferflocken um 8:00 Uhr sind dann eher ein kleines zweites Frühstück.
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)
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