Knötterig ab 17 Uhr

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

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posy
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Re: Knötterig ab 17 Uhr

Beitrag von posy »

Habt ihr gesehen, dass es zu Pantleys "Schlafen statt Schreien" einen Austausch-Thread gibt? http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 28&t=96643
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
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alessi_a
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Re: Knötterig ab 17 Uhr

Beitrag von alessi_a »

ja, danke Nina, hab ich schon gesehen und auch schon mal überflogen. Muss ich mir mal in Ruhe :) durchlesen, weil ich auch sicherlich Fragen dazu hab
alessi mit dem Zirkusdirektor! *07.10.11
und ganz neu mit Blumenmädchen Heide-Marie *30.6.2014



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melbo
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Re: Knötterig ab 17 Uhr

Beitrag von melbo »

hi, also bei uns ändert sich an der aufsteh-zeit fast nie was..egal wie früh oder spät er im bett ist, komisch oder? auch egal wie oft und lange er tagsüber schlief (da ändert sich dann nur die zeit wann er abends müde wird)..
interessiert mich jetzt auch das buch :-) wollte mal fragen was denn besser ist pantley#s methode oder gordon.. von beiden weiß ich noch nicht so viel, nur dass bei gordon nicht vor dem 1. geburtstag angefangen werden soll..
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Frankonia
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Re: Knötterig ab 17 Uhr

Beitrag von Frankonia »

Hallo Alessi,

ich hatte auch Bedenken, dass Lucian mit einer Zubettgehzeit um 18.30 Uhr NOCH früher aufwacht als derzeit (zwischen 5 und 6 Uhr ist die Nacht erstmal vorbei...). Aber diese Befürchtung war grundlos. Seit einer Woche verlangt der kleine Herr sogar bereits kurz vor 18 Uhr nach dem Bett (Augenreiben, Quengeln)... er wacht dennoch nicht früher auf. Nach dem Frühstück zur og. Zeit ist er immer ein bisschen wach: er bekommt dann seine Guten-Morgen-Windel, darf zu uns ins Bett und kaspert mit meinem Mann. Meist schläft er dann so nach 1,5 Stunden wieder ein (ich auch), und spätestens um 9.30 Uhr stehe ich gemeinsam mit ihm auf.
Wir haben insgesamt die Erfahrung gemacht, dass das Kind-wachhalten-damitesnichtzufrühammorgenaufwacht damit endet, dass Lucian sich einschreit. Bringe ich ihn nach seinem Gusto ins Bett, schläft er in der Regel einfacher ein, ohne Geschrei - und an den Aufwachzeiten ändert sich nichts. Nur die Abende sind entspannter - für meinen Mann und mich.

Frankonia
Viele Grüße,
Frankonia

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Mirimama
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Re: Knötterig ab 17 Uhr

Beitrag von Mirimama »

Also, auf mich wirken Pantleys Ratschläge besser, weil es sich eben nicht um ein richtiges Schlafprogramm handelt, sondern sie viele verschiedene Tipps gibt, um die Grundbedingungen für besseren Schlaf tags und nachts zu verbessern. Man sucht sich dann die passenden für sich raus und mittels regelmäßiger Schlafprotokolle überprüft man, was sich verändert hat. Man soll aber sehr geduldig sein und frühestens nach zehn Tagen wieder protokollieren, und sie sagt auch, dass es lange lange dauern kann. Auch wenn Gordon sehr sympatisch beschreibt, was er generell von Schlafprogrammen hält, hat er eben auch so einen "die ersten drei Tage so, die nächsten so und nach zehn Tagen schlafen die meisten Kinder durch"-Plan aufgestellt. Deshalb ist es bestimmt sehr ratsam erst nach einem Jahr damit zu beginnen. Wenn überhaupt. Das ist vielleicht eher eine Möglichkeit, wenn man sagt, es geht überhaupt nicht mehr und die Alternative wäre, abzustillen oder/und das Kind aus dem Familienbett auszuquartieren. Dann ist die Methode bestimmt erstmal ein Versuch wert, denn die Alternativen würden ja wahrscheinlich auch nicht ohne Geschrei ablaufen. :?
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Nanthia
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Re: Knötterig ab 17 Uhr

Beitrag von Nanthia »

Ich hoffe doch mal sehr, dass hier keiner vor hat das Gordon-Programm bei seinem Minizwerg anzuwenden...
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melbo
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Re: Knötterig ab 17 Uhr

Beitrag von melbo »

nein um gottes willen. es war jetzt nur die frage ob es sich mit dem schlafen statt schreien auch so verhält, dass man erst im 2. lebensjahr damit beginnen kann/soll wie auch immer. wollte nicht missverstanden werden. im moment machen wir einfach so weiter wie gehabt.
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Nanthia
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Re: Knötterig ab 17 Uhr

Beitrag von Nanthia »

Sehr beruhigend.
"Schlafen statt Schreien" enthält Tipps ab dem 1. Lebenstag, da vor allem quasi prohphylaktische Ratschläge, damit sich keine schlechten schlafgewohnheiten entwickeln.
So richtig zum Anwenden sind die Ideen dann ab 4. Monaten, wobei sehr viel dabei ist, dass erst Sinn macht, wenn das Kind einen schon ganz gut versteht.
Ich finde das Buch sehr schön, wenn man sich den Titel zu Herzen nimmt und nichts macht, weswegen das Baby weinen muss.
Allerdings sind ihre Ideen zum Teil sehr langwierig und ich persönlich glaube, dass für manche Dinge ein Kind auch erst die richtige Reife haben muss.
Bei uns ist es z.B. seit ca. einem Monat überhaupt kein Problem mehr, daß der Kleine ohne Brust einschläft, auch tagsüber klappt das jezt wunderbar.
Die Monate vorher war das undenkbar. Ohne Tragetuch oder Stillen ging gar nichts.
LG
Simone
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Mirimama
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Re: Knötterig ab 17 Uhr

Beitrag von Mirimama »

Oh, das ist ja sehr interessant! Wie kam das denn? Ganz von alleine? Wir stillen nämlich sehr sehr oft und dadurch sind eben auch die Nächte sehr aktiv, wobei sich die Abstände nachts gerade etwas verlängern und ich an sich ganz zufrieden bin. Heute war ich bei der Osteopathin und sie war ganz schockiert, dass er immer noch mindestens alle zwei Stunden aufwacht und stillt und dass das ja nicht normal und nicht gut sei, auch soviel Nahrung nachts zu sich zu nehmen und ich solle doch so langsam mal ganz vorsichtig einmal nachts probieren, ihn anders zu beruhigen... Er ist jetzt 5 1/2 Monate alt.
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Re: Knötterig ab 17 Uhr

Beitrag von Nanthia »

Wer hat eigentlich seit neustem die Osteopathen dazu aufgerufen sich in Still- und Ernährungsfragen einzumischen?
Die nächtliche Nahrung schadet Deinem Kind sicher nicht, im Gegenteil: Studien haben gezeigt, dass im Familienbett schlafende Kinder, die entsprechend oft gestillt werden insgesamt besser gedeihen.
Auch in Schen Selbstständigkeit ect. bringt es keinerlei Vorteil nachts weniger zu stillen bzw. eben nicht nach dem Bedürfnis des Kindes,
aber....
Jeder sollte natürlich auch seine Bedürfnisse im Auge haben, leider leben wir eben nicht mehr in der welt für die wir einmal gedacht waren. Da ist meist kein Großfamilienclan, der einen jederzeit unterstützt und einem das Kind tagsüber mal abnimmt, da ist vielleicht die Notwendigkeit bald wieder arbeiten zu gehen, da besteht nicht die Möglichkeit einfach mit seinerm Mäuschen ins Bett zu gehen, weil man noch mehr zu tun hat oder eben auch mal etwas alleine machen will..
Also finde ich gilt insgesamt, es sollten die Bedürfnisse jedes Familenmitglieds gesehen werden.
Wenn das häufige nächtliche Stillen für die Mutter zur Zerreissprobe wird, sollte versucht werden etwas daran zu ändern. Zum Wohle der ganzen Familie.
Wird das nächtliche Stillen als werder belastend nocht störend empfunden: dann gibt es keinerlei Grund etwas daran zu ändern.
Zum Einschlafen ohne Brust:
ja da ging von ganz allein. Ich habe es einfach immer wieder probiert, damit auch mein Mann ihn mal hinlegen kann und irgendwann hat es geklappt.
Jetzt schläft er auch ohne TT und ohne Geschuckel auf dem Arm ein. Früher undenkbar...
Ich schieb´s auf die Entwicklung und habe es vor zwei Tagen genossen mit meiner besten Freundin abends ein Hochzeitskleis für sie aussuchen zu können.
LG Simone
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