ich bin für eine Mischung. Meine Mutter hat meinen Bruder und mich je drei Monate gestillt, danach gab es keine Milch mehr, weil sie damals falsch beraten wurde. Aber das war es dann hinsichtlich stillen auch schon. Die meisten unserer Freunde haben FLäschchen gegeben, weil das Stillen "nicht geklappt" hat...
Ich wollte stillen und zwar 6 Monate voll und habe ind der Schwangerschaft schon sehr viel übers Stillen gelesen. Wie es nach den 6 Monaten weitergeht, darüber habe ich eigentlich erst nach 4 Monaten nachgedacht wie beim KA das Thema Beikost aufkam. Nach dem KS hatte ich letztlich Glück mit dem Klinikteam, die einfach absolut pro Stillen eingestellt sind und mir sehr, sehr, sehr geholfen haben am Anfang. Ich weiß nicht, ob ich das sonst alleine so hinbekommen hätte. Wie ich nach 4 Tagen heim bin, hat das Stillen schon prima geklappt und meine Hebi hat nur immer mal wieder "drüber" geschaut und mir Tipps gegeben.
Achja, ich hatte kein Milchpulver zuhause (trotz dass ich am Ostersamstag heim bin aus der Klinik), nur eine Milchpumpe ... Ich dachte mir, wenn ich das Pulver daheim habe, dann ist das womöglich ein einfacher Ausweg, wenn ich Startprobleme habe. Und ich war mir sicher, dass mir meine Hebi was vorbeibringen kann, wenn alle Stricke reissen (allerdings habe ich das nie gefragt im Vorfeld, ich bin einfach davon ausgegangen

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