Also bei uns brachte es definitiv was, den Tagesschlaf zu begrenzen (nämlich viiiel angenehmeres Einschlafen abends). Eins meiner Kinder hatte ein sehr geringes Schlafbedürfnis und brauchte ab der Zeit, wo es nur noch einmal pro Tag schlief (ab ca 9 Monaten) mindestens 9 Stunden Pause zwischen Mittagsschlaf-Ende und Abendschlaf-Anfang. Geschlafen wurde dann von ca 11-12, um spätestens 12 war Schluss, mit Wecken. Klappte viiiel besser so.
Mein anderes Kind war total empfindlich, wenn es "versehentlich" noch mal spätnachmittags einschlief, auf einer Autofahrt um 17:30 oder so, das brachte den ganzen Abend und die Nacht durcheinander, schätze mal, weil es nicht so richtig "wusste", ob das jetzt noch mal Mittagsschlaf sein soll oder schon Nachtschlaf.
Und die zwei anderen Kinder waren ausgesprochen unempfindlich - die konnten immer gut schlafen abends, selbst wenn sie kurz zuvor noch mal geschlafen hatten, oder tagsüber viel oder tagsüber wenig...
Kinder können da SEHR unterschiedlich sein, von daher lohnt Ausprobieren ganz bestimmt.
LG
Julia