Ich bin noch ganz neu hier und NOCH nicht schwanger, aber ich habe das noch nie so gesehen, wie viele hier schildern
Der Körper "denkt" sich schon etwas bei allem. Wieso sollte die Milch plötzlich nach eine rbestimmten Anzahl von Monaten weg sein? Auf diese Idee wäre ich vor diesem Thread gar nicht gekommen
Genauso sind Tragetücher und -hilfen für mich vor diesem Forum schon logisch gewesen. Ich habe schon als Kind bei Verwandten gesehen, dass sie ihre Babys und Kinder zum beruhigen auf den Arm genommen haben und seit einigen Jahren sehe ich auch immer mehr Tragehilfen auf der Straße. So kam ich dazu mich darüber zu informieren
Danach bin ich dann indiesem Forum hier gelandet
Ich selbst bin ein Flaschenkind gewesen. Meine Mutter wollte stillen, aber sie
konnte nicht. Trotz aller Bemühungen hatte sie keinen Tropfen Milch. Seltsam, aber gibt es wirklich.
Und wenn ich an die Geschichte meiner Oma denke, sage ich eher, man kann froh sein, wie WEIT man heute schon ist. Bei meiner Oma hatten sie damals die Brust aufgeschnitten (!) als ein Milchstau zur Brustentzündung wurde und einfach nicht weggehen wollte. Deshalb war meine Oma 6 Wochen
ohne ihr Neugeborenes in der Klinik

Baby war bei ihrer Schwester... Kein Wunder, dass meine Oma danach so viel Angst hatte, dass sie es beim nächsten Kind gar nicht mehr versucht hat.
Was Stillen, Familienbett/eigenes Zimmer etc angeht, bin ich da noch tiefenentspannt. Wie es kommt, kommt es. Ich lege mich auf nichts fest. Auch nicht was die Geburt angeht.
Das festlegen kommt noch früh genug, wenn das Baby da ist
