Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Jadzia
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit

Beitrag von Jadzia »

ich wußte vor Geburt unserer Tochter gut übers stillen bescheid -


in der theorie



trotzdem sind wir nach 3 Wochen mit gedeihstörung im KH gelandet. die Hebamme war total überfordert, der Kia , ein ganz toller - wollte aber kein Risiko eingehen und hat uns dort eingewiesen.

im KH gabs erst mal keinen Befund und als ich dann 24h abpumpen und Flasche füttern sollte für ein Protokoll bin ich gegangen. ich habe das Glück unter meinen Freundinnen AFS stillberaterinnen zu haben die hier auch unterwegs sind :) ohne deren Hilfe wäre ich nicht weit gekommen.

unser KiA sagt jetzt immer wenn er unsere Tochter sieht : hach das Kind das nicht zunimmt. Da bin ich wohl auf die Nase gefallen ( denn unser Kind das "immer zart bleiben wird" ist ein richtiger Mops von 10 Kilo geworden) Er kann zum Glück zugeben, daß er sich da verschätzt hat. Und das darf ja auch mal passieren.

Auf die Hebi bin ich viel ärgerlicher. Unter ihren Augen magerte das Kind ab und sie hatte 0 Ideen. Dabei hab ich sie immer gefragt ob Stillabstände von 4-6h wirklich ok sind......waren sie nicht in unserem Fall.


Es gibt eine Frau die ich manchmal beim Sperzeirgang treffe, die nach 3 Wochen abgestillt hat weil das Kind sie immer gebissen hat!
"Der brauchte keine Milch, der brauchte ein Kotlett" sagt sie immer. Und sie lacht, aber ihre Augen sind traurig dabei.

DAS ist Unwissenheit. Nach 23 Jahren noch....
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aniliy
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit

Beitrag von aniliy »

Imix hat geschrieben:@ aniliy

möchte gar nicht bestreiten, dass es auch Häuser gibt, die trotzdem gutes Stillmanagement haben. Das nicht stillen wollende Frauen über die Vorteile aufgeklärt werden müssen, stimmt schon, aber nicht zig mal. Paar mal dürfen sie sich das schon anhören :wink: . Die Vorteile des Stillens sind einfach zu immens, als dass man mit einmal anreden, das unterlassen sollte...Bei anonymen Befragungen geben 95% aller Frauen an, dass sie gerne stillen würden.

Meine Aussage war auch nur, wer unbedingt gute Betreuung haben möchte, ist da auf der sicheren Seite bei babyfreundlichen KH. Ich kann nur aus Erfahrung berichten, dass viele Frauen sich betrogen fühlen, weil bei den Kreißsaalführungen so groß gepriesen wird, ja wir sind stillfreundlich, wir helfen usw. Wenn ich mir aber den Leidensweg dann bei der Hausbetreuung anhörte und dann erklärt habe, dass schon im KH einiges nicht stillfreundlich gelaufen ist...dann sind natürlich viele Frauen traurig und wütend darüber, mit gutem Recht, finde ich.

Es sterben immer noch weltweit Millionen von Kindern, weil sie nicht gestillt werden.
Wenn eine Frau wirklich glaubt, das Milchersatznahrung überhaupt in die Nähe der Qualität von Mumi herankommt, hat sie sich von der Werbung blenden lassen und wurde eindeutig zu wenig aufgeklärt. Fläschen birgt auch viele Nachteile mit sich.
Leider sind in der zivilisierten Gesellschaft schon viel zu viele von ihrer Natur so weit entfernt... Eigentlich kann das auf Dauer nicht gut gehen...
Ich wollte auch nur sagen das nicht allein die Stillfreundlichen Krankenhäuser stillfreundlich sind.
Ich möchte mir nicht anmaßen über Milchnahrung zu spekulieren, dazu kenne ich mich nicht gut genug aus. Ich habe nie welche verfüttern müssen. Ich kann auch viele Gründe fürs nicht stillen nicht wirklich nachvollziehen. Ich hab mir zu oft den Mund fusselig geredet als das ich da Lust noch habe Einwende anzubringen. (In dem ich nur das stillen beschrieb ohne vergleiche zu ziehen in Bereichen in denen ich mich eben nicht auskenne...)

Ich wollte nur zum Ausdruck bringen wie sehr da das selbstbewutsein der stillenden Frau gefördert wurde, so empfand ih die rangehensweise dort.
Ich fand das praktizierte Stillen nach Plan mit Uhrzeit und wiegen vorher sehr belastend in den anderen Häusern.

Und irgendwie glaub ich das man sich eben schon vorher entschieden haben sollte. Irendwie fand ich das pure Unerstützen der Klinik toll. In dem Fall so oder so. Davon ausgehend das die Entscheidung vorher gefallen ist.
Gibt es denn Zahlen dazu, wieviele der Stillgegner sich nach der Geburt noch dafür entscheiden? Ich stelle es mir eher nervtötend vor für die Mütter und das sie diesen Stress an die Babys erstma weitergeben ohne irgendwas anzunehmen. Aber ich hab keine Ahnung.

In meinen Augen sind vorher auch die Hebammen Kassen und Gynokologen gefragt. Z.B. könnte man beim 1. Kind einen Vorbereitungskurs verpflichtend machen, in die Vorsorge integriert. Mit bestimmten Inhalten. Und die Gyns verpflichten über die medizinischen Seiten aufzuklären oder Gott weiß was.

Aber erst im Krankenhaus um die Werbetrommel für die eigene Abteilung besser rühren zu können mit dem Schlagwort "stillfreundlich"? Und man weiß wie um die Geburten gebuhlt wird, warum sonst werden die Kreißsäle und Wöchnerinnenstationen als erstes rausgeputzt seit sich Frau informiert.

Stillfreundlich muss nicht Fläschchen feindlich sein, was soll es eine stillende Frau kümmern müssen bei der Auswahl des Hauses was sie dort mit den Stillgegnern machen? Sie sollte wissen wie sie dort unterstützt wird und nur das sollte diese Auszeichnung aussagen können.
Sollen sich die "komischen" Fläschchenmamis ne eigene Auszeichnung basteln :wink:

*undjetztnichhaun* .....aua.. flitzweg
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Roxy89
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit

Beitrag von Roxy89 »

mein kleiner wurde gleich nach der geburt angelegt, aber er hatte untergewicht u. gelbsucht u. unterzucker, daher wurde er zugefüttert u. ich hab immer fleißig abgepumpt. als er dann auf einmal kräftiger war u. es klappte, haben sie uns enlassen u. ich hatte aber keine pumpe und kein rezept mitbekommen. dachte mir auch nix dabei und mein kleiner trank immer so 20g - dann auf einmal als die gelbsucht weg war u. er auch fitter wurde, wollt er mehr u. meine brust war es noch nicht gewohnt...da hat er geschrien u. wir haben dann ein fläschen gemacht u. er hat gierig getrunken. war total traurig, aber dachte auch ich hab keine milch mehr...dann kam die hebamme am nächsten tag zum 1. mal u. hat mir erklärt, woran es liegt u. dass ich eine pumpe brauche. hab dann viele viele tage gekämpft...immer erst kind angelegt, dann zugefüttert, abgepumpt und das auch nachts. aber es hat sich gelohnt und ich bin so glücklich dass ich das durchgezogen habe und wir stillen so gerne...und möchte auch nicht abstillen, erst wenn mein kleiner das auch möchte. hoffe dass ich damit durchkomme bei meiner verwandtschaft...hab schon jetzt kommentare gehört wie: reicht es nicht langsam mal...vor allem wenn ich - mal wieder - brustentzüng oder milchstau habe. aber das macht mir nix. das ist lange nicht so schlimm wie das stillen schön ist.
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit

Beitrag von 4tiere »

danat hat geschrieben:Es gibt eine Frau die ich manchmal beim Sperzeirgang treffe, die nach 3 Wochen abgestillt hat weil das Kind sie immer gebissen hat!
"Der brauchte keine Milch, der brauchte ein Kotlett" sagt sie immer. Und sie lacht, aber ihre Augen sind traurig dabei.
Die traurigen Augen ... Das ist das, was mir immer so leid tut. Das sind Traumata, die die Frauen noch Jahrzente später verfolgen.
Ich erlebte das gerade bei meiner Schwiegermutter. Sie hat natürlich nicht gestillt bzw. nur kurz. Das leidige Thema zu wenig Milch. Auch musste sie damals meinen Mann nachts schreien lassen. Damit er lernt, durchzuschlafen. (Ich bekomme jedes Mal eine Gänsehaut, wenn ich daran denke, was uns in den 60er und 70er Jahren angetan wurde.) Wenn sie also jetzt erlebt, wie wir es machen - stillen - tragen - gemeinsam schlafen, dann muss sie sich immer rechtfertigen, besonders in der Öffentlichkeit ist es ganz schlimm. Sie tut mir so leid, dass sie ihr Stilltrauma nicht aufarbeiten kann.

So nun zurück zu den Frauen von heute: Denen geht es doch genauso, sie müssen sich rechtfertigen, lernen nie diese enge Bindung kennen, sie basteln sich so zu sagen ihre eigene Dolchstoßlegende. Und das geben sie an ihre Kinder besonders an ihre Töchter weiter, statt sich dem Thema und damit auch dem Schmerz zu stellen. Einige bekommen ja noch ein weiteres Kind und sie können dort vieles aufarbeiten. Aber die anderen ohne zweites Kind bzw. ohne Aufarbeitung?!
Wie kann man diesen Frauen helfen? Ich weiss nie, was ich sagen soll. Der Dolchstosslegende zuzustimmen kann ja nicht die Lösung sein, aber zu nahe treten will ich auch nicht, dann gehen diese Frauen in die Offensive. Und wir können ja deren Geschichte nicht ändern. Also was tun?
Bild-liche Grüße

Natalie
mit drei wundervollen Kindern!
Den beiden Großen (19m und 21w Jahre) und die kleine Maus (01.10.2011), die ich immer noch total genieße! Bild
Und das mit der Rechtschreibung lerne ich noch ... ;-)
(Manche andere Fähigkeiten erwerbe ich bestimmt auch noch, über Anregungen bin ich immer dankbar!)
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Bloodflower
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit

Beitrag von Bloodflower »

Eine meiner besten Freundinnen hatte sich schon vor der Geburt entschieden nicht zu stillen. Ihre Begründung war, dass sie nicht in die Situation kommen wollte ihr Kind in der Öffentlichkeit stillen zu müssen.

Mein (Unser) Stillstart war eine sehr sehr schwierige Sache ich habe so viel geheult und war verzweifelt weil alles nicht funktionierte. Ich war wütend und traurig und wollte nicht aufgeben und für sie war das eine Bestätigung. "Da hätte ich ja keinen Bock drauf gehabt" sagt sie dann oft. Jetzt nach 3 Monaten ist das stillen für mich immer noch nicht einfach aber sehr oft ist es einfach nur schön. Letztens hatte ich sie am Telefon und meinte das ich gerade nicht aufstehen könne weil der kleine beim stillen an meiner Brust eingeschlafen ist und ich ihn nicht wecken will und sie war wieder so Verständnislos (oder neidisch?)

Außerdem

werde ich sehr oft von gefragt ob ich denn noch nicht zufüttere, ob meine Milch noch reichen würde. Ich bin dann schon stolz wenn ich sagen kann, dass ich voll stille. ;)
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kiska
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit

Beitrag von kiska »

ich kann das alles auch nicht verstehen. heute erst in einer facebook-gruppe habe ich gefragt, wer denn so stillt. "ich war eine stillmami!! :D" kam sofort von vielen. wie alt sind die kinder? einige wochen. die meisten hatten nicht genug milch, eine wollte wieder rauchen. zwei frauen stillen NOCH, eine von den beiden füttert zu "alles von hebamme und kinderarzt abgesegnet!" und hofft darauf, 6 monate stillen zu können, auf meinen tipp mit der stillberaterin hieß es: "ich brauche keine, meine hebamme betreu mich doch schon und der kiA weiß auch bescheid!". die andere füttert ihr baby seit einer woche mit zwieback-bananen-wasser-gemisch bei, 12 wochen ist es nun alt. traurig. mehr kann ich dazu nicht sagen.

viele fraue wollen auch keine hilfe annehmen. das ist meine erfahrung. vielleicht bin ich auch zu energisch, aber ich versuche immer, mich zurückzuhalten und einfach auf eine stillberaterin zu verweisen. ich kenne eine frau, die hat sich nichts von mir sagen lassen, ich bin viel jünger als sie und ihr kind ist auch schon fast 4. sie meinte, ich solle annabell schreien lassen, habe sie auch so gemacht.
jetzt ist sie schwanger und ihre chefin trägt, stillt und familienbettet. jetzt, wo sie sieht, dass es super funktioniert und dass man seinem kind nähe schenken "darf", will sie es auch so machen. und demnächst mag sie mit zur stillgruppe kommen!! da sieht man einfach, dass einigen die kontakte fehlen und das vorgelebt-bekommen.
hätte ich dieses forum nicht gefunden, hätte ich mit sicherheit auch "schon" abgestillt. aber wenn man sieht, dass es menschen gibt, die aus überzeugung ein familienbett haben, die ihren kindern aus überzeugung so viel liebe schenken, wie ihr kind braucht, wenn man sieht, dass es frauen gibt, die gerne etwas zurückstecken, um ihr kind lange stillen zu können; dann traut man sich auch, anders zu sein.
Annabell 08/10
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aniliy
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit

Beitrag von aniliy »

Ja :(
Es ist leider sehr traurig was dem Mamis von den "Experten" geraten wird. Wenn man ihnen einfach glaubt und sich nicht selber informiert ist man einfach verloren in den meisten Fällen, und zum informieren braucht man meist Internet, Zeit, und erstmal eine Ahnung das diese oft Experten nicht ihr bestes geben.

Ich kann es leider verstehen das die Mamis erstmal Äzten und Hebammen glauben. Wem sollte man den sonst vertrauen schenken wenn man niemanden kennt?
Aniliy
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Leyket
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit

Beitrag von Leyket »

Das Problem ist glaub ich auch weniger die fehlende Möglichkeit sich zu informieren, sondern die Informationsflut, die einen überkommt, wenn man es will.
Als mein Sohn zB nicht einschlafen konnte (und später dann nicht durchschlafen), da fand ich auf der Suche nach Hilfe erstmal alles positive übers ferbern und gleich ein Bestellformular für "Jedes Kind kann schlafen lernen". Zum Glück waren wir da grad riiiiichtig knapp bei Kasse, so dass erstmal alles andere viel wichtiger war und die Anschaffung des Buches erstmal in Vergessenheit geriet.

Man muss also wirklich Glück haben heute auf die richtigen Informationen zu stoßen. Ich denke viel darüber nach, dass unter anderen Umständen bei uns wohl auch alles anders ausgesehen hätte und bin glücklich darüber, dass unserem Sohn und uns der ganze Stress erspart bleibt.

Ich stamme aus einer Familie in der es niemand anders kennt als "Ein Baby muss man auch mal schreien lassen", "Lass ihn liegen, das muss er lernen" oder "Es ist noch nicht die Zeit fürs Fläschchen" und bei allen die versucht haben zu stillen war dann oftmals das leidige Thema keine Milch schon nach wenigen Tagen Grund aufzugeben. Dann hat es halt nicht sollen sein.
Ich wohne nun aber nicht mehr in der Nähe meiner Familie, die Familie meines Partners ist auch verstreut, uns fehlt sozusagen fast gänzlich die familiäre Unterstützung und damit auch die besserwissenden, gut gemeinten Kommentare.

Unsere Hebamme, die uns während der Schwangerschaft in der Frauenarztpraxis betreute und die auch die Nachsorge übernahm ist zufällig gerade in der Ausbildung zur Stillberaterin gewesen und hat im Juli ihre Prüfung gemacht (und bestanden :D ) und nur diesem glücklichen Zufall haben wir es zu verdanken, dass ich als völlig verunsicherte Mutter, deren Baby bereits im KKH sooooo viel schrie, dass ich glaubte ihn nicht satt zu bekommen, doch noch den richtigen Dreh bekommen habe. Und das Fachpersonal im KKH, statt mich zu stärken, reichte mir mit Begeisterung Tee, Schnuller und Pre Nahrung. Wir hatten auf das Fachpersonal vertraut. Woher sollte ich wissen, dass sie keine Ahnung haben, was sie da tun?

Wir haben alles in den Griff bekommen, ab dem Tag der Entlassung haben wir nicht mehr zugefüttert, wir stillen voll, sind familiengebettet, wir tragen... Und das alles ist wie oben beschrieben nur ein glücklicher Zufall :) und wie glücklich... wir sind überglücklich damit!
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Melly mit Juli (8 1/2) und neuer Liebe Marco
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