meine Tochter ist jetzt knapp 17 Monate alt. Sie isst mit Begeisterung und trinkt aus allen möglichen Gefäßen und wird zusätzlich nach Bedarf gestillt. Der Bedarf schwankt nach Tagesform und Zahnstatus.
In den letzten Wochen hat meine Tochter relativ häufige Wutanfälle, ich denke auch das ist soweit alles normal. Nur leider wacht sie sehr oft frühmorgens auf, ich weiß nicht ob sie dann schlecht träumt, und ist direkt auf 180 mit Wutgebrüll, treten, schlagen und kneifen. Und auf diese Weise will sie dann meine Brust fordern. Vorletzte Nacht konnte ich sie einmal überzeugen etwas aus der Flasche zu trinken, letzte Nacht wurden jegliche Alternativangebote egal ob Trinken oder Beruhigung mit größtem Zorn bekämpft. Ich fühle mich nicht gut wenn sie auf diese Weise das Stillen einfordert UND ich kann das stundenlange Dauerstillen dass sie dann in den frühen Morgenstunden praktizieren will nicht mehr gut ab.
Hat vielleicht jemand einen Rat für mich wie ich damit umgehen kann? Tipps wie ich dieses Dauerstillen reduzieren kann?
Ich will mir an sich bis sie 2 ist gar keinen Kopf machen um stillen oder nicht. Aber ich merke eben dass ich es langsam ganz gut fände wenn es sich auf bestimmte "Termine" reduzieren würde.
Und als weitere Hintergrundinfo: Es gibt hier keinen Papa und auch sonst niemanden der die nächtliche Beruhigung übernehmen könnte, wir sind ein 2-Mädels-Haushalt.
Danke für Eure Gedanken!

