Sorry, mir viel kein besserer Titel ein
Folgendes:
Ich leide seit mehreren Monaten an Nierensteinen, immer wiederkehrenden Schmerzen, Blutungen, voll Bandbreite halt
Die erste OP hatte ich Ende Mai. Anfangs wurde mir zugesichert dass die Medis stillfreundlich gewählt werden etc.
Und dann wurden mir doch "aus versehen" Medikamente gegeben bei denen ich nicht stillen konnte
Das ganze war für die kleine, für mich und alle beteiligten der Horror schlechthin...war aber 26 Stunden nach Medikamenteneingabe durchgestanden.
Jetzt hatte ich vorgestern eine Not-Op...
und eine weitere folgt in 2 Wochen.
Die Medikation wird immer ähnlich aussehen (min. 25 Std. Milch verwerfen wenn ich Schmerzmittel bekomme)- und die kleine wird zu Hause beim Papa bleiben.
Die Maus akzeptiert nach wie vor nur Mama und Mamamilch und meinem Mann wäre am liebsten ich würde abstillen für die nächsten KH-Besuche damit sie es zu Hause einfach "leichter" hat. Flasche, Tasse, Löffel...bisher alles fehlgeschlagen...
Tagsüber ja alles kein Thema (sie wird heute 1 Jahr alt und isst auch gut), aber Nachts braucht sie nach wie vor ganz viel Mama. Kann ich ja auch verstehen...aber zum einen sträubt sich mir alles gegen das Abstillen (ich glaub, auch wenn es mich oft "nervt", bin ich einfach noch nicht ganz soweit), zum anderen bin ich gerade körperlich nicht wirklich in der Lage mich da zwanghaft durchzukämpfen.
Es wäre definitiv besser, auch wegen der ständigen Medikamentenbelastung,...
aber eine Zwischenlösung wär mir irgendwie lieber
Habt ihr ne Idee?
Versuchen Nachts abzustillen? Oder Nachts Flasche (mit Muttermilch)?
Ach menno,
irgendwie hab ich mir das einfacher vorgestellt...
Ich mag mit den Schmerzen weder mein Kind leiden sehen, noch was entscheiden was ich jetzt vielleicht gar nicht will
Hilfe
