klimaforscherin hat geschrieben:
Nie geglaubt habe ich die Theorie, ein Kind müsste beim Aufwachen exakt dieselbe Situation vorfinden wie beim Einschlafen

(was ist mit dem Sonnenstand? Temperatur? Luftfeuchtigkeit? einzelne Familienmitglieder schon aufgestanden/noch nicht im Bett?)
Mir kommt die Theorie irgendwie schon plausibel vor, denn:
- Meine Kleine wacht immer nach exakt 30 Minuten auf und checkt die Lage. Man kann richtig sehen, wie sie blinzelt und schaut, ob noch alles in Ordnung ist, bzw. so wie beim Einschlafen. Wenn das nicht der Fall ist, wird sie richtig wach und protestiert.
- Uebrigens macht sie das auch durchaus morgens, wenn der Papa schon das Bett verlassen hat und wir eigentlich noch weiter schlafen könnten.
- Das gleiche passiert auch im Kinderwagen, wenn er sich beim Einschlafen bewegt hat und dann stehen bleibt oder sich anders bewegt, also Feldweg und dann asphaltierter Weg etc.
Um den endgültigen Beweis anzutreten, dass die Theorie zumindest für uns stimmt, müsste ich sie dazu bewegen alleine einzuschlafen - aber das scheint utopisch. Sie schläft bei meinem Mann zwar ohne Einschlafstillen ein aber wird dann auf dem Arm gewiegt und der fehlt dann ja auch...
Man merkt übrigens auch, dass ihr die 30 Minuten-Schläfchen nicht reichen, da sie danach noch genauso müde ist, Augen reibt, gähnt und viel hinfällt. Abends wacht sie interessanterweise immer erst nach 2 - 3 Stunden auf.
LG
Nema