Ich kenne das auch noch von meinem Kleinen, man ist als Eltern ganz hilflos und verfällt fast in eine "Aktivitätspanik", nur um IRGENDWAS zu tun was das kleine Würmchen beruhigt. Alle möglichen Bäuchleinöle, Rumtragemethoden, Änderungen in der Ernährung, mehr Stillen, weniger Stillen, andere Milch (wenn man Flasche füttert)...
jeder schwört auf was anderes, und ich glaube oft ist es nur die Tatsache dass man das Gefühl hat, etwas zu tun, was "hilft". Am wichtigsten, vielleicht einzig wichtig und richtig: Nähe und Geborgenheit spenden und für das Kleine da sein, wenn es schreit.
Und das bedeutet natürlich auch Stillen! Vpr allem bei eurer Geschichte, weil ihr ja noch auf dem Weg zum endgültigen Vollstillen seid, würde ich da auf jeden Fall lieber öfter anlegen als weniger. Und wenn sie sich dabei beruhigt, ist ja alles bestens

