Ferbern..... und was mache ich nachts ?

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

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posy
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Re: Ferbern..... und was mache ich nachts ?

Beitrag von posy »

Maryam+Leo hat geschrieben: wat soll ick denn machen ? Mutterinstinkt scheint Mutterinstinkt zu sein :)

Ja ich denke er ist etwas eifersüchtig... tja dann muss er sich mehr implementieren und nicht so sturr sein, dann wäre vieles einfacher :)

jaja ferbern scheint scheiße zu sein, ist ja gut. ich fands auch scheiße. 2 mal 2 Minutne haben gereicht um das raus zu finden
:mrgreen:

das meine ich!

so, ich muss ins bett.. yu erik, dem rumpelwicht...
guets naechtle!
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
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Maryam+Leo
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Re: Ferbern..... und was mache ich nachts ?

Beitrag von Maryam+Leo »

ich trinke auch nur noch meinen Kaffee aus und dann geh ich zu meinem Männern kuscheln :)
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Sabsi
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Re: Ferbern..... und was mache ich nachts ?

Beitrag von Sabsi »

Im Gegensatz zu prinzesschenmama hab ich den Thread komplett gelesen ;) Ich hoffe, Du heulst Dich nächstes mal hier aus, BEVOR alles zu spät ist und Dein Mann schon das Zepter übernommen hat :? Ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen: SO ist das Leben mit Baby eben. Ja, auch ich habe Phasen hinter mir, mit nächtlichem Stillen alle STunde oder alle halbe Stunde. Mit Dauernuckeln, nächtelang. Aber nun schläft meine Tochter schon lange durch, ihr halbes Leben quasi, siehst Du, es GEHT schnell vorbei, nur wenn man drinsteckt, dann sieht es nicht so aus. Lies Schlafen und wachen, um Dein Baby zu verstehen. Und dann leg Dich neben Dein Kind, polstere den Boden um das Bett mit Kissen aus und setz Dich durch gegen Deinen Mann, der es sicher auch nur gut meint. Es ist grausam, was er von Eurem BAby verlangt und ich hoffe, dass man mit einem Abend nicht gar sooo viel Urvertrauen kaputt machen kann. Das Gegenteil von gut ist eben manchmal gut gemeint, aber er wollte dem Kleinen ja nicht absichtlich schaden. Leider hat er sich nur an der falschen Stelle informiert.
Sei für Dein Baby da, es braucht Dich. Und das, was Du jetzt investierst, das kriegst Du hundertfach zurück!
... das Leben geht weiter weil es muss ... es hält nicht an ... nur weil Du stehen bleibst ...

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Lovis
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Re: Ferbern..... und was mache ich nachts ?

Beitrag von Lovis »

Maryam+Leo hat geschrieben:...
öhhm was macht er.. hm
Er nimmt ihn abends ne Stunde damit ich Abendessen kochen kann.
Und am Wochenende steht er morgens mit ihm auf, zumindest an einem Tag, damit ich mal etwas ausschlafen kann
und
hmmm er geht auch mit ihm Spazieren manchmal und manchmal füttert er ihm auch Abendbrot wenn ich noch koche und er kann ich abends auch manchmal waschen und umziehen und
er geht jeden Sonntag mit ihm in die Badewanne :)

...
Ok, er nimmt EUER Kind, damit Du Essen kochen kannst. Ansonsten macht er anscheinend nur Dinge, die "Spaß" machen oder sehr wenig Aufwand bedeuten. Ist er der Vater oder ein Babysitter/sonstiger Verwandter/Freund?
Liebe Grüße, Cornelia

mit dem Großen (03/2003), der Großen (07/2004), der Kleinen (05/2007), der Kleinsten (03/2010) und dem Nachzügler (03/2014)

Unteres Normalgewicht, ich komme!
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Maryam+Leo
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Re: Ferbern..... und was mache ich nachts ?

Beitrag von Maryam+Leo »

An der Stelle dann mal ein Danke an Nicole (?!?) das es dieses Forum gibt !!!!

Ich werd mich mal jetzt nicht weiter öffentlich über den Vater beklagen, aber ja er macht es sich schon sehr einfach teilweise.
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prinzesschenmama
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Re: Ferbern..... und was mache ich nachts ?

Beitrag von prinzesschenmama »

huch! :oops: die letzte seite hatte ich garnicht gesehen. und ihr wart auch so schnell mit dems chreiben, da bin ich garnicht hinterher gekommen! :shock: ist hzalt schon spät und ich sitz auch mal wieder mit dem laptop neben dem Moppi... :roll:

gut, dass du dich doch dagegen entschieden hast1 :)
ich kenne solche phasen auch zu genüge und hab hier noch vor kurzem ziemlich rumgejammert.

ABER: ich hab auch festgestellt, dass an dem Feenstaub was dran ist! 8) :lol:
und wenn ich so meine beiden "großen" anschaue.. ja, es WIRD besser. es dauert, aber es wird.
Bei Clara habe ich mir auch monatelang die abende im bett um die ohren geschlagen und mich schwarz geärgert, genau wie damsl bei Mario. Mario hat es eines Tages von selbst gelernt, er war einfach irgendwann so weit, allein zu schlafen. (hat allerdings gedauert, weil ich dummes 18jähriges ding auch ein paar tage versucht habe ihn zu ferbern, in dem glauben, ich mache das so richtig :oops: :oops: ).
Clara wird bis heute in den schlaf begleitet. aber wir haben gestern - wie ich finde- eine belohnung für die ganzen stunden bekommen: Clara hat den Papa rausgeshcickt und wollte allein einschlafen. weil sie doch schon groß ist! :lol: gesagt-getan. sie schlief in ihrem bett, in ihrem zimmer. bis halb 7! das fand ich soooo toll!
heute wollte sie wieder begleitet werden,a ber ich sehe da wirklich gerade eine tendenz, dass sich all das auszahlt, was wir uns da "angetan" haben!
mit Mario 12.3.2000;*P.N.(2.`08) im Herzen; Clara Luna *13.12.2008 und Merlin Gabriel *18.7.2010- gestillt, getragen, Familienbett und seit 4/12 auch mit gebarftem Hund ;-)
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Emmal J.
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Re: Ferbern..... und was mache ich nachts ?

Beitrag von Emmal J. »

Cooler SuT-Fred :mrgreen:

Def. ist nicht Dein Sohn das Problem.......... :roll:


Kannst Deinem Mann ausrichten, daß mein Mann z.B. ein extra breites Bett für uns alle gebaut hat (so wie viele Familien hier), so daß jeder eine sehr großzügige Schlaffläche hat incl. Rausfallschutz. Das hat das ganze Schlafthema sehr entzerrt und zu deutlich mehr Schlaf am Stück geführt.


Vielleicht wäre es für abends noch eine Alternative, den Kleinen nicht schlafend dann ins Bett zu legen, sondern in einen Stubenwagen/Kiwa in der Küche, wo er Dich noch besser hört. Falls ihr das noch nicht ausprobiert habt.

glg!
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Ilka
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Re: Ferbern..... und was mache ich nachts ?

Beitrag von Ilka »

Ich wollte dir auch nochmal Mut zusprechen. Ich kann es total gut verstehen, dass du abends ein paar Stunden für dich brauchst. Ich bin genauso. Ich brauche das auch. Und die Zeit wird kommen. Glaub mir.
Espen hatte auch immer wieder (zum Teil wochenlange) Phasen, in denen ich abends stundenlang im Bett gelegen habe, weil er sonst aufgewacht ist. Ich fand das auch fürchterlich anstrengend und habe heulend hier zuhause gesessen, weil ich doch einfach nur mal wieder Zeit für mich haben wollte.
Allerdings hat mein Freund ihn mir sowohl abends als auch nachts immer mal für 5 minuten abgenommen, damit ich auf dem Balkon durchatmen konnte. Dann hat er zwar trotzdem oft geweint, aber er war nicht allein.
Ich habe dann irgendwann angefangen den Fernseher anzuschalten oder den Laptop mit ins Bett zu nehmen wenn mir zu langweilig wurde. Auch nicht prickelnd, aber besser als die totale Krise zu kriegen und ungerecht zum Kind zu werden weil man sich so langweilt. Mir hat das manchmal geholfen

Mittlerweile kann ich mich an diese anstrengende Zeit kaum erinnern und finde sogar, dass ich mich "ein wenig angestellt" habe. Da ich aber weiß, dass ich das nicht habe, sondern es wirklich sehr anstrengend war, kann ich dir nur nochmal Hoffnung machen. Die Erinnerung verschwimmt sehr und irgendwann kannst du vielleicht auch lächeln wenn Du an diese Zeit denkst. Es ist anstrengend und kräftezehrend, aber es ist auch sehr schön wenn man auf eine Zeit zurückblicken kann, in der man immer für sein Baby da war. Und wenn es Espen heute voller Vertrauen mit einem seligen "Maaamaaa" auf den Lippen einschläft ist das die beste Entschädigung für alle schlimmen Nächte.
Mittlerweile habe ich fast jeden Abend einige Stunden für mich. Es gibt immer mal wieder Abende, an denen er mich oft braucht, aber sie werden deutlich seltener. Kopf hoch!! Ihr schafft das.
Liebe Grüße... Ilka, Schneckomat (02/2010) und Schnappschildkröte (11/16)
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arwen
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Re: Ferbern..... und was mache ich nachts ?

Beitrag von arwen »

Ich wollte mich auch noch zu Wort melden und schreiben, dass ich bei jedem Kind Phasen hatte, wo ich heulend im Bett saß und nicht weiter wusste, und wo ich überlegt habe, wie einfach das doch für die Mütter sein muss, die ohne schlechtes Gewissen ferbern können (da kenne ich auch einige). Und ich bin so froh, dass mein Mann - auch wenn er keine Brust hat, die helfen konnte - mir das Gefühl hat, dass er mich unterstützt.
Diese völlige Ratlosigkeit, Verzweiflung und Übermüdung ist furchtbar, und ja, Schlafentzug ist Folter, bzw. wäre Folter, wenn Menschen das absichtlich einem anderen antun, aber gerade das tun Babys ja nicht.

Meiner Erfahrung nach hat es in solchen Phasen immer geholfen, noch eine Weile abzuwarten, denn viele Probleme erledigen sich von selbst. Versuch doch einfach, in den nächsten TAgen so viel wie möglich zu schlafen (am Wochenende sollte das ja möglich sein), damit du auch die Kraft hast, was auf die sanfte Tour zu ändern ("Schlafen statt Schreien" bietet wirklich viele Ideen an, die du ausprobieren kannst).

Alles Gute euch beiden!

Und hab kein schlechtes Gewissen, auch wenn dein Sohn gestern einen schlimmen Abend hatte. Ich bin sicher, dass Babys solche einmaligen Erlebnisse gut kompensieren können, und dass das Urvertrauen, dass er jetzt bestimmt schon hat, nicht so schnell kaputtgeht.
Mirjam mit Tochter (Mai 06) und Sohn (Februar 08) und Minimann (März 10)
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Drachenblut
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Re: Ferbern..... und was mache ich nachts ?

Beitrag von Drachenblut »

Ich hab jetzt nur die ersten 6 Seiten gelesen, daher kann es sein, dass ich was schreibe, was schon mal geschrieben wurde.

Ich habe die ersten 2 Jahre immer (!) mit meinem Sohn zusammen geschlafen. Wann immer er geschlafen hat, habe ich daneben gelegen. Ich bin höchstens zum Pipi-machen mal raus gegangen, dann hat mein Mann bei ihm gelegen.l

Ich habe neben ihm gelegen und gelesen. Später habe ich mir einen tragbaren DVD-Player gekauft und die gesamten Navy-CIS-Staffeln mit Kopfhörer geschaut

Ich hatte es ganz zu Anfang kurzzeitig versucht, meinen Sohn ohne mich schlafen zu lassen, habe aber festgestellt, dass er besser schläft, wenn ich neben ihm bin und ihn, sollte er aufzuwachen drohen, sofort beruhigen kann, bevor er tatsächlich aufwacht.

Das war für uns alle stressfreier und einfacher und ich habe die Zeit unglaublich genossen.

Auch, wenn ich dafür jetzt einen auf den Kopf bekomme: ich finde es absolut fürchterlich, wie Du über Dein kleines Kind redest. Du redest von Terror und ärgern und Deinen Mann stellst Du von seinen Bedürfnissen über Euer Kind. Dein Kind braucht Dich und es ist schlicht und einfach Deine Pflicht, Dich um es zu kümmern. Dein Mann kann sich um sich selbst kümmern.

@actionzwerg: Du hast eine merkwürdige Einstellung zur Rollenverteilung innerhalb der Familie. Ich gebe Apple und anderen Recht. Wir leben nicht mehr in den 50ern. Ich kann nicht einsehen, warum mein Mann einen 8 Std.-Job haben soll, ich aber einen 24 Std.-Job. Da stimmen die Relationen nicht.
LG Drachenblut mit ihrer 3köpfigen Brut :-)

Erfahrungen sind wie Apfelkuchen:
am besten selbstgemacht!


(Tochter 1997, Sohn 1998, Sohn 2007)
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