*Frühchen* Komplett verzweiflung-noch eine Chance?

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Julia1985
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*Frühchen* Komplett verzweiflung-noch eine Chance?

Beitrag von Julia1985 »

Hallo,

Habe mich gerade ein bisserl durch euer Forum gelesen und finde es wirklich klasse!!!
Vielleicht kann mir jemand den ein oder anderen Tipp geben...

Mein Sohn kam 5 Wochen zu früh, war erstmal trinkfaul und wurde sondiert. Ich hab abgepumpt, hat soweit auch gut geklappt ( konnte nicht bei ihm im Kh bleiben wegen meinem älteren kind) Das anlegen hat trotzdem von anfang an gut geklappt wenn ich bei ihm war! Nach 3 Wochen kam er nach Hause, heute ist er gut 12 Wochen alt....so nun mein Problem....ich fütter seid 8 Wochen zu! Ich hatte damals ganz schlimmen ärger mit meinem Mann und "plötzlich keine Milch mehr", nur noch 20 ml, da der kleine mann aber seine menge trinken mußte, hab ich dann zugefüttert. Ich hab ne Babywaage und schau dan halt immer was er erwischt hat :-/ Er ist halt kein großer Trinker, die flasche mag er eh nichtt ( ich auch nicht), hab mir nun ein Brusternährungs-Set gekauft und fütter ihn darüber, seitdem hab ich wieder etwas mehr milch, immer zwischen 20-40 ml, also wirklich nicht viel. Ich hab sämtliche Mittelchen, Tees usw. probiert, 2 stündliches Pumpen bis auf Nachts....habs auch mit öfter anlegen versucht, aber wenn ich ihn stille, dann zufütter und versuche ihn nach 2 std wieder anzulegen, hat er meist einfach keinen Hunger weil er von der künstlichen Nahrung vermutlich einfach länger satt ist, er kommt nur alle 4 stunden. Nachts habe ich jetzt immer einfach gestillt ohne BES und habe ihn dann ohne zufüttern schlafen lassen wenn er wollte, das hat eig geklappt, aber ich habe da auch nicht gewogen, und Nachts fühlen sich meine brüste auch einfach "voller" an.

Jetzt tängel ich ja schon seid 2 Monaten mit der Mini-Menge an Muttermilch rum, gibts da überhaupt noch ne Chance wieder zum vollstillen zurück zu kommen?
Er trinkt halt auch manchmal nur sehr kurz an der Brust, lässt wieder los, dann weechsel ich die seite, da das gleiche spiel wieder und dann weint er und nimmt die brust nicht mehr wirklich.

Ich will aber nicht abstillen! Auch wenn mir fast jeder dazu rät. Ich weiß nur nicht wie ich's jetzt noch schaffen kann die menge wieder zu erhöhen. Ich kann ja nicht einfach aufhören zuzufüttern und ihn nur noch an die Brust nehmen oder? Ich mein da kriegt er dann doch zu wenig? Oder die Zufütter Menge wenigstens um die Hälfte zu reduzieren damit er öfter kommt und ich ihn anlegen kann?
Er trinkt übrigens im schnitt immer nur zwischen 90-120ml, abends manchmal etwas mehr...das nur alle 4 stunden ist schon etwas wenig oder? Er wiegt jetzt gut 5 Kilo!

Ich war beim Kinderarzt und der meinte halt einfach ich solls noch ne woche probieren und dann abstillen wenn sich nicht erheblich etwas an der menge ändert...das ist nun schon 3 wochen her.

Wahrscheinlich ist das jetzt alles etwas wirr und durcheinander geschrieben :oops: , aber ich bin auch langsam wirklich verzweifelt, ich will stillen und mein Sohn trinkt auch gern an der Brust, aber mit 20 ml alle 2 stunden ( wenn ich pumpe) komme ich ja nicht weit, wenn er selbst trinkt sind so 30-40 ml.

Also ja....hat jemand irgend einen Rat für mich? Stillberaterin werde ich am Montag mal anrufen, aber trotzdem würde ich gern eure meinung wissen.....obs noch klappen kann und vorallem wie?

Ganz liebe grüße, Julia
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awa
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Re: *Frühchen* Komplett verzweiflung-noch eine Chance?

Beitrag von awa »

Nimm dir auf jeden Fall eine Stillberaterin an deine Seite.

Meiner war 8 Wochen zu früh, hat dann 5 Wochen lang im KH nur die Flasche (abgepumpte Muttermilch) bekommen. Danach habe ich zu Hause ca. 2 Wochen für's Stillen gekämpft. Jetzt stille ich voll. Ich hatte immer genug Milch, nur an dem Tag als Söhnchen nach Hause kam erwischte mich das Fieber und die Milch war weg. Kam aber alles wieder zurück, auch wenn es einige Tage gedauert hat. Wir haben zu Hause noch zugefütter, war ja ganz Stillunerfahren. Mit Hilfe meiner Hebi und einer Stillberaterin habe ich es dann doch geschafft. Der Rat der Hebi war: Flasche weglassen so oft es geht. Dann muss man öfter anlegen. Ganz oft. Oder wieder pumpen. Habe ich anfangs gemacht (innerhalb dieser 2 harten Wochen). Immer nach dem Stillen nochmal 10 Minuten lang gepumpt. Bei uns war es so, dass wir das Zufüttern reduziert und nach ca. 1,5 Wochen ganz weggelassen haben.
Ich denke aber, du wirst noch einen kompetenten Rat der hiesigen Stillberarterinnen bekommen.

Malzbier wirkte bei mir übrigens Wunder. Stress hingegen ist ganz schädlich. Schau ob du im Alltag noch irgendwo kürzer treten kannst für einige Tage und dafür ganz für deinen Sohn da bist. Meiner hatte übrigens so um das Alter (12 Wochen) einen Schub und wollte nur noch an die Brust (dann aber nur kurz nuckeln, weinen, wieder nuckeln..). Dachte da schon die Milch hätte mich verlassen, aber nach 2-3 Tagen war alles gut.
Versuche ruhig zu bleiben. Deine Milchmenge kann sich nur steigern wenn sie nachgefragt wird (häufiges anlegen, nicht direkt zufüttern; ich habe meinen Kleinen so oft getröstet, getragen, wieder angelegt. Es war hart, aber die Alternative wäre eben gewesen gar nicht zu stillen). Aber auch wenn die Nachfrage das Angebot regelt, es dauert ein bisschen (1-3 Tage, je nachdem) bis die Milch dann auch spürbar mehr wird.

Ich wünsche euch alles gute und viel Durchhaltevermögen!
AFS-Stillberaterin


Ich hab keine Erfahrung im Muttersein. Keine Anleitung, keine Einarbeitungszeit, kein Failsafe. Ich weiß also *die ganze Zeit über nicht* ob ich es "richtig" mache.
Und: ich habe nur den einen Versuch.
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Amber
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Re: *Frühchen* Komplett verzweiflung-noch eine Chance?

Beitrag von Amber »

Hallo Julia,

also ich bin keine Stillberaterin sondern nur zweifache Stillmama, aber lass dich nicht verrückt machen! Ich hatte nur ein einziges Mal keine Milch (keinen einzigen Tropfen), nachdem ich mich mit meinem Mann ums Abpumpen gezofft habe. Das war eine ungeheure Erfahrung, wie psychischer Stress sich auf die Milchproduktion auswirkt. Auf alle Fälle solltest Du Dich schnellstmöglich mit einer Stillberaterin in Kontakt setzen und Dich nicht von dumm daherschwatzenden Nichtfachleuten (also Mütter, Freundinnen und sonstwer :D ) irritieren lassen.

Also, Dein Kind ist 12 Wochen alt, kam 5 zu früh, macht korrigierte 7 Wochen Lebensalter und wiegt gut 5 kg. Wo sollte hier ein Problem sein?!? Wenn es nicht von ärztlicher Seite aus unbedingt notwendig ist, dann erspare Dir die ständige Wiegerei. Das kostet oft mehr Nerven als es bringt. Sind seine Windeln voll, reicht einmal Wiegen pro Woche aus.

Nachts schläft er zufrieden ohne Zufüttern, dass ist doch wunderbar! Dass die Brüste nachts sich voller anfühlen ist ganz normal, da weniger Milch verbraucht wird. Zudem kurbelt die Bettwärme die Produktion an. Abends fühle ich mich dagegen immer ausgesogen. Versuche doch, bei wenigstens jeder zweiten Tagesmahlzeit aufs Zufüttern zu verzichten, um Dein Milchproduktion anzukurbeln. Ein durchs Zufüttern sattes Kind wird Deine Milchproduktion nicht ankurbeln, Pumpen ist meiner Erfahrung nach auch nicht so effektiv.

Probier doch mal, Deinen Sohn länger an einer Seite zu stillen, damit er an die kalorienreichere Hintermilch kommt und nicht an der zweiten Brust wieder mit der dünneren Milch anfangen muss. Ich selber stille ausschließlich links oder rechts, nie an beiden Seiten.

Also ja, Du hast noch jede Chance! Die Milchmenge kann wieder gesteigert werden. Hol Dir also schnell Unterstützung bei einer Stillberaterin und vertraue mehr auf Deinen Körper!
"On ne connaît son chemin que quand on arrive au bout." (Le Destin - Bénabar) 🎶
Amber mit dem Elftklässler (Mai 2009) und der Neuntklässlerin (Januar 2011)
Julia1985
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Re: *Frühchen* Komplett verzweiflung-noch eine Chance?

Beitrag von Julia1985 »

Erstmal ganz lieben Dank für eure Antworten und aufmunternden Worte! Das motiviert mich aufjedenfall!
Ihn länger an einer Brust zu lassen geht eigentlich nicht, da ja sowieso nicht viel kommt und ich ihn kaum nochmal dazu bringe die gleiche Brust wieder zu nehmen bevor er nicht die andere hatte. Seid ein paar Tagen ist er sowieso manchmal nur schwer an der Brust zu halten, total unruhig, nuckelt nur kurz, lässt wieder los und weint. Ich trage ihn dann rum und versuche ihn dann so zu beruhigen bevor ich wieder einen Versuch mit anlegen starte.

Ab morgen werde ich wirklich einfach mal versuchen jede zweite Flasche wegzulassen, bzw. das zufüttern mit BES. Hatte mich bisher nicht getraut weil alle so getan haben als würde ich mein Kind verhungern lassen. Bin gespannt wie es morgen wird, aber ich glaube auch das ist der einzige weg der funktionieren könnte. Denn wenn er ständig satt ist, kommt er eben nur alle 4 stunden und das ist zu wenig
Malzbier hab ich noch nicht probiert, kann ich ja morgen mal besorgen ;)

Danke nochmal für die lieben Worte, es ist wirklich aufbauend mal nicht gleich "abstilen" zu hören.

Liebe grüße
Julia
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isyisy
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Re: *Frühchen* Komplett verzweiflung-noch eine Chance?

Beitrag von isyisy »

Hast du Wechselstillen schon probiert? Immer die Seite wechseln, sobald nichts mehr kommt. Ruhig öfter hin und her tauschen, bis dein Schatz keine Lust mehr hat . Regt die Milchproduktion an und frustriert das Kind nicht so schnell.
Liebe Grüße
isy mit Großer (09/07) und Kleiner (04/10)


Hat dieser Satz fünf Wörter - oder sieben?
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awa
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Re: *Frühchen* Komplett verzweiflung-noch eine Chance?

Beitrag von awa »

Mir fällt noch ein: Mein Söhnchen ist ja nun ca. 18 Wochen alt und liegt irgendwo um die 5,5kg (bei der U4 Anfang Juni waren es 5,1kg) und da hat kein Mensch was gesagt von wegen das sei zu wenig oder ich solle zufüttern. Unser KiA hat sowieso noch nie was zum Gewicht gesagt (außer eben einmal, dass es total im Rahmen ist).
Julia1985 hat geschrieben:Ihn länger an einer Brust zu lassen geht eigentlich nicht, da ja sowieso nicht viel kommt und ich ihn kaum nochmal dazu bringe die gleiche Brust wieder zu nehmen bevor er nicht die andere hatte. Seid ein paar Tagen ist er sowieso manchmal nur schwer an der Brust zu halten, total unruhig, nuckelt nur kurz, lässt wieder los und weint. Ich trage ihn dann rum und versuche ihn dann so zu beruhigen bevor ich wieder einen Versuch mit anlegen starte.
Denk dir sowas ("da ja sowieso nicht viel kommt") nicht, nur weil das pumpen nicht wahnsinnig ergiebig scheint. Babies saugen an der Brust effektiver als jede Pumpe. Abgesehen davon helfen positive Gedanken deinem Milchfluss eher :wink: Denk dir 'da kommt schon genug' :) Die Unruhe erinnert mich an meinen Kleinen, als er im Wachstumsschub steckte. Da hatte ich diegleiche Strategie wie du (tragen, trösten, neuen Anlegeversuch starten) :D
Julia1985 hat geschrieben:Ab morgen werde ich wirklich einfach mal versuchen jede zweite Flasche wegzulassen, bzw. das zufüttern mit BES. Hatte mich bisher nicht getraut weil alle so getan haben als würde ich mein Kind verhungern lassen. Bin gespannt wie es morgen wird, aber ich glaube auch das ist der einzige weg der funktionieren könnte. Denn wenn er ständig satt ist, kommt er eben nur alle 4 stunden und das ist zu wenig.
Lass dich von 'alle' nicht verunsichern. Das dein Kleiner 5kg wiegt ist echt super! Wir als Frühcheneltern müssen schon noch immer das korrigierte Alter im Auge behalten. Bei meinem wäre das ja nun ca. 10 Wochen und er liegt für dieses Alter ganz gut in der Gewichtskurve. Deiner also auch :D
Julia1985 hat geschrieben:Malzbier hab ich noch nicht probiert, kann ich ja morgen mal besorgen ;)
:daumenhoch:

Als ich noch am Flaschefüttern war haben wir übrigens auch so 90-100ml verfüttert. Das war (meine ich) alle 3-4h, je nachdem wie der Kleine danach verlangte. Er hatte da einfach noch den Rhythmus aus dem KH drin.
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Re: *Frühchen* Komplett verzweiflung-noch eine Chance?

Beitrag von schokoliebe »

Mein Sohn kam auch einen Monat zu früh, die genaue Geschichte unseres sehr problematischen Stillstarts hab ich unter "Stillberichte" geschrieben- "Zwei unterschiedliche Stillstarts".
Hab grad wenig Zeit, aber mein Rat wäre, lass diese Stillproben mit der Waage.
Hab ich damals auch gemacht und mir graue Haare wachsen lassen, weil er nach 20-30min Stillen nur 10-30ml getrunken hatte, laut Waage. Nach einer Urlaubsreise (er war dann 2 Monate alt) hab ich Pumpe und Waage weggelegt, und es hat viel besser geklappt weil ich mir nicht mehr so einen Stress gemacht hab.
Alles Gute!!!
Söhnchen 10/2008
Töchterchen 12/2010
Julia1985
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Re: *Frühchen* Komplett verzweiflung-noch eine Chance?

Beitrag von Julia1985 »

Zuerst möcht ich mich entschuldigen das ich erst jetzt wieder schreibe, aber war seid Dienstag mit Fieber im Bett gelegen...Angina wie sich gestern rausstellte. :cry:
Bin nämlich sehr froh über eure Antworten und wollte eigentlich schon zeitnah antworten!

Am Montag haben wir nur mittags und Abends eine Flasche gegeben (Abends hat er allerdings wesentlich mehr als gewöhnlich verdrückt), ansonsten dauergestillt was auch recht gut geklappt hat, er hat gar nicht wie verrückt geschrien ( darauf hatte ich mich eingestellt) sondern hat die ganze Zeit eigentlich gesaugt,genuckelt, zwischendurch kurz geschlafen und dann weitergemacht. Allerdings ging es mir dann ja Montag Nacht schon nicht so gut und Dienstag wars dann völlig vorbei, so das ich leider wieder normal gefüttert habe. Aber ich konnte wirklich kaum noch die Augen offen halten, 40 Grad temperatur und nichts wollte recht helfen....

Aber ich habe jetzt auch in einem anderem Beitrag gelesen das man höchstens 100 ml der Zufütter Menge in der Woche reduzieren sollte, weil alles andere schädlich für's Baby sein könnte, da der Körper sich ja auch erst umstellen muss, also zwecks mehr Milch. Hmm dann sollte ich wohl nur eine Flasche weglassen?

Wechselstillen machen wir eigentlich schon länger, da macht er auch ne gute Weile mit ;)

Malzbier habe ich ausprobiert und denke es hat auch etwas geholfen :) Werds heute nochmal versuchen, weil es mir etwas besser geht.

Eine stillberaterin hab ich Montags telefonisch nicht erreicht und ab Dienstag war ich eh zu nix mehr in der Lage ( bäh war das schlimm), aber ich habe hier durch Zufall im Forum eine entdeckt die aus meinem Landkreis kommt und werde sie jetzt gleich mal anschreiben :D

liebe grüße Julia
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awa
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Re: *Frühchen* Komplett verzweiflung-noch eine Chance?

Beitrag von awa »

schön, dass du wieder gesund bist! :D
das mit der zufüttermenge höre bzw. lese ich jetzt zum ersten mal. ich hab bei meinem kleinen ja praktisch jeden tag ein fläschchen weggelassen (war aber abgepumpte muttermilch, keine pulvernahrung) und es hat ihm nichts gemacht. kann sein, dass sich da was umstellen muss wenn man pulvermilch anrührt. da kannst du die stillberaterin ja gezielt fragen :wink: für mich klingt es nicht so plausibel, zumal es ja den vorgang total verzögert, wenn man nur jede woche eine flasche weglässt. wenn es jetzt mit nur einer flasche mittags geklappt hat, würde ich (und um es nochmal ganz deutlich zu machen: das ist nur meine persönliche meinung!) da jetzt nicht zurückrudern und wieder mehr flaschen geben.
AFS-Stillberaterin


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Und: ich habe nur den einen Versuch.
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Re: *Frühchen* Komplett verzweiflung-noch eine Chance?

Beitrag von isyisy »

jusl hat in einem anderen Thread was dazu geschrieben. Such bitte mal danach. Die Menge kann nicht unbegrenzt schnell gesteigert werden, das braucht seine Zeit. Daher bitte die künstl. Milch nur langsam ausschleichen, damit das Kind damit zurecht kommt. Soll ja allen gut gehen dabei :wink:
Liebe Grüße
isy mit Großer (09/07) und Kleiner (04/10)


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