im prinzip ist es bei mir ähnlich: ich sprach/spreche (habe leider immer wieder phasen wo ich ins deutsche zurückfallepetiteprincesse hat geschrieben:Salut, ich spreche mit unserer Tochter (als Nicht-Französin) französisch und mein Mann deutsch. Unsren Sohn haben wir einsprachig erzogen weil mir der Mut fehlte, es zweisprachig zu versuchen. Allerdings bin ich mir nach wie vor unsicher, ob ich es durchziehen soll/kann und worauf ich achten muss/sollte... ich liebe Frankreich und habe Französisch studiert, spreche fließend aber bin eben nicht 100% "drin"... hat jemand Erfahrung, ob es "klappen" kann ein Kind trotz Nicht-Muttersprachlerseins zweisprachig zu erziehen? Mir geht es auch nicht drum, dass sie fließend beide Sprachen sprechen kann, sondern dass sie das Gefühl für die Sprache entwickelt und die "Liebe" dazu vermittelt bekommt. Unser Sohn hört jetzt immer ganz interessiert zu und "lernt mit" quasi... für Hilfe wäre ich echt dankbar...
allerdings kann ich an ihrem englisch ablesen wie oft oder wie wenig ich regelmäßig englisch mit ihr spreche.
naja, niemand ist perfekt.
ich denke, es kommt sehr auf deinen wissensstand an. verstehe ich es richtig, daß in eurer familie kein bezug zu französisch besteht außer deines studiums? das --könnte-- irgendwann schwierig werden. gibt es denn bei euch einen französischen kiga/schule? das wäre noch eine alternative.
ich habe gemerkt, daß meine tochter das englische erst dann richtig akzeptiert hatte, als sie ihren papa das 1. mal besucht und realisiert hat warum ich eigentlich englisch mit ihr spreche.
wichtig finde ich einen reellen bezug zur sprache. d.h. für euch frankreich oder nordafrika zu besuchen, das land kennenzulernen, die menschen, die mentalität, die gelebte sprache.... bücher und cds habt ihr sicher schon??
