meine tochter hat ein spieldate zuhause, und da unsere wohnung sehr klein ist (sie hat kein eigenes spielzimmer, sondern wir haben ein kleines, gemeinsames wohn/ess/spielzimmer mit integrierter offener pantry. also wirklich recht klein; manchmal ziehe ich mich ins schlafzimmer zurück (mit offenen türen) damit sie ein bißchen mehr spielfreiraum haben.
leider klappt das nur bedingt eine zeitlang. früher oder später kommt es zu querelen, ich denke, die halt AUCH auf den engen raum zurückzuführen sind. in so einem fall - wenn nichts mehr geht - schicke ich die kinder in den innenhof (der von meiner wohnung aus einsehbar ist), manchmal komme ich auch mit. (das ist übrigens auch mit der mutter abgesprochen, ist also ok).
leider wollen die kinder nicht immer und ich zwinge sie dann praktisch dazu.
leider merke ich aber, daß viele kinder heutzutage einfach wenig eigenkreativität haben und so ein freies spiel gar nicht gewöhnt sind. (meine tochter schließe ich da jetzt teil-aus, sie hat schon viele spielideen, nur harmonieren diese dann natürlich nicht immer mit ihrem freund).
wie seht ihr das?
