Wie wirken wir auf andere Mütter?

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Anlu
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Re: Wie wirken wir auf andere Mütter?

Beitrag von Anlu »

Hm, wer ist denn eigentlich wir? ;-)

Ich habe zur Zeit das Gefühl nirgends so hundertprozentig reinzugehören.

Wir benutzen sehr gerne das Tragetuch und die Maduca. Aber genauso gern nehme ich auch den Kinderwagen (den ich eignetlich erst gar nicht haben wollte diesmal). Mein Großer liebt das Kiddyboard und der Kleine schläft seelig auf dem Weg in den Kindergarten und meistens dann zu hause noch ein wenig weiter in dem Kinderwagen. Für uns alle ein schöne stressfreie Variante für den Morgen.

Gestillt habe ich den Großen 6 Monate voll und dann noch bis 10 Monate. Leider war ich damals auch in dem Irrglauben Arbeit und Stillen passt nicht zusammen, v.a. weil ich wusste, dass ich sehr gestresst sein würde. Diesmal möchte ich gerne länger stillen und auch die Beikost ein wenig anders angehen.

Was das FB betrifft sog ehören wie wohl eher zu den anonymen Fbettlern. Unser Großer schläft allerdings fast immer erst in seinem Zimmer und kommt manchmal auch gar nicht zu uns an anderen Tagen kommt er mitten in der Nacht und manchmal schläft er von Anfang an bei uns.

Windeln haben wir "normale" von Dm, weil ich weiß ich würde bei Stoffwindeln einfach kaputt gehen was das waschen usw. angeht. :oops:
So man kann also zusammenfassen von allem ein wenig, ne. :-D

Hab meinen Großen mit 10 Monaten in die Krippe genommen. Das ging für die eine "Seite" überhaupt nicht. Als er dann leider immer wieder Bronchitis hatte und wir entschieden haben ihn rauszunehmen um seine Gesundheit nicht zu gefährden und er noch ein Jahr zu Hause war, war dann die andere "Seite" total entsetzt, da das ja völlig unnötig ist und man dem Kind doch bestimmt irgendwelche Medikamente oder so geben könne.

Ich bin weder für Medikamente im Übermaß noch für Heilpraktiker zu haben. Am liebsten sind mir Hausmittelchen und viel Ruhe.

Ich finde man sollte vielleicht aufhören so zu unterscheiden zwischen verschiedenen Gruppen, denn es gibt einfach sehr viel dazwischen. UND meistens will jede Mutter das Beste für ihr Kind. MEhr Toleranz würde sicher bei vielen zu mehr ENtspannung führen, denn dieses ständige gegucke was wer wie macht und das ganze bewerte ist eigentlich eins der anstrengendsten Dinge am Mutter sein (ich sag nur "müttermafie" ;-) ).

"Wir" sind für die anderen meistens die Klugsch***, die sich total aufopfern und nichts anderes im Leben haben, "die" sind dafür meist die Egoisten die nur an sich denken und keine Ahnung haben. ;-) :-D
Anja mit Philosoph 9/07, Superheld 1/11 und Sonnenschein 3/15

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Aglaja
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Re: Wie wirken wir auf andere Mütter?

Beitrag von Aglaja »

:D
Ich bin für viele Sowieso ein Rätsel.
Auf der einen Seite denken erstmal alle, wenn sie wissen da sich erst 20 Jahlt bin. ..ohnen das ist einen von diesen typischen "TeenieMamas" (leider sieht man das oft an den Gesichtern).
Und wenn sie mich dann genauer kennen lernen denken die was ist das denn wohl für ne Ökomama :D
*Sohn kam im Gbeurtshaus zur Welt
*Sie trägt fast ausschließlich im TT
*stillt nach bedarf
*es gibt keine Gläschen...es wird selbst gekocht
*Sie hat ein Familienbett
*Versucht sich an Windelfrei
*achtet auch auf faire Kleidung
*usw...
Aber mir ist es egal! Aber mittlerweile kommen ich mit den meisten super zurecht und ich werde nicht mehr unterschätzt!
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bide6
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Re: Wie wirken wir auf andere Mütter?

Beitrag von bide6 »

Aglaja hat geschrieben::D
Ich bin für viele Sowieso ein Rätsel.
Auf der einen Seite denken erstmal alle, wenn sie wissen da sich erst 20 Jahlt bin. ..ohnen das ist einen von diesen typischen "TeenieMamas" (leider sieht man das oft an den Gesichtern).
Und wenn sie mich dann genauer kennen lernen denken die was ist das denn wohl für ne Ökomama :D
*Sohn kam im Gbeurtshaus zur Welt
*Sie trägt fast ausschließlich im TT
*stillt nach bedarf
*es gibt keine Gläschen...es wird selbst gekocht
*Sie hat ein Familienbett
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*achtet auch auf faire Kleidung
*usw...
Aber mir ist es egal! Aber mittlerweile kommen ich mit den meisten super zurecht und ich werde nicht mehr unterschätzt!
Außer Geburtshaus kann ich das alles unterschreiben... :mrgreen:
Unendlich geliebt von einer (nicht mehr) alleinerziehenden Mami.
Gestillt wurde die Maus 2 Jahre, 3 Monate, 2 Wochen und 3 Tage. ;-)
Getragen und Familiengebettet.

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MelCel
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Re: Wie wirken wir auf andere Mütter?

Beitrag von MelCel »

Ich fand Tragetücher früher mega-öko. Mein Freund fand das toll und so wurde schon vor der Geburt eins bestellt. Die Wirkung hat mich schnell überzeugt, wir haben es das "Wunder-Tuch" genannt. Es war am Anfang wirklich null Überzeugung dabei à la "das Beste für mein Baby" sondern schlicht die Erkenntnis, dass er darin nicht schreit. Und dass es wesentlich leichter ist, mit Tragetuch statt KiWa die Treppen zur U-Bahn zu überwinden :-)
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Aglaja
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Re: Wie wirken wir auf andere Mütter?

Beitrag von Aglaja »

bide6 hat geschrieben:
Aglaja hat geschrieben::D
Ich bin für viele Sowieso ein Rätsel.
Auf der einen Seite denken erstmal alle, wenn sie wissen da sich erst 20 Jahlt bin. ..ohnen das ist einen von diesen typischen "TeenieMamas" (leider sieht man das oft an den Gesichtern).
Und wenn sie mich dann genauer kennen lernen denken die was ist das denn wohl für ne Ökomama :D
*Sohn kam im Gbeurtshaus zur Welt
*Sie trägt fast ausschließlich im TT
*stillt nach bedarf
*es gibt keine Gläschen...es wird selbst gekocht
*Sie hat ein Familienbett
*Versucht sich an Windelfrei
*achtet auch auf faire Kleidung
*usw...
Aber mir ist es egal! Aber mittlerweile kommen ich mit den meisten super zurecht und ich werde nicht mehr unterschätzt!
Außer Geburtshaus kann ich das alles unterschreiben... :mrgreen:
schön mal zuhören das uach andere so sind :)
Leidee kann ich ja manchmal die Mamas mit ihren Vorurteiln verstehen..die meisten in unseren alter machen ihren Vorurteilen alle ehre... mal auf unsere Schulter klopf ;) :D
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Misao
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Re: Wie wirken wir auf andere Mütter?

Beitrag von Misao »

Ich hab mich das auch schon oft gefragt, was andere denken, wenn sie so mit "uns" (also unserer kleinen Familie) konfrontiert werden.
Als ich schwanger wurde bin ich erstmal mit der "anderen Seite" in berührung gekommen, also ferbern, alleine im Zimmer schlafen usw. und hielt das alles damals gleich für total grausam :).
Als eine Freundin meinte sie wird wohl eher nicht stillen ist mir zum ersten mal gekommen, dass nicht stillen auch eine Alternative sein kann und das obwohl ich damals ein Flaschenkind war (meine Mutter hatte keinen Milcheinschuss, Stillberatung war damals: "mit den Brustwarzen können sie es sowieso gleich vergessen!"). Für mich schien stillen und das Kind zumindest im eigenen Zimmer schlafen zu lassen immer ganz normal.
Von einem TT hat mir auch obrige Freundin das erste mal erzählt, dass das total toll ist und es in dem Krankenhaus, in dem ich entbinden möchte wohl manchmal Kurse zum Tragen gibt usw.
Ich war gleich Feuer und Flamme, ich kann nichtmal sagen warum, fand es aber toll und hab sofort ein TT gesucht.

Einen Kinderwagen haben wir trotzdem gekauft und ich bereue es nicht, erstens haben wir ihn gebraucht für nen Spotpreis bekommen und ich finde ihn z. B. praktisch, wenn ich Klamotten einkaufen gehe, oder wenn die Omas mal da sind, die schieben soooo gerne, und trauen sich das Tragen nicht, wobei beide es aber total Klasse finden.
Meine Mutter möchte ich auch noch überzeugen mal auszuprobieren, die hat mir erzählt, dass sie mich so imm auf dem Arm rumgeschleppt hat und das ganz schön anstrengend war, sie aber keine der damaligen Tragen wollte, weil irgendwas in ihr gesagt hat, dass es auf dem Arm zwar anstrengender, aber besser ist, und Tücher kannte sie damals noch nicht.
Mir ist sowieso aufgefallen, dass viele im Umkreis das toll verstehen, ich hab schon sooo oft gehört: "Wie toll, so nah bei Mama, besser kann's ja gar nicht sein" usw.
Gestillt hat in unserer Familie sonst glaub ich fast jeder, ich weiß allerdings nicht wie lange.
Meine Mutter hat mir erzählt, dass es in der Pflegefamilie meines Vaters wohl eine Frau gab, die ihren dreijährigen Sohn noch gestillt hat, das fand sie sehr seltsam. Ich hab mich dann ja auch etwas über das Stllen und die Dauer informiert (denn auch um sowas hab ich mir davor keine Gedanken gemacht) und viel mit meiner Mutter darüber geredet und ich denke, sie versteht es jetzt viel besser.

Wegen dem FB, ich glaub viele fanden es erstmal seltsam, dass der kleine bei uns schlafen soll, also aus meinem Freundeskreis. Und die dachten sogar, dass er im Beistellbett schlafen wird.
Mein Mann und ich wollten es einfach testen und jetzt schläft der kleine bei uns und wir sind sehr glücklich, aber viiiele finden das seltsam und raten halt auch mit den altäglichen Ratschlägen davon ab. Meine Schwiegermutter hat z.B. ganz von sich aus erzählt, dass die kleinen bei ihr geschlafen haben.
Aber einmal meinte sie auch, wir sollen das nicht zu lange machen, sonst "bekommen wir ihn nie raus". Ich frag mich nur immer, wieso denn raus?
Ich hab den kleine doch nicht bei uns im Bett, weil ich ihn NICHT da habe will. Und was ist zu lang?
Ich meinte nur, spätestes, wenn die erste Freundin da ist, will er bestimmt nicht mehr bei uns schlafen :D.
Meine Nichte (13 Jahre) will heute noch sehr oft bei ihrem Mum und deren Lebensgefährte schlafen. Die beiden stört das auch nur aus dem Grund, dass die kleine dauernd um sich schlägt und beide dann nicht schlafen können :D.

Ich sage aber oft davon gar nichts, sondern nicke nur und lächle und denk mir "jaja".
Ich habe oft keine Lust auf endlose Diskussionen, oder mich von anderen abwerted behandeln zu lassen, ich tue das ja im Gegenzug auch nicht, ganz im Gegenteil. Auch wenn ich eine Mutter mit Baby im Maxi Taxi sehe, oder weinen im Kiwa (deswege übrigens auch wenn der Kiwa dabei ist NIE wieder ohne TT unterwegs :D), würde ich niemals herablassend reageren, sondern eger einfühlsam und versuchen Ratschläge zu geben.

Ich finde es aber z.B. auch nicht schlimm, ein Kind mal abzugeben, ich wolle letztes auch mal ganz entspannt und alleine mit meinem Mann in die Sauna und da hat meine Schwiemu aufgepasst.
Die hat sich gefreut, wir uns auch und alles war super.
Ich liebe es mich um den kleinen zu kümmern, er ist mir nicht zu viel oder so, aber genauso hab ich auch gerne mal Zeit alleine mit mir und meinem Mann, das widerspricht sich doch nciht.
Und er bekommt trotzdem NUR Mumi ;).

Ich werde auch im September schon wieder arbeiten/studieren gehen, dann ist der kleine sieben Monate und der Papa bleibt mit ihm zuhause.
Finanziell brauchen wir das nicht, ganz im Gegenteil, wir sind so eher schlechter gestellt.
Aber ich freue mich wieder arbeiten gehen zu können und das hängt nicht damit zusammen, das ich den kleinen los werden will, im Gegenteil, ich werde ihn vermissen.
Aber es ist eine wunderbare Chance die ich da bekomme und die möchte ich nicht sausen lassen, ich arbeite und lerne gerne und ich denke die beste Mutter ist immernoch die, die am zufriedensten ist.

Ich stelle die Bedürfnisse meines Kindes nicht über meine, aber meine auch nicht über seine.
Denn Bedürfnisse sind immer wichtig, und ich versuche alle so gut zu erfüllen wie ich kann.

Ich denke die meisten Mütter halten einen wirklich für sehr öko, seltsam, aber wahrscheinlich auch für sehr gestresst und jemanden der eine übermutter sein will. Viele verstehen es aber auch mehr, als man denkt. Wichtig ist doch, dass man sich wohl fühlt und keiner vernachlässigt wird, egal ob im Kinderwagen oder im TT :). (Beim schreien lassen sehe ich das nochmal anders, das ist mmn. schon eine Art Vernachlässigung, außer natürlich, wenn es mal wirklich nicht anders geht oder man ein Kind hat, das Monatelang NUR weint und man mal eine kleine Pause brauch, aber das sich ja auch Ausnahmefälle... und dann ist es wohl besser, als das Kind zu misshandeln o. ä., wobei ich das nicht wirklich beurteilen kann, weil mein kleiner so nicht ist, sondern total im Rahmer, oder eher pflegeleicht, kommt aber vielleicht auch davon, dass er eigentlich nicht weinen muss, weil ich immer versuche alle Bedürfnisse sofort zu erfüllen? Ich weiß es nicht :) ).
Pupsi (23.01.2011), dem Krümel 2.0 (22.12.2013) und das nicht-mehr-Ü-Ei (17.04.2016) an der Hand, Krümelchen bei den Sternen (05.02.2013) wir werden dich nie vergessen
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MelCel
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Re: Wie wirken wir auf andere Mütter?

Beitrag von MelCel »

Was ich witzig find: wie schnell man doch die Seiten wechselt. Vor der Geburt hab ich bei vielen Dingen wirklich noch gedacht, dass das überhaupt nichts für mich ist. Und auch zum Teil echt auf die Leute herabgeschaut (so in die Richtung: die haben doch eh kein Eheleben mehr, die sind bestimmt überfordert, bei mir wird das alles ganz easy weil ich ja so toll mit Kindern kann).
Wenn ich jetzt meinen Freundinnen (fast alle kinderlos, Uni-Umfeld) erzähle wie es bei uns so läuft, ernte ich zum Teil genau diese Blicke (sagt aber keiner was). Ich kanns ihnen nicht verübeln, sie haben keine Kinder und wissen nicht, wie sehr Babys signalisieren können, was ihnen gut tut (wenn man denn drauf hört).
Mel mit Schnupsi (12/09)
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Re: Wie wirken wir auf andere Mütter?

Beitrag von Anlu »

In "meiner Welt" gabe es das nie, dass ich nicht stillen könnte. Ich wusste nicht, dass es das gibt, dass es nicht geht. :oops: Zum Glück klappt es bei uns super.
Als ich das erste Mal eine mutter mit TT gesehen habe war ich noch ziemlich jung aber von da an war ich mir sicher, dass ich das genauso machen wöllte wenn ich ein Baby hätte. Ich fand das einfach superschön.

Beim schreien lassen und FB hat sich meine Meinung sofort mit dem ersten Kind gewandelt und ich fand es dann völlig richtig bei "Jedem Mucks" hinzugehen und das Baby bei uns schlafen zu lassen. :D

Stoffwindeln find ich zwar schon immer toll aber wir machen es dennoch nicht, da ich auch sos chon oft unter Wäschebergen zu ersticken drohe. :oops:
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Misao
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Re: Wie wirken wir auf andere Mütter?

Beitrag von Misao »

MelCel hat geschrieben:[...] wie sehr Babys signalisieren können, was ihnen gut tut (wenn man denn drauf hört).
Das ist mir übrigens auch schon aufgefallen, ich finde auch, dass man das den kleinen unheimlich anmerkt, wenn ihnen was gut tut, sie sich wohl fühlen und zufrieden so sind!
Was ich mich nur frage, ist das etwas, was Außenstehende auch wahrnehmen? Oder nehmen wir das nur wirklich bei den eigenen Kindern wahr?
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Re: Wie wirken wir auf andere Mütter?

Beitrag von die eule »

bin in meinem freundeskreis eher die alternative :oops:, ich werde aber deshalb nicht schief angeschaut. oft kommt sogar eine frage wie ich dieses und jenes machen würde. meine nachbarin hat eine ähnliche gesinnung wie ich und die cousinen meines mannes auch.
LG Steffi mit Little Miss Sunshine (HG 07/10) und Junikindchen (gepl. HG 06/14)

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.

-George Bernard Shaw-
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