Ich würde auch erstmal abwarten. Bei uns gab und gibt es diverse "Probleme" - es fing damit an, dass der Große nachts irgendwann stündlich stillte und ich ihn - da er uns alle dabei wach machte, weil er brüllte, wenn er die Brust nicht SOFORT bekam - nachts abstillen musste. Dann hatten wir einen Magen-Darm-Virus und die Kinder haben sich wochenlang gegenseitig geweckt. Jetzt schläft zwar der Große relativ ruhig, aber der Kleine wacht andauernd auf - und wenn das in den Morgenstunden ist, wacht der Große mit auf und will aufstehen...

Gestern hat der Große gezahnt und zwei Stunden durchgebrüllt, es war nichts zu machen. Ich musste die ganze Zeit den Kleinen über dem Bett in der Hängematte schaukeln, damit er nicht mitbrüllte...
Ich liege oft eingequetscht zwischen beiden und kann kaum liegen mit Rückenschmerzen usw. Ich traue mich nicht mehr, mich zu bewegen...
Lange Rede, kurzer Sinn: bei uns wird auch nicht ausquartiert, weil ich das den Kindern überlassen möchte. Aber ich fühle mich trotz großer Überzeugung vom Familienbett damit grad nicht sooo wohl.
Ihr habt ja aber auch einen viel größeren Abstand als wir, ich hätte ihn mit 16 Monaten auch überhaupt nicht von seinem Bett überzeugen können und wollen und er würde mir trotz allem auch sehr fehlen...

"Tanze mit Deinem Baby im Mondschein, wenn es die Nacht zum Tag macht, singe fröhliche Lieder mit Deinen Kindern im Regen, mache Kissenschlachten, matsche mit ihnen im Schlamm und springe in Pfützen, macht ein Picknick UNTERM Tisch - vergiss nie: in 20 Jahren wirst Du sagen, es war die schönste Zeit Deines Lebens!"
von Minchen mit Frühling (2008), Sommer (2009), Herbst (2013) und Winter (2011)