Jetzt ist er 11,5 Monate alt, isst sehr wenig vom Tisch mit, verabscheut mittlerweile jegliche Art von Brei und bekommt seine Bambinchen-Flaschenmilch (ähnlich wie Prenahrung, aber Ziegenmilchbasis)... aufgrund fehlender Zunahme dachten wir (Ärztin und wir) damals, das er wahrscheinlich auf Kuhmilcheiweiß durch meine Aufnahme, also die MuMi reagiert, also hab ich nach vier Monaten komplett auf Kuhmilch verzichtet (stattdessen Sojamilch) und einige dinge mehr und er nahm wieder zu...
jetzt waren wir zur u6 und dort haben wir auch über ernährung gesprochen (haben eine tolle kiä) und ich war erstmal total entsetzt, das er nun vom familientisch mitessen soll (anderer thread)... aber hat wohl seine richtigkeit
Bei milchprodukten sind wir so verblieben, also butter aufs brot isst er schon und verträgt er scheinbar auch (so seit vier wochen), wir sollen eben mal anhand von nem schuss sahne in der sosse oder nem stückchen käse beim essen hin und wieder mal die verträglichkeit testen, weil es sich verwachsen haben könnte/sollte... desweiteren soll er noch drei monate die säuglingsnahrung voll bekommen, bevor wir testen auf kuhmilch (erstmal verdünnt, also klassisches programm) umzustellen...
jetzt stellt sich mir die frage (klar, bei der kiä war die noch nicht da
desweiteren habe ich folgende flaschenmama-frage: wie lange noch mit schnuddel füttern?? man liest überall, das es nicht so gut ist solange mit fläschchen zu füttern. Paul trinkt noch viel milch jeden tag zum einschlafen..., also hat bestimmt 3-4 flaschen täglich... manchmal mehr, manchmal weniger.
normale getränke erhält er seit je aus dem becher, bzw. unterwegs seit zwei monaten aus der sigg-flasche...
ich hab schon probiert ihm milch aus dem trinklernbecher anzubieten, aber das lehnt er ab. und ich mag ihm den schnuddel nicht noch wegnehmen, würden wir noch stillen, hätte er ja auch noch die saug-möglichkeit. weiss hier jemand guten rat?? schnullern tut er von anbeginn übrigens sehr viel...
danke fürs lesen!
lg, silke

