Hier, wir gefrieren immer wieder mal was ein! Ich überlege mal was und wie und schreibe kurz mal auf:
Ganz beliebt Tomaten-Hackfleischsoße, funktioniert einwandfrei bei uns. Ich fülle die in einen (neuen) Gefrierbeutel, drücke so gut es geht die Luft raus und verschließe die Tüte dann luftdicht mit einem Gummi. Und weil das unser Not-Essen ist, wird es oft ganz radikal in warmen Wasser aufgetaut, gab noch nie Probleme. Oder Soßen ähnlicher Art (in Richtung mexikanisch) gehen wirklich gut.
Dann habe ich zur Zeit Bratwürste, Leberkäse und Wollwürste eingefroren, auch in Tüten, haben auch das schnelle Auftauen gut vertragen. Gut gehen auch Fleischpflanzerl.
Wenn wir mal Semmelknödel machen, dann immer das doppelte Rezept, den Rest frieren wir als Rollen (gibt dann halt Scheiben statt Knödel) in Alufolie gewickelt ein, entweder roh oder gekocht, habe gerade vergessen, was ein wenig besser geht. Die rohen dann gefroren ins heiße Wasser, die gekochten glaube ich auch *grübel* - mein Mann ist der Semmelknödel-Spezialist bei uns
Lasagne frieren wir noch oft ein, ungebacken und dann gefroren in den Backofen.
Alles mit Kartoffel wird seltsam bei uns, genauso klappt es mit rohem Fleisch nicht immer. Nach Möglichkeit lasse ich es mir (wenn es zum Beispiel im Angebot ist) direkt beim Metzger vakuumisieren, dann gibt es keine Probleme.
Essensreste bleiben uns kaum über, von daher kann ich zum Einfriefen dazu nicht viel sagen.
Generell nutze ich die eingefrierten Sachen als Notfallessen, von daher müssen die schnell verfügbar sein, wenn ich da schon einen Tag eher ans Auftauen denken muss, dann gehe ich meist gleich lieber frisch einkaufen.