Als Erstgebärende ist sie nach nur drei Tagen aus der Klinik entlassen worden, mit wunden Brustwarzen und kaum einer Vorstellung wie sie ihr Baby anlegen soll!
Schon am ersten Tag daheim (Baby und sie nur noch am Weinen) hat sie in der Klinik angerufen, um sich Rat zu holen und hat zur Antwort bekommen: "Na warum füttern Sie dann nicht zu?!"
Hab gar nicht nach der Nachsorgehebamme gefragt, aber da sie keine erwähnt hat, kommt vielleicht auch keine.
Mich macht das grad richtig wütend und auch traurig, daß durch solches Verhalten die Stillbeziehung fast von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, obwohl anfangs durchaus der Wunsch zum Stillen bestand.
Momentan pumpt sie aus Verzweiflung Milch ab und füttert sie mit der Flasche...klappt wohl nicht so gut (kommen grad 80ml aus beiden Seiten) und das Baby scheint wohl recht verwirrt wegen dem Wechsel Brust - Flasche...
Hab ihr also empfohlen, falls sie noch nicht ganz aufgeben will, vorher nochmal zu einer Stillberaterin zu gehen.
Ich wünsche den beiden, daß es trotz der Anfangsschwierigkeiten noch klappt mit dem Stillen und für alle Mütter eine professionelle Stillbegleitung gerade in der ersten Zeit und beim ersten Kind!!!
Liebe Grüße


