Was tun bei "Verstopfung"
Verfasst: 08.08.2009, 19:21
Erstmal ein Hallo an alle Muttis,
seit Anfang Mai bin ich stolze Mutter unserer kleinen Julia.
Nach den anfänglichen Problemen mit dem Stillen, hatte sich eigentlich alles gut eingependelt. Seit dem 15.06. trägt unsere Maus eine Tübinger Schiene(eine Art Spreizhose), da ihre linke Hüfte ganz schlechte Werte hatte und Breitwickeln leider nicht reichte. Ungefähr seit diesem Zeitpunkt hat unsere Kleine nur noch sehr selten Stuhlgang, teilweise 10-12 Tage lang nichts und quält sich dann auch. Sie trinkt dann nur noch ein Seite, versucht zu drücken, spuckt vermehrt halbverdaute Milch und jammert auch sehr viel.
Wenn es wieder soweit ist, versuche ich ihr abhilfe zu schaffen indem ich sie massiere mit Windsalbe, zeitweise nehme ich auch die Schiene ab damit sie die Beine ein wenig bewegen kann (soll sie 23 Std/Tag tragen), Carvum carvi-Zäpfchen, Beinchen an den Bauch drücken, Bauchwehtee und als letzte Möglichkeit riet man mir, den After mit einem Fieberthermometer anzuregen.(Was auch meistens klappt) Aber das kann doch nicht die einzige Möglichkeit sein, oder? Unsere Hebamme hat uns jetzt Alumina Globilis empfohlen.
Die KiÄ hat mir bei der U4 nur gesagt das es ganz normal wäre das Stillkinder solange nicht abführen und ich solle ab dem 4. Monat zufüttern und das Problem würde sich erledigen.
Was haltet ihr davon?
Bin völlig verwirrt, ich weiss das Stillkinder entweder 10 Tage garnichts bzw. 10 mal am Tag können, aber sie quält sich ja jedes Mal ca. nach einer Woche
Lg
Tanja
seit Anfang Mai bin ich stolze Mutter unserer kleinen Julia.
Nach den anfänglichen Problemen mit dem Stillen, hatte sich eigentlich alles gut eingependelt. Seit dem 15.06. trägt unsere Maus eine Tübinger Schiene(eine Art Spreizhose), da ihre linke Hüfte ganz schlechte Werte hatte und Breitwickeln leider nicht reichte. Ungefähr seit diesem Zeitpunkt hat unsere Kleine nur noch sehr selten Stuhlgang, teilweise 10-12 Tage lang nichts und quält sich dann auch. Sie trinkt dann nur noch ein Seite, versucht zu drücken, spuckt vermehrt halbverdaute Milch und jammert auch sehr viel.
Wenn es wieder soweit ist, versuche ich ihr abhilfe zu schaffen indem ich sie massiere mit Windsalbe, zeitweise nehme ich auch die Schiene ab damit sie die Beine ein wenig bewegen kann (soll sie 23 Std/Tag tragen), Carvum carvi-Zäpfchen, Beinchen an den Bauch drücken, Bauchwehtee und als letzte Möglichkeit riet man mir, den After mit einem Fieberthermometer anzuregen.(Was auch meistens klappt) Aber das kann doch nicht die einzige Möglichkeit sein, oder? Unsere Hebamme hat uns jetzt Alumina Globilis empfohlen.
Die KiÄ hat mir bei der U4 nur gesagt das es ganz normal wäre das Stillkinder solange nicht abführen und ich solle ab dem 4. Monat zufüttern und das Problem würde sich erledigen.
Was haltet ihr davon?
Bin völlig verwirrt, ich weiss das Stillkinder entweder 10 Tage garnichts bzw. 10 mal am Tag können, aber sie quält sich ja jedes Mal ca. nach einer Woche
Lg
Tanja