Und ich würd gern ein Stimmungsbild sehen, wo SuT-Berlin steht.
Pro Reli Volksabstimmung
Moderator: Marla84
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Pro Reli Volksabstimmung
Geht ihr auch alle brav hin? Ich fänd das sehr schön! *liebguck*
Und ich würd gern ein Stimmungsbild sehen, wo SuT-Berlin steht.
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mit Großkind (7) und Kleinkind (3)
Es kommt nicht darauf an, wo jemand steht. Wichtiger ist, in welche Richtung er blickt. (Terry Pratchett)
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Re: Pro Reli Volksabstimmung
Klar geh ich, hab auch schon unseren Freundeskreis dazu aufgerufen beim Picknick letzten Sonntag. Ich stimmer für nein, da ich einen gemeinsamen Ethikunterricht für alle Schüler ab Klasse 7 für sehr gut halte. Eine Aufsplittung in Atheisten, evangelische Christen, katholishce Christen, Moslems, Hindus usw. halte ich für wenig sinnvoll - außer eben zusätzlich. Aber das passiert ja eh, das dort die Jugendlichen z.B in der Jungen Gemeinde aktiv sind. In der Grundschule besteht ja eh keine Pflicht, aber das Angebot wird soweit ich weiß gut angenommen. Mein Großer geht dort in den Lebenskundeunterricht und wird das auch weiter tun, so lange es ihm gefällt. Man darf auch nicht vergessen, dass es vor Einführung von Ethik als Unterrichtsfach fast gar keinen Werteunterricht in Berlin gab (nach Schülerzahlbeteiligung gemessen).
Liebe Grüße von Talgaro & ihren drei Räuberkindern (Juni 2002 - Juli 2006 - März 2010)
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Re: Pro Reli Volksabstimmung
Ich werde hingehen und "ja" ankreuzen.
Ich sehe das so: Beide Fächer beschäftigen sich mit Werten und der Art und Weise, wie Menschen auf den verschiedensten Beziehungsebenen miteinander umgehen bzw. umgehen sollten. Ob das nun auf religiösen oder auf ethischen Werten beruht, sollte den Familien überlassen sein. Das Ergebnis sollte in beiden Fächern ja sein, dass die Schüler darüber nachdenken...
Ich sehe das so: Beide Fächer beschäftigen sich mit Werten und der Art und Weise, wie Menschen auf den verschiedensten Beziehungsebenen miteinander umgehen bzw. umgehen sollten. Ob das nun auf religiösen oder auf ethischen Werten beruht, sollte den Familien überlassen sein. Das Ergebnis sollte in beiden Fächern ja sein, dass die Schüler darüber nachdenken...
Liebe Grüße
F.
mit SchnubbelSchnu (08/2008), WuselPusel (04/2011) und WuschelPuschel 08/2014
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F.
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Re: Pro Reli Volksabstimmung
Achso, hätt ich vorhin ja dazuschreiben können:
Ich finde es wichtig, dass die Schüler gemeinsam in einem Ethikunterricht über ihre Werteauffassung diskutieren können und zusätzlich bei Interesse noch Religionsunterricht dazuwählen können. Schade ist halt nur, dass man dann wieder zwei Stunden länger in der Schule hocken muss, wo man eh schon immer so fertig ist
Ich verstehe das Argument der ProRelis nicht, die meinen, es sei doch selbstverständlich in den anderen Schulfächern allgemeingültige Werte vom Lehrer vermittelt zu bekommen, denn das kann doch nie in der Intensität geschehen wie im Ethikunterricht. Es ist sicher besser, wenn alle gemeinsam in Ruhe in einer speziellen Zeit über etwas diskutieren können als nebenbei im Matheunterricht ^^ angeschnitten, oder?
Wenn ich Schüler in Berlin wäre, fände ich es für mich als Atheist wichtig in den Ethikunterricht zu gehen und bei Interesse eben zusätzlich noch in den Religionsunterricht ( um einen weiteren Input zu erhalten). Die Hemmschwelle, mich mit anderen Religionen auseinander zu setzen, wäre für mich geringer als wenn ich jetzt beispielsweise außerhalb der Schule in einer Kirche das Gespräch suchen müsste.
Naja, nebenbei bin ich eh skeptisch, wie Religionsunterricht umgesetzt werden soll. Ich glaube, erst in 1-2 Jahren machen die ersten studierten Religionslehrer ihren Abschluss an der Uni. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, wie die mindestens größten Religionsgemeinschaften an der öffentlichen Schule vertreten sein könnten. Es ist doch nie genug Geld da blabla
.
Wie ist das momentan eigentlich? Gibt jede der großen Weltrelionen an jeder Schule Unterricht oder ist das eher so wie ich es mir vorstelle, dass nur eine Religion gelehrt wird?
Ich finde es wichtig, dass die Schüler gemeinsam in einem Ethikunterricht über ihre Werteauffassung diskutieren können und zusätzlich bei Interesse noch Religionsunterricht dazuwählen können. Schade ist halt nur, dass man dann wieder zwei Stunden länger in der Schule hocken muss, wo man eh schon immer so fertig ist
Ich verstehe das Argument der ProRelis nicht, die meinen, es sei doch selbstverständlich in den anderen Schulfächern allgemeingültige Werte vom Lehrer vermittelt zu bekommen, denn das kann doch nie in der Intensität geschehen wie im Ethikunterricht. Es ist sicher besser, wenn alle gemeinsam in Ruhe in einer speziellen Zeit über etwas diskutieren können als nebenbei im Matheunterricht ^^ angeschnitten, oder?
Wenn ich Schüler in Berlin wäre, fände ich es für mich als Atheist wichtig in den Ethikunterricht zu gehen und bei Interesse eben zusätzlich noch in den Religionsunterricht ( um einen weiteren Input zu erhalten). Die Hemmschwelle, mich mit anderen Religionen auseinander zu setzen, wäre für mich geringer als wenn ich jetzt beispielsweise außerhalb der Schule in einer Kirche das Gespräch suchen müsste.
Naja, nebenbei bin ich eh skeptisch, wie Religionsunterricht umgesetzt werden soll. Ich glaube, erst in 1-2 Jahren machen die ersten studierten Religionslehrer ihren Abschluss an der Uni. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, wie die mindestens größten Religionsgemeinschaften an der öffentlichen Schule vertreten sein könnten. Es ist doch nie genug Geld da blabla
Wie ist das momentan eigentlich? Gibt jede der großen Weltrelionen an jeder Schule Unterricht oder ist das eher so wie ich es mir vorstelle, dass nur eine Religion gelehrt wird?
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Re: Pro Reli Volksabstimmung
Nur dann leider nicht miteinander...AmysMom hat geschrieben:Ich werde hingehen und "ja" ankreuzen.
Ich sehe das so: Beide Fächer beschäftigen sich mit Werten und der Art und Weise, wie Menschen auf den verschiedensten Beziehungsebenen miteinander umgehen bzw. umgehen sollten. Ob das nun auf religiösen oder auf ethischen Werten beruht, sollte den Familien überlassen sein. Das Ergebnis sollte in beiden Fächern ja sein, dass die Schüler darüber nachdenken...
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Re: Pro Reli Volksabstimmung
Sehe ich genauso. Aber ich denke halt, dass im Religionsunterricht die ähnliche Themen diskutiert werden, jedoch nur mit einem anderen Hintergrund. Ich glaube aber, dass das auch ruhig die Hälfte der Klasse in Ethik und die andere Hälfte im Religionsunterricht machen kann.Anne hat geschrieben: Ich verstehe das Argument der ProRelis nicht, die meinen, es sei doch selbstverständlich in den anderen Schulfächern allgemeingültige Werte vom Lehrer vermittelt zu bekommen, denn das kann doch nie in der Intensität geschehen wie im Ethikunterricht. Es ist sicher besser, wenn alle gemeinsam in Ruhe in einer speziellen Zeit über etwas diskutieren können als nebenbei im Matheunterricht ^^ angeschnitten, oder?
Keine Ahnung, wie es im Moment in Berlin aussieht. Also, bei mir daaaaamaaalsAnne hat geschrieben: Wie ist das momentan eigentlich? Gibt jede der großen Weltrelionen an jeder Schule Unterricht oder ist das eher so wie ich es mir vorstelle, dass nur eine Religion gelehrt wird?
Später in der Ausbildung - war eine schulische Ausbildung - hatten wir Ethik.
Das Ziel war, wie gesagt, bei beiden das gleiche, nämlich sich über Werte Gedanken zu machen, nur der Weg dorthin war halt ein anderer.
Liebe Grüße
F.
mit SchnubbelSchnu (08/2008), WuselPusel (04/2011) und WuschelPuschel 08/2014
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Re: Pro Reli Volksabstimmung
Ja, das finde ich aber nicht so schlimm. Es sind ja trotzdem größe Gruppen, in denen viele Meinungen aufeinander treffen werden.Talgaro hat geschrieben:Nur dann leider nicht miteinander...
Ich fand es früher immer schön, wenn man auch mal mit Schülern aus den Parallelklassen zusammen einen Kurs besucht hat und nicht immer nur in dem einen, eigenen Klassenverband festgesteckt hat.
Liebe Grüße
F.
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Re: Pro Reli Volksabstimmung
Ich gehe und wollte auch schon nachfragen....
Ich bin noch hin- und hergerissen.
Ich bin eigentlich für Ja - weil ich es schön finde, wenn man selber entscheiden kann, ob Ethik oder Religion. Vielen Familien ist Religion schon wichtig.
Allerdings ist der Religionsunterricht an vielen Schulen leider nicht so, wie er sein sollte und doch dann eher Bibelstunde. Das finde ich total schade und verschenkte Gelegenheit.
Ich kann aus eigener Erfahrung ja nur aus der Grundschule sprechen- Jonas hatte jetzt ein Jahr lang Lebenskunde, jetzt ein Jahr Religion. Und er ist genervt davon, dass sie ständig nur über die Bibel reden, Jesus malen sollen usw. Wenn das später auch so ist, dann fände ich es echt schade.
Von daher bin ich noch ziemlich unentschlossen.......
Ich bin noch hin- und hergerissen.
Ich bin eigentlich für Ja - weil ich es schön finde, wenn man selber entscheiden kann, ob Ethik oder Religion. Vielen Familien ist Religion schon wichtig.
Allerdings ist der Religionsunterricht an vielen Schulen leider nicht so, wie er sein sollte und doch dann eher Bibelstunde. Das finde ich total schade und verschenkte Gelegenheit.
Ich kann aus eigener Erfahrung ja nur aus der Grundschule sprechen- Jonas hatte jetzt ein Jahr lang Lebenskunde, jetzt ein Jahr Religion. Und er ist genervt davon, dass sie ständig nur über die Bibel reden, Jesus malen sollen usw. Wenn das später auch so ist, dann fände ich es echt schade.
Von daher bin ich noch ziemlich unentschlossen.......
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Lovis
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Re: Pro Reli Volksabstimmung
Ich werde mit nein stimmen.
Ich bin der Meinung, in einem säkularen Staat hat Religion an staatlichen Schulen in der Form, wie ich evangelischen Religionsunterricht kennen gelernt habe, nicht während der "normalen" Unterrichtszeit zu suchen. Ich wurde nicht über die Religion informiert, sondern missioniert (hat aber nichts gebracht
).
Räume zur Verfügung stellen, ok (also wie der Volkshochschule oder der Musikschule), meinetwegen wegen Gemeinnützigkeit auch fianzielle Vorteile. Aber in den Stundenplan gehört das nicht. Vermittlung von Wissen über Religionen und Werten und Co ist wichtig, sollte meiner Meinung aber zumindest in der (öffentlichen) Schule neutral bzw. auf Grundlage der "Werte" des Staates (also z.B. die Grundrechte) vermittelt werden.
Religiöse Unterweisungen gehören nicht in die Schule, sondern in die religösen Einrichtungen (dabei auch in konfessionelle Schulen). Und wenn die Kirchen Angst haben, das dann keiner mehr kommt, sollten sie vielleicht was ändern, aber nicht verlangen, dass Religion ordentliches Schulfach "außerhalb der Randstunden" (wie Bischof Huber sagte) wird.
Wer befürchtet, dass die fundamentalistischen Vertreter der Religionen so schlechter kontrolliert werden können, sollte meiner Meinung nach bedenken, dass es im Zweifel immer ein Hinterzimmer gibt, um solche Thesen den Kindern zu vermitteln. Mal davon abgesehen, dass Werte eigentlich in jedem Schulfach "nebenbei" vermittelt werden sollten.
Ich bin der Meinung, in einem säkularen Staat hat Religion an staatlichen Schulen in der Form, wie ich evangelischen Religionsunterricht kennen gelernt habe, nicht während der "normalen" Unterrichtszeit zu suchen. Ich wurde nicht über die Religion informiert, sondern missioniert (hat aber nichts gebracht
Räume zur Verfügung stellen, ok (also wie der Volkshochschule oder der Musikschule), meinetwegen wegen Gemeinnützigkeit auch fianzielle Vorteile. Aber in den Stundenplan gehört das nicht. Vermittlung von Wissen über Religionen und Werten und Co ist wichtig, sollte meiner Meinung aber zumindest in der (öffentlichen) Schule neutral bzw. auf Grundlage der "Werte" des Staates (also z.B. die Grundrechte) vermittelt werden.
Religiöse Unterweisungen gehören nicht in die Schule, sondern in die religösen Einrichtungen (dabei auch in konfessionelle Schulen). Und wenn die Kirchen Angst haben, das dann keiner mehr kommt, sollten sie vielleicht was ändern, aber nicht verlangen, dass Religion ordentliches Schulfach "außerhalb der Randstunden" (wie Bischof Huber sagte) wird.
Wer befürchtet, dass die fundamentalistischen Vertreter der Religionen so schlechter kontrolliert werden können, sollte meiner Meinung nach bedenken, dass es im Zweifel immer ein Hinterzimmer gibt, um solche Thesen den Kindern zu vermitteln. Mal davon abgesehen, dass Werte eigentlich in jedem Schulfach "nebenbei" vermittelt werden sollten.
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Re: Pro Reli Volksabstimmung
Ich versuch es nochmal so:
Im allgemeinen haben die Schüler zu "ihrer" Religionsgemeisnschaft bzw nicht Gemeinschaft ja schon viel Kontakt über ihre Eltern, Verwandten, deren Freunde und Gemeindemitglieder. Im Religionsunterricht nun von der Lehrerin etwas von anderen Religionen zu hören alla da gibts noch welche, die nicht glauben oder welche, die solche und solche Feste feiern (die ja für Außenstehende oft merkwürdig sein können). Ist es doch was völlig anderes, wenn einem ein Mitschüler z.B. von Ramadan erzählt und zwar nicht was im Buch dazu steht, sondern wie es gelebt wird. Und ist es wirklich förderlich wenn die Religionen, wenn ethisches Denken nur unter seinesgleichen diskutiert wird? Das kann man ja in seiner eigenen Gemeinschaft schon zu genüge, ein bischen überm Tellerrand geschaut ist für Schüler ab 13 Jahren sicher nicht gefährlich, oder? Ab 14 sind sie eh selber religionsmündig.
Im allgemeinen haben die Schüler zu "ihrer" Religionsgemeisnschaft bzw nicht Gemeinschaft ja schon viel Kontakt über ihre Eltern, Verwandten, deren Freunde und Gemeindemitglieder. Im Religionsunterricht nun von der Lehrerin etwas von anderen Religionen zu hören alla da gibts noch welche, die nicht glauben oder welche, die solche und solche Feste feiern (die ja für Außenstehende oft merkwürdig sein können). Ist es doch was völlig anderes, wenn einem ein Mitschüler z.B. von Ramadan erzählt und zwar nicht was im Buch dazu steht, sondern wie es gelebt wird. Und ist es wirklich förderlich wenn die Religionen, wenn ethisches Denken nur unter seinesgleichen diskutiert wird? Das kann man ja in seiner eigenen Gemeinschaft schon zu genüge, ein bischen überm Tellerrand geschaut ist für Schüler ab 13 Jahren sicher nicht gefährlich, oder? Ab 14 sind sie eh selber religionsmündig.
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