ich war stillende referendarin und bis vor wenigen tagen war ich stillende lehrerin

jetzt nur noch lehrerin. wobei... stillen noch alle paar tage mal.
ich bin auch zu beginn des ref schwanger geworden, habe zum mutterschutz unterbrochen und habe dann weiter gemacht, als mein sohn ein gutes halbes jahr alt war. da wurde er nachts wie tags noch gestillt... und das stillen war echt das unstressigste an dem ganzen.
ich fand eher so dinge anstengend wie "was, wenn das kind krank ist"- da kann man als referendarin/ lehrerin eben nicht wie man will zuhause bleiben... oder durchknatschte nächte, weil zähne kommen. aber das habee ich bei meiner tochter genauso. bei ihr habe ich kurz nach dem 1. geburtstag wieder angefangen... da wurde sie noch fast voll gestillt. stillstunden hätte ich bei beiden theoretisch gehabt, habe sie aber nicht genutzt. es ging auch so... gerade im ref, als ich eh nicht so viele stunden unterrichten musste.
wg des refs... nur mut. das ist alles eine frage der organisation und des durchhaltewillens. klar ist es stressig, vor allem im examen, aber wir mütter sind da doch wahre effektivitäts-genies, die aus wenig zeit viel machen können.
insgesamt habe ich viel weniger für prüfungen und u-besuche vorbereitet als einige meiner kollegen, habe aber dennoch mit ner besseren note abgeschlossen

Lieben Gruß von mir mit Herrn P. (09/03), Mausi (07/07), Mops (11/10) und Frl. Mittendrein Zwetschge (07/13)