Sorge ums Gewicht bei Neugeborenem
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Sorge ums Gewicht bei Neugeborenem
Hallo in die Runde,
ich bin mental ein bisschen am verzweifeln, weswegen ich mich jetzt an euch wende.
Am 29.09. wurde mein erstes Kind geboren und unser Stillstart war sehr holprig. Das erste Mal Anlegen lief eigentlich ganz gut, allerdings kam meine Milch verspätet (durch den höheren Blutverlust beim Kaiserschnitt, laut den Hebammen im KH) und mein Sohn hatte bereits eine leichte Gelbsucht entwickelt. Außerdem hatte ich das Gefühl er konnte nie lange saugen und hat schnell das Vakuum verloren. Ich fragte daraufhin nach dem Zungenband, allerdings versicherte man mir im KH das sei in Ordnung.
An unserem 4. gemeinsamen Tag hatte er mehr als 10 % seines Geburtsgewichts verloren und das Krankenhaus ermutigte uns zuzufüttern und mit dem abpumpen zu beginnen. Erst nutzten wir das Brusternährungsset, allerdings erbrach er beim ersten Mal die komplette Muttermilch und Pre-Nahrung, was mich total panisch machte. Ich wusste dass er zu dem Zeitpunkt Hunger hatte und ich den Hunger nicht stillen konnte, also bat ich um die Flasche und wir begannen ihm erst meine abgepumpte Muttermilch zu geben und den Rest mit Pre-Milch aufzustocken. So nahm er innerhalb eines Tages 200 Gramm zu und wir durften am nächsten Tag mit Pumpenrezept nachhause.
Meine abgepumpte Milchmenge erhöhte sich schnell und innerhalb weniger Tage produzierte ich mehr als doppelt so viel, wie er überhaupt trank. Nach 2 Tagen konnten wir also die Pre-Milch weglassen und fütterten überwiegend mit Flasche meine Muttermilch. Als wir an Tag 5 zuhause das erste Mal Besuch von unserer Hebamme bekamen, sprach diese auch sofort das Zungenbandthema an und verwies uns auf einen Arzt, der das Zungenband bei Babies wohl direkt durchtrennt. Diesen Arzt suchten wir also auf, als er eine Woche alt war und dort wurde mit einem Schnitt das Band auch direkt durchtrennt. Danach sollte ich ihn direkt viel Anlegen. Das tat ich auch und innerhalb von 1-2 Tagen merkte ich, wie er mehr Energie zum saugen hatte und das Vakuum auch gut halten konnte.
Leider waren mit dem vermehrten Anlegen meine Brustwarzen extrem wund und blutig. So empfahl mir meine Hebamme Stillhütchen. Damit versuchten wir es ca 24 Stunden, allerdings konnte ich die Saugverwirrung quasi kommen fühlen. Auf der weniger wunden Seite, auf der ich ihn ohne Stillhütchen anlegen konnte, stellte er sich plötzlich ganz komisch an und so biss ich die Zähne zusammen und verbannte die Dinger nach 24 Stunden wieder aus unserem Leben. Zum Glück heilten die Brustwarzen langsam und das Anlegen klappte immer besser. Seit Beginn seiner dritten Lebenswoche bekommt er nur noch eine Flasche am Morgen vom Papa, da der mit ihm um 6 Uhr aufsteht. Das sind 60-70 ml Muttermilch, die ich meist nachts abpumpe. Bis vor zwei Nächten bin ich meistens gegen 3-4 Uhr aufgestanden zum abpumpen, da unser Sohn bis dahin 4-5 Stunden am Stück durchschlief.
In seiner jetzigen dritten Lebenswoche besuchte uns auch eine Stillberaterin, da ich mir gerade zum Thema Zungenband Unterstützung holen wollte. Die hat uns auch toll zum Thema beraten und so haben wir auch erfahren, dass wir mit der Heilung seines Schnitts wirklich Glück hatten, so ohne wirkliche Vor- und Nachsorge. Die Stillberaterin lobte uns viel und meinte wir machen eigentlich schon das meiste richtig, sie gab uns aber noch einige Übungen mit um seine Gesichtsmuskeln zu stärken. Ihr Besuch gab mir viel Vertrauen in meine Fähigkeit zu Stillen.
Jetzt endlich zum eigentlichen Thema meines Beitrags: Ich habe das Gefühl, unser Sohn nimmt nur sehr langsam und zu wenig zu. Weder die Hebamme noch die Stillberaterin sind besorgt, aber das Internet macht mich kirre, weswegen ich mir hier gerne weitere Meinungen einholen möchte. Ich habe leider nicht alle Gewichtsdaten, da wir keine Liste aus dem Krankenhaus haben und mir die Angaben aus den ersten Tagen mit der Hebamme zuhause fehlen. Ich hoffe die Daten helfen trotzdem.
29.09. - 3550 Gramm - Geburtsgewicht KH
30.10. - 3300 Gramm - KH
02.10. - 3128 Gramm - KH
03.10. - 3330 Gramm - KH
09.10. - 3700 Gramm - Hebamme
11.10. - 3740 Gramm - Hebamme
13.10. - 3760 Gramm - Hebamme
16.10. - 3800 Gramm - Hebamme
18.10. - 3780 Gramm - Hebamme
Im Moment stillt mein Sohn ca 12-15 mal am Tag. Nachts kommt er meist länger ohne Stillen aus und am Tag hat er auch einen längeren Schlaf von ca 2 Stunden, in dem wir meistens spazieren gehen. Ansonsten meldet er sich selbstständig und trinkt gut. Die ersten Tage Vollstillen hat er oft nur 10 Minuten getrunken, dafür aber öfter, seit ein paar Tagen pendeln wir uns aber eher auf 12 mal am Tag ein, dafür aber auch min. 30 Minuten am Stück. Ich habe das Gefühl die Milch kommt auch gut, das bestätigen meine Hebamme und Stillberaterin. Er hat mindestens 7 nasse Windeln am Tag und zwischen 4-7 mal Stuhlgang.
Ich habe wirklich Sorge, dass wir wieder zufüttern müssen. Vieles läuft anders als ich es mir jemals vorgestellt habe, aber stillen war immer meine Priorität.
ich bin mental ein bisschen am verzweifeln, weswegen ich mich jetzt an euch wende.
Am 29.09. wurde mein erstes Kind geboren und unser Stillstart war sehr holprig. Das erste Mal Anlegen lief eigentlich ganz gut, allerdings kam meine Milch verspätet (durch den höheren Blutverlust beim Kaiserschnitt, laut den Hebammen im KH) und mein Sohn hatte bereits eine leichte Gelbsucht entwickelt. Außerdem hatte ich das Gefühl er konnte nie lange saugen und hat schnell das Vakuum verloren. Ich fragte daraufhin nach dem Zungenband, allerdings versicherte man mir im KH das sei in Ordnung.
An unserem 4. gemeinsamen Tag hatte er mehr als 10 % seines Geburtsgewichts verloren und das Krankenhaus ermutigte uns zuzufüttern und mit dem abpumpen zu beginnen. Erst nutzten wir das Brusternährungsset, allerdings erbrach er beim ersten Mal die komplette Muttermilch und Pre-Nahrung, was mich total panisch machte. Ich wusste dass er zu dem Zeitpunkt Hunger hatte und ich den Hunger nicht stillen konnte, also bat ich um die Flasche und wir begannen ihm erst meine abgepumpte Muttermilch zu geben und den Rest mit Pre-Milch aufzustocken. So nahm er innerhalb eines Tages 200 Gramm zu und wir durften am nächsten Tag mit Pumpenrezept nachhause.
Meine abgepumpte Milchmenge erhöhte sich schnell und innerhalb weniger Tage produzierte ich mehr als doppelt so viel, wie er überhaupt trank. Nach 2 Tagen konnten wir also die Pre-Milch weglassen und fütterten überwiegend mit Flasche meine Muttermilch. Als wir an Tag 5 zuhause das erste Mal Besuch von unserer Hebamme bekamen, sprach diese auch sofort das Zungenbandthema an und verwies uns auf einen Arzt, der das Zungenband bei Babies wohl direkt durchtrennt. Diesen Arzt suchten wir also auf, als er eine Woche alt war und dort wurde mit einem Schnitt das Band auch direkt durchtrennt. Danach sollte ich ihn direkt viel Anlegen. Das tat ich auch und innerhalb von 1-2 Tagen merkte ich, wie er mehr Energie zum saugen hatte und das Vakuum auch gut halten konnte.
Leider waren mit dem vermehrten Anlegen meine Brustwarzen extrem wund und blutig. So empfahl mir meine Hebamme Stillhütchen. Damit versuchten wir es ca 24 Stunden, allerdings konnte ich die Saugverwirrung quasi kommen fühlen. Auf der weniger wunden Seite, auf der ich ihn ohne Stillhütchen anlegen konnte, stellte er sich plötzlich ganz komisch an und so biss ich die Zähne zusammen und verbannte die Dinger nach 24 Stunden wieder aus unserem Leben. Zum Glück heilten die Brustwarzen langsam und das Anlegen klappte immer besser. Seit Beginn seiner dritten Lebenswoche bekommt er nur noch eine Flasche am Morgen vom Papa, da der mit ihm um 6 Uhr aufsteht. Das sind 60-70 ml Muttermilch, die ich meist nachts abpumpe. Bis vor zwei Nächten bin ich meistens gegen 3-4 Uhr aufgestanden zum abpumpen, da unser Sohn bis dahin 4-5 Stunden am Stück durchschlief.
In seiner jetzigen dritten Lebenswoche besuchte uns auch eine Stillberaterin, da ich mir gerade zum Thema Zungenband Unterstützung holen wollte. Die hat uns auch toll zum Thema beraten und so haben wir auch erfahren, dass wir mit der Heilung seines Schnitts wirklich Glück hatten, so ohne wirkliche Vor- und Nachsorge. Die Stillberaterin lobte uns viel und meinte wir machen eigentlich schon das meiste richtig, sie gab uns aber noch einige Übungen mit um seine Gesichtsmuskeln zu stärken. Ihr Besuch gab mir viel Vertrauen in meine Fähigkeit zu Stillen.
Jetzt endlich zum eigentlichen Thema meines Beitrags: Ich habe das Gefühl, unser Sohn nimmt nur sehr langsam und zu wenig zu. Weder die Hebamme noch die Stillberaterin sind besorgt, aber das Internet macht mich kirre, weswegen ich mir hier gerne weitere Meinungen einholen möchte. Ich habe leider nicht alle Gewichtsdaten, da wir keine Liste aus dem Krankenhaus haben und mir die Angaben aus den ersten Tagen mit der Hebamme zuhause fehlen. Ich hoffe die Daten helfen trotzdem.
29.09. - 3550 Gramm - Geburtsgewicht KH
30.10. - 3300 Gramm - KH
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03.10. - 3330 Gramm - KH
09.10. - 3700 Gramm - Hebamme
11.10. - 3740 Gramm - Hebamme
13.10. - 3760 Gramm - Hebamme
16.10. - 3800 Gramm - Hebamme
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Im Moment stillt mein Sohn ca 12-15 mal am Tag. Nachts kommt er meist länger ohne Stillen aus und am Tag hat er auch einen längeren Schlaf von ca 2 Stunden, in dem wir meistens spazieren gehen. Ansonsten meldet er sich selbstständig und trinkt gut. Die ersten Tage Vollstillen hat er oft nur 10 Minuten getrunken, dafür aber öfter, seit ein paar Tagen pendeln wir uns aber eher auf 12 mal am Tag ein, dafür aber auch min. 30 Minuten am Stück. Ich habe das Gefühl die Milch kommt auch gut, das bestätigen meine Hebamme und Stillberaterin. Er hat mindestens 7 nasse Windeln am Tag und zwischen 4-7 mal Stuhlgang.
Ich habe wirklich Sorge, dass wir wieder zufüttern müssen. Vieles läuft anders als ich es mir jemals vorgestellt habe, aber stillen war immer meine Priorität.
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Re: Sorge ums Gewicht bei Neugeborenem
Ich lege eine Kurve an und melde mich dann.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Re: Sorge ums Gewicht bei Neugeborenem
Herzlich willkommen im Forum und herzlichen Glückwunsch zur GEburt deines Sohnes!
Pumpst du derzeit noch zusätzlich?
Wundwerden liegt eigentlich immer an einer falschen Saugtechnik, nicht an häufigem Anlegen.Catsinboxes hat geschrieben: 19.10.2025, 00:30 Leider waren mit dem vermehrten Anlegen meine Brustwarzen extrem wund und blutig.
Die Abnahme ist wirklich sehr hoch. Wurden am 30.10. schon Maßnahmen ergriffen oder wirklich erst am 4. TAg? Und hast du viele INfusionen erhalten unter der Geburt?Catsinboxes hat geschrieben: 19.10.2025, 00:30 29.09. - 3550 Gramm - Geburtsgewicht KH
30.10. - 3300 Gramm - KH
02.10. - 3128 Gramm - KH
Das ist eine gute Frequenz.
Was heißt "länger"? Ist die nächtliche Stillpause 4 Stunden oder länger?
Pumpst du derzeit noch zusätzlich?
Das klingt prima.Catsinboxes hat geschrieben: 19.10.2025, 00:30 Ansonsten meldet er sich selbstständig und trinkt gut. Die ersten Tage Vollstillen hat er oft nur 10 Minuten getrunken, dafür aber öfter, seit ein paar Tagen pendeln wir uns aber eher auf 12 mal am Tag ein, dafür aber auch min. 30 Minuten am Stück. Ich habe das Gefühl die Milch kommt auch gut, das bestätigen meine Hebamme und Stillberaterin. Er hat mindestens 7 nasse Windeln am Tag und zwischen 4-7 mal Stuhlgang.
Die GEwichtsentwicklung deines Kindes ist von Anfang an auffällig.Catsinboxes hat geschrieben: 19.10.2025, 00:30 Jetzt endlich zum eigentlichen Thema meines Beitrags:
Ich würde hier mehrere Dinge vorschlagen, u.a. auch eine Zufütterung, aber auch Änderungen im Stillmanagement. Ich kann gut verstehen, dass dich das frustriert und du es dir anders gewünscht hast. Aus stillberaterischer Sicht kann ich gerade nichts anderes empfehlen. Gut begleitet von anderen sinnvollen Veränderungen und Maßnahmen ist zufüttern oft das, was das Stillen letztlich rettet. Ich schlage vor, dass wir gemeinsam gucken, wie wir das bei euch bewerkstelligen können. Ok?Catsinboxes hat geschrieben: 19.10.2025, 00:30 Ich habe wirklich Sorge, dass wir wieder zufüttern müssen. Vieles läuft anders als ich es mir jemals vorgestellt habe, aber stillen war immer meine Priorität.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
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Catsinboxes
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Re: Sorge ums Gewicht bei Neugeborenem
Vielen Dank!
Bis zum 02.10. hab es tatsächlich keine großartigen Interventionen. Die Krankenhauseigene Stillberaterin hat aufs Anlegen geschaut und uns etwas unterstützt, konnte aber keine Fehler sehen. Erst als sein Gewicht unter 3200 Gramm ging, ging es ums zufüttern.
Ich habe einige Infusionen erhalten unter der Geburt. Diesbezüglich hat unsere Stillberaterin diese Woche auch erwähnt, das man dann eigentlich den Gewichtsverlust erst nach 12-24 Stunden rechnet. Ist da was dran?
Die nächtliche Stillpause beträgt meist maximal 4 Stunden, das meinte ich mit längerer Pause
die letzten Tage sind es eher 3 Stunden.
Das wichtigste ist natürlich seine Gesundheit und eine gute Gewichtsentwicklung. Wenn es langfristig unsere Stillbeziehung retten kann, dann nehme ich den Rat natürlich gerne an. Für deine Hilfe wäre ich sehr dankbar!
Bis zum 02.10. hab es tatsächlich keine großartigen Interventionen. Die Krankenhauseigene Stillberaterin hat aufs Anlegen geschaut und uns etwas unterstützt, konnte aber keine Fehler sehen. Erst als sein Gewicht unter 3200 Gramm ging, ging es ums zufüttern.
Ich habe einige Infusionen erhalten unter der Geburt. Diesbezüglich hat unsere Stillberaterin diese Woche auch erwähnt, das man dann eigentlich den Gewichtsverlust erst nach 12-24 Stunden rechnet. Ist da was dran?
Die nächtliche Stillpause beträgt meist maximal 4 Stunden, das meinte ich mit längerer Pause
Das wichtigste ist natürlich seine Gesundheit und eine gute Gewichtsentwicklung. Wenn es langfristig unsere Stillbeziehung retten kann, dann nehme ich den Rat natürlich gerne an. Für deine Hilfe wäre ich sehr dankbar!
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Re: Sorge ums Gewicht bei Neugeborenem
Gerade gesehen, dass ich vergessen habe auf das Pumpen zu antworten: im Moment pumpe ich nur noch 1x am Tag ab.
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Re: Sorge ums Gewicht bei Neugeborenem
Mit was pumpst du? Jede Seite einzeln oder gleichzeitig?Catsinboxes hat geschrieben: 19.10.2025, 18:23 Gerade gesehen, dass ich vergessen habe auf das Pumpen zu antworten: im Moment pumpe ich nur noch 1x am Tag ab.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
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Re: Sorge ums Gewicht bei Neugeborenem
Mit der Medela Symphony. In der Regel beide Seiten gleichzeitig für 15-20 Minuten.
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Re: Sorge ums Gewicht bei Neugeborenem
Prima. Ich würde vorschlagen, dass du das etwas häufiger machst. Kannst du dir das vorstellen, zB 4x pro Tag zu pumpen?Catsinboxes hat geschrieben: 19.10.2025, 21:56 Mit der Medela Symphony. In der Regel beide Seiten gleichzeitig für 15-20 Minuten.
Ja, durchaus. DAs ist aber nicht etabliert und ändert jetzt auch nichts, der Gewichtsverlauf bleibt auffällig, auch wenn man das 2. Gewicht als Ausgangsgewicht nimmt.Catsinboxes hat geschrieben: 19.10.2025, 18:21 Ich habe einige Infusionen erhalten unter der Geburt. Diesbezüglich hat unsere Stillberaterin diese Woche auch erwähnt, das man dann eigentlich den Gewichtsverlust erst nach 12-24 Stunden rechnet. Ist da was dran?
Hast du eine MÖglichkeit, zuhause zu wiegen?
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Catsinboxes
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Re: Sorge ums Gewicht bei Neugeborenem
Ich denke 4 mal am Tag sollte kein Problem sein. Die normalen 15-20 Minuten?
Das ist gut zu wissen. Ich finde den Verlauf ja auch als Laie auffällig, aber ich finde es schade, dass wir dazu im KH keine Info bekommen haben.
Wir haben eine Babywage zuhause, die ist auf 10 Gramm akkurat. Allerdings macht die ihn gerne 200 Gramm schwerer als die Wage der Hebamme.
Das ist gut zu wissen. Ich finde den Verlauf ja auch als Laie auffällig, aber ich finde es schade, dass wir dazu im KH keine Info bekommen haben.
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Re: Sorge ums Gewicht bei Neugeborenem
Wichtig ist glaube ich die Genauigkeit und dass du immer auf derselben Waage wiegst. Es geht mehr um die Gewichtsentwicklung, nicht um das absolute Gewicht.Catsinboxes hat geschrieben: 20.10.2025, 09:56
Wir haben eine Babywage zuhause, die ist auf 10 Gramm akkurat. Allerdings macht die ihn gerne 200 Gramm schwerer als die Wage der Hebamme.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21