Eure größten Schreckmomente mit Kindern
- Meeresbrise
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Eure größten Schreckmomente mit Kindern
Hallo,
traurigerweise las man in den Medien die letzten Wochen immer wieder über furchtbare Unglücke mit Kindern. Egal ob Zugunfälle, Badeunfälle, etc. Meine aufrichtige Anteilnahme gilt den betroffenen Familien.
Bei manchen Schicksalen musste ich vor Betroffenheit weinen...
Was mich sprachlos macht ist, dass die Eltern, denen das schlimmste Unglück auf der Welt passiert ist, noch auf Sozial Media durch den Dreck gezogen werden. Bei aller Aufsichtspflicht - es geht so unfassbar schnell bei Kindern und Unfälle passieren leider - ohne, dass jemand etwas dafür kann. Oft genügt eine Sekunde Unaufmerksamkeit. Und wir sind alle nur Menschen.
Neulich hatte ich so einen Schreckmoment.
Ich habe mit dem Sonnenstrahl am Balkon Wäsche aufgehängt, wie so oft. Die Meeresprinzessin aß mit der Oma drinnen in Sichtweite. Der Sonnenstrahl reichte mir die Wäschestücke, wir waren fast fertig. Er reicht mir einen Socken, ich drehe mich eine Sekunde halb weg und als ich mich wieder zu ihm drehe, steht er am Sessel und lehnt sich über den Balkon. Alles passiert innerhalb von Sekunden und direkt neben mir, in Abstand von einem, maximal 2 Metern. Ich hole ihn mit einem Satz runter vom Sessel, stelle ihn ins Wohnzimmer. Schreie im ersten Moment vor Verzweiflung, Angst und Erleichterung. Ich war nicht abgelenkt, die Meeresprinzessin war unter Aufsicht und das Handy weit weg. Trotzdem wäre um ein Haar was schlimmes passiert...
Normalerweise klettert der Sonnenstrahl nicht auf Stühle und mag keine Höhen. Dieses Mal war es anders. Seitdem hänge ich die Wäsche wieder drinnen auf.
Was waren so eure größten Schreckmomente mit Kindern? Wann hattet ihr alle riesen Glück? Was habt ihr daraus für euch gelernt?
traurigerweise las man in den Medien die letzten Wochen immer wieder über furchtbare Unglücke mit Kindern. Egal ob Zugunfälle, Badeunfälle, etc. Meine aufrichtige Anteilnahme gilt den betroffenen Familien.
Bei manchen Schicksalen musste ich vor Betroffenheit weinen...
Was mich sprachlos macht ist, dass die Eltern, denen das schlimmste Unglück auf der Welt passiert ist, noch auf Sozial Media durch den Dreck gezogen werden. Bei aller Aufsichtspflicht - es geht so unfassbar schnell bei Kindern und Unfälle passieren leider - ohne, dass jemand etwas dafür kann. Oft genügt eine Sekunde Unaufmerksamkeit. Und wir sind alle nur Menschen.
Neulich hatte ich so einen Schreckmoment.
Ich habe mit dem Sonnenstrahl am Balkon Wäsche aufgehängt, wie so oft. Die Meeresprinzessin aß mit der Oma drinnen in Sichtweite. Der Sonnenstrahl reichte mir die Wäschestücke, wir waren fast fertig. Er reicht mir einen Socken, ich drehe mich eine Sekunde halb weg und als ich mich wieder zu ihm drehe, steht er am Sessel und lehnt sich über den Balkon. Alles passiert innerhalb von Sekunden und direkt neben mir, in Abstand von einem, maximal 2 Metern. Ich hole ihn mit einem Satz runter vom Sessel, stelle ihn ins Wohnzimmer. Schreie im ersten Moment vor Verzweiflung, Angst und Erleichterung. Ich war nicht abgelenkt, die Meeresprinzessin war unter Aufsicht und das Handy weit weg. Trotzdem wäre um ein Haar was schlimmes passiert...
Normalerweise klettert der Sonnenstrahl nicht auf Stühle und mag keine Höhen. Dieses Mal war es anders. Seitdem hänge ich die Wäsche wieder drinnen auf.
Was waren so eure größten Schreckmomente mit Kindern? Wann hattet ihr alle riesen Glück? Was habt ihr daraus für euch gelernt?
I tried to hold on but it hurts too much
I tried to forgive but it′s not enough
To make it all okay
You can't play on broken strings
You can′t feel anything
That your heart don't want to feel
I can't tell you something that ain't real
Oh, the truth hurts and lies worse
How can I give anymore
When I love you a little less than before?
Meeresbrise ist so glücklich mit Sonnenstrahl (02/21) und Meeresprinzessin (06/24) an der Hand
Gute Reise ihr kleinen Sternchen *** - 02/23 u. 07/23
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februarkind16
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- Registriert: 31.08.2015, 14:34
Re: Eure größten Schreckmomente mit Kindern
Gute Idee!
Wir wollten im Winter bei tief stehender Sonne über die Straße gehen. Die Ampel wurde grün, der 6Jährige wollte los. Da ist ein Auto bei rot gefahren und hätte ihn fast erwischt, ich konnte ihn gerade noch zurück reißen.
Das Auto war wahrscheinlich geblendet und hat es nicht mal gemerkt.
Wir wollten im Winter bei tief stehender Sonne über die Straße gehen. Die Ampel wurde grün, der 6Jährige wollte los. Da ist ein Auto bei rot gefahren und hätte ihn fast erwischt, ich konnte ihn gerade noch zurück reißen.
Das Auto war wahrscheinlich geblendet und hat es nicht mal gemerkt.
Mama mit großem Sohn (02/15) und kleinem Sohn (07/19) und kleinem Sternchen (09/18)
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Kaba
- Profi-SuTler
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- Registriert: 07.11.2019, 04:36
Re: Eure größten Schreckmomente mit Kindern
Mit dem Balkon bin ich auch am Überlegen, wir haben seit kurzem zwei Stühle drauf stehen und vor ein paar Tagen haben die Kinder bei offener Balkontür gespielt und ich bin duschen gegangen. Da ist nix passiert, aber gerade bei der Kleinen geht das eigentlich nicht...die Große stand auch schonmal auf einem Hocker um irgendwas runterzulassen vom Balkon und wir waren unten im Garten. Andererseits....ins Treppenhaus könnten sie theoretisch auch einen Stuhl schieben und da runter fallen. Auf dem Spielplatz gibt es manchmal auch echt hohe Gerüste, wo inzwischen die Kleine auch hoch kommt. Die (eigentlich echt ängstliche) Große ist kürzlich in der Boulderhalle auf einmal an der Erwachsenenwand hochgeklettert und war bestimmt 3-4 Meter über dem Boden. Nur weil ein Kind sich über den Balkon lehnt, fällt es noch lange nicht runter, die haben ja ab einem bestimmten Alter auch ein Gefahrenbewusstsein. Also, natürlich sollte man das vermeiden, aber zu 99% wäre dem Sonnenstrahl ja auch ohne dein Eingreifen nix passiert (unser Balkon ist allerdings auch im 1. Stock, da sollen sie natürlich nicht runterfallen, aber bei höheren Balkonen bin ich sogar bei mir selbst vorsichtig).
Die Kleine ist kürzlich mit dem Laufrad volle Kanne auf die Straße gefahren, obwohl ich Stopp gerufen hatte (es kam nix).
Die Große hat mit ca 2 mal bei der Oma von unten an einer richtig mega schweren Schale gezogen, die sie mit der Hand gerade so erreichen konnte und die Oma konnte gerade noch rechtzeitig eingreifen.
Die Große ist mit 3 mal ohne Schwimmflügel in den Hotelpool gestiegen, mein Mann war drin und hat auf sie gewartet, aber hatte ihr da gerade den Rücken zugedreht und ich hab auf der Liege die Kleine gewickelt. Wir haben sie nach maximal 2s rausgefischt, aber...
Ich weiß aber nicht, ob diese Sammlung hier nicht alle nur noch mehr verrückt macht
.
Die Kleine ist kürzlich mit dem Laufrad volle Kanne auf die Straße gefahren, obwohl ich Stopp gerufen hatte (es kam nix).
Die Große hat mit ca 2 mal bei der Oma von unten an einer richtig mega schweren Schale gezogen, die sie mit der Hand gerade so erreichen konnte und die Oma konnte gerade noch rechtzeitig eingreifen.
Die Große ist mit 3 mal ohne Schwimmflügel in den Hotelpool gestiegen, mein Mann war drin und hat auf sie gewartet, aber hatte ihr da gerade den Rücken zugedreht und ich hab auf der Liege die Kleine gewickelt. Wir haben sie nach maximal 2s rausgefischt, aber...
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Kaba mit Milchmädchen (09/19) und kleiner Vorfreude (6/22)
- Meeresbrise
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 07.02.2022, 21:53
Re: Eure größten Schreckmomente mit Kindern
Unser Balkon ist im 3. Stock, also sehr hoch... Ab wann haben Kinder ein Gefahrenbewusstsein? Ich habe nachher mit ihm die Situation besprochen und es war ihm gar nicht bewusst, dass das gefährlich war. Er hatte einen Traktor gehört und wollte nachsehen, wo der hinfährt. Für mich sah die Situation schon extrem gefährlich aus, ich hab selbst Höhenangst und er hatte sich schon ein gutes Stück vorgebeugt. Alles in einer Sekunde oder so, er muss auf den Stuhl gehüpft sein, denn er stand einen Winpernschlag vorher noch direkt neben mir.Kaba hat geschrieben: 22.06.2025, 13:33 Mit dem Balkon bin ich auch am Überlegen, wir haben seit kurzem zwei Stühle drauf stehen und vor ein paar Tagen haben die Kinder bei offener Balkontür gespielt und ich bin duschen gegangen. Da ist nix passiert, aber gerade bei der Kleinen geht das eigentlich nicht...die Große stand auch schonmal auf einem Hocker um irgendwas runterzulassen vom Balkon und wir waren unten im Garten. Andererseits....ins Treppenhaus könnten sie theoretisch auch einen Stuhl schieben und da runter fallen. Auf dem Spielplatz gibt es manchmal auch echt hohe Gerüste, wo inzwischen die Kleine auch hoch kommt. Die (eigentlich echt ängstliche) Große ist kürzlich in der Boulderhalle auf einmal an der Erwachsenenwand hochgeklettert und war bestimmt 3-4 Meter über dem Boden. Nur weil ein Kind sich über den Balkon lehnt, fällt es noch lange nicht runter, die haben ja ab einem bestimmten Alter auch ein Gefahrenbewusstsein. Also, natürlich sollte man das vermeiden, aber zu 99% wäre dem Sonnenstrahl ja auch ohne dein Eingreifen nix passiert (unser Balkon ist allerdings auch im 1. Stock, da sollen sie natürlich nicht runterfallen, aber bei höheren Balkonen bin ich sogar bei mir selbst vorsichtig).
Die Kleine ist kürzlich mit dem Laufrad volle Kanne auf die Straße gefahren, obwohl ich Stopp gerufen hatte (es kam nix).
Die Große hat mit ca 2 mal bei der Oma von unten an einer richtig mega schweren Schale gezogen, die sie mit der Hand gerade so erreichen konnte und die Oma konnte gerade noch rechtzeitig eingreifen.
Die Große ist mit 3 mal ohne Schwimmflügel in den Hotelpool gestiegen, mein Mann war drin und hat auf sie gewartet, aber hatte ihr da gerade den Rücken zugedreht und ich hab auf der Liege die Kleine gewickelt. Wir haben sie nach maximal 2s rausgefischt, aber...
Ich weiß aber nicht, ob diese Sammlung hier nicht alle nur noch mehr verrückt macht![]()
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Gute Reise ihr kleinen Sternchen *** - 02/23 u. 07/23
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Kaba
- Profi-SuTler
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- Registriert: 07.11.2019, 04:36
Re: Eure größten Schreckmomente mit Kindern
Ja ich wollte damit nicht sagen oder andeuten, dass im dritten Stock über dem Balkongeländer hängen eine Erfahrung ist, die man Kinder schon mal machen lassen sollte
das kam vielleicht ein bisschen falsch rüber. Ich wäre da natürlich auch mega erschrocken!! Ich denke, mit 4 (?) ist dem Sonnenstrahl schon klar, dass vom Balkon fallen keine gute Idee ist, aber es kann ja auch der Stuhl weg kippen oder sonst was.
Was ich sagen wollte - so schlimm solche Schreckmomente auch sind, sie lassen sich wahrscheinlich im Leben mit Kindern nicht ganz vermeiden. Und natürlich muss man dann beim nächsten Mal besser aufpassen oder anders Vorsorge treffen, aber man braucht wahrscheinlich auch ein bisschen "ist ja noch mal gut gegangen!"-Mentalität, um das Leben noch genießen zu können.
Was ich sagen wollte - so schlimm solche Schreckmomente auch sind, sie lassen sich wahrscheinlich im Leben mit Kindern nicht ganz vermeiden. Und natürlich muss man dann beim nächsten Mal besser aufpassen oder anders Vorsorge treffen, aber man braucht wahrscheinlich auch ein bisschen "ist ja noch mal gut gegangen!"-Mentalität, um das Leben noch genießen zu können.
Kaba mit Milchmädchen (09/19) und kleiner Vorfreude (6/22)
- Füchschen
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 24.04.2009, 14:01
Re: Eure größten Schreckmomente mit Kindern
Mein größter Schreckmoment mit meinem Kind war, dass mein Sohn in seiner ersten Schwimmstunde fast ertrunken wäre. Wir Eltern sollten die Kinder nur hinbringen und konnten uns dann auf die Bank setzen. Die Kinder sollten sich auf die Stufen ins Wasser setzen. Ich wurde von einer anderen Mutter etwas gefragt und schaute nicht auf meinen Sohn. Als ich wieder hinschaute, saß er nicht mehr, wo er sitzen sollte. Die Schwimmlehrerin hatte es nicht mitbekommen und schien sich auch nicht bewegen zu wollen... So bin ich mit meinen Straßensachen ins Becken gesprungen und danach saß ich immer am Rand in Schwimmsachen...
Füchschen mit ihrem Jungfuchs Merley (12/08)
-
sandra86
- Profi-SuTler
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- Registriert: 19.05.2012, 00:20
Re: Eure größten Schreckmomente mit Kindern
Hier gab es einige Schreckensmomente. Vor allem mit Mini, der ist berühmt für die größten Stunts.
Er hat eine Häkelnadel gefunden (da war er vielleicht zwei) und ist schnurstracks damit zur Steckdose gelaufen, um auszuprobieren was so passiert (wir hatten Kindersicherungen zum Drehen, die haben aber teilweise geklemmt und sind dann in der gefährlichen Position geblieben, ausgerechnet so eine hat er sich ausgesucht und ich bin im letzten Moment dazwischen gegangen).
Der Große hat sich mal aus dem geöffneten Fenster gehangen (mit rund zwei Jahren, vom Bett aus konnte man hoch klettern und wir hatten es auf zum Lüften und vergessen), was wir von einem anderen Fenster aus gesehen haben. Mein Mann hat ihn im letzten Moment an den Füßen gepackt...
Die Mittlere ist im Center Park mal weg gelaufen (ich hatte die Wahl ihr oder Mini hinter her zulaufen, war in dem Moment allein, als ich mir Mini geschnappt hatte um ihr hinter her zu laufen, war sie schon weg). Da war sie rund 45 min verschwunden. (Ich glaub da war sie knapp sechs)
Am gleichen Tag hat der Große ausprobiert, wie es ist wegzulaufen, er ist allerdings direkt zur Info gelaufen und hat sich zurück bringen lassen...
Mini musste mehrmals testen, ob ich es ernst meine mit dem "dann ist das Laufrad weg" wenn er auf die Straße fährt.
Vor kurzem noch, habe ich ihn mit meinem Rad gerammt, damit er nicht von dem Auto erfasst wurde, welches zehn Zentimeter vor im aus der Ausfahrt rausgeschossen kam...
Er ist auch als Baby vom Wickeltisch gesprungen vor lauter Wut mit knapp eins... Ab da habe ich angefangen beim dritten Kind auf dem Boden zu wickeln...
Ich wundere mich manchmal, wie wir es soweit geschafft haben und alle leben noch.
Er hat eine Häkelnadel gefunden (da war er vielleicht zwei) und ist schnurstracks damit zur Steckdose gelaufen, um auszuprobieren was so passiert (wir hatten Kindersicherungen zum Drehen, die haben aber teilweise geklemmt und sind dann in der gefährlichen Position geblieben, ausgerechnet so eine hat er sich ausgesucht und ich bin im letzten Moment dazwischen gegangen).
Der Große hat sich mal aus dem geöffneten Fenster gehangen (mit rund zwei Jahren, vom Bett aus konnte man hoch klettern und wir hatten es auf zum Lüften und vergessen), was wir von einem anderen Fenster aus gesehen haben. Mein Mann hat ihn im letzten Moment an den Füßen gepackt...
Die Mittlere ist im Center Park mal weg gelaufen (ich hatte die Wahl ihr oder Mini hinter her zulaufen, war in dem Moment allein, als ich mir Mini geschnappt hatte um ihr hinter her zu laufen, war sie schon weg). Da war sie rund 45 min verschwunden. (Ich glaub da war sie knapp sechs)
Am gleichen Tag hat der Große ausprobiert, wie es ist wegzulaufen, er ist allerdings direkt zur Info gelaufen und hat sich zurück bringen lassen...
Mini musste mehrmals testen, ob ich es ernst meine mit dem "dann ist das Laufrad weg" wenn er auf die Straße fährt.
Vor kurzem noch, habe ich ihn mit meinem Rad gerammt, damit er nicht von dem Auto erfasst wurde, welches zehn Zentimeter vor im aus der Ausfahrt rausgeschossen kam...
Er ist auch als Baby vom Wickeltisch gesprungen vor lauter Wut mit knapp eins... Ab da habe ich angefangen beim dritten Kind auf dem Boden zu wickeln...
Ich wundere mich manchmal, wie wir es soweit geschafft haben und alle leben noch.
mit dem Großen 03/12, der Mittleren 11/13 und dem Mini 12/15
Don't waste your time or time will waste you
Don't waste your time or time will waste you
- GemeineEsche
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 12353
- Registriert: 30.07.2021, 15:38
Re: Eure größten Schreckmomente mit Kindern
Oh sensibles Thema.
Die Kleine ist mal vom Wickeltisch gefallen, so richtig kopfüber, habe es fast in Zeitlupe gesehen, mein Mann hat sie knapp über dem Boden aufgefangen.
Der Kleine ist so ein Bruchpilot, da gibts es regelmäßig irgendwas, eher "Kleinigkeiten". Mit ihm waren wir ja schon mit blutigem Gesicht in der Bereitschaftspraxis (Lippenbändchen gerissen), da ist er aber einfach über ein Stuhlbein gestolpert...
Heute beim Schwimmen ist er ohne Schwimmflügel eine Stufe zu weit rein. Man steht ja daneben aber die Schwerkraft ist eben schneller... War dann auch gar nicht schlimm, er hat die Luft angehalten, aber irgendwie ganz ohne Schreckmomente geht es wirklich nicht.
Die Kleine ist mal vom Wickeltisch gefallen, so richtig kopfüber, habe es fast in Zeitlupe gesehen, mein Mann hat sie knapp über dem Boden aufgefangen.
Der Kleine ist so ein Bruchpilot, da gibts es regelmäßig irgendwas, eher "Kleinigkeiten". Mit ihm waren wir ja schon mit blutigem Gesicht in der Bereitschaftspraxis (Lippenbändchen gerissen), da ist er aber einfach über ein Stuhlbein gestolpert...
Heute beim Schwimmen ist er ohne Schwimmflügel eine Stufe zu weit rein. Man steht ja daneben aber die Schwerkraft ist eben schneller... War dann auch gar nicht schlimm, er hat die Luft angehalten, aber irgendwie ganz ohne Schreckmomente geht es wirklich nicht.
Kleine 02/21
Kleiner 06/23
Kleiner 06/23
- Valeska
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 11423
- Registriert: 17.03.2020, 20:54
Re: Eure größten Schreckmomente mit Kindern
Oh wow, wo du das mit dem Wickeltisch schreibst, fällt mir wieder ein, das wir sowas bei der Großen auch mal hatten. Das hatte ich schon so gut wie vergessen. Da stand mein Mann direkt vor dem Wickeltisch und versuchte gerade, eine Stoffwindeleinlage in den Windeleimer zu schütteln oder sowas. Ich anderthalb Meter weiter bin am Zähneputzen oder keine Ahnung mehr was. Dreht das Wickelbaby auf dem Wickeltisch sich um und robbt über die Kante. Ich brülle irgendwie unartikuliert "Das Kind!!!!", mein Mann lässt die widerspenstige Windel fallen und greift das fallende Baby.
Aber mein größter Schreckmoment war definitiv bei Kind zwei, als sie, vom TrippTrapp gefallen, mit dem Brüllen plötzlich aufhörte und in meinen Armen schlaff wurde.
Aber mein größter Schreckmoment war definitiv bei Kind zwei, als sie, vom TrippTrapp gefallen, mit dem Brüllen plötzlich aufhörte und in meinen Armen schlaff wurde.
Valeska mit Adventkind 2019 und Septemberkind 2022
Maschinen: Brother Innov-is 10A, Juki MO-4S, Elna Easycover, WiMiUs S26
Maschinen: Brother Innov-is 10A, Juki MO-4S, Elna Easycover, WiMiUs S26
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fragolapopulare
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 823
- Registriert: 30.11.2022, 11:52
- Wohnort: Südwesten
Re: Eure größten Schreckmomente mit Kindern
Oh, hier lebt auch so ein Bruchpilot...
Wir waren letztes Jahr mit Nr. 2 dreimal in der Notaufnahme. Einmal war eine Zecke im Innenlid (OK, das war jetzt kein Schreckmoment, die konnte eben nur unter Betäubung entfernt werden und der Kinderarzt am Urlaubsort hat sich das nicht getraut), das zweite Mal, weil er in ein Glas gebissen hat (die Ärztin war sehr entspannt, sei auch nicht schlimmer als ein scharfkantiger Kürbiskern aus dem Vollkornbrot...) und das dritte Mal ist er uns beim Autoausladen aus der Wohnung ausgebüchst und 5 (Stein-) Stufen runtergefallen. Dabei hat er sich um die eigene Achse gedreht. 5 Beulen am Kopf und ein blaues Auge, aber keine Brüche, keine Gehirnerschütterung, wir mussten nicht mal über Nacht zur Beobachtung bleiben. Glück gehabt...
Ein anderes Mal waren wir auf dem Spielplatz. Nach einer kurzen Sichtung, ob da riskante Geräte stehen, hatten wir alles für OK befunden. Dass er es mit knapp zwei Jahren schaffen würde, auf eine dieser großen Seilpyramiden zu klettern, damit hätten wir im Leben nicht gerechnet - er war kleiner als die unteren Maschen groß waren. Wir also mit anderen Eltern gequatscht, ab und zu nach den Kindern gelinst, da ruft er plötzlich von der Spitze der Pyramide: "Paapaaaaaaa, helfen!"
Wir waren letztes Jahr mit Nr. 2 dreimal in der Notaufnahme. Einmal war eine Zecke im Innenlid (OK, das war jetzt kein Schreckmoment, die konnte eben nur unter Betäubung entfernt werden und der Kinderarzt am Urlaubsort hat sich das nicht getraut), das zweite Mal, weil er in ein Glas gebissen hat (die Ärztin war sehr entspannt, sei auch nicht schlimmer als ein scharfkantiger Kürbiskern aus dem Vollkornbrot...) und das dritte Mal ist er uns beim Autoausladen aus der Wohnung ausgebüchst und 5 (Stein-) Stufen runtergefallen. Dabei hat er sich um die eigene Achse gedreht. 5 Beulen am Kopf und ein blaues Auge, aber keine Brüche, keine Gehirnerschütterung, wir mussten nicht mal über Nacht zur Beobachtung bleiben. Glück gehabt...
Ein anderes Mal waren wir auf dem Spielplatz. Nach einer kurzen Sichtung, ob da riskante Geräte stehen, hatten wir alles für OK befunden. Dass er es mit knapp zwei Jahren schaffen würde, auf eine dieser großen Seilpyramiden zu klettern, damit hätten wir im Leben nicht gerechnet - er war kleiner als die unteren Maschen groß waren. Wir also mit anderen Eltern gequatscht, ab und zu nach den Kindern gelinst, da ruft er plötzlich von der Spitze der Pyramide: "Paapaaaaaaa, helfen!"
Liebe Grüße, Fragola mit Mini Nr. 1 03/2018 und Mini Nr. 2 10/2022