Beikostbeginn ein paar Fragen

Was kommt nach dem Vollstillen?

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Meeresbrise
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Beikostbeginn ein paar Fragen

Beitrag von Meeresbrise »

Hallo,

Danke für den Text zur Beikost, der hat mir schon recht geholfen und ein paar Fragen beantwortet. Ein paar Dinge möchte ich aber noch gerne wissen, bevor wir starten.

Die Meeresprinzessin wird in einer guten Woche 6 Monate alt und schön langsam plane ich den Beikostbeginn. Nur stelle ich mir die Frage, was bedeutet "mit Unterstützung sitzen" konkret?
Also so setze ich sie eigentlich nirgends hin aber ich lege sie mir ab und zu auf den Schoß und sie drückt sich dann immer hoch so dass sie ins Sitzen kommt. Sie benötigt dafür nur im unteren Rücken etwas Halt, kann aber dann kurzzeitig aufrecht sitzen, den Kopf lässt sie dabei aber meist hängen so damit sie meine Finger erreicht und dran lutschen kann :lol: Reicht das schon so? Kopf kann sie halten, ich stütze den Rücken aber noch beim Tragen weil sie manchmal so ruckartige Bewegungen macht und Kopf und Rücken nach hinten reißt, wenn sie was sehen möchte. Ich habe ihr neulich einen Löffel mit Muttermilch angeboten, den hat sie angenommen, der Zungenstoßreflex dürfte also schon weg sein. Sie kann Gegenstände wie Greifbälle oder Beißringe greifen und zum Mund führen. Heute Morgen hat sie zum ersten Mal so richtig Kaubewegungen gemacht als der Sonnenstrahl und ich gefrühstückt haben. Ab und zu sabbert sie vermehrt, wenn wir essen aber das schon länger.
Habt ihr genau 180 Tage wie oft empfohlen wird ab dem Geburtstermin oder ab dem tatsächlichen Geburtstag abgewartet? Oder hat jemand um einiges früher oder später gestartet? Welche Vor- und Nachteile gab es?
Den Sonnenstrahl hab ich damals im New Born Aufsatz gefüttert, ich wusste es nicht besser. Die Meeresprinzessin möchte ich auf den Schoß nehmen, da ich den Hochstuhl erst umbaue, wenn sie selbst ins Sitzen kommt.
Eigentlich wollte ich mit nur einem Löffelchen starten, jetzt habe ich in dem ersten Beitrag hier gelesen, man kann ruhig so viel geben, wie das Kind möchte. Wenn die Meeresprinzessin also "happy" ist, kann ich dann tatsächlich auch die ersten Male mehr geben? Und ist es nicht mehr so, zuerst mittags, dann nach 1 Monat abends, dann nach einem weiteren Monat nachmittags? Wie habt ihr gestartet?
Stillen möchte ich definitiv noch mindestens das ganze erste Jahr hauptsächlich und Beikost betrachte ich tatsächlich als BEIkost und ich möchte vor den Mahlzeiten stillen. Ich möchte es ganz langsam angehen, damit sich ihr Darm gut auf zusätzliche Kost einstellen kann nur wie gelingt das am besten?
Ich freue mich auf eure Erfahrungsberichte.
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JoJu
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Re: Beikostbeginn ein paar Fragen

Beitrag von JoJu »

Ich bin da deutlich weniger überlegt ran gegangen als du. Ob es nun 180 Tage oder 200 Tage oder nur 160 Tage nach der Geburt sind, darüber habe ich mir so gar keine Gedanken gemacht. Ich finde, es klingt gut, was du zum Sitzen, Zungenstoßreflex und dem zum Mund führen schreibst. Das klingt schon sehr nach Beikostreife.
Ob du mit der Beikost Mittags, abends oder mitten in der Nacht startest ist total egal. Mach es so wie du Ruhe und Zeit findest. Du willst ja keine Mahlzeiten ersetzen. Ich habe zum Beispiel abends angefangen, als wir alle zusammen beim Abendessen am Tisch saßen und auch wenn der Maijunge noch Untersützung beim Sitzen brauchte, habe ich ihn für die kurze Zeit in den Hochstuhl gesetzt auch wenn er noch nicht frei sitzen konnte. für die 10 Minuten ist das schon ok und man hat halt einfach beide Hände frei, wenn das Kind nicht auf dem Schoß sitzt. Vllt. wäre es auch eine Option einfach einen Löffel mit Brei vor die Meeresprinzessin zu legen, sodass sie ihn selbst zum Mund führen kann. Dadurch bestimmt sie das Tempo und auch die Menge (und ganz vllt. wird der Sonnenstrahl dadurch auch animiert, selber zu essen oder hat sich das mit dem Füttern etwas entspannt?)
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Re: Beikostbeginn ein paar Fragen

Beitrag von Jadzia »

Ich halte alles für völlig egal
( außer die Sache mit dem Sitzen und der Zunge)

Ich habe gar nichts geplant. Was soll man da planen ?

Es gibt Nahrung die für Kleinkinder nicht geeignet ist ( alles mit Alkohol, kleine Runde harte Dinge wie Erdnüsse)
Aber ansonsten ist das alles wumpe.
Es wird gegessen was verfügbar und geeignet ist und das Kind signalisiert was es möchte und wann es Hunger hat.

Planen heißt nur Gott zum Lachen zu bringen.

Wenn dein Kind etwas nicht mag oder nicht verträgt, dann werdet ihr das merken. Das kann aber niemand vorhersagen.

Habt doch einfach Freude am Essen

( mein Kind hatte Als erste beikost einen Gnocchi. Ungeplant. Mit 4 Monaten 😳)
Alles kann, Liebe muss

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Meeresbrise
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Re: Beikostbeginn ein paar Fragen

Beitrag von Meeresbrise »

JoJu hat geschrieben: 22.11.2024, 09:08 Ich bin da deutlich weniger überlegt ran gegangen als du. Ob es nun 180 Tage oder 200 Tage oder nur 160 Tage nach der Geburt sind, darüber habe ich mir so gar keine Gedanken gemacht. Ich finde, es klingt gut, was du zum Sitzen, Zungenstoßreflex und dem zum Mund führen schreibst. Das klingt schon sehr nach Beikostreife.
Ob du mit der Beikost Mittags, abends oder mitten in der Nacht startest ist total egal. Mach es so wie du Ruhe und Zeit findest. Du willst ja keine Mahlzeiten ersetzen. Ich habe zum Beispiel abends angefangen, als wir alle zusammen beim Abendessen am Tisch saßen und auch wenn der Maijunge noch Untersützung beim Sitzen brauchte, habe ich ihn für die kurze Zeit in den Hochstuhl gesetzt auch wenn er noch nicht frei sitzen konnte. für die 10 Minuten ist das schon ok und man hat halt einfach beide Hände frei, wenn das Kind nicht auf dem Schoß sitzt. Vllt. wäre es auch eine Option einfach einen Löffel mit Brei vor die Meeresprinzessin zu legen, sodass sie ihn selbst zum Mund führen kann. Dadurch bestimmt sie das Tempo und auch die Menge (und ganz vllt. wird der Sonnenstrahl dadurch auch animiert, selber zu essen oder hat sich das mit dem Füttern etwas entspannt?)
Danke für deine Antwort.
Pinzettengriff bekommt sie noch nicht hin, fällt mir auf. So Greifbälle schnappt sie sich aber gern.
Brei fällt relativ leicht vom Löffel ab oder gibt es da was besser geeignetes als unsere Plastiklöffelchen?
Ist aber tatsächlich eine tolle Idee, die ich ausprobieren werde!
Der Sonnenstrahl möchte nur Sachen haben, die er selbst essen kann wie Brot zb oder er will gefüttert werden, nach wie vor. Ich habe die "Kämpfe" aufgegeben und mit ihm vereinbart, dass ich den ersten Bissen füttere, dann nimmt er selbst einen und dann füttere ich vollständig weiter. Sonst isst er nichts, obwohl er riesigen Hunger hat.

Das Ding ist, ich brauche den Neugeborenenaufsatz damit ich kochen und aufräumen kann. Die Meeresprinzessin hat schon 9,5 Kilo und der Aufsatz geht eigentlich nur bis 9 Kilo... Aber vormittags bleibt sie nicht lange unterm Spielebogen und in dem Aufsatz sieht sie mir dann so ca. 15 Minuten zu. Allzu lange will ich sie auch nicht im Aufsatz sitzen lassen, weil sie tatsächlich extrem groß ist für den New Born aber am Tag dann inkl. Essen und beim Haushalt zusehen eine gute halbe Stunde oder etwas länger insgesamt im Hochstuhl kommt mir sehr viel vor.
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Valeska
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Re: Beikostbeginn ein paar Fragen

Beitrag von Valeska »

Diese Neugeborenenaufsätze sind doch so halbliegend? Das ist für Beikost eh ungeeignet. Das Kind muss dafür sitzen (angelehnt, gestützt, falls es noch nicht frei sitzen kann). Meine Kinder saßen im Tripp Trapp mit Babybügel. Die Kleine mit einem gerollten Handtuch im Rücken. Die Große war breit und stabil genug, dass das nie nötig war :lol:

Ich habe keine Ahnung, wie viele Tage meine Kinder alt waren, als wir angefangen haben. Beide waren so gut 5,5 Monate, als sie beikostreif waren. Du meinst nicht wirklich, dass 1-2 Wochen hin oder her da irgendeinen Unterschied machen, oder?
Ich finde deine Beschreibung klingt beikostreif. Also guten Appetit.
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Meeresbrise
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Re: Beikostbeginn ein paar Fragen

Beitrag von Meeresbrise »

Valeska hat geschrieben: 22.11.2024, 09:28 Diese Neugeborenenaufsätze sind doch so halbliegend? Das ist für Beikost eh ungeeignet. Das Kind muss dafür sitzen (angelehnt, gestützt, falls es noch nicht frei sitzen kann). Meine Kinder saßen im Tripp Trapp mit Babybügel. Die Kleine mit einem gerollten Handtuch im Rücken. Die Große war breit und stabil genug, dass das nie nötig war :lol:

Ich habe keine Ahnung, wie viele Tage meine Kinder alt waren, als wir angefangen haben. Beide waren so gut 5,5 Monate, als sie beikostreif waren. Du meinst nicht wirklich, dass 1-2 Wochen hin oder her da irgendeinen Unterschied machen, oder?
Ich finde deine Beschreibung klingt beikostreif. Also guten Appetit.
Ja, der New Born ist halb liegend, wie eine Wippe und auch wenns nicht unbedingt ganz optimal ist, so rettet er mich buchstäblich oft, weil die Meeresprinzessin so gerne zusieht beim Wäsche machen oder saugen. Anfangs nahm ich dafür das Tragetuch. Aber seit sie 3 Monate alt ist, ist sie hellwach und guckt so gern rum und mir zu. Ohne Aufsatz würde ich zuhause kaum was schaffen. Zum Füttern ist er aber aufgrund der liegenden Position völlig ungeeignet. Daher muss ich ihn entweder umbauen oder am Schoß füttern.
Zwei Freundinnen, die einen Workshop bezüglich bedürfnisorient erziehen gemacht haben, haben mir mit den 180 Tagen mal einen ganz schönen Floh ins Ohr gesetzt, sie meinten solange braucht der Darm normalerweise um was anderes als Mumi und Pre verdauen zu können.
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Lösche Benutzer 24994

Re: Beikostbeginn ein paar Fragen

Beitrag von Lösche Benutzer 24994 »

Für mich klingt es so als wäre sie reif für die Beikost. Mittlerweile sagen ja viele Ärzte man kann mit 4 Monaten beginnen. Daher ist es denke ich nicht so relevant ob sie 180 oder 165 Tage alt ist, wenn sie reif geboren wurde. Aber ich denke du kannst da auch nach deinem Gefühl gehen, wenn du noch ein paar Tage warten möchtest.

Das mit nach einem Monat mittags etc kommt von dem Breifahrplan. Da geht es ja darum Mahlzeiten zu ersetzen. Wenn man sich da Pläne von anderen Ländern anschaut, ist wieder alles anders. Daher hab ich mich da meist an mein Gefühl gehalten, wenn es keine offensichtlichen Fakten gab. Also ich meine kein Zucker war für mich klar, kein Salz und natürlich sollte das Kind beikostreif sein.

Beim Großen hab ich mit 6 Monaten gestartet, fand er aber alles nicht so spannend. Dann haben wir erst richtig mit 7 Monaten gestartet. Der Kleine hat uns schon sehr früh das Essen förmlich vom Teller klauen wollen, da haben wir dann mit 4,5? Monaten angefangen.

Beide haben anfangs Gemüsebrei bekommen und fanden das nicht so toll. Wir haben dann immer schnell fingerfood gegeben. Dauert dann zwar länger, bis sie wirklich "satt" werden und Portionen essen, aber darum ging es mir nicht.
Sie haben auch so viel bekommen wie sie wollten und keine bestimmten Mengen. Und die Zeiten waren halt wie es gepasst hat.
Achso und sie saßen auch meist auf dem Schoß und erst etwas später im Hochstuhl.

Also meine Empfehlung ist, schau wie es für euch passt. Was fühlt sich für dich gut an und was zeigt dir deine Tochter.

Nur die ersten Mahlzeiten sollte man nicht kurz vorm schlafen gehen geben, weil dann die Verdauung im Schlaf evtl mehr Probleme macht
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blauelagune
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Re: Beikostbeginn ein paar Fragen

Beitrag von blauelagune »

Ich hab da gar nix geplant. Wie auch?

K2 hat sämtliche Nahrung bis zum 10. Monat komplett verweigert. Den hab ich bis dahin voll gestillt. Danach hat er vom Tisch mitgegessen - und weiterhin viel gestillt .

K1 hat feste Nahrung völlig verweigert bis 1,5 Jahre. Der hat nur feinst püriert gegessen.

K3 mochte alles und aß alles.

Wenn ich da versucht hätte, nach irgendwelchen Plänen vorzugehen,wäre ich wahnsinnig geworden.

Gesessen haben sie auf meinem Schoß oder im Hochstuhl mit Einsatz.
mit den drei Jungs (08/09) und (06/12) und (06/16)
Serafin
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Re: Beikostbeginn ein paar Fragen

Beitrag von Serafin »

Wir haben es wie Jadzia gemacht. Wenn sich das Kind das erste Mal bei uns bedient hat, hat es ab da halt entweder auf dem Schoß von einem von uns gesessen oder im gut ausgestopften Triptrapp. Wenn Kind wach war und wir gegessen haben hat es einfach was babytaugliches in die Hand gedrückt bekommen. Ein Stück Kartoffel, ne Nudel, anderes Gemüse. Oder halt was mit der Gabel zerdrückt und bisschen Öl dran und dann war das meist dick genug dass das am Löffel gehalten hat. Wir haben auch schon früh Sachen auf ne Gabel gespießt. Oder einfach mal einfach von unserem Teller mitgefüttert. Unsere Bakterien bekommen die Kinder eh, da kann ich mir den Zirkus mit Löffel nicht teilen auch gleich sparen.

War das Kind wach, hat es mitgegessen. Hat es geschlafen halt nicht. Fertig.


Und hey, die Steinzeitmutter hat sicher nicht gezählt wie viele Tage das Baby alt ist, als sie ihm das erste Mal was leckeres in den Mund geschoben hat.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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JoJu
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Re: Beikostbeginn ein paar Fragen

Beitrag von JoJu »

Der Maijunge war definitiv mindestens genauso lange im NewBorn-Aufsatz und dazu täglich in Summe bestimmt nochmal 45 Minuten in der Babyschale. Ging halt nicht anders.

Versuch dich etwas von den starren Vorgaben frei zu machen. Jedes Kind ist anders und jede Familie hat andere Bedürfnisse. Mir war nicht mal bewusst, dass der nur bis 9 kg geht und der Maijunge hatte die auch relativ schnell und lag da ganz bestimmt auch noch mit mehr als 9 kg noch drin.

Sehe gerade noch die Vorschau...Das Wintermädchen hat bis anderthalb nur feinst pürierte Nahrung ohne Stückchen gegessen., der Weihnachtsjunge hat mir mit 6 Monaten das Hühnerfrikasse mit Reis vom Teller gelöffelt und der Maijunge fand mit 6,5 Haferflocken mit Milch total lecker und hat ordentliche Mengen verdrückt.

Mach keine Wissenschaft draus!
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