Milchproduktion nach 5 Wochen eingeknickt, nach zwei Wochen voller Gegenmaßnahmen langsam mürbe

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grise
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Milchproduktion nach 5 Wochen eingeknickt, nach zwei Wochen voller Gegenmaßnahmen langsam mürbe

Beitrag von grise »

Hallo!

Ich versuche, mein Problem kurz zu fassen, wahrscheinlich wird es nicht klappen. Ich habe auch eine wunderbare Stillberaterin an meiner Seite, aber hoffe auf mehr Input und auch Austausch, da mich die aktuelle Situation belastet.

Am 19. September habe ich mein erstes Kind entbunden. Die Geburt war aufgrund einer Vakuumextraktion nicht ganz einfach, aber ich konnte meine Tochter gleich darauf anlegen.
Zuvor hatte ich extrem viel Kolostrum schon ab dem zweiten Trimenon - drueckte ich die Brustwarzen, spritzte es in alle Richtungen. Ich habe es in 5ml-Spritzen gesammelt, was gut war, da das Baby ab Tag 2 geclustert hat und ich wunde Brustwarzen bekam. Meine Hebamme brachte mir dann zur Entlastung eine Milchpumpe, ich bekam fuer zwei Wochen ein Rezept fuer die Medela Symphony, pumpte ab und legte immer oefter an. Das Baby saugt glücklicherweise froehlich an allem. Das Zungenbaendchen und Lippenbaendchen wurden begutachtet, daran lag es wohl nicht. Doch die Brustwarzen heilten und wurden nicht wieder wund zum Glueck! Als das Baby drei Wochen alt war, nahm ich auch noch Kontakt auf zu einer Stillberaterin, die auch nochmal den Mund des Babies begutachtete, und sie optimierte die Anlegetechnik. Seitdem wurde das Baby so gut wie ausschliesslich an der Brust gestillt (beim Arzt gab es mal eine Flasche zuvor abgepumpter Milch) und nahm prima zu.
Ich hatte viel Milch, pumpte auch noch ein- bis zweimal am Tag ab (und hoerte manchmal einfach auf, wenn die Flasche mit ueber 200 ml voll war). Am Ende - bis das Baby knapp 6 Wochen alt war, ich erläutere es gleich - meistens nur noch einmal, am liebsten mit der Handpumpe. Ich wollte es irgendwann ausschleichen, hatte nun einen kleinen Vorrat, da ich Hashimoto-Thyreoiditis habe und weiss, dass bei einer Unterfunktion nach ein paar Monaten die Menge zurueckgehen kann.

Ich spuerte nie einen Milchspendereflex und die Milch floss auch nie von selbst während des aktiven Reflexes oder an der anderen Brust, aber da die Brust voll war, konnte ich jederzeit Milch gewinnen, z.B. locker 90 ml (dann hatte ich keinen Bock mehr) nur durch "herausspritzen". Wofür Stilleinlagen oder die Haakaa verwendet werden, war mir schleierhaft.
Das machte ich wegen eines Tipps der Stillberaterin, dadurch die Milchbildung nicht so stark anzuregen und zudem das Trinken fuer das Baby leichter zu machen. (Weniger Prall, weniger Vordermilch usw.)

Vor zwei Wochen, als das Baby 5 Wochen alt war, hatte ich einen leichten Magen-Darm-Infekt. Einen Tag lang hatte ich Durchfall und konnte nicht so viel trinken. Gegessen habe ich weiterhin, ich hatte einen riesigen Appetit seit dem Stillen.
Zwei Tage später bemerkte ich, dass die Brüste plötzlich schlaff waren, keine Milch mehr drin war. Das Baby frustriert. Ich ging zum Hausarzt, der wollte meine Schilddruesenwerte gar nicht bestimmen, und versuchte es sogar im Krankenhaus. Die sagten, Blutwerte koennen sie nur stationaer bestimmen. Also liess ich mich eine Nacht aufnehmen und nahm auch den Liter Elektrolyte, den sie mir anboten, als ich vom Infekt berichtete. Letzten Endes bestimmten sie gar nicht den TSH-Wert, sondern nur die TRAK, die wie zu erwarten negativ waren. Seit letzter Woche warte ich auf die Ergebnisse eines Labors, wo ich dann als Selbstzahlerin habe Blut abnehmen lassen.

Die Milchbildung funktioniert seitdem nicht mehr wie zuvor. Das Baby ist heute etwas mehr als 7 Wochen alt.
Ich habe in Absprache mit der Hebamme und Stillberaterin wieder die Medela Symphony-Pumpe, manchmal kann ich 90, 100 ml gewinnen, selten sogar 150, aber brauche dafür zwei Stunden. Tendenziell wird es weniger.

Nach 20 Minuten habe ich meistens 20 ml. Mehr kommt pro Milchspendereflex nicht, jeder Milchspendereflex gibt, auch mit Kompressionen, zwischen 5 und 25 ml. Den Reflex merke ich neuerdings auch als ein Stechen in den Brüsten. (Aber es fliesst weiterhin nichts von selbst oder tropft heraus ohne Zug durch Finger oder Pumpe.)
Zuvor war der Reflex mir ziemlich egal, es kam ja eh jederzeit immer Milch.


Während des aktiven Milchspendereflexes kann ich immer noch etwas Milch aus den Warzen mit den Fingern herausspritzen, doch der Strahl ist viel weniger kräftig als die Strahlen früher (ich konnte durch zwei Lagen Mulltücher spritzen :D), und es die Brüste weiterhin schlaff, leer und die Brustwarzen hängen an faltigen, schlaffen Warzenvorhöfen. (Wodurch das Baby manchmal abrutscht im Mund.)
Unfassbar, dass ich früher, schon vor der Geburt Milch mit den Fingern umherspritzen konnte und 100 ml und mehr einfach in ein Gefäss gewinnen, zwischen Abpumpen und Stillen.
Ich soll eigentlich alle 4 Stunden 20 Minuten pro Seite abpumpen, aber schaffe es psychisch nicht mehr. Oft kommt in den 20 Minuten noch gar kein Reflex, und ich kann nur etwas gewinnen, wenn die Brueste etwas vollgelaufen sind und ich sie kompressieren kann während des Pumpens. Alles schmerzt langsam vom Pumpen.
Das Fuellen der Brueste dauert auch sehr lange, stundenlang sind die Brüste nach dem Stillen noch völlig schlaff und es kommt nur die nicht farblose Hintermilch.
Mit der Handpumpe klappte es einmal besser, inzwischen aber auch nicht mehr.

Auch fühlen sich die Brüste, wenn sie nach einer Nacht mal voller sind, schon nach einer Entleerung von 10-20 ml wieder schlaff an und man sieht, wie sie seichtlich flacher sind und die Form nicht mehr halten. Früher waren sie auch bei einer Entleerung von 200 oder 300 ml beidseitig noch ziemlich prall. Saugte das Baby nachts lange an einer Seite, war sie selten mal weicher, was ja auch gut ist, sie sollen ja entleert werden.

Das Baby lege ich immer wieder an und es trinkt auch und schluckt mit jedem Milchspendereflex kraeftig. Ich weiss aber ja, dass der nur so um die 20 ml gibt. Es nimmt, wenn es an der Brust trinkt, nun ab, verfolgen das Gewicht mit der Hebamme. Das wollen wir natürlich nicht und geben darum abgepumpte Milch, so traurig es mich macht. Ich versuche meist, diese Menge per Pumpe zu gewinnen, aber es klappt selten und dauert ewig. Wenn die Brueste nach geringen Mengen vollstaendig entleert sind, dauert es eben, bis sich ein Vorrat nachbildet.
Eine Stillprobe nach 45 Minuten saugen mit ein paar Milchspendereflexen und Seitenwechseln ergab leider nur 45 Gramm mehr.


Ich warte nun noch die Schilddruesenwerte ab, aber kann langsam nicht mehr. Ich wuesste gerne, wie die Situation weitergeht, ob es auf Zwiemilchfuetterung hinauslaeuft oder die Milch weiterhin weniger und weniger wird, und fuer wie lange ich Sklavin der Pumpe bin. Ich habe schon richtig Angst vor den langen Pumpsessions und heute einfach nach etwas mehr 20 Minuten aufgehoert (auch wenn es dann nur 10 Minuten pro Seite waren, denke ich). Es wollte kein dritter (?) Milchspendereflex mehr kommen, alles, was ich herauspressen konnte, war herausgepresst. Es waren kombiniert 65 ml. Die Abstaende zwischen den Pumpsessions sind ehrlich gesagt oft 5 Stunden und nachts mehr, aber ich lege das Baby ja auch an. Mit der Abnahme und dem Zufuettern nun muss ich jetzt natuerlich schauen.

Ich will ja gar keinen "Oversupply" mehr, aber etwas Normalitaet und Milch fuer mein Baby. Ich fuehle mich auch vom WHO-Stillkodex unter Druck gesetzt, es gebacken kriegen zu müssen.

Mein Mann ist eine tolle Unterstützung, setzt sich zu mir mit dem Baby beim Pumpen, sagt, es sei okay, aber so wirklich versteht er nicht, warum mich die Situation so belastet, bin richtig weinerlich geworden. Ich solle halt auch mal an etwas anderes denken. Das weiss ich ja selbst! Er versucht mich mit gemeinsamen Film schauen oder Hoerbuch hoeren abzulenken, doch meine Gedanken kreisen ums Stillen und die Milch.
Ich hatte bis auf ein paar Tage Babyblues keine psychischen Probleme, aber nun werde ich nach einigen Tagen Zuversicht, dass sich die Milch wieder einpendelt, täglich trauriger. Es hilft mir, dass ich mir sagen kann, in zwei, drei Jahren sind das alles Erinnerungen und das Baby wird fröhlich Gummibärchen, die unters Sofa gefallen sind, mümmeln oder so.

Vielen Dank, falls sich das jemand durchgelesen hat!
Serafin
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Re: Milchproduktion nach 5 Wochen eingeknickt, nach zwei Wochen voller Gegenmaßnahmen langsam mürbe

Beitrag von Serafin »

Nimmt dein Baby genug zu? Wenn ja, würde ich genau gar nicht pumpen. Sondern einfach nach Bedarf stillen. Es ist normal dass beim pumpen weniger kommt ( ich konnte nie pumpen und habe teilweise Tandem gestillt). Und man spürt auch nicht jeden Milchspenderefleks. Zudem werden die Kinder immer schneller und effektiver beim trinken.

Und: die Brüste sind auch nur am Anfang prall. Wär ja blöd so die ganze Stillzeit rum zu laufen. Pralle Brust heißt nämlich, es wird zu viel Milch Milch produziert und die Produktion wird herunter gefahren.
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Valeska
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Re: Milchproduktion nach 5 Wochen eingeknickt, nach zwei Wochen voller Gegenmaßnahmen langsam mürbe

Beitrag von Valeska »

Mir ist auch aus dem Text nicht ganz klar geworden, warum du abpumpst.
Fütterst du Muttermilch zu? Nimmt das Baby gut zu?
Dass die Brüste nicht mehr prall sind, ist normal. Die Milchproduktion stellt sich nach einiger Zeit um und es wird "gezielter" bei Nachfrage produziert.
Ich konnte auch irgendwann deutlich weniger abpumpen und jetzt schon seit längerem gar nichts mehr.

Meine Kinder hatten beide im Alter von 1-2 Monaten eine anstrengende Phase mit viel Brust anschreien etc. Wo ich/wir viel mit dem schreienden Baby im Kreis gelaufen sind, Anlegeversuch, 3x nuckeln, Geschrei und wieder von vorne. Irgendwann wurde dann aus 3x nuckeln stillen und danach schlafen. Zwischendurch mal abhalten, falls ein Pups quer sitzt, kann auch eine gute Idee sein. Besonders abends half meist aber nur Geduld und Akzeptanz und warten/begleiten, während Baby den Tag verarbeitete.
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Valeska
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Re: Milchproduktion nach 5 Wochen eingeknickt, nach zwei Wochen voller Gegenmaßnahmen langsam mürbe

Beitrag von Valeska »

Stillproben sind nicht empfehlenswert bzw. sagt eine einzelne Stillprobe eigentlich überhaupt nichts aus.

Wenn du hier Beratung durch eine Stillberaterin möchtest, die mit dir genauer draufschaut, inwiefern Pumpen/zufüttern sinnvoll ist, müsstest du noch die Fragen auf dem "Wie funktioniert Stillberatung im SuT" nachreichen, sowas wie Gewichtswerte, Angaben zu Stillhäufigkeit, Zufüttermenge am Tag. (Am besten mal die Fragen alle durchgehen.)

Du müsstest doch einen großen Vorrat an Muttermilch haben? Dann würde ich persönlich mich nicht mit Pumpsessions stressen. Lieber so viel wie möglich Haut an Haut mit dem Baby kuscheln :-)
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grise
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Re: Milchproduktion nach 5 Wochen eingeknickt, nach zwei Wochen voller Gegenmaßnahmen langsam mürbe

Beitrag von grise »

Hallo!

Nein, das Baby nimmt seit dem plötzlichen Rückgang der Milch und den schlaffen Brüsten nicht mehr genug zu leider. Ich pumpe ab, soll alle vier Stunden, um die Milchproduktion wieder in Gang zu kriegen. Wobei ich mir halt vorstellen kann, dass bei meinen schwankenden Schilddrüsenwerten gerade eine falsche Einstellung eine Rolle spielt. Hoffentlich erfahre ich die Ergebnisse der Kontrolle bald.

Gerade habe ich 40 Minuten abgepumpt - 20 ml kombiniert bei ein, zwei Milchspendereflexen. Das wären früher locker 200 gewesen, zum Stillen dazu. Ich kann auch nichts mehr von Hand gewinnen, das ging selbst beim Kolostrum tausend Mal besser. Die Brüste sind einfach leer und schlaff. :(


Die Daten, die zur Beratung benötigt werden, reiche ich noch nach.
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Meerhuhn
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Re: Milchproduktion nach 5 Wochen eingeknickt, nach zwei Wochen voller Gegenmaßnahmen langsam mürbe

Beitrag von Meerhuhn »

Ich schließe mich den anderen beiden an. Warum pumpst du ständig ab und legst an? Das stresst deinen Körper doch enorm? Es gibt Frauen, die können wunderbar stillen, aber beim Abpumpen kommt kaum etwas - du kannst von der Menge beim Abpumpen nicht automatisch auf die Stillmenge schließen. Das Stillverhalten deines Kindes und deine Brüste verändern sich im Laufe der Zeit. Das ist nicht automatisch etwas negatives, sondern meist einfach normal.

Wie Valeska schon schrieb, ist es wichtig, die Fragen "wie funktioniert Stillberatung" vollständig zu beantworten, damit dir gezielt geholfen werden kann.
Kleiner Professor - April 2015
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grise
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Re: Milchproduktion nach 5 Wochen eingeknickt, nach zwei Wochen voller Gegenmaßnahmen langsam mürbe

Beitrag von grise »

Danke nochmal!

Noch kurz (das zur Stillberatung fülle ich noch aus):


Das Abpumpen war nie ein Problem, es kamen ja immer locker und jederzeit 200, 300 ml. Erst seit den ploetzlichen Rueckgang der Milch nicht mehr. Ich konnte immer prima Abpumpen.

Seit diesen Rueckgang geht eine Stillmahlzeit auch extrem lange (60+ Min) und das Baby ist immer noch nicht satt. (Kein Wunder, eine Stillprobe ergab fuer diesen Zeitraum auch nur 45 ml, pro MSR kommt nur sehr wenig.)
Das Abpumpen nun soll durch Entleeren die Milchproduktion wieder anregen, so Hebamme und Co.
klecksauge
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Re: Milchproduktion nach 5 Wochen eingeknickt, nach zwei Wochen voller Gegenmaßnahmen langsam mürbe

Beitrag von klecksauge »

Moin!
Herzlich Willkommen!

Ich melde mich bei dir sobald du die Gewichtsdaten nachgereicht hast.
Liebe Grüße aus den Norden von
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
(Still-Mod-Team)

Tablet und Smartphone-Nutzerin........

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grise
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Re: Milchproduktion nach 5 Wochen eingeknickt, nach zwei Wochen voller Gegenmaßnahmen langsam mürbe

Beitrag von grise »

Hallo!

Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich mich nicht mehr gemeldet habe. Es ist hier immer noch nicht gut, habe mir nun auch psychologische Begleitung gesucht. Die Milchmenge nimmt auch mit 30 mg Domperidon ab, ich pumpe und lege an wie verrueckt. Vor 4 Wochen war der Prolaktinwert nach dem Stillen bei 20 ng/ml.

Das Baby laesst sich leider nicht zufuettern, nicht an der Brust, nicht mit Becher, nicht mit Loeffel, nicht mit Spritze, nicht mit der Flasche und ist von der 40. auf die 10.-15. Perzentile gefallen. Seit Weihnachten laut unserer IBCLC mit jedem wiegen um 2 Perzentilen. Am Donnerstag freuten wir uns schon, es waren mal 40 Gramm mehr gegenueber vor einer Woche, doch heute wieder 30 weniger. Eine zeitlang gab es viele volle gruene Windeln (ohne Zunahme), die werden aber weniger.

Wir machen nun Logopaedie, die Logopaedin ist auch Stillberaterin. Hoffen, es gibt einen Durchbruch und das Baby kann zugefuettert werden.

Ich habe, das bestaetigen mir alle IBCLC, alles getan und mein Koerper ist einfach mies bei der Milchproduktion. Die letzte Zeit war die anstrengendste meines Lebens.
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