Einstieg in Vegan aus gesundheitlichen Gründen - Arthrose oder was auch immer das ist

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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Rolopafrida
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Einstieg in Vegan aus gesundheitlichen Gründen - Arthrose oder was auch immer das ist

Beitrag von Rolopafrida »

Da ich in der letzten Zeit, in den letzten Jahren, immer mehr Probleme mit meinen Gelenken habe und kein Arzt etwas Greifbares feststellen kann, seit fast 10 Jahren alles aufs Alter und Arthrose geschoben wird, möchte ich jetzt einmal probieren, wie es oder ob es sich irgendwie auswirkt, wenn ich auf tiereische Produkte ganz verzichte.

Aber wie stelle ich das an, finde den Einstieg?
Wie wird das familienkompatibel? Außer meinem Mann und einer Tochter wird da vermutlich niemand mitmachen.
Auf was muss ich unbedingt achten?

Ich lebe schon seit langem vegetarisch, esse aber gelegentlich Fisch. Aber: Ich liebe Käse... Das wird vermutlich das größte Problem für mich werden.
Was muss ich an Nahrungsergänzungsmitteln zuführen? Bereits jetzt nehme ich vom dm die Vitamine für Vegetarier und Veganer ein.

Gesundheitliche Probleme sind, wie oben bereits geschrieben, Gelenkschmerzen und zwar überall. Und es fühlt sich an, als würde das Gewebe um das Gelenk herum schmerzen, wie ein ganz schlimmer Ganzkörpermuskelkater und, als würde sich langsam alles versteifen. Teilweise werden Gelenke heiß oder dick. Aber mein Arzt findet nichts. Er sagt, die Entzündungswerte seien okay, also habe ich nichts. Er meint, ich sei (familiär) überlastet. Allerdings finde ich es nicht mehr lustig, wenn ich mich nicht mehr bücken oder knien kann, um z.B. die Hinterlassenschaften des Hundes wegzumachen, einem Kind die Schnürsenkel zu binden oder etwas aufzuheben, was heruntergefallen ist. Ich brauche da irgendwas, woran ich mich festhalten kann, um wieder hoch zu kommen. Treppensteigen ist aktuell ähnlich problematisch.
Sport ist bei mir seit August eingeschlafen. Ich hatte zwischenzeitlich zwei OPs am Kiefer und besonders nach der ersten hatte ich gut 1,5 Monate sehr starke Schmerzen und habe hochdosiert Schmerzmittel eingenommen. Die zweite OP ist jetzt drei Wochen her und ich bin langsam wieder belastbarer. Ich habe jetzt mit "Liebscher und Bracht" Übungen angefangen, um überhaupt erstmal wieder beweglicher zu werden. Ich möchte aber gerne ein Mal in der Woche schwimmen und 1 - 2 Mal ins Fitnessstudio gehen, so, wie ich es früher (also vor einem halben Jahr noch) gemacht habe.

Ich wünsche mir von euch Ideen, Infos, Motivation.
LG von
Daniela mit
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blauelagune
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Re: Einstieg in Vegan aus gesundheitlichen Gründen - Arthrose oder was auch immer das ist

Beitrag von blauelagune »

Wurde da mal nach Rheuma geschaut? Also CCP und Rheumafaktor?
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Rolopafrida
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Re: Einstieg in Vegan aus gesundheitlichen Gründen - Arthrose oder was auch immer das ist

Beitrag von Rolopafrida »

Ich bin mir relativ sicher, dass da nicht geschaut wurde. Ich lasse mir die Befunde immer ausdrucken. Hat der Rheumafaktor irgendeine Abkürzung?
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Re: Einstieg in Vegan aus gesundheitlichen Gründen - Arthrose oder was auch immer das ist

Beitrag von Nerina »

Auch wenn danach geschaut wurde: 30% aller Rheumapatienten haben KEINE Rheumamarker im Blut! Bei mir ist das z.B. auch so. Meine Rheumatologin meinte anfangs, dass sich viel zu viele Hausärzte auf die Blutwerte (wieso will mein Handy da jetzt "Blätterteig" raus machen??) verlassen und deshalb Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis ausschließen. Lass dich zum Rheumatologen überweisen. Die haben einfach nochmal ganz andere Möglichkeiten, Ideen und Erfahrungen.
LG von Nerina
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Re: Einstieg in Vegan aus gesundheitlichen Gründen - Arthrose oder was auch immer das ist

Beitrag von Mondenkind »

Im Januar gibt es immer diese Aktion, da wirst du mit Rezepten, Infos und Tipps versorgt: Veganuary, VEganstart. Das ist sehr hilfreich. Mit Veganstart bin ich vor Jahren vegan geworden.
Rolopafrida hat geschrieben: 27.12.2023, 14:41 Was muss ich an Nahrungsergänzungsmitteln zuführen? Bereits jetzt nehme ich vom dm die Vitamine für Vegetarier und Veganer ein.
Das Präparat reicht völlig aus.

Schau doch mal in diesen Thread: Wochenplan vegan. Da kann man sich gut inspirieren lassen.

Im vegane Ernährung kurze Frage-Thread kannst du auch immer fragen und bekommst schnell Antwort.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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blauelagune
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Re: Einstieg in Vegan aus gesundheitlichen Gründen - Arthrose oder was auch immer das ist

Beitrag von blauelagune »

Rolopafrida hat geschrieben: 27.12.2023, 15:13 Ich bin mir relativ sicher, dass da nicht geschaut wurde. Ich lasse mir die Befunde immer ausdrucken. Hat der Rheumafaktor irgendeine Abkürzung?
Zumindest bei mir steht der Rheumafaktor als solcher da. CCP ebenso.

Ich hab, seit ich mich vegan ernähre, keine heißen, schmerzenden, geschwollenen Fingergelenke mehr. Also ich kann es nur empfehlen. Und versuchen schadet nix. Die Links von Mondenkind sind super!

Gute Besserung!
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feuerdrache
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Re: Einstieg in Vegan aus gesundheitlichen Gründen - Arthrose oder was auch immer das ist

Beitrag von feuerdrache »

Dein Post könnte von mir sein.
Mein Rheumafaktor ist negativ, und doch habe ich eine Arthritis im nicht besonders leichten Verlauf erwischt.
Geschwollene Gelenke, Schmerzen, dann schon erhöhte Temperatur nach Belastung - egal ob psychisch oder Physisch.
Irgendwann sind meine Blutwerte auffällig gewesen, aber da war ich schon in der Diagnose. Mein Eisen aber so was von weit unter dem unteren Grenzwert, dass dann überlegt wurde Infusionen zu geben, weitere Vitamine und irgendwelche Mineralstoffe viel zu niedrig. Anämieirgendwas kam dann dazu.

Und immer noch keine Entzündungswerte und keine Rheumafaktoren. Röntgenbilder zeigen zerstörte Gelenke.
Ich habe aber eine 4 Generationen umfassende medizinische Vorbelastung dafür

Wichtig - ein Rheumatologe, der dich ernst nimmt.
Ich binjetzt durch dieMTX Behandlung durch- hat bei mir nicht besonders gut gewirkt und hatte heftige Nebenwirkungen. Jetzt spritze ich Biologicas damit sind die Entzündungen Geschichte. Und ich ernähre mich vegan, da ich den Jackpot habe und auf tierische Produkte mit Schmerzschüben reagiere. Die Kombi funktioniert.
Der Umstieg ist mir nicht leicht gefallen- wie du- Käse, den vermisse ich. Und auch nach knapp 9 Monaten vegan- an echten Käse kommt der vegane Käse nicht heran. Es gibt ein paar sehr gute Produkte für verschiedene Einsatzzwecke- aber es ist nicht das was ich liebe.
Joghurt- die Umstellung war schwierig, mit Sojajoghurt kann ich mich noch immer nicht richtig anfreunden.
Fleisch ist witzigerweise das, was mir am wenigsten fehlt. Für Schnitzel und ein paar bestimmte Gerichte habe ich entsprechende vegane Ersatzprodukte gefunden die mir schmecken. Manches koche ich auch anders.
Hier isst die ganze Familie normal, ich vegan, die Jüngste aber normal kein Fleisch, ihr schmecken aber auch meine veganen Ersatzgerichte nicht. Es ist für sie der Geschmack, den sie nicht mag. Zum Sonntagsbraten (für die Familie) gibt es dann veganen böhmischen Knödel, div. Gemüse oder Salate und für mich veganen Bratensaft (den koche ich einmal vor, portioniere und friere ein) und dazu entweder Erbsenchunks oder Austernseitlinge oder auch mal Seitan den ich gelernt habe anzurühren und zuzubereiten.
Oder ich koche einen großen Topf Kartoffelgulasch, so dass ich ihn essen kann, nehme für mich heraus und der Rest der Familie bekommt noch Wurst hinein oder extra abgebraten in einer Schüssel am Tisch zum hinzufügen am Teller.
Ich habe gelernt vegane Selchfleischknödel zu machen, Spinat und andere eintopfgerichte lassen sich gut veganisieren. Da isst die Familie dann vegan mit und halt eine Bratwurst oder ein Ei dazu und ich nicht.
Ws für mich wichtig ist mit Arthritis war der Hinweis- ausreichend Eiweiß zu essen weil sonst die Gefahr des beschleunigten Gelenkabbaus da ist und die Muskeln abbauen. Jetzt ergänze ich mit veganem Eiweißdrink auf 100g Eiweiß am Tag. Gar nicht so einfach genug Eiweiß zu essen, soooo viel ist ja nicht in gekochten Hülsenfrüchten drinnen- die sind mit 9g/100g gekochte Ware schon eine Herausforderung.
Die Schwierigkeit für mich war und ist- ich esse gerne gut, vermisse manche meiner gewohnten Gerichte unglaublich und für manches gibt es keinen adäquaten Ersatz- Topfen oder Quark zb. Der schmeckt vegan so derartig anders, den kann ich mit einer einzigen Ausnahme nicht ausstehen. Und wenn ich Topfenstrudel essen will, dann ist ein speckiger Schokokuchen echt nicht das, was ich haben will. Da bin ich ausnehmend stur.
Geholfen hat- ein Sortiment an veganem Süßzeug daheim haben, für den Süßhunger. Ein Sortiment an vielen verschiedenen Joghurts ausprobieren. Ich bin für mich auf Hafer und auf Ackerbohnenbasis gelandet, die mag ich am liebsten. Ausprobieren welche Sahne Alternative dir mehr liegt- Reis, Hafer, Kokos, Soja, die haben alle ihre Vor und Nachteile. Die Umstellung dauert, bis du dir ein Produkt findest das für dich am besten schmeckt. (ich hab die Erkenntnis gehabt, das in der Umstellung die großen Konzerne die erträglicheren Produkte haben, wenn ich mich dann mal umgewöhnt habe, dann mag ich auch die Produkte kleinerer Hersteller ganz gerne). Teste, welche vegane Margarine du am liebsten am Brot magst, welche dir in Kuchen und Keksen am besten schmeckt, das können durchwegs verschiedene Produkte sein.
Mit veganer Wurst bin ich bis jetzt nicht glücklich, Käse habe ich ein paar gefunden. Aufstriche gibt es gute die ich total mag.
Es stört mich nicht, 2 Gerichte zu kochen, oft genug wollen Mann und Kinder mit mir mitessen. Manchmal bringt mir auch die Änderung der Zubereitung- also Fleisch in einen Einttopf extra garen und den Eintopf vegan machen, deinen Teil wegnehmen und dann das Fleisch dazu, den Effekt das wir alle das Gleiche essen können.
Persönlich bin ich nicht der Curry Esser, ich bin mit Wiener und böhmischer und waldviertler Küche aufgewachsen und die mag ich halt am liebsten.
Im Kühlschrank hab ich ein eigenes Fach mit meinen Produkten. Und mein Mann und die Kinder achten auch darauf, dass das gefüllt ist, einige male haben sie nicht aufgepasst und mir was weggegessen. Und es ist keine gute Idee mich hungrig zu halten...

Nur das Allerwichtigeste- du brauchst einen Rheumatologen, denn die Diät alleine hat leider angeblich keinen Einfluss auf das Fortschreiten der Erkrankung (dazu gibt es Studien) sondern nur auf das Schmerzlevel. Das war auch meine Beobachtung- die Schwellungen und entzündungen gingen mit den Spritzen weg, da awr ich schon auf Rheumadiät, und die Schmerzschübe sind seit vegan weg. Und sind sofort da, wenn ich irgendwo mal was erwische was nicht sein soll (gibt ja Leute die laden ein und vergessen dann die Butter in der Speise zu erwähnen, auch auf Nachfrage- ich spür das dann am nächsten Tag leider- frage nicht, ich hab das schon erlebt)
Und dann langsam, Schritt für Schritt. Es findet sich alles. Und langsam gewöhnt man sich an den anderen Geschmack. Und findet auch Produkte und Speisen die einem dann extrem gut schmecken (Hallo Austernseitlinge und Kräuterseitlinge- ich steh total drauf)
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Jule
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Re: Einstieg in Vegan aus gesundheitlichen Gründen - Arthrose oder was auch immer das ist

Beitrag von Jule »

Nerina hat geschrieben: 27.12.2023, 15:31 Auch wenn danach geschaut wurde: 30% aller Rheumapatienten haben KEINE Rheumamarker im Blut! Bei mir ist das z.B. auch so. Meine Rheumatologin meinte anfangs, dass sich viel zu viele Hausärzte auf die Blutwerte (wieso will mein Handy da jetzt "Blätterteig" raus machen??) verlassen und deshalb Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis ausschließen. Lass dich zum Rheumatologen überweisen. Die haben einfach nochmal ganz andere Möglichkeiten, Ideen und Erfahrungen.
Exakt so! Versuche einen Termin bei einem/ einer internistische. Rheumatolog *in zu bekommen. ( das ist leider nicht einfach)
Und mit Psoriasis Arthritis ( gehört auch dazu, ähnliche Symptome und auch nicht immer mit deutlichen Psoriasis- Symptomen) hat man diese Marker auch nicht.
Diese Erkrankung wird leider oft viel zu spät diagnostiziert und das kann Spätfolgen verursachen.

Ernährung umstellen ist sicher nicht falsch aber eine genauere Untersuchung wäre sinnvoll.
Liebe Grüße von Jule mit den Mädels 06/05 und 08/07 und dem Mini-Weihnachtsmädel '13
Elena
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Re: Einstieg in Vegan aus gesundheitlichen Gründen - Arthrose oder was auch immer das ist

Beitrag von Elena »

Ich bin vor ca. 2 Monaten von vegetarisch auf (weitgehend) vegan umgestiegen. Weitgehend deshalb, weil ich z.B. im Restaurant oder bei Freunden auch mal nicht-vegan esse und weil es weiterhin einmal pro Woche nicht-vegane Pizza bei uns gibt. Und ab und zu etwas Käse auf dem Kartoffelgratin. Was sich bei mir bewährt hat:
- nicht versuchen, alles 1:1 durch vegane Alternativen zu ersetzen. Also z.B. nicht krampfhaft nach einem Brotaufstrich oder veganen Käse zu suchen, um weiterhin abends Brot zu essen. Bei uns gibts stattdessen oft eine Suppe und dazu passt Brot dann auch geröstet ohne Aufstrich oder so. Ich koche also lieber ganz anders, als Bekanntes zu veganisieren.
- Milch- und Sahneersatz durchprobieren. Ich mag die Hafersahne von Oatly aus dem Kühlregal (schwarze Packung) sehr gerne. Vor Sojaprodukten ekle ich mich aus irgendeinem Grund. :oops: Hafer- und Mandelmilch mag ich für Müsli gerne.
- Joghurt und Quark esse ich gar nicht mehr. Stattdessen esse ich Haferflocken mit Hafer-/Mandelmilch. Meine Tochter hat einen Kokosjoghurt gefunden, den sie gerne mag. Mir ist der für jeden Tag zu krass.
- Mal durch einen großen Supermarkt oder Biomarkt ziehen und in Ruhe schauen, was das vegane Sortiment zu bieten hat. Wir haben da tolle Sachen für uns entdeckt.

Ach ja, und wir kochen auch oft mehrere Sachen, zumal mein Mann seit einer Weile glutenfrei isst.
Hier gehts zu meinen Bewertungen:
viewtopic.php?f=352&t=216642
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Rolopafrida
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Re: Einstieg in Vegan aus gesundheitlichen Gründen - Arthrose oder was auch immer das ist

Beitrag von Rolopafrida »

Oh, das sind ja schon viele Informationen! Ganz, ganz herzlichen Dank!
Weil hier von familiärer Vorbelastung geschrieben wurde. Meine Mutter hat auch arge Probleme und sehr stark Osteoporose. Aber sie sagt, dass ihr Arzt ihr gesagt hat, dass das alles nur vom Marcumar käme, welches sie seit 40 Jahren einnehmen muss. Vielleicht ist es doch nicht nur durch das Medikament?
LG von
Daniela mit
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