Ich merke dass ich immer mehr den Wunsch habe Nachts nicht der Nuckel zu sein und auch gerne unabhängiger wäre was meine "zu Bettgehzeit" angeht.
Ich bin definitiv noch nicht bereit zum abstillen, aber einen Schritt möchte ich wohl bald gehen...
Ich möchte aber wissen was da auf mich zukommen kann.
Mein Mäusken ist 15 Monate alt, kennt keine Schnuller, nimmt keinen Daumen, kein Schmusetuch, kein Kuscheltier und keine Puppe. Bis auf ganz wenige Ausnahmen schläft sie mit der Brust ein. Egal ob es das große erste Einschlafen ist odee nach dem nächtlichen Abhalten.
Das wäre soweit auch okay, aber sie braucht für sich aktuell noch 1/2 der Nacht die Brust zum nuckeln. Und das möchte ich ändern.
Ich glaube nicht, dass es ein mal erklären und drei Tage aushalten bei uns ist. Ich frage mich aber was kommt da?
Ist es so, dass sie dann aus dem die Brust suchendem Schlaf weinend aufwacht, die Brust nicht bekommt und dann so lange weinend durch das Bett kriecht bis sie erschöpft einschläft? Findet sie über diese Wiederholung dann heraus wie man ohne Brust im Schlaf auskommt?
Wie viele Nächte mit völliger Erschöpfung aller Beteiligten sollte man rechnen? 🫤
Ah, vielleicht ist es ja wichtig, dass sie grundsätzlich eine sehr, sehr empfindliche Schläferin ist (aus dem Auto/der Trage hinlegen und weiter schlafen gibt es hier zB nicht).
Keine Ahnung... ich habe irgendwie das Gefühl ich muss für mich da einen Schritt voran kommen, gleichzeitig weiß ich das es für sie schlimm wird.