Zu hoher Unterdruck
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Niniq
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 1
- Registriert: 03.07.2021, 23:01
Zu hoher Unterdruck
Liebe Foris,
Achtung: eklige/schmerzhafte Details
bin neu hier, seit 12 Tagen Mutter und habe ein Problem, über das sich viele Mütter "freuen" würden.
Nach 5 Tagen musste ich bereits Stillhütchen nutzen, da meine Tochter einen viel zu hohen Unterdruck aufgebaut hat. Laut 4(!) Hebammen, mache ich beim Anlegen alles richtig, dennoch sind meine Brustwarzen gerissen, eine davon so stark, dass ich seit 6 Tagen nur eine Brust zum Stillen nutzen kann. Ich reagiere bereits beim Schmatzen, wenn ich schlafe wache ich spätestens auf, wenn sie an den Händen rumkaut, weil sie dazu immer quatscht. Das sie geheult hat ist bis jetzt nur ein oder zwei Mal vorgekommen, weil ich im Dunkeln die Hütchen zu langsam angelegt habe. Ich stille spätestens alle 3,5 Stunden, sollte sie mal total k.o. sein und länger schlafen, wecke ich sie sanft.
Meine Brustwarzen inklusive der Vorhöfe waren blau, anscheinend ist das Zungenbändchen aber in Ordnung.
Das klingt jetzt natürlich danach, dass mein Kind nicht genug zu Essen bekommt, aber Pustekuchen. Sie hatte nach 5 Tagen ihr Geburtsgewicht (3430g) wieder und ist aktuell bei 3620g trotz einer bakteriellen Infektion mit Fieber im Mundraum durch Speichelsteine, wegen derer wir seit 2 Tagen im Krankenhaus verweilen.
Jetzt wo ich in einer totalen Überproduktion laufe durch hohes Vakuum, abpumpen der kaputten Brust und Clusterstillen, reguliert sich ihr Zug langsam, ist ohne Stillhütchen aber immer noch oberhalb meiner Schmerzgrenze und laut meiner Hebamme scheint die ziemlich hoch zu sein, weil ich mit komplett blutigen Brustwarzen noch 2 Tage weitergestillt habe, bis sie die rechte quasi abgerissen hatte. Desweiteren verschluckt sie sich natürlich ständig und bekommt das teilweise auch in der zurückgelegten Stillhaltung hin.
Können da noch körperliche Ursachen in Frage kommen? Ich bin mir nicht sicher, ob das einfach Nervosität ist, da sie sonst eine vollkommen entspannte Maus ist und sie sich von nichts aus der Ruhe bringen lässt, weder der Feuerwehrsirene, noch vom Staubsauger, noch vom Zugang legen.
Vielen Dank
P.S.: bin mir bewusst, dass es einen Fragenkatalog gibt. Da ich im KH aber nur am Handy sein kann, will das mit dem Kopieren gerade nicht gut klappen. Hoffe das ist verzeibar und ich habe das wichtigste erzählt.
Achtung: eklige/schmerzhafte Details
bin neu hier, seit 12 Tagen Mutter und habe ein Problem, über das sich viele Mütter "freuen" würden.
Nach 5 Tagen musste ich bereits Stillhütchen nutzen, da meine Tochter einen viel zu hohen Unterdruck aufgebaut hat. Laut 4(!) Hebammen, mache ich beim Anlegen alles richtig, dennoch sind meine Brustwarzen gerissen, eine davon so stark, dass ich seit 6 Tagen nur eine Brust zum Stillen nutzen kann. Ich reagiere bereits beim Schmatzen, wenn ich schlafe wache ich spätestens auf, wenn sie an den Händen rumkaut, weil sie dazu immer quatscht. Das sie geheult hat ist bis jetzt nur ein oder zwei Mal vorgekommen, weil ich im Dunkeln die Hütchen zu langsam angelegt habe. Ich stille spätestens alle 3,5 Stunden, sollte sie mal total k.o. sein und länger schlafen, wecke ich sie sanft.
Meine Brustwarzen inklusive der Vorhöfe waren blau, anscheinend ist das Zungenbändchen aber in Ordnung.
Das klingt jetzt natürlich danach, dass mein Kind nicht genug zu Essen bekommt, aber Pustekuchen. Sie hatte nach 5 Tagen ihr Geburtsgewicht (3430g) wieder und ist aktuell bei 3620g trotz einer bakteriellen Infektion mit Fieber im Mundraum durch Speichelsteine, wegen derer wir seit 2 Tagen im Krankenhaus verweilen.
Jetzt wo ich in einer totalen Überproduktion laufe durch hohes Vakuum, abpumpen der kaputten Brust und Clusterstillen, reguliert sich ihr Zug langsam, ist ohne Stillhütchen aber immer noch oberhalb meiner Schmerzgrenze und laut meiner Hebamme scheint die ziemlich hoch zu sein, weil ich mit komplett blutigen Brustwarzen noch 2 Tage weitergestillt habe, bis sie die rechte quasi abgerissen hatte. Desweiteren verschluckt sie sich natürlich ständig und bekommt das teilweise auch in der zurückgelegten Stillhaltung hin.
Können da noch körperliche Ursachen in Frage kommen? Ich bin mir nicht sicher, ob das einfach Nervosität ist, da sie sonst eine vollkommen entspannte Maus ist und sie sich von nichts aus der Ruhe bringen lässt, weder der Feuerwehrsirene, noch vom Staubsauger, noch vom Zugang legen.
Vielen Dank
P.S.: bin mir bewusst, dass es einen Fragenkatalog gibt. Da ich im KH aber nur am Handy sein kann, will das mit dem Kopieren gerade nicht gut klappen. Hoffe das ist verzeibar und ich habe das wichtigste erzählt.
- Myeskathry
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4387
- Registriert: 17.05.2015, 20:58
- Wohnort: Thüringen
Re: Zu hoher Unterdruck
Willkommen und herzlichen Glückwunsch zur Tochter! Auch gute Besserung deiner Kleinen und dir!
Ich bin kein Profi, denke aber die blutigen BW sind sicher nicht nur der starke Unterdruck (der auch) aber vielleicht auch zarte Haut bei dir und dass die BW weiter malträtiert wurden, obwohl sie schon blutig waren. Beim ersten Kind brauchte ich auch nach drei Tagen Stillhütchen, damit die BW eine Chance hatten abzuheilen. Bei dir waren es ja nun fünf Tage, da ist sicher noch mehr kaputt gegangen. Es gibt einfach diese Kinder mit einem irren Zug drauf. Deine BW können sich da noch dran gewöhnen, aber erst langsam, wenn sie erst mal anständig abgeheilt sind. Beim ersten Kind hat man da ja auch noch keine Hornhaut oder sowas.
Du Kannst ausprobieren, ob es besser wird, wenn deine Tochter auf deinem Bauch liegt beim Stillen (also du auf dem Rücken und sie auf dir) so, dass die Schwerkraft gegen sie arbeitet. Aber ich weiß nicht, ob das bei euch etwas ändert. Bei mir habe zwei von dreien diese Stillhaltung bevorzugt.
Alles Gute euch!
Ich bin kein Profi, denke aber die blutigen BW sind sicher nicht nur der starke Unterdruck (der auch) aber vielleicht auch zarte Haut bei dir und dass die BW weiter malträtiert wurden, obwohl sie schon blutig waren. Beim ersten Kind brauchte ich auch nach drei Tagen Stillhütchen, damit die BW eine Chance hatten abzuheilen. Bei dir waren es ja nun fünf Tage, da ist sicher noch mehr kaputt gegangen. Es gibt einfach diese Kinder mit einem irren Zug drauf. Deine BW können sich da noch dran gewöhnen, aber erst langsam, wenn sie erst mal anständig abgeheilt sind. Beim ersten Kind hat man da ja auch noch keine Hornhaut oder sowas.
Du Kannst ausprobieren, ob es besser wird, wenn deine Tochter auf deinem Bauch liegt beim Stillen (also du auf dem Rücken und sie auf dir) so, dass die Schwerkraft gegen sie arbeitet. Aber ich weiß nicht, ob das bei euch etwas ändert. Bei mir habe zwei von dreien diese Stillhaltung bevorzugt.
Alles Gute euch!
Liebe Grüße
Myeskathry mit Ritter (7/12), Möhrchen (7/14) und kleinem Edelmann (4/20) +
Myeskathry mit Ritter (7/12), Möhrchen (7/14) und kleinem Edelmann (4/20) +
-
Safran
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 248
- Registriert: 07.05.2020, 14:25
Re: Zu hoher Unterdruck
Willkommen Niniq
Erst einmal herzlichen Glückwunsch!
Und hoffentlich auch schnelle und gute Besserung.
Kann dir deine Fragen nicht beantworten, möchte dir aber den Fragenkatalog her kopieren.
* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Erst einmal herzlichen Glückwunsch!
Und hoffentlich auch schnelle und gute Besserung.
Kann dir deine Fragen nicht beantworten, möchte dir aber den Fragenkatalog her kopieren.
* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Safran mit Peanut 12/2019
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Lösche Benutzer 27615
Re: Zu hoher Unterdruck
Hallo Niniq,
puh, das klingt heftig schmerzhaft. Eine Portion Mitgefühl von mir.
Sehen die Hebammen und Ärzte keinen Zusammenhang mit den Speichelsteinen? Die sind ja schmerzhaft, auch beim Schlucken.
Ich würde ganz oft stillen, damit der Hunger nicht so groß wird und immer nur eine Seite, damit die andere Seite Ruhe hat.
Das sie beim Zugang legen ruhig bleibt, ist bemerkenswert. Ich erinnere mich immer noch ungern daran, als ich den Kopf von Großen dabei immer festhalten musste und er völlig ausgerastet ist. Aber was muss, das muss.
Schnelle Besserung euch beiden!
puh, das klingt heftig schmerzhaft. Eine Portion Mitgefühl von mir.
Sehen die Hebammen und Ärzte keinen Zusammenhang mit den Speichelsteinen? Die sind ja schmerzhaft, auch beim Schlucken.
Ich würde ganz oft stillen, damit der Hunger nicht so groß wird und immer nur eine Seite, damit die andere Seite Ruhe hat.
Das sie beim Zugang legen ruhig bleibt, ist bemerkenswert. Ich erinnere mich immer noch ungern daran, als ich den Kopf von Großen dabei immer festhalten musste und er völlig ausgerastet ist. Aber was muss, das muss.
Schnelle Besserung euch beiden!
- ShinyCheetah
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7673
- Registriert: 14.12.2018, 10:40
Re: Zu hoher Unterdruck
Ich habe keine weiteren qualifizierten Tipps - einer Freundin ging es wie dir, sie hat dann begleitet durch ihre Hebamme mehrere Tage nur gepumpt und die Brustwarzen gepflegt, damit sie halbwegs abheilen konnten und danach schrittweise wieder angefangen zu stillen, aber ich hab keine Ahnung, ob das ein "stillfreundlicher Weg" ist. Aber vielleicht macht dir die Geschichte trotzdem Mut: Sie konnte danach weiterstillen und die Schmerzen wurden nach und nach weniger. Ich meine, es hat schon zwei Monate oder sogar länger gedauert, bis es schmerzfrei ging, aber danach hat sie ihr Kind noch fast zwei Jahre weiter gestillt. Am Ende hatte sich die Tortur also immerhin gelohnt.
Du bist echt tapfer. Wenn du magst, lass ich dir eine Umarmung da ().
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mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
- saiidi
- alter SuT-Hase
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Re: Zu hoher Unterdruck
Ich wünsche dir dass dir schnell geholfen werden kann. Was mir nur eingefallen ist, kann es sein dass du Vasospasmen hast?
- Lavendeltreppe
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3229
- Registriert: 25.03.2021, 15:06
Re: Zu hoher Unterdruck
Hallo Niniq,
ich bin keine Expertin, wollte dir aber auch kurz Mut machen. Ich hatte auch so einen kleinen Supersauger. Sie hat nie länger als ca. 3 Minuten aktiv getrunken und hat sehr schnell sehr ordentlich zugenommen. Trinken wollte sie so alle zwei Stunden. Und ich hatte die ersten Wochen blutige Brustwarzen und musste vor jedem Stillen in etwas rein kneifen, um nicht aufzuschreien.
Es ist - zumindest bei uns - einfach so besser geworden. Ich glaube, meine Brustwarzen haben sich daran gewöhnt. Stillhütchen hatte ich noch nie gehört und meine Hebamme hat so etwas leider nicht vorgeschlagen. Also nur Mut. Ihr bekommt bestimmt bald Hilfe und pendelt euch ein
...und mein Kind trinkt heute noch alles auf ex, auch wenn ich leider vor kurzem abstillen musste (andere Gründe).
ich bin keine Expertin, wollte dir aber auch kurz Mut machen. Ich hatte auch so einen kleinen Supersauger. Sie hat nie länger als ca. 3 Minuten aktiv getrunken und hat sehr schnell sehr ordentlich zugenommen. Trinken wollte sie so alle zwei Stunden. Und ich hatte die ersten Wochen blutige Brustwarzen und musste vor jedem Stillen in etwas rein kneifen, um nicht aufzuschreien.
Es ist - zumindest bei uns - einfach so besser geworden. Ich glaube, meine Brustwarzen haben sich daran gewöhnt. Stillhütchen hatte ich noch nie gehört und meine Hebamme hat so etwas leider nicht vorgeschlagen. Also nur Mut. Ihr bekommt bestimmt bald Hilfe und pendelt euch ein
...und mein Kind trinkt heute noch alles auf ex, auch wenn ich leider vor kurzem abstillen musste (andere Gründe).
mit Frühlingstroll - 20 und Frühlingskobold - 22
„ […] and we will be restoring normality just as soon as we are sure what is normal anyway.“
„ […] and we will be restoring normality just as soon as we are sure what is normal anyway.“
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Schnecke106
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1207
- Registriert: 31.03.2016, 16:04
Re: Zu hoher Unterdruck
Du Arme, das klingt heftig und schmerzhaft. Ich drücke Dir die Daumen, dass Deine Brustwarzen schnell abheilen.
Wie pflegst Du denn die verletzten Brustwarzen? Beim ersten Kind habe ich noch den Fehler gemacht, dass ich die Brustwarzen an der Luft trocknen lasse und mit Kompressen mit Schwarztee behandelt. Das hat dazu geführt, dass die Wunde immer wieder aufgerissen ist. Den Tipp mit feuchter Wundheilung habe ich leider nicht bekommen.
Alles Gute!
Wie pflegst Du denn die verletzten Brustwarzen? Beim ersten Kind habe ich noch den Fehler gemacht, dass ich die Brustwarzen an der Luft trocknen lasse und mit Kompressen mit Schwarztee behandelt. Das hat dazu geführt, dass die Wunde immer wieder aufgerissen ist. Den Tipp mit feuchter Wundheilung habe ich leider nicht bekommen.
Alles Gute!
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2 Sternenkinder fest im Herzen
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