Selbstbehauptung/sich wehren “beibringen“
-
MM85i
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5012
- Registriert: 01.08.2019, 13:39
Selbstbehauptung/sich wehren “beibringen“
M ist zuhause und unter Freunden sehr aufgeweckt und lebendig. Früher als er kleiner war und wir auf Spielplätzen waren wo fremde Gesichter waren hat er nur beobachtet. So ähnlich ist die Rückmeldung auch aus der Kita. Er hat einen starken Bewegungsdrang ist aber sehr zurückhaltend und hat sich letzte Woche das erste mal Hilfe bei einer Erzieherin geholt, beobachtet aber sonst nur.
Jetzt ist es aber so, dass es im Kiga eine Clique sich prügelnder,älterer Jungs gibt. Draußen ist M denen aus dem Weg gegangen - so mein Eindruck. Aktuell sind die Kinder aber bei Matschwetter viel drinnen. M will nicht mehr in die Kita, weil die wohl hauen und ihn Schlange (?, zumindest hab ich das so verstanden) nennen. Die Erzieherinnen wissen nicht genau, ob ihn die Situation “nur“ stresst oder ob er auch mal körperlich im Fokus stand. Im Sommer habe ich die Clique sich regelmäßig draußen prügeln sehen, ich kann mir schon vorstellen,dass die Situation drinnen für Kinder und Erzieherin schwieriger ist.
Nun zur eigentlichen Frage: Was kann, sollte man seinem Kind da mitgeben?
Was ich ohne die Situation zu kennen versucht habe mitzugeben:
- dass er toll ist, wie er ist.
- dass er sagen kann, dass ihm seine Kleidung gefällt, als er deswegen geärgert worden ist
- dass er laut Stop, nicht ärgern rufen soll und auch ein Stop mit der Hand machen kann
Neu:
Wenn sie ihn irgendwie nennen, wie er nicht genannt werden soll, sag ich ihm, er soll sagen “ Ist mir egal wie du mich nennst, ich bin M“. Ich erkläre ihm, wenn er was nicht selber lösen kann, dass er immer zu den Erzieherinnen gehen kann.
Kann man einem Kitakind sagen, dass er sich auch wehren kann, wenn ihm keiner hilft? Oder soll ich es so belassen? Wie handhabt ihr das in ähnlichen Situationen? Heute morgen ist er wieder nur mit Überzeugungsarbeit rein gegangen
Jetzt ist es aber so, dass es im Kiga eine Clique sich prügelnder,älterer Jungs gibt. Draußen ist M denen aus dem Weg gegangen - so mein Eindruck. Aktuell sind die Kinder aber bei Matschwetter viel drinnen. M will nicht mehr in die Kita, weil die wohl hauen und ihn Schlange (?, zumindest hab ich das so verstanden) nennen. Die Erzieherinnen wissen nicht genau, ob ihn die Situation “nur“ stresst oder ob er auch mal körperlich im Fokus stand. Im Sommer habe ich die Clique sich regelmäßig draußen prügeln sehen, ich kann mir schon vorstellen,dass die Situation drinnen für Kinder und Erzieherin schwieriger ist.
Nun zur eigentlichen Frage: Was kann, sollte man seinem Kind da mitgeben?
Was ich ohne die Situation zu kennen versucht habe mitzugeben:
- dass er toll ist, wie er ist.
- dass er sagen kann, dass ihm seine Kleidung gefällt, als er deswegen geärgert worden ist
- dass er laut Stop, nicht ärgern rufen soll und auch ein Stop mit der Hand machen kann
Neu:
Wenn sie ihn irgendwie nennen, wie er nicht genannt werden soll, sag ich ihm, er soll sagen “ Ist mir egal wie du mich nennst, ich bin M“. Ich erkläre ihm, wenn er was nicht selber lösen kann, dass er immer zu den Erzieherinnen gehen kann.
Kann man einem Kitakind sagen, dass er sich auch wehren kann, wenn ihm keiner hilft? Oder soll ich es so belassen? Wie handhabt ihr das in ähnlichen Situationen? Heute morgen ist er wieder nur mit Überzeugungsarbeit rein gegangen
-
pqr
- SuT-Legende
- Beiträge: 8947
- Registriert: 16.08.2015, 17:38
Re: Selbstbehauptung/sich wehren “beibringen“
Bei einem so jungen Kind ist da auf jeden Fall Unterstützt der Erzieher*innen notwendig.MM85i hat geschrieben: 07.12.2020, 09:04 M ist zuhause und unter Freunden sehr aufgeweckt und lebendig. Früher als er kleiner war und wir auf Spielplätzen waren wo fremde Gesichter waren hat er nur beobachtet. So ähnlich ist die Rückmeldung auch aus der Kita. Er hat einen starken Bewegungsdrang ist aber sehr zurückhaltend und hat sich letzte Woche das erste mal Hilfe bei einer Erzieherin geholt, beobachtet aber sonst nur.
Jetzt ist es aber so, dass es im Kiga eine Clique sich prügelnder,älterer Jungs gibt. Draußen ist M denen aus dem Weg gegangen - so mein Eindruck. Aktuell sind die Kinder aber bei Matschwetter viel drinnen. M will nicht mehr in die Kita, weil die wohl hauen und ihn Schlange (?, zumindest hab ich das so verstanden) nennen. Die Erzieherinnen wissen nicht genau, ob ihn die Situation “nur“ stresst oder ob er auch mal körperlich im Fokus stand. Im Sommer habe ich die Clique sich regelmäßig draußen prügeln sehen, ich kann mir schon vorstellen,dass die Situation drinnen für Kinder und Erzieherin schwieriger ist.
Nun zur eigentlichen Frage: Was kann, sollte man seinem Kind da mitgeben?
Was ich ohne die Situation zu kennen versucht habe mitzugeben:
- dass er toll ist, wie er ist.
- dass er sagen kann, dass ihm seine Kleidung gefällt, als er deswegen geärgert worden ist
- dass er laut Stop, nicht ärgern rufen soll und auch ein Stop mit der Hand machen kann
Neu:
Wenn sie ihn irgendwie nennen, wie er nicht genannt werden soll, sag ich ihm, er soll sagen “ Ist mir egal wie du mich nennst, ich bin M“. Ich erkläre ihm, wenn er was nicht selber lösen kann, dass er immer zu den Erzieherinnen gehen kann.
Kann man einem Kitakind sagen, dass er sich auch wehren kann, wenn ihm keiner hilft? Oder soll ich es so belassen? Wie handhabt ihr das in ähnlichen Situationen? Heute morgen ist er wieder nur mit Überzeugungsarbeit rein gegangen
Und das sehe ich auch als deren Aufgabe.
Ansonsten bin ich auch für Stop sagen und auch für Wehren/ Selbstbehauptung.
Ich fürchte aber, dass er einfach gegen einen älteren Cliquenchef da keine Chance hat.
Daher Hilfe der Erzieher* innen.
Viele Grüße
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
-
pqr
- SuT-Legende
- Beiträge: 8947
- Registriert: 16.08.2015, 17:38
Re: Selbstbehauptung/sich wehren “beibringen“
In dem Alter können Erwachsene noch sehr gut gegen Mobbing einwirken und es ist sogar für das aggressive Kind besser, nicht in diesem Muster zu bleiben, für das geärgerte erst recht.
Viele Grüße
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
-
MM85i
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5012
- Registriert: 01.08.2019, 13:39
Re: Selbstbehauptung/sich wehren “beibringen“
Ich denke die Erzieherin ist nun etwas sensibilisiert. Ihr war gar nicht bewusst, dass M was davon groß mitbekommt oder gar im Fokus stand. Grundsätzlich ist die Clique wohl bekannt und wird regelmäßig getrennt. Ich sehe es auch so, dass da unterstützend eingegriffen werden sollte. Ich hoffe sie haben es nun etwas im Blick.
Ich frag mich, ob die Erzieherin überhaupt groß was machen können. Mein Mann sagte, dass zwei der Clique sich unter Anwesenheit der Eltern auf dem Boden liegend mit Fäusten auf den Dritten geworfen haben und die Eltern haben nichts gesagt. Da stelle ich mir die Erzieherseite auch schwierig vor.
Ich frag mich, ob die Erzieherin überhaupt groß was machen können. Mein Mann sagte, dass zwei der Clique sich unter Anwesenheit der Eltern auf dem Boden liegend mit Fäusten auf den Dritten geworfen haben und die Eltern haben nichts gesagt. Da stelle ich mir die Erzieherseite auch schwierig vor.
-
pqr
- SuT-Legende
- Beiträge: 8947
- Registriert: 16.08.2015, 17:38
Re: Selbstbehauptung/sich wehren “beibringen“
Ich glaube dennoch, dass gerade in dem Alter da Möglichkeiten für die Erzieher*innen sind.
Ich rufe mal Loreen als Fachkraft, vielleicht kann sie etwas dazu sagen.
Viele Grüße
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
- Meerhuhn
- Power-SuTler
- Beiträge: 6638
- Registriert: 21.07.2015, 17:42
- Wohnort: Zwischen Seen
Re: Selbstbehauptung/sich wehren “beibringen“
Ich versuche später in Ruhe zu antworten. Ich fühle mich geehrt als Fachperson dazu gerufen zu werden. 
Kleiner Professor - April 2015
- Meerhuhn
- Power-SuTler
- Beiträge: 6638
- Registriert: 21.07.2015, 17:42
- Wohnort: Zwischen Seen
Re: Selbstbehauptung/sich wehren “beibringen“
Darf ich fragen, wie die Gruppe gestaltet ist? Wie viele Kinder? Altersmischung? Oder ist es ein offenes Konzept?
Bekräftige ihn darin, sich von den ärgernden Kindern abzugrenzen. "nein" sagen, nicht einsteigen, weggehen und wenn das alles nichts hilft Hilfe bei den Erzieher_innen holen. Und es ist gut, wenn du das Gespräch mit diesen suchst. Es hilft dir, das von deinem Kind geschilderte Geschehen besser einzuordnen und hilft den Erzieher_innen dieses Problem wahrzunehmen und mit dir an einem Strang zu ziehen. (Deinem Kind Hilfestellung zu geben, Problemsituationen schneller zu erkennen,...)
Wenn die anderen Kinder Gewalt zu Hause als adäquat vermittelt bekommen - da reicht schon dieses "Jungs prügeln sich eben" in meinen Augen, dann ist es im Kindergarten natürlich schwer das "rauszukriegen". Aber genau das ist die Aufgabe als Fachpersonal - den Kindern andere Konfliktlösungsstrategien aufzeigen; zeigen, dass Gewalt im Kindergarten (und anderen sozialen Kontexten) inakzebtabel ist.
Leider gibt es auch unter Erzieher_innen manchmal noch die Ansicht, ein Kind müsste sich körperlich zur Wehr setzen (zurückschubsen/-beißen/-hauen). Das finde ich äußerst problematisch und ich hoffe, dass das bei euch nicht der Fall ist. Wie schätzt du Ms Erzieher_innen ein?
Das ist genau richtig. Du gibst ihm eine Möglichkeit an die Hand selbst einen Konflikt zu lösen und zeigst ihm auf, das man sich Hilfe holen kann, wenn dies nicht klappt.Wenn sie ihn irgendwie nennen, wie er nicht genannt werden soll, sag ich ihm, er soll sagen “ Ist mir egal wie du mich nennst, ich bin M“. Ich erkläre ihm, wenn er was nicht selber lösen kann, dass er immer zu den Erzieherinnen gehen kann.
"Wehren" finde ich ein schwieriges Wort, denn meist wird darunter ein sich körperlich zur Wehr setzen verstanden. Ich würde Kindern nie das Gefühl vermitteln wollen, dass Gewalt in irgendeiner Form eine akzeptable Konfliktlösungsstrategie ist.Kann man einem Kitakind sagen, dass er sich auch wehren kann, wenn ihm keiner hilft? Oder soll ich es so belassen? Wie handhabt ihr das in ähnlichen Situationen? Heute morgen ist er wieder nur mit Überzeugungsarbeit rein gegangen
Bekräftige ihn darin, sich von den ärgernden Kindern abzugrenzen. "nein" sagen, nicht einsteigen, weggehen und wenn das alles nichts hilft Hilfe bei den Erzieher_innen holen. Und es ist gut, wenn du das Gespräch mit diesen suchst. Es hilft dir, das von deinem Kind geschilderte Geschehen besser einzuordnen und hilft den Erzieher_innen dieses Problem wahrzunehmen und mit dir an einem Strang zu ziehen. (Deinem Kind Hilfestellung zu geben, Problemsituationen schneller zu erkennen,...)
Wenn die anderen Kinder Gewalt zu Hause als adäquat vermittelt bekommen - da reicht schon dieses "Jungs prügeln sich eben" in meinen Augen, dann ist es im Kindergarten natürlich schwer das "rauszukriegen". Aber genau das ist die Aufgabe als Fachpersonal - den Kindern andere Konfliktlösungsstrategien aufzeigen; zeigen, dass Gewalt im Kindergarten (und anderen sozialen Kontexten) inakzebtabel ist.
Leider gibt es auch unter Erzieher_innen manchmal noch die Ansicht, ein Kind müsste sich körperlich zur Wehr setzen (zurückschubsen/-beißen/-hauen). Das finde ich äußerst problematisch und ich hoffe, dass das bei euch nicht der Fall ist. Wie schätzt du Ms Erzieher_innen ein?
Kleiner Professor - April 2015
-
MM85i
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5012
- Registriert: 01.08.2019, 13:39
Re: Selbstbehauptung/sich wehren “beibringen“
Danke dir für deine Antwort.
Es sind 20 Kinder von 2 bis 6. Wie die Altersmischung ist, kann ich nicht genau sagen, ich kenne leider kaum Kinder. Aktuell geschlossenes Konzept (außer draußen) wegen Corona.
Für uns ist Gewalt ein absolutes Nogo. Ich kenne nur Erzieherinnen aus seiner Gruppe, so wie ich sie verstehe, lösen sie die Situationen schon gut auf. Sagen aber auch M muss zu ihnen kommen, wenn er sich unwohl fühlt oder Hilfe braucht. Ich weiß nicht ob körperlich angegangen wurde sondern ihn die Situation einfach belastet. Letzteres vermuten die Erzieherinnen. Aber dahingehend, dass auch die Erzieherinnen ihm nochmal sagen, dass er immer kommen kann, werde ich vielleicht nochmal das Gespräch suchen.
Draußen habe ich die Prügelei mit Kicken, umschmeißen, draufstürzen oft gesehen (Ninja*go spielen oder so??). Da gibt es dann draußen Erzieherinnen, die Pflücken die Kinder auseinander. Bei einer anderen Situation ist das am Boden liegende Kind als es alleine war, kurz gefragt worden ob alles okay ist. Kein Trost, kein Gespräch.
Heute waren 6 Erzieher draußen. Standen mittig mit dem Rücken zur Hälfte der Kinder. Ein Kind ist mit Anlauf in ein Mädchen gesprungen, das ist in den Sand gefallen. Es wollte weg, ist über die Steine gegangen kommt das Kind mit Anlauf wieder und springt in den Rücken, das andere fällt auf die Steine, weint, blutige Hände und geht in eine Ecke und weint alleine. Es hat niemand gesehen. Als mir mein Kind gebracht wurde, habe ich der Erzieherin das Kind gezeigt, ihr wurde gesagt, sag mir bitte bescheid, wenn du Hilfe brauchst. So reagiert mein Kind auch, und so reagierte ich damals. Ich weiß nicht, wie man “sich Hilfe holen“ in ein schüchternes Kind bekommt.
Es sind 20 Kinder von 2 bis 6. Wie die Altersmischung ist, kann ich nicht genau sagen, ich kenne leider kaum Kinder. Aktuell geschlossenes Konzept (außer draußen) wegen Corona.
Für uns ist Gewalt ein absolutes Nogo. Ich kenne nur Erzieherinnen aus seiner Gruppe, so wie ich sie verstehe, lösen sie die Situationen schon gut auf. Sagen aber auch M muss zu ihnen kommen, wenn er sich unwohl fühlt oder Hilfe braucht. Ich weiß nicht ob körperlich angegangen wurde sondern ihn die Situation einfach belastet. Letzteres vermuten die Erzieherinnen. Aber dahingehend, dass auch die Erzieherinnen ihm nochmal sagen, dass er immer kommen kann, werde ich vielleicht nochmal das Gespräch suchen.
Draußen habe ich die Prügelei mit Kicken, umschmeißen, draufstürzen oft gesehen (Ninja*go spielen oder so??). Da gibt es dann draußen Erzieherinnen, die Pflücken die Kinder auseinander. Bei einer anderen Situation ist das am Boden liegende Kind als es alleine war, kurz gefragt worden ob alles okay ist. Kein Trost, kein Gespräch.
Heute waren 6 Erzieher draußen. Standen mittig mit dem Rücken zur Hälfte der Kinder. Ein Kind ist mit Anlauf in ein Mädchen gesprungen, das ist in den Sand gefallen. Es wollte weg, ist über die Steine gegangen kommt das Kind mit Anlauf wieder und springt in den Rücken, das andere fällt auf die Steine, weint, blutige Hände und geht in eine Ecke und weint alleine. Es hat niemand gesehen. Als mir mein Kind gebracht wurde, habe ich der Erzieherin das Kind gezeigt, ihr wurde gesagt, sag mir bitte bescheid, wenn du Hilfe brauchst. So reagiert mein Kind auch, und so reagierte ich damals. Ich weiß nicht, wie man “sich Hilfe holen“ in ein schüchternes Kind bekommt.
- Meerhuhn
- Power-SuTler
- Beiträge: 6638
- Registriert: 21.07.2015, 17:42
- Wohnort: Zwischen Seen
Re: Selbstbehauptung/sich wehren “beibringen“
Die Situation, die du da mitbekommen hast, lässt mir die Haare zu Berge stehen. Ich finde das ein grob fahrlässiges Verhalten der Erzieherinnen. Sicher bekommt man nicht alles mit, aber man muss doch die Kinder im Blick haben und nicht nur schwatzen. Insbesondere wenn Kinder dabei sind, die aggressives Verhalten zeigen.
Kinder lernen in dem Alter erst, Konflikte zu lösen. Das heißt, das Fachpersonal muss die Konflikte wahrnehmen, um dann zu entscheiden, ob man eingreifen muss oder die Kinder das alleine schaffen. Man darf nicht einfach davon ausgehen, dass alle Kinder sich von alleine melden.
Kinder lernen in dem Alter erst, Konflikte zu lösen. Das heißt, das Fachpersonal muss die Konflikte wahrnehmen, um dann zu entscheiden, ob man eingreifen muss oder die Kinder das alleine schaffen. Man darf nicht einfach davon ausgehen, dass alle Kinder sich von alleine melden.
Kleiner Professor - April 2015
-
MM85i
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5012
- Registriert: 01.08.2019, 13:39
Re: Selbstbehauptung/sich wehren “beibringen“
Auf jeden Fall noch ein Dankeschön!
M ist mein Erster und bei einigen Sachen bin ich einfach unsicher wie ich ihn da am besten unterstützen kann.
M ist mein Erster und bei einigen Sachen bin ich einfach unsicher wie ich ihn da am besten unterstützen kann.