bei mir wurde in der dritten Schwangerschaft eine Schilddrüsen-Überfunktion mit Verdacht auf autonomes Adenom festgestellt. Die Funktion ist inzwischen schon länger wieder normal, ich habe aber zahlreiche große Knoten. Seit einiger Zeit habe ich nun ein Engegefühl im Hals und immer wieder das Gefühl, schlecht Luft zu bekommen. Nun hat mich meine Hausärztin zur Szintigraphie und ggf OP überwiesen.
Die Szintigraphie soll am 21.12. stattfinden. Ich habe zwar nachgefragt, wie lang die Stillpause danach sein muss, bisher aber noch keine Antwort erhalten. Kann mir hier vielleicht jemand weiterhelfen? Meine Jüngste (18 Monate) stillt noch relativ viel. Zum Einschlafen, nachts mehrmals, aber auch tagsüber. Letzteres ist kein großes Problem, das bekommen wir überbrückt, aber vor der Nacht graut mir - ich dürfte ja wahrscheinlich auch nicht bei ihr schlafen?
Und die OP bereitet mir echt Kopfzerbrechen. Ich wäre vermutlich ca. 4 Tage stationär und dank Corona vermute ich, dass mich die Kleine auch nicht besuchen dürfte. Das ist ja mega krass für sie, von "Mama ist immer für mich da (vor allem nachts)" zu "Mama ist komplett weg".
Von den großen Kindern weiß ich, dass meine Milch eingefroren und aufgetaut nicht schmeckt, so dass die Kleine wohl ohne auskommen muss. Ich denke, das wird auch klappen. Die Nächte sind halt krass, sie kennt nichts anderes als Stillen als Schlafbrücke. Würdet ihr da dann im Vorfeld nachts abstillen? Die Großen haben sich selbst abgestilt, ich hab da nie groß eingegriffen.
Vielleicht hat jemand Tipps, Erfahrungen, Infos?
Liebe Grüße,
Nane