Zwei Situationen sind es, die mich da verunsichern:
a) Einschlafstillen geht nicht, weil er kurz wegnickt, aber 2Min später guckst und aufstößt und dann wieder wach ist. Wenn ich ihn nach den Stillen in die Aufrechte nehme zum Aufstoßen, ist er gleich wach.
Nachts ist es öfter so, dass ich ihn zurückgelehnt stille (das geht noch am besten), er abdockt, weiter sucht, gluckst und Arme und Beine unruhig und sehr kraftvoll bewegt. Wenn ich ihn denn kleinen Finger gebe, ist sofort Ruhe und er schläft recht schnell ein.
b) Einschlafen beim Tragen geht gerade immer schlechter. Er sucht und sucht und schläft dann nach etwas Weinen (ca 2 Min) ein. Ich bin mir unsicher, ob es auch einfach ok ist, wenn er noch etwas weint (es gibt ja auch die Idee von Entlasten von Gefühlen - mir selbst tut das sehr gut...) ist ob ich ihm das Saugen nicht ermöglichen sollte, wenn er es braucht. Tragend stillen ist für mich sehr unangenehm und ich mag es nicht anfangen. Beim Papa "spechtet" er nicht (musste gestern so lachen, als die Hebamme mir den Begriff genannt hat), weint aber auch oft vor dem Einschlafen.
Manchmal hat er auch ganz lange ganz ruhig im Tuch die Augen offen und schläft dann ein (leider nur spazierend).
Für Ideen zu unserer Situation bin ich sehr dankbar. Mein Ziel ist der Schnuller bestimmt nicht...