Es begann vor drei vier Monaten. Meine kleinste Tochter ist nun fünf Monate alt.
Das Einschlafen der Hände hat sich immer mehr gesteigert. Die Ärztin meint ich würde Symptome beschreiben die eigentlich auf zwei verschiedene Ursachen hindeuten würden. Einmal auf das Karpaltunnelsyndrom und auf einen gequetschten Nerv im Nackenbereich. Ich soll zum Neurologen.
Meine Mutter hat auch beides. Vielleicht irgendwie vererbbar.
Um zum Punkt zu kommen, sie sagt ich soll weniger Tragen. Ich hatte die Kleine in einer Tragehilfe dort. Deswegen kam sie darauf.
Das würde sehr auf den Nacken gehen und könnte auch mit ein Grund sein.
Ich trage tatsächlich auch sehr sehr viel. Unterwegs da ich noch zweijährige Zwillinge habe und einen Bollerwagen ziehe in den sie ein und aussteigen können und indem immer alles Transportiert wird. Im Kindererwagen weinte die Kleine irgendwann nur noch. Zuhause, da sich die Kleine bisher (ändert sich gerade etwas) nicht ablegen lies und ohne Körperkontakt weinte. Da ich vier Kinder habe, brauche ich auch frei Hände da es immer was zu tun gibt.
Zuhause dadurch gern auf dem Rücken, unterwegs dann gerne vorne. So wie es auch gerade passt.
Ich wechsle dabei einige Tragen und Tücher.
(Mache eine Ausbildung zur Trageberaterin und hab schon mal was angesammelt und teste und übe fleisig).
Die Ärztin meint nun die Kleine muss sich halt umgewöhnen, dann würde es schon auch ohne ständiges Trafen klappen.
Aber was mache ich denn nun? Hat damit jemand Erfahrungen? Muss ich wirklich das Tragen reduzieren? Aber wie nur? Oder auf bestimmte Trageweißen achten?
