Mein Kind verdrückt zwar noch Minimengen, probiert aber fast alles und mag am liebsten rohes Obst und Gemüse.
Ich kaufe für uns ausschließlich Frischzeug aus biologischem Anbau, in der Hoffnung, dass wir dadurch möglichst wenig Pestizide und sonstige Schadstoffe aufnehmen. Wir sind allerdings viel unterwegs, oft im Urlaub oder zu Besuch bei Großeltern und Verwandtschaft - wirklich oft.
Dort ist dann meist kein Bio-Obst und Gemüse für die Kleine erhältlich bzw wird kein Wert drauf gelegt. Ich will auch nicht jedes Mal nen Aufstand deswegen machen.
Ich habe aber ein ungutes Gefühl, ihr einen konventionellen Apfel zu geben. Den schäle ich dann.
Wie seht ihr das?
Gibt es Sorten von Obst und Gemüse, die weniger stark belastet sind? Das "kleinere Übel", sozusagen. Hängt das eventuell mit der Dicke der Schale zusammen? Welches konventionell erzeugte Grünzeug würdet ihr unbedingt vermeiden?
