nach langem Mitlesen hier im Forum melde ich mich nun mal mit meinem Anliegen zu Wort. Meine Tochter wird kommenden Freitag 4 Monate alt. Dann möchte ich gerne mit Beikost beginnen um den letzten Rest Zufüttermilch und das BES auszuschleichen. Ich möchte weiterhin stillen und das auch möglichst noch ein paar Monate lang!?
Seit einer guten Woche kullert sie hier rum, vom Rücken auf den Bauch und wieder zurück, bzw. weiter… Und sie „arbeitet“ sich unheimlich stark am Spielbogen ab. Will zum Sitzen hochgezogen werden. Ich denke, ausreichend Beikostreifezeichen zu erkennen, um ab 21.07. mit Getreide-Obst-Brei mit Fettzugabe anzufangen und nebenher noch Fingerfood anzubieten (hatte gehofft breifrei in die Beikost starten zu können). Konkret dachte ich, ich teste am Freitag mal, ob sie Banane selber mümmeln würde? Interesse ihrerseits glaube ich jedenfalls zu sehen… sie nimmt mir Sachen aus der Hand, meist Spielzeug, wird konsequent zum Mund geführt und angelutscht. Mit Unterstützung sitzt sie auch gut auf dem Schoß. Vielleicht werden wir so das Zufüttern ausschleichen können, wenn sie tagsüber Hirse-, Reis-, Oderwelchesgetreideauchimmerbrei mit Mandelmus und Obst essen will…
Bei ihrem Aktivitätsniveau denke ich, dass weitere Energie nicht schadet. Und 'ne Banane macht sich besser in der Tasche als das BES samt Thermoskannen und Flaschengerassel zum Anrühren!
Würdet ihr mir dieses Vorgehen empfehlen, bzw. mich dabei begleiten?
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Ich füttere quasi seit Geburt zu, abgesehen von einer Woche des Vollstillens. Während dieser einen Woche nahm die Kleine ab, weshalb ruck zuck wieder zugefüttert wurde. Eine weitere Milchkrise erlebten wir einige Wochen später, durch meinen psychischen Stress bedingt, weshalb die Zufüttermenge nochmals dramatisch in die Höhe schoß, aus Panik, und der Entschluss abzustillen immer greifbarer wurde. Allerdings machte mich dieser Gedanke so unfassbar traurig, dass ich stattdessen dann doch das Brusternährungsset besorgte und mich an eine IBCLC wandte.
Der letzte Reduktionsversuch ging bis auf 90ml runter pro Tag, das war letzte Woche und führte leider zur Gewichtsstagnation. Daher gibt es derzeit wieder zwischen 130-180ml am Tag, verteilt auf 4x BES, und es bleibt zu hoffen, dass mein Mädchen damit schon wieder ausreichend zulegt. Pro BES-Mahlzeit biete ich derzeit maximal 60ml auf einmal an. Eher so 30-40ml. Ich pumpe nur noch sporadisch ab, meist abends, wenn die Kleine schon schläft und wir nur knapp das Soll an Stillmahlzeiten erreicht haben. Dann bekomme ich bei 10 Minuten so 30-50ml raus. Selten mache ich noch Powerpumpen.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Wir stillen tagsüber ca. alle 2 Std. (seit ich hier im Forum mitlese:), ab mittags 4x mit BES. Die BES Mahlzeiten dauern zwischen 15-60 Minuten. Sie schläft öfter mal ein. Ab ungefähr 21 Uhr lege ich sie ins Bett, es wird einschlafgestillt und sie hat die längste Schlafpause. Selten wird sie wach, wenn wir ins Bett gehen, dann stillen wir nochmal gegen Mitternacht. Die Milch läuft nachts/früh besser, weshalb dann entspanntes Stillen ohne BES möglich ist und ich die Kleine auch mal 10-15 Minuten durchgehend schlucken höre. Allerdings schläft sie auch manchmal 6 Stunden durch. Wecker stellen (egal ob zum Stillen oder Pumpen) klappte bei mir wiederum auch nur mäßig, weil ich den nachts irgendwie nicht höre/hören will... Sie bekommt mich zuverlässiger wach! In den letzten Wochen kam sie nachts eigentlich so alle 3-4 Std. Gegen Morgen dann manchmal stündlich. Ohne BES stillen wir 5 bis 15 Minuten pro Brust, da wechsel ich auch öfter mal hin und her. Seit Ende Mai haben wir kaum weniger als 11 Stillmahlzeiten in 24h, eher mehr.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Durchschnitt sind 6 nasse Windeln täglich und alle 2 Tage eine Stuhlwindel. Plus minus. Heute gab es eine Stuhlwindel nach 3 Tagen.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Wir hatten einen ziemlich verkorksten Stillstart nach eingeleiteter Geburt bei 41.3. Ich machte mir ziemliche Vorwürfe wegen der Einleitung. Und nach der Geburt auch bzgl. der angebotenen Schmerzmittel, welche ich unter Wehen nicht mehr ablehnte. Bei Geburtsstillstand glaubte ich schon nicht mehr daran, dass noch eine natürliche Spontangeburt möglich sei... aber irgendwie haben wir es doch noch geschafft. Im Kreißsaal versuchte ich sie mit Hilfe einer Schwester anzulegen, was aber wohl nicht sehr erfolgreich war. Ich wurde auf später vertröstet. Meine Tochter war extrem schläfrig. Schon am Tag nach der Geburt pumpte ich ab, da meine Tochter fast nur schlief, kaum zu wecken war und nicht effektiv stillte. Auf der Wöchnerinnenstation machte man mir auch mit einer Stillprobe deutlich, dass meine Milch nicht ausreicht. Eine Stillberatung - Fehlanzeige. Und jede Schwester sagte was anderes. Wir rasselten gnadenlos unter die magischen 7%. Erst fütterten wir nur abgepumpte Muttermilch mit Spritze und Sonde, dann auch HA-Nahrung, um das Krankenhaus endlich nach 4 Tagen verlassen zu können... Ich war der festen Überzeugung zuhause würde es besser laufen. Mit genug Ruhe, Geduld und Spucke. Ich muss dazu sagen, ich ging während der Schwangerschaft ganz naiv davon aus, dass Stillen schließlich das Natürlichste der Welt ist und hatte mich null mit evtl. Problemstellungen befasst. Nur mein Inneres rebellierte bei den Worten zufüttern und HA Pre, Fläschen oder Stillhütchen, obwohl mir die Dimensionen dieser Begrifflichkeiten komplett unklar waren.
Zuhause wurden wir im Rahmen der häuslichen Nachsorge von unterschiedlichen Hebammen einer Praxis versorgt... Die Mädels brachten zum Glück eine gute Portion Gelassenheit mit. Allerdings hat auch hier wieder jede ihren eigenen Stil und eigene Überzeugungen, was es mir schwer machte ein sinnvolles Still- und Pumpmanagement zu etablieren, wenn die eine von Trinkmengen im 4 Std.-Fläschenrhytmus redet, ich aber ein 2-3 Std. Rhythmus verfolgen soll, inklusive Nachpumpen, mit einer kaum weckbaren Tochter. Die andere ist der Meinung ich müsse nur mehr essen, dann läuft die Milch ganz von allein. Einen Tag kam die Hebamme auch gar nicht vorbei. Und das war fatal, denn unsere Kleine fuhr an diesem Tag richtig runter. Ich weiß es nicht mehr genau... es kamen einfach so viele Dinge zusammen, warum das Stillen so schlecht lief. Nun hatte das nicht wecken können eine noch dramatischere Dimension erreicht, was uns echt verzweifeln ließ, wir gingen nach Empfehlung der Hebamme ins Krankenhaus. Ein anderes, als das Entbindungskrankenhaus.
An diesem Punkt habe ich jegliches Vertrauen in meine, nein, in unsere Stillfähigkeit verloren. Eine Woche nach Geburt hatte unser Kind nur noch 3520g, ausgehend vom Startgewicht von 4115g zur Geburt, eine Abnahme um 13%. Im KH versuchte man unserer Tochter Zugänge zu legen, für Infusionen. 6x erfolglos. Während dessen bekam sie Glukose in den Mund gedrückt. Dann hieß es, wir kriegen sie auch mit Flasche wieder hochgepäppelt. Diese Flaschen akzeptierte ich nun... denn wo hatte uns das Fingerfeeding und kurzzeitige Löffeln hin gebracht? Das waren so furchtbare Gedanken, die sich hauptsächlich gegen mich selbst richteten. Das Wochenbett hatte ich mir echt anders vorgestellt!
Wir blieben für 2 Nächte auf Station, ich bekam ein Klappbett neben dem Gitterbett meiner Tochter, eine Pumpe wurde mir aufs Zimmer gebracht und die Schwestern weckten mich zum Pumpen, während sie nachts das Füttern übernahmen, damit ich etwas (mehr) Schlafen konnte. Ich funktionierte einfach nur irgendwie. Aber an Stillen war nicht mehr zu denken. Und an entspannt stillen schonmal gar nicht. Das Gewicht ging recht schnell bergauf, als wir eine Tagesfüttermenge von 485ml festgelegt hatten. Massiv verunsichert war ich trotzdem, da ich am ersten Tag dort ja nur 280ml abpumpen konnte. Am nächsten dann schon 360ml. Die Differenz wurde mit HA Nahrung gedeckt (mein Partner hat Heuschnupfen, weshalb uns zu HA geraten wurde? Dem widersprechen nun allerdings auch vermehrt Stimmen, da ich keinerlei Allergien habe). Nun konnten die Kinderkrankenschwestern auch mal live erleben, dass man meine Tochter nicht wecken konnte. Schon gar nicht, wenn sie noch komplett groggy von der letzten Mahlzeit war, ob der Menge (nachts spuckte sie oft eine Lache wieder aus). Eine Schwester steckte meiner schlafenden Tochter trotzdem die Flasche in den Hals, sagte aber auch, dass man das so NICHT machen solle. Selbe Schwester ermunterte mich nochmal einen Stillversuch zu unternehmen, organisierte mir ein Mini-Stillkissen von der Neo und war sichtlich frustriert, als ich total verspannt und gestresst aufgab. Sie sagte es im Nachhinein meinem Partner, dass sie es uns so sehr wünschte, stillen zu können. Es wurde ein Zusammenhang zwischen meiner Medikation und der Schläfrigkeit meiner Tochter vermutet. Weshalb wir begannen einen Augenmerk auf den Einnahmezeitpunkt der Medis und der nächsten abgepumpten Milch zu haben. Diese Milch verwarfen wir, bzw. empfahl eine Schwester aufgrund guter Erfahrungen mit selber Problematik vor ein paar Wochen, diese Muttermilch mit HA zu "verdünnen". Ob ein Zusammenhang bestand, oder andere Gründe verantwortlich sind, oder die Kumulation mehrerer Faktoren, läßt sich aber nicht mehr klären. Meine Medikamente setzte ich jedenfalls ab (und es war ohnehin so eine geringe Menge, dass in meinem Blut unter Einnahme schonmal kein Spiegel nachweisbar war - quasi eine homöopathische Dosis!)
Nach der Entlassung waren wir bei Kinderärztin Nr. 1 vorstellig, da uns dies nahegelegt wurde. Nennen wir sie einfach Dr. B. Sie fand meine schlafende Tochter auch sehr apathisch und unnormal, das musste an dem "Mist" liegen, dann ich da gegen Depressionen einwarf. In ihren Augen war ich sehr verantwortungslos, denn schließlich steht ja schon im Beipackzettel der Medikamente, dass man diese nicht in Schwangerschaft und Stillzeit einnehmen darf. Ich erklärte ihr, dass ich mich bei embryotox hatte beraten lassen und meine Psychiaterin/Neurologin doch bitte immer noch meine Medikation festlegte. Embryotox war ihr schonmal kein Begriff. Da machte ich dann mal Werbung bei Dr. B. vielleicht mal ausgetretene Pfade zu verlassen und auch mal nach rechts und links zu schauen. Selbst meine Gyn hatte mir abgeraten, diese Minidosis während der Schwangerschaft abzusetzen. Egal.
Was sie gut machte, war ihre Anregung zum Stillen zurück zu kommen, mit einem Still- und Pumpschema. Fortan legte ich meine Tochter alle 3 Std. an. Beide Seiten mindestens 10 Minuten pro Brust. Dann gab es Flasche, meist gab mein Partner diese, damit ich in der Zeit nachpumpen konnte, um die Milchbildung in Gang zu bekommen. Wenn der Partner Elternzeit hat, geht das auch ganz gut. Rückblickend habe ich zu selten angelegt. Das weiß ich jetzt und lese ich auch so aus den Protokollen von damals heraus. Allerdings haben wir unsere Tochter auch wirklich schlecht wecken oder wachhalten können...
Weniger systematisch lief die Zufütterreduktion in den folgenden Wochen, trotz der Hebammenbetreuung beim wöchentlichen Wiegen. Hätte ich dieses Forum damals bloß schon gekannt!
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja. Unsere Tochter hatte all das schonmal im Mund, wobei ich mich vehement gegen Stillhütchen gewehrt hatte, in der Entbindungsklinik. Mir waren sie total unangenehm. Als ich später dann wunde Brustwarzen hatte, wurden sie mir nochmal empfohlen, mein Partner brav los geeiert, Stillhütchen kaufen, nur damit ich nochmals feststellte, dass das gar nicht geht!
Schnuller habe ich mal nach der 8. Woche angeboten, aber das Konzept geht ihr ab. Sie bekam eher Panik, dass sie nie wieder was zu essen bekommt. So interpretierte ich zumindest ihre Reaktion damals. Manchmal auf längeren Autofahrten biete ich ihn noch an, hilft aber nur selten zur Beruhigung oder gar in den Schlaf... es hilft einfach nichts zuverlässiger als die Brust!
Seit ich das BES nutze habe ich nur noch 1x eine Flasche gegeben. Es gab aber noch 2 Situationen, in denen ich frustriert einknickte und Flasche gegeben hätte, weil ich dachte meine Tochter verhungert. Einmal im Auto, dabei war ihr im Sitz einfach nur zu warm und sie mag die Autoschale eh nicht. Und das nächste Mal wieder im Auto, ich rührte eine Flasche an, aber dann schlief sie schlagartig ein. Meine Tochter stillt inzwischen wohl doch ganz gerne! In den ersten Wochen fütterten wir mit Calma oder Aventflasche zu.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Wir gehen mit ihr zur KiÄrztin, zwecks U-Untersuchungen und Co. Anfangs waren wir wegen den Trinkschwierigkeiten und dem auffälligen Gewichtsverlauf bei der schon oben beschriebenen Ärztin, die noch auf die Schnelle neue Patienten aufnahm. Dort fühlte ich mich allerdings nicht gut aufgehoben, weil ich ihr noch erklären musste, wo welcher Eintrag im Untersuchungsheft hingehört bei der U3. Als ahnungslose Erstgebärende wäre es mir doch lieb, wenn sich jemand vom Fach in seinem Fach dann auch auskennt... samt aller bürokratischer Unannehmlichkeiten! Da bin ich halt pedantisch!
In der Hebammenpraxis habe ich meinen Rückbildungskurs absolviert und zeitgleich die Stillberatung in Anspruch genommen... mir war bis letzte Woche jedoch nicht klar, dass Kind auf die Waage legen schon Stillberatung ist!?!? Jedenfalls ist Rübi vorbei, wir haben inzwischen eine eigene Waage, welche seit einigen Wochen auch mitläuft und sich nur um 20g von der Praxiswaage unterscheidet.
Ich habe eine IBCLC kontaktiert und hatte einen Beratungstermin mit ihr, und sie hat uns beim Stillen zugesehen und die Anlegetechnik mit und ohne BES für okay befunden. Sie war recht zuversichtlich, dass wir es zum Vollstillen schaffen könnten. Das hat mich natürlich auch beschwingt und hat uns auch echt motiviert. Die Beratung per Email lief ganz gut. Nun, da das Gewicht stagniert und mein Plan ist, Beikost anzubieten, stagniert auch der Mailverkehr ein wenig. Aber vielleicht sollte ich hier keinen falschen Zusammenhang herstellen! Sie findet es früh, aber vertretbar unter dem Schutz von Muttermilch mit Brei anzufangen.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Sie kam 41.4. und war oder wurde überhaupt nicht gelb. Eine Frenotomie wurde erst zur U4 bei der neuen Kinderärztin gemacht, da ich ein verkürztes Zungenbändchen als Stillhindernis vermutete. Die Ärztin bestätigte die Notwendigkeit des Eingriffs und wunderte sich, warum das nicht schon bei der U1 erfolgt war. Ihre Zunge hatte diese herzförmige Einkerbung statt einer Zungenspitze. Ich war sehr traurig, dass es mir erst so spät bewusst wurde, dass dies ein Problem darstellen kann. Dem entsprechend habe ich vorhergehende Hinweise wohl nicht verstanden, ernst genommen, oder es gab keine? Trotz zweier Klinikaufenthalte?!
Ich nahm seit Jahren ein Antidepressivum, während der Schwangerschaft jedoch nur noch eine so geringe Dosis, welche laut sämtlichen Ärzten und Embryotox bedenkenlos weiterhin eingenommen werden sollte und generell sei das Medikament unbedenklich. Ich hätte es gern abgesetzt, als ich erfuhr, dass ich schwanger bin. Davon wurde mir abgeraten. Außerdem bin ich leicht übergewichtig, nach der Schwangerschaft habe ich noch mehr auf den Rippen. Ich merke nichts davon, dass Stillen positiv wirkt um die alte Figur wieder zu erlangen!
So. Das sind ganz schöne Textmassen geworden. Und es ist noch lange nicht alles gesagt, was gesagt werden könnte. Falls noch essentielle Informationen fehlen - einfach fragen. Gewichts- und Zufütterdaten poste ich im nachfolgenden Beitrag. Ich habe durch das frühe Abpumpen schon früh eine Dokumentation des Zufütterns erstellt, auch wenn mir der Nutzen und Fokus bei den Daten noch nicht ganz klar war, zu dem Zeitpunkt. Daher kommt sowas wie Windel zählen erst später mit dazu. Und einige Mengenangaben sind im Nirwana.
Lieben Dank fürs Lesen,
Fräulein M
PS: Die Dokumentation müsste ich dann am besten auch irgendwann ausschleichen! Damit das vielleicht auch mal doch ne natürliche und intuitive Sache wird, mit der Nahrungsaufnahme meiner Tochter!