Ich bin verzweifelt, was kann ich nur tun?
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
-
Brilole
- gut eingelebt
- Beiträge: 37
- Registriert: 12.10.2016, 13:25
Ich bin verzweifelt, was kann ich nur tun?
Hallo zusammen ,
mein Sohn ist heute 10 Wochen alt. Das Stillen gestaltete sich für uns von Anfang schwer.
Zuletzt erkannte man bei mir das Raynaud Syndrom an den Brustwarzen. Das wird nun behandelt mit Nifedepin und seither ist es deutlich besser.
Nun habe ich aber ein neues "Problem"
Seit vergangenem Samstag gibt's Geschrei beim Stillen. Und zwar vorwiegend an der rechten Brust.
Ich habe nichts verändert ( deo, Position .... )
Erst trinkt er die ersten 10 Schlücke ohne Schwierigkeiten. Dann beginnt er zu zerren. Auch drückt er sich weg. Dann dockt er ab und wieder an. Immer wieder.
Bis er dann bitterlich weint und schreit.
Bisher gab es an der rechten Seite deutlich weniger Probleme , was mich natürlich noch mehr verwundert. Die Linke Seite nimmt er dann meist anstandslos wenn ich sie ihm anbiete.
Einen Schnuller hat er schon seit der 3. woche.
Bisher gab es da nie Schwierigkeiten.
Was kann ich nur tun?
mein Sohn ist heute 10 Wochen alt. Das Stillen gestaltete sich für uns von Anfang schwer.
Zuletzt erkannte man bei mir das Raynaud Syndrom an den Brustwarzen. Das wird nun behandelt mit Nifedepin und seither ist es deutlich besser.
Nun habe ich aber ein neues "Problem"
Seit vergangenem Samstag gibt's Geschrei beim Stillen. Und zwar vorwiegend an der rechten Brust.
Ich habe nichts verändert ( deo, Position .... )
Erst trinkt er die ersten 10 Schlücke ohne Schwierigkeiten. Dann beginnt er zu zerren. Auch drückt er sich weg. Dann dockt er ab und wieder an. Immer wieder.
Bis er dann bitterlich weint und schreit.
Bisher gab es an der rechten Seite deutlich weniger Probleme , was mich natürlich noch mehr verwundert. Die Linke Seite nimmt er dann meist anstandslos wenn ich sie ihm anbiete.
Einen Schnuller hat er schon seit der 3. woche.
Bisher gab es da nie Schwierigkeiten.
Was kann ich nur tun?
-
Brilole
- gut eingelebt
- Beiträge: 37
- Registriert: 12.10.2016, 13:25
Re: Ich bin verzweifelt, was kann ich nur tun?
Ach so , ergänzend möchte ich noch , dass dieses Problem tagsüber auftritt. Nachts trinkt er auch rechts ganz gut
-
koalina
- SuT-Legende
- Beiträge: 8859
- Registriert: 17.11.2014, 16:00
- Wohnort: im schönen Norden
Re: Ich bin verzweifelt, was kann ich nur tun?
Helfen kann ich dir nicht wirklich mag dir aber gern ein herzlichen Glückwunsch zum Baby und ein herzliches Willkommen da lassen!
Nur als Frage: Kann es sein, das dein Baby versucht den MSR neu auszulösen? Mit dem Zurück ziehen versuchte Krümel den MSR schneller neu auszulösen. Da half hier Gegendruck (am Hinterkopf) und Bruskompression um den MSR auszulösen.
Oder dein Kleines macht es einfach "weil es das nun kann". Zumindest gibt es hier immer wieder solche Allüren...
Liebe Grüße
koalina
Nur als Frage: Kann es sein, das dein Baby versucht den MSR neu auszulösen? Mit dem Zurück ziehen versuchte Krümel den MSR schneller neu auszulösen. Da half hier Gegendruck (am Hinterkopf) und Bruskompression um den MSR auszulösen.
Oder dein Kleines macht es einfach "weil es das nun kann". Zumindest gibt es hier immer wieder solche Allüren...
Liebe Grüße
koalina
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
-
lasershow
- gut eingelebt
- Beiträge: 31
- Registriert: 22.02.2016, 11:56
Re: Ich bin verzweifelt, was kann ich nur tun?
Hallo Brilole,
meine Tochter hatte das auch, als sie ein wenig älter war (um die 4 Monate) , bei mir war es die linke Seite (obwohl das sonst immer ihre "Lieblingsseite" gewesen war. Nachts ging es ebenfalls besser. Ich habe mir auch große Sorgen gemacht. Ich habe auch viel hier im Forum gelesen und hatte unterschiedliche Theorien.
Nimmt Dein Kleiner einen Schnuller? Wir hatten auf Anraten aus dem Umfeld einen eingeführt, da unsere Kleine mit 8 Wochen begonnen hat, am Daumen zu lutschen. Ich war eigentlich gegen den Schnuller, hab mich aber überreden lassen.
Als sie anfing, immer wieder die eine Brust anzuschreien, hab ich ihn ihr wieder abgewöhnt.
Gleichzeitig habe ich in Betracht gezogen, zu viel Milch zu haben, da sie links immer richtig rausspritzte. Deshalb habe ich immer 3-4 Stunden nur eine Seite gegeben, egal, wie oft ich in diesem Zeitraum gestillt habe. Hier wird das noch mal besser beschrieben: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 0#p1274180 (ich habe allerdings nicht gekühlt).
Was für ein Gefühl hast Du mit Deiner Milchmenge?
Nach etwa 2 Wochen war bei uns der Spuk vorbei. Ich weiß nicht, ob es am Schnuller oder an dem starken Milchstrahl gelegen hat. Ich habe hier auch gelesen, dass man den starken Milchstrahl (wenn der MSR einsetzt) in ein Tuch laufen lassen kann, das habe ich allerdings nie gemacht.
Oder seid ihr vielleicht gerade in einem Entwicklungsschub? Im Nachhinein glaube ich fast, dass es bei uns daran gelegen hat!
Wie auch immer, verzweifele nicht - das geht sicher wieder vorbei!
meine Tochter hatte das auch, als sie ein wenig älter war (um die 4 Monate) , bei mir war es die linke Seite (obwohl das sonst immer ihre "Lieblingsseite" gewesen war. Nachts ging es ebenfalls besser. Ich habe mir auch große Sorgen gemacht. Ich habe auch viel hier im Forum gelesen und hatte unterschiedliche Theorien.
Nimmt Dein Kleiner einen Schnuller? Wir hatten auf Anraten aus dem Umfeld einen eingeführt, da unsere Kleine mit 8 Wochen begonnen hat, am Daumen zu lutschen. Ich war eigentlich gegen den Schnuller, hab mich aber überreden lassen.
Als sie anfing, immer wieder die eine Brust anzuschreien, hab ich ihn ihr wieder abgewöhnt.
Gleichzeitig habe ich in Betracht gezogen, zu viel Milch zu haben, da sie links immer richtig rausspritzte. Deshalb habe ich immer 3-4 Stunden nur eine Seite gegeben, egal, wie oft ich in diesem Zeitraum gestillt habe. Hier wird das noch mal besser beschrieben: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 0#p1274180 (ich habe allerdings nicht gekühlt).
Was für ein Gefühl hast Du mit Deiner Milchmenge?
Nach etwa 2 Wochen war bei uns der Spuk vorbei. Ich weiß nicht, ob es am Schnuller oder an dem starken Milchstrahl gelegen hat. Ich habe hier auch gelesen, dass man den starken Milchstrahl (wenn der MSR einsetzt) in ein Tuch laufen lassen kann, das habe ich allerdings nie gemacht.
Oder seid ihr vielleicht gerade in einem Entwicklungsschub? Im Nachhinein glaube ich fast, dass es bei uns daran gelegen hat!
Wie auch immer, verzweifele nicht - das geht sicher wieder vorbei!
-
Brilole
- gut eingelebt
- Beiträge: 37
- Registriert: 12.10.2016, 13:25
Re: Ich bin verzweifelt, was kann ich nur tun?
Danke für eure Antworten !
Ich war so froh endlich , nach all den Wochen mit den starken Schmerzen endlich entspannt zu stillen ... Keine "Angst" mehr zu haben wann er wohl das nächste mal Hunger haben könnte. Es war mir total egal weil es ohne schmerzen gut lief.
Und jetzt das
Also er nimmt einen Schnuller. Bereits seit der 3. Woche etwa. Allerdings will er den gar nicht oft. Nur abends mal 2 min zum einschlafen und ab und an mal im Maxi cosi. Manchmal kurz im Tragetuch aber er spuckt ihn mir dann wieder entgegen.
Da ich donnerstags zum Rückbildungskurs gehe, gibt mein Mann da abends meine Milch in der Flasche. Das klappt auch bisher sehr gut.
Und wenn ich dann zuhause bin und er Hunger hat , trinkt er für gewöhnlich auch wieder ohne Probleme bei mir.
Also erst glaubte ich auch es käme zu schnell zu viel Milch. Aber er bekommt das mittlerweile gut reguliert. Eher hat die linke Seite mehr Milch.
Wenn ich abpumpe kommen rechts 40-50ml und links 60-70
Da er dieses "Theater" nun schon seit einer Woche macht, kommt rechts womöglich auch noch weniger. Aber es kommt Milch. Er trinkt ja auch erstmal.
Erst dachte ich auch das er es macht weil er es kann
An und abdocken. Immer wieder. Als würde er es üben. Aber er fängt ganz bitterlich an zu weinen.
Und kriegt sich auch kaum wieder ein.
Ich wünsche mir so sehr zu stillen.
Ein Entwicklungsschub wäre mir die liebste Erklärung für dieses Spektakel
Ich war so froh endlich , nach all den Wochen mit den starken Schmerzen endlich entspannt zu stillen ... Keine "Angst" mehr zu haben wann er wohl das nächste mal Hunger haben könnte. Es war mir total egal weil es ohne schmerzen gut lief.
Und jetzt das
Also er nimmt einen Schnuller. Bereits seit der 3. Woche etwa. Allerdings will er den gar nicht oft. Nur abends mal 2 min zum einschlafen und ab und an mal im Maxi cosi. Manchmal kurz im Tragetuch aber er spuckt ihn mir dann wieder entgegen.
Da ich donnerstags zum Rückbildungskurs gehe, gibt mein Mann da abends meine Milch in der Flasche. Das klappt auch bisher sehr gut.
Und wenn ich dann zuhause bin und er Hunger hat , trinkt er für gewöhnlich auch wieder ohne Probleme bei mir.
Also erst glaubte ich auch es käme zu schnell zu viel Milch. Aber er bekommt das mittlerweile gut reguliert. Eher hat die linke Seite mehr Milch.
Wenn ich abpumpe kommen rechts 40-50ml und links 60-70
Da er dieses "Theater" nun schon seit einer Woche macht, kommt rechts womöglich auch noch weniger. Aber es kommt Milch. Er trinkt ja auch erstmal.
Erst dachte ich auch das er es macht weil er es kann
An und abdocken. Immer wieder. Als würde er es üben. Aber er fängt ganz bitterlich an zu weinen.
Und kriegt sich auch kaum wieder ein.
Ich wünsche mir so sehr zu stillen.
Ein Entwicklungsschub wäre mir die liebste Erklärung für dieses Spektakel
-
EhMibima
Re: Ich bin verzweifelt, was kann ich nur tun?
Meine beiden Kleinen, mit denen ich windelfrei gemacht habe, haben so signalisiert daß sie pullern/käckern müssen. Mal mehr, mal weniger wehement. Zuerst nach dem Aufwachen wurde ruhig gestillt. Dann angedockt, angedockt, das ganze wurde immer wilder bis ich die Windel ab machte und sie über nem Töpfchen abhielt. Danach wurde ruhig weiter gestillt.
-
lasershow
- gut eingelebt
- Beiträge: 31
- Registriert: 22.02.2016, 11:56
Re: Ich bin verzweifelt, was kann ich nur tun?
Ja, das glaube ich Dir. Es ist so deprimierend, weil man sich doch einfach eine harmonische Stillbeziehung wünscht...Danke für eure Antworten !
Ich war so froh endlich , nach all den Wochen mit den starken Schmerzen endlich entspannt zu stillen ... Keine "Angst" mehr zu haben wann er wohl das nächste mal Hunger haben könnte. Es war mir total egal weil es ohne schmerzen gut lief.
Und jetzt das
Also er nimmt einen Schnuller. Bereits seit der 3. Woche etwa. Allerdings will er den gar nicht oft. Nur abends mal 2 min zum einschlafen und ab und an mal im Maxi cosi. Manchmal kurz im Tragetuch aber er spuckt ihn mir dann wieder entgegen.
Da muss ja auch kein Zusammenhang bestehen. Aber wenn sich das Problem nicht bessert, wäre es aber zumindest eine Überlegung wert.
Also erst glaubte ich auch es käme zu schnell zu viel Milch. Aber er bekommt das mittlerweile gut reguliert. Eher hat die linke Seite mehr Milch.
Wenn ich abpumpe kommen rechts 40-50ml und links 60-70
Da weißt du besser Bescheid als ich damals. Ich habe meine Milchmengen nie gekannt. Vielleicht liegt es auch nur am Winkel des Milchstrahls? Das könntest du durch eine andere Stillposition herausfinden.
Da er dieses "Theater" nun schon seit einer Woche macht, kommt rechts womöglich auch noch weniger. Aber es kommt Milch. Er trinkt ja auch erstmal.
An und abdocken. Immer wieder. Als würde er es üben. Aber er fängt ganz bitterlich an zu weinen.
Und kriegt sich auch kaum wieder ein.
Es war bei uns wirklich genauso. Erst ne Weile getrunken und dann ab, ran, ab, ran, schreien...
Ich fand es auch so furchtbar. Überall habe ich immer gelesen, dass Frauen ihre Babys nur mit Stillen beruhigen können und sie immer an die Brust wollen, wenn sie Nähe und Geborgenheit brauchen. Und ich wollte das meinem Kind ebenfalls geben, aber sie hat das Gegenteil gemacht und geschrien.
Gib ihm noch ein bisschen Geduld. Solange er an der anderen Seite satt wird, brauchst du dir wenigstens keine Sorgen machen, dass er vor Hunger weint.Ich wünsche mir so sehr zu stillen.
Ein Entwicklungsschub wäre mir die liebste Erklärung für dieses Spektakel
Meine Tochter ist nun 7 Monate, unser Start war auch schwierig. Mittlerweile hat sich alles eingespielt, auch wenn bei mir immer wieder Unsicherheiten auftreten, weil sich ihr Stillverhalten schon wieder geändert hat. Ich versuche dann immer, so ruhig wie möglich zu bleiben und ihr zu vertrauen. Stress überträgt sich so leicht auf die Kleinen.
-
koalina
- SuT-Legende
- Beiträge: 8859
- Registriert: 17.11.2014, 16:00
- Wohnort: im schönen Norden
Re: Ich bin verzweifelt, was kann ich nur tun?
Kannst du ihn mit Tragen beruhigen? Mein Kleiner war teilweise einfach per Druckbetankung nach ein paar Minuten abgefüllt. Wenn ich ihn dann ins Tuch gebunden habe war das Weinen vorüber und das Kind schlief oder schaute ruhig herum 
Wir haben momentan wieder so eine ab-und-andock-Phase, anstrengend...
Wir haben momentan wieder so eine ab-und-andock-Phase, anstrengend...
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
-
lasershow
- gut eingelebt
- Beiträge: 31
- Registriert: 22.02.2016, 11:56
Re: Ich bin verzweifelt, was kann ich nur tun?
Ich hatte dann irgendwann raus, sie beim Tragen zu stillen. Das hat geholfen, wenn sie ganz doll geweint hat und auch eigentlich nicht an die Brust wollte. Das hat ihr am Anfang auch nicht gefallen, aber ich habe es immer wieder an beiden Seiten versucht, Clusterfeeding, und dann ist sie irgendwann ruhiger geworden und eingeschlafen. Das habe ich aber nicht jedes Mal gemacht, wenn sie links nicht trinken wollte, sondern wenn sie ganz doll geweint hat - das war auch eine Phase, vor allem abends.
Wenn er im Tuch so zufrieden ist, vielleicht wäre für Dich Stillen im Tuch was?
Wenn er im Tuch so zufrieden ist, vielleicht wäre für Dich Stillen im Tuch was?
- Atsitsa
- ModTeam-Stillberatung
- Beiträge: 4966
- Registriert: 19.04.2011, 13:38
Re: Ich bin verzweifelt, was kann ich nur tun?
Liebe Brilole,
willkommen zurück - ich habe auch gerade Deinen alten Thread gelesen.
Prima, dass die Behandlung des Raynaud Syndroms gut anschlägt.
Hilft Dir das erstmal weiter?
Viele Grüße
Atsitsa (ModTeam Stillberatung)
willkommen zurück - ich habe auch gerade Deinen alten Thread gelesen.
Prima, dass die Behandlung des Raynaud Syndroms gut anschlägt.
Das klingt, als würde er den Milchspendereflex auslösen und sich dann beschweren, weil die Milch so spritzt. Ist das so? Wenn ja, könntest Du ihn rechtzeitig abdocken und die erste Milch in ein Tuch laufen lassen, bis sie nicht mehr mit ganz so viel Druck fließt. Auch eine aufrechte Stillposition kann helfen.Brilole hat geschrieben:Erst trinkt er die ersten 10 Schlücke ohne Schwierigkeiten. Dann beginnt er zu zerren. Auch drückt er sich weg. Dann dockt er ab und wieder an. Immer wieder.
Bis er dann bitterlich weint und schreit.
Das links und rechts unterschiedlich große Mengen Milch kommen, ist nicht ungewöhnlich.Brilole hat geschrieben:Also erst glaubte ich auch es käme zu schnell zu viel Milch. Aber er bekommt das mittlerweile gut reguliert. Eher hat die linke Seite mehr Milch. Wenn ich abpumpe kommen rechts 40-50ml und links 60-70
Hilft Dir das erstmal weiter?
Viele Grüße
Atsitsa (ModTeam Stillberatung)
Atsitsa
mit ihren Jungs 10/2013, 3/2016 und 1/2018
mit ihren Jungs 10/2013, 3/2016 und 1/2018