Wunde Brustwarzen
Verfasst: 11.06.2016, 11:04
Hallo,
Hier nun meine Geschichte.
Der Zwerg kam am 16.4. 16 auf die Welt. Im Kreißsaal wurde er an die Brust gelegt, doch er hat nur geleckt. Die Hebamme meinte, dass sei ok. Im Krankenhaus habe ich ihn sehr oft angelegt, immer im liegen. Die Krankenschwestern haben versucht mir zu helfen. An der linken Seite habe ich es allein hingekommen. Rechts musste die Schwester helfen und er hat immerwieder die Brust verloren. Ich habe mich in der Nacht geweigert eine Flasche zuzufüttern, obwohl er echt unruhig war. Am nächsten Tag habe ich ein Stillhütchen bekommen - meine Brustwarze sei zu flach. Wir wurden nach der U2 entlassen und am nächsten Tag kam meine Hebamme, die auch Stillberaterin ist. Ich glaube, ich habe noch 3 Tage das Hütchen genutzt, dann habe ich ohne gestillt, da er auch ohne trank und ich es einfacher fand. Leider waren meine Brustwarzen recht schnell wund. Ich kann nicht mehr sagen, wann es anfing. Ich hatte inzwischen 2 Brustentzündungen, von denen ich eine mit Antibiotikum behandeln musste. In der Zeit war ich so empfindlich, dass ich Angst vor den Schmerzen beim Anlegen hatte. Ich habe 1,5 Wochen rechts gepumpt und das per Flasche gefüttert. Links habe ich normal gestillt. Der Zwerg nimmt sehr gut zu und geht auch eifrig an die Brust. Meine Hebamme hat mir beim Anlegen immer wieder geholfen, aber die Brustwarzen blieben wund. Wund heißt, dass links eine runde offene Stelle ist - es sieht so aus, als hätte an der Stelle die Brust am Gaumen gescheuert. Rechts ist während des pumpens fast verheilt. Jetzt ist es allerdings so, dass auf der Warze ein Riss und am Rand der Warze zum Vorhof ein Riss ist. Ich stille inzwischen worst beide Seiten. Schmerzen habe ich hauptsächlich beim Ansaugen, wobei es egal ist, ob der Milchspendereflex schon ausgelöst wurde oder nicht.
Meine Hebamme hat festgestellt, dass er den Mund nicht wir genug öffnet. Wir haben nach dem Zungenbändchen schauen lassen - das ist wohl ok. Er bekommt beim gähnen den Mund auch weit auf. Die Zunge kann er auch ordentlich rausstrecken. Der Besuch bei einer Logopädie brachte eine Massagetechnik mit. Zusätzlich zum geschlossenen Mund kneift er mit den Kauleisten. Inzwischen sieht man an der Brust nach dem Stillen, dass die Warze rund ist, aber der Vorhof gequetscht wurde. Zusätzlich verliert er oft den Saugschluss und schmatzt. Ich nehme ihn immer ab, wenn es mir weh tut und lege neu an. Ich stille fast nur in der Wiegehaltung, wobei er auf einem Stillkissen liegt und ich über kreuz fasse. Also wenn er links trinkt, halte ich seinen Kopf mit rechts und meine Brust mit links.
Er wird rein nach Bedarf gestillt - tagsüber so alte 1,5 bis 3 Stunden und nachts haben wir ein bis zwei mal einen 4 Stunden Abstand. Wir kommen damit auf rund 10-14 Mahlzeiten, wobei ich nicht zähle. Meist trinkt er so 10-20 Minuten. Oft nur eine Seite. Ich habe sehr viel Milch und laufe oft aus. Teilweise kommt er mit dem Schlucken nicht hinterher. An einigen Tagen praktiziere ich Blockstillen, in der Hoffnung, dass ich nicht so auslaufe. Er nimmt sehr gut zu.
Er hat viele volle Windeln - sowohl pipi als auch Stuhl. Blähungen hat er keine.
Ich nahm Eisen und nehme noch Lezithin, weil die Milch beim Pumpen fädrig war. Die Brustwarzen pflege ich nach jedem Stillen mit Lanolin.
Meine Frage bezieht sich auf meine Brustwarzen. Ich hätte sie gern geheilt. Meine Hebamme hat keine Idee mehr.
Ich hoffe, ich habe genug Informationen gegeben.
Danke schon mal fürs lesen
Cio
Hier nun meine Geschichte.
Der Zwerg kam am 16.4. 16 auf die Welt. Im Kreißsaal wurde er an die Brust gelegt, doch er hat nur geleckt. Die Hebamme meinte, dass sei ok. Im Krankenhaus habe ich ihn sehr oft angelegt, immer im liegen. Die Krankenschwestern haben versucht mir zu helfen. An der linken Seite habe ich es allein hingekommen. Rechts musste die Schwester helfen und er hat immerwieder die Brust verloren. Ich habe mich in der Nacht geweigert eine Flasche zuzufüttern, obwohl er echt unruhig war. Am nächsten Tag habe ich ein Stillhütchen bekommen - meine Brustwarze sei zu flach. Wir wurden nach der U2 entlassen und am nächsten Tag kam meine Hebamme, die auch Stillberaterin ist. Ich glaube, ich habe noch 3 Tage das Hütchen genutzt, dann habe ich ohne gestillt, da er auch ohne trank und ich es einfacher fand. Leider waren meine Brustwarzen recht schnell wund. Ich kann nicht mehr sagen, wann es anfing. Ich hatte inzwischen 2 Brustentzündungen, von denen ich eine mit Antibiotikum behandeln musste. In der Zeit war ich so empfindlich, dass ich Angst vor den Schmerzen beim Anlegen hatte. Ich habe 1,5 Wochen rechts gepumpt und das per Flasche gefüttert. Links habe ich normal gestillt. Der Zwerg nimmt sehr gut zu und geht auch eifrig an die Brust. Meine Hebamme hat mir beim Anlegen immer wieder geholfen, aber die Brustwarzen blieben wund. Wund heißt, dass links eine runde offene Stelle ist - es sieht so aus, als hätte an der Stelle die Brust am Gaumen gescheuert. Rechts ist während des pumpens fast verheilt. Jetzt ist es allerdings so, dass auf der Warze ein Riss und am Rand der Warze zum Vorhof ein Riss ist. Ich stille inzwischen worst beide Seiten. Schmerzen habe ich hauptsächlich beim Ansaugen, wobei es egal ist, ob der Milchspendereflex schon ausgelöst wurde oder nicht.
Meine Hebamme hat festgestellt, dass er den Mund nicht wir genug öffnet. Wir haben nach dem Zungenbändchen schauen lassen - das ist wohl ok. Er bekommt beim gähnen den Mund auch weit auf. Die Zunge kann er auch ordentlich rausstrecken. Der Besuch bei einer Logopädie brachte eine Massagetechnik mit. Zusätzlich zum geschlossenen Mund kneift er mit den Kauleisten. Inzwischen sieht man an der Brust nach dem Stillen, dass die Warze rund ist, aber der Vorhof gequetscht wurde. Zusätzlich verliert er oft den Saugschluss und schmatzt. Ich nehme ihn immer ab, wenn es mir weh tut und lege neu an. Ich stille fast nur in der Wiegehaltung, wobei er auf einem Stillkissen liegt und ich über kreuz fasse. Also wenn er links trinkt, halte ich seinen Kopf mit rechts und meine Brust mit links.
Er wird rein nach Bedarf gestillt - tagsüber so alte 1,5 bis 3 Stunden und nachts haben wir ein bis zwei mal einen 4 Stunden Abstand. Wir kommen damit auf rund 10-14 Mahlzeiten, wobei ich nicht zähle. Meist trinkt er so 10-20 Minuten. Oft nur eine Seite. Ich habe sehr viel Milch und laufe oft aus. Teilweise kommt er mit dem Schlucken nicht hinterher. An einigen Tagen praktiziere ich Blockstillen, in der Hoffnung, dass ich nicht so auslaufe. Er nimmt sehr gut zu.
Er hat viele volle Windeln - sowohl pipi als auch Stuhl. Blähungen hat er keine.
Ich nahm Eisen und nehme noch Lezithin, weil die Milch beim Pumpen fädrig war. Die Brustwarzen pflege ich nach jedem Stillen mit Lanolin.
Meine Frage bezieht sich auf meine Brustwarzen. Ich hätte sie gern geheilt. Meine Hebamme hat keine Idee mehr.
Ich hoffe, ich habe genug Informationen gegeben.
Danke schon mal fürs lesen
Cio