Stillprobleme bei Neugeborenem
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Surfmaus
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Stillprobleme bei Neugeborenem
Hallo,
meine Tochter wurde vor knapp 3 Wochen geboren und leider klappt es mit dem Stillen überhaupt nicht.
Unsere bisherige Geschichte:
Geburt 6.4. 2950 g, 50 cm
Sie kam in mit 39+3 termingerecht zur Welt. Die Geburt begann mit Blasensprung und war sehr lang, was sie wohl ein wenig mitgenommen hat (Apgar-Wert von 6). Das Anlegen hat von Anfang an nicht gut funktioniert (ist mein 1. Kind; fühle mich sehr unsicher beim Anlegen).
7.4. nachts: Die Schwester merkte, dass sie sehr träge war -> Blutzucker gemessen und war zu niedrig. Sie wollte nichts trinken, auch aus der Flasche nicht -> provisorische Magensonde und ab auf die Intensivstation. Hier gab es einen Glucosetropf und Zufütterung von Pre aus der Flasche. Ich hatte gleich danach mit dem Abpumpen begonnen, aber es kam erstmal nichts. Das hat sich bis zum Milcheinschuss nach 3 Tagen auch nicht geändert.
Auf der Intensiv gab es für sie alle 4 Stunden Fläschchen und ab und zu dort auch einen Schnuller (zu Hause haben wir keinen). Sie war sehr träge und müde und musste zu jeder Mahlzeit geweckt werden. Außerdem hatte sie eine Gelbsucht bekommen, die aber nicht behandelt werden musste. Ich habe weiter regelmäßig versucht sie anzulegen, was aber auch mit Hilfestellung von diversen Krankenschwestern und Hebammenschülerinnen nicht funktioniert hat. Aus der Flasche hat sie getrunken aber auch hier musste man sehr viel nachhelfen und sie ist oft bei eingeschlafen.
9.4. Milcheinschuss: jetzt kamen auch die ersten mL mit der Pumpe zusammen.
10.4. Wir durften nach Hause. Seit dem pumpe ich zu Hause ab und die Milchmenge hat sich auch so erhöht, dass wir seitdem erst 2 Fläschchen mit Pre anmischen mussten. (Jetzt hab ich so viel, dass ich sogar etwas einfrieren konnte).
11.4. Umstellung von 4 Stunden auf einen 3 Stunden Fütterungsrhythmus (außer nachts, hier 2x4 h) auf Anraten der Hebamme, damit sie genügend trinkt.
12.4. 340 mL auf 6 Mahlzeiten
13.4. 425 mL auf 8 Mahlzeiten
14.4. 495 mL auf 8 Mahlzeiten
15.4. 450 mL auf 9 Mahlzeiten
16.4. 450 mL auf 8 Mahlzeiten
17.4. 470 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi
18.4. 400 mL auf 7 Mahlzeiten, 7x Pipi, Geburtsgewicht wieder erreicht
19.4. 440 mL auf 7 Mahlzeiten, 7x Pipi, 2x Stuhl
20.4. 520 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 3x Stuhl
21.4. 535 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 4x Stuhl
22.4. 485 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 3x Stuhl, 3150 g (Hebamme)
23.4. 550 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 2x Stuhl
24.4. 580 mL auf 8 Mahlzeiten, 9x Pipi, 0x Stuhl
Die Trinkmengen der kleinen Maus haben sich gut gesteigert, so dass wir nun die Vorgabe der Hebamme (1/6 des Körpergewichtes) erreichen. Die gelbe Färbung ist auch seit einigen Tagen weg. Sie wird langsam ein wenig munterer, jedoch müssen wir sie zu den meisten Mahlzeiten immer noch wecken. Wenn sie dann wach ist, hat sie auf jeden Fall Hunger.
Soweit klingt das ja alles ganz gut, aber was mich wirklich belastet ist, dass es mit dem Stillen überhaupt nicht klappt und durch Flasche geben, pumpen, reinigen der Sachen ich keine Zeit/Muße habe das Zusammensein mit ihr zu genießen. Mehrfach am Tag (2-3 mal) machen wir Stillversuche. Da es mit dem direkten Anlegen funktioniert schlecht. Ich bekomme nicht genügend Brust in ihren Mund, was durchaus auch an meinen Fähigkeiten liegen kann. Wenn die Hebamme das machte, funktionierte es deutlich besser. Meine Brüste sind klein, aber recht prall und die Brustwarzen sind vor dem Saugen auch klein. Wenn sie es mal geschafft hat, dann konnte sie den Saugschluss nicht lange halten. Daher hatte meine Hebamme Stillhütchen vorgeschlagen, die ich auch benutze. Hiermit klappt es besser, da man sie ja nur reinstopfen muss.
Sie schläft beim Stillen sehr schnell ein und alles massieren, kitzeln, ärgern, Strampler ausziehen bringt überhaupt nichts. Wenn sie richtig Hunger hat, dann meckert sie lautstark bei den ersten Saugern, da ja noch keine Milch ankommt und sich das Hütchen erstmal füllen muss. Sobald Milch da ist, entspannt sie sichtbar, hört auf stark zu saugen und nuckelt ein wenig vor sich hin bis sie einschläft (nach ca. 2 min; was schon eine Verbesserung zum Anfang ist, hier ist sie nach 2 Zügen sofort weggedriftet). Schluckgeräusche sind meist überhaupt nicht zu hören und die genuckelte Milch fließt oft aus dem Mundwinkel nach unten. Hunger hat sie danach trotzdem ganz normal und leert dann ihre Flasche. An der Flasche und auch am Finger saugt sie ganz gut (soweit ich das beurteilen kann), nur an der Brust will sie nicht. An der Flasche nimmt die Saugleistung in Laufe einer Mahlzeit auch ab, jedoch gefühlt nicht so schnell.
Meine Hebamme weiß leider auch nicht weiter außer abwarten, dass sie saugstärker wird und weiter Üben bis sie es aus Versehen mal richtig macht. Als Umstellung auf die Brust hatte sie die harte Variante vorgeschlagen, bei der sie nur noch Brust kriegt und keine Flasche und so gezwungen wird zu trinken.
Ich würde meine Kleine wirklich gerne stillen, weiß aber nicht wie lange ich das mit dem Pumpen noch durchhalte, da es mich zermürbt. Habe überlegt mal ein Brusternährungsset auszuprobieren, so dass sie lernt, dass aus der Brust auch genügend Milch kommt. Weiß nur nicht ob das bei dem Einschlafproblem hilft. Für jeden Tipp/Anregung/Hilfestellung wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße
Surfmaus
meine Tochter wurde vor knapp 3 Wochen geboren und leider klappt es mit dem Stillen überhaupt nicht.
Unsere bisherige Geschichte:
Geburt 6.4. 2950 g, 50 cm
Sie kam in mit 39+3 termingerecht zur Welt. Die Geburt begann mit Blasensprung und war sehr lang, was sie wohl ein wenig mitgenommen hat (Apgar-Wert von 6). Das Anlegen hat von Anfang an nicht gut funktioniert (ist mein 1. Kind; fühle mich sehr unsicher beim Anlegen).
7.4. nachts: Die Schwester merkte, dass sie sehr träge war -> Blutzucker gemessen und war zu niedrig. Sie wollte nichts trinken, auch aus der Flasche nicht -> provisorische Magensonde und ab auf die Intensivstation. Hier gab es einen Glucosetropf und Zufütterung von Pre aus der Flasche. Ich hatte gleich danach mit dem Abpumpen begonnen, aber es kam erstmal nichts. Das hat sich bis zum Milcheinschuss nach 3 Tagen auch nicht geändert.
Auf der Intensiv gab es für sie alle 4 Stunden Fläschchen und ab und zu dort auch einen Schnuller (zu Hause haben wir keinen). Sie war sehr träge und müde und musste zu jeder Mahlzeit geweckt werden. Außerdem hatte sie eine Gelbsucht bekommen, die aber nicht behandelt werden musste. Ich habe weiter regelmäßig versucht sie anzulegen, was aber auch mit Hilfestellung von diversen Krankenschwestern und Hebammenschülerinnen nicht funktioniert hat. Aus der Flasche hat sie getrunken aber auch hier musste man sehr viel nachhelfen und sie ist oft bei eingeschlafen.
9.4. Milcheinschuss: jetzt kamen auch die ersten mL mit der Pumpe zusammen.
10.4. Wir durften nach Hause. Seit dem pumpe ich zu Hause ab und die Milchmenge hat sich auch so erhöht, dass wir seitdem erst 2 Fläschchen mit Pre anmischen mussten. (Jetzt hab ich so viel, dass ich sogar etwas einfrieren konnte).
11.4. Umstellung von 4 Stunden auf einen 3 Stunden Fütterungsrhythmus (außer nachts, hier 2x4 h) auf Anraten der Hebamme, damit sie genügend trinkt.
12.4. 340 mL auf 6 Mahlzeiten
13.4. 425 mL auf 8 Mahlzeiten
14.4. 495 mL auf 8 Mahlzeiten
15.4. 450 mL auf 9 Mahlzeiten
16.4. 450 mL auf 8 Mahlzeiten
17.4. 470 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi
18.4. 400 mL auf 7 Mahlzeiten, 7x Pipi, Geburtsgewicht wieder erreicht
19.4. 440 mL auf 7 Mahlzeiten, 7x Pipi, 2x Stuhl
20.4. 520 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 3x Stuhl
21.4. 535 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 4x Stuhl
22.4. 485 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 3x Stuhl, 3150 g (Hebamme)
23.4. 550 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 2x Stuhl
24.4. 580 mL auf 8 Mahlzeiten, 9x Pipi, 0x Stuhl
Die Trinkmengen der kleinen Maus haben sich gut gesteigert, so dass wir nun die Vorgabe der Hebamme (1/6 des Körpergewichtes) erreichen. Die gelbe Färbung ist auch seit einigen Tagen weg. Sie wird langsam ein wenig munterer, jedoch müssen wir sie zu den meisten Mahlzeiten immer noch wecken. Wenn sie dann wach ist, hat sie auf jeden Fall Hunger.
Soweit klingt das ja alles ganz gut, aber was mich wirklich belastet ist, dass es mit dem Stillen überhaupt nicht klappt und durch Flasche geben, pumpen, reinigen der Sachen ich keine Zeit/Muße habe das Zusammensein mit ihr zu genießen. Mehrfach am Tag (2-3 mal) machen wir Stillversuche. Da es mit dem direkten Anlegen funktioniert schlecht. Ich bekomme nicht genügend Brust in ihren Mund, was durchaus auch an meinen Fähigkeiten liegen kann. Wenn die Hebamme das machte, funktionierte es deutlich besser. Meine Brüste sind klein, aber recht prall und die Brustwarzen sind vor dem Saugen auch klein. Wenn sie es mal geschafft hat, dann konnte sie den Saugschluss nicht lange halten. Daher hatte meine Hebamme Stillhütchen vorgeschlagen, die ich auch benutze. Hiermit klappt es besser, da man sie ja nur reinstopfen muss.
Sie schläft beim Stillen sehr schnell ein und alles massieren, kitzeln, ärgern, Strampler ausziehen bringt überhaupt nichts. Wenn sie richtig Hunger hat, dann meckert sie lautstark bei den ersten Saugern, da ja noch keine Milch ankommt und sich das Hütchen erstmal füllen muss. Sobald Milch da ist, entspannt sie sichtbar, hört auf stark zu saugen und nuckelt ein wenig vor sich hin bis sie einschläft (nach ca. 2 min; was schon eine Verbesserung zum Anfang ist, hier ist sie nach 2 Zügen sofort weggedriftet). Schluckgeräusche sind meist überhaupt nicht zu hören und die genuckelte Milch fließt oft aus dem Mundwinkel nach unten. Hunger hat sie danach trotzdem ganz normal und leert dann ihre Flasche. An der Flasche und auch am Finger saugt sie ganz gut (soweit ich das beurteilen kann), nur an der Brust will sie nicht. An der Flasche nimmt die Saugleistung in Laufe einer Mahlzeit auch ab, jedoch gefühlt nicht so schnell.
Meine Hebamme weiß leider auch nicht weiter außer abwarten, dass sie saugstärker wird und weiter Üben bis sie es aus Versehen mal richtig macht. Als Umstellung auf die Brust hatte sie die harte Variante vorgeschlagen, bei der sie nur noch Brust kriegt und keine Flasche und so gezwungen wird zu trinken.
Ich würde meine Kleine wirklich gerne stillen, weiß aber nicht wie lange ich das mit dem Pumpen noch durchhalte, da es mich zermürbt. Habe überlegt mal ein Brusternährungsset auszuprobieren, so dass sie lernt, dass aus der Brust auch genügend Milch kommt. Weiß nur nicht ob das bei dem Einschlafproblem hilft. Für jeden Tipp/Anregung/Hilfestellung wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße
Surfmaus
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Mondenkind
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Re: Stillprobleme bei Neugeborenem
Hallo und herzlich willkommen im SuT! Schön, dass du hergefunden hast. Wir können gemeinsam sicher was verbessern.
Damit ich dich umfassend beraten kann, beantworte bitte diese Fragen:
Wie funktioniert Stillberatung im SuT?
Ich melde mich dann heute Abend bei dir.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Damit ich dich umfassend beraten kann, beantworte bitte diese Fragen:
Wie funktioniert Stillberatung im SuT?
Ich melde mich dann heute Abend bei dir.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Surfmaus
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Re: Stillprobleme bei Neugeborenem
Hallo Mondenkind,
gerne fasse ich nochmals die Infos zusammen:
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Im Krankenhaus gab es Pre für sie aus der Flasche. Jetzt wird sie ausschließlich mit abgepumpter Muttermilch aus der Flasche (alle 3 Stunden) gefüttert.
12.4. 340 mL auf 6 Mahlzeiten
13.4. 425 mL auf 8 Mahlzeiten
14.4. 495 mL auf 8 Mahlzeiten
15.4. 450 mL auf 9 Mahlzeiten
16.4. 450 mL auf 8 Mahlzeiten
17.4. 470 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi
18.4. 400 mL auf 7 Mahlzeiten, 7x Pipi, Geburtsgewicht wieder erreicht
19.4. 440 mL auf 7 Mahlzeiten, 7x Pipi, 2x Stuhl
20.4. 520 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 3x Stuhl
21.4. 535 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 4x Stuhl
22.4. 485 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 3x Stuhl, 3150 g (Hebamme)
23.4. 550 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 2x Stuhl
24.4. 580 mL auf 8 Mahlzeiten, 9x Pipi, 0x Stuhl
25.4. 615 mL auf 7 Mahlzeiten, 7x Pipi, 1x Stuhl
26.4. 3380 g (Hebamme)
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Stillalltag haben wir leider nicht, nur Stillversuche ohne wirkliches trinken/schlucken ihrerseits. Das ist 2-3 mal pro Tag vor einer Mahlzeit. Gefüttert wird alle 3 h.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
siehe Liste
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Ich habe nach der Geburt und im Krankenhaus regelmäßig versucht sie anzulegen, was aber auch mit Hilfestellung von diversen Krankenschwestern und Hebammenschülerinnen nicht funktioniert hat. Aus der Flasche hat sie getrunken aber auch hier musste man sehr viel nachhelfen und sie ist oft bei eingeschlafen.
Mehrfach am Tag (2-3 mal) machen wir Stillversuche. Da es mit dem direkten Anlegen funktioniert schlecht. Ich bekomme nicht genügend Brust in ihren Mund, was durchaus auch an meinen Fähigkeiten liegen kann. Wenn die Hebamme das machte, funktionierte es deutlich besser. Meine Brüste sind klein, aber recht prall und die Brustwarzen sind vor dem Saugen auch klein. Wenn sie es mal geschafft hat, dann konnte sie den Saugschluss nicht lange halten. Daher hatte meine Hebamme Stillhütchen vorgeschlagen, die ich auch benutze. Hiermit klappt es besser, da man sie ja nur reinstopfen muss.
Sie schläft beim Stillen sehr schnell ein und alles massieren, kitzeln, ärgern, Strampler ausziehen bringt überhaupt nichts. Wenn sie richtig Hunger hat, dann meckert sie lautstark bei den ersten Saugern, da ja noch keine Milch ankommt und sich das Hütchen erstmal füllen muss. Sobald Milch da ist, entspannt sie sichtbar, hört auf stark zu saugen und nuckelt ein wenig vor sich hin bis sie einschläft (nach ca. 2 min; was schon eine Verbesserung zum Anfang ist, hier ist sie nach 2 Zügen sofort weggedriftet). Schluckgeräusche sind meist überhaupt nicht zu hören und die genuckelte Milch fließt oft aus dem Mundwinkel nach unten. Hunger hat sie danach trotzdem ganz normal und leert dann ihre Flasche. An der Flasche und auch am Finger saugt sie ganz gut (soweit ich das beurteilen kann), nur an der Brust will sie nicht. An der Flasche nimmt die Saugleistung in Laufe einer Mahlzeit auch ab, jedoch gefühlt nicht so schnell.
Meine Hebamme weiß leider auch nicht weiter außer abwarten, dass sie saugstärker wird und weiter Üben bis sie es aus Versehen mal richtig macht. Als Umstellung auf die Brust hatte sie die harte Variante vorgeschlagen, bei der sie nur noch Brust kriegt und keine Flasche und so gezwungen wird zu trinken.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, kennt sie. Flaschen aus dem Krankenhaus und zu Hause, Stillhütchen zu Hause. Schnuller gab es nur im Krankenhaus.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Nur bei der Nachsorgehebamme.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Geburt war termingerecht, aber schlechter Apgar-Wert (6). Nach der ersten Nacht war sie sehr träge -> Blutzucker gemessen und war zu niedrig. Sie wollte nichts trinken, auch aus der Flasche nicht -> provisorische Magensonde und ab auf die Intensivstation. Hier gab es einen Glucosetropf und Zufütterung von Pre aus der Flasche. Eine Gelbsucht hatte sie auch entwickelt, die aber nicht behandelt werden musste.
Viele Grüße
Surfmaus
gerne fasse ich nochmals die Infos zusammen:
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Im Krankenhaus gab es Pre für sie aus der Flasche. Jetzt wird sie ausschließlich mit abgepumpter Muttermilch aus der Flasche (alle 3 Stunden) gefüttert.
12.4. 340 mL auf 6 Mahlzeiten
13.4. 425 mL auf 8 Mahlzeiten
14.4. 495 mL auf 8 Mahlzeiten
15.4. 450 mL auf 9 Mahlzeiten
16.4. 450 mL auf 8 Mahlzeiten
17.4. 470 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi
18.4. 400 mL auf 7 Mahlzeiten, 7x Pipi, Geburtsgewicht wieder erreicht
19.4. 440 mL auf 7 Mahlzeiten, 7x Pipi, 2x Stuhl
20.4. 520 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 3x Stuhl
21.4. 535 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 4x Stuhl
22.4. 485 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 3x Stuhl, 3150 g (Hebamme)
23.4. 550 mL auf 8 Mahlzeiten, 8x Pipi, 2x Stuhl
24.4. 580 mL auf 8 Mahlzeiten, 9x Pipi, 0x Stuhl
25.4. 615 mL auf 7 Mahlzeiten, 7x Pipi, 1x Stuhl
26.4. 3380 g (Hebamme)
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Stillalltag haben wir leider nicht, nur Stillversuche ohne wirkliches trinken/schlucken ihrerseits. Das ist 2-3 mal pro Tag vor einer Mahlzeit. Gefüttert wird alle 3 h.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
siehe Liste
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Ich habe nach der Geburt und im Krankenhaus regelmäßig versucht sie anzulegen, was aber auch mit Hilfestellung von diversen Krankenschwestern und Hebammenschülerinnen nicht funktioniert hat. Aus der Flasche hat sie getrunken aber auch hier musste man sehr viel nachhelfen und sie ist oft bei eingeschlafen.
Mehrfach am Tag (2-3 mal) machen wir Stillversuche. Da es mit dem direkten Anlegen funktioniert schlecht. Ich bekomme nicht genügend Brust in ihren Mund, was durchaus auch an meinen Fähigkeiten liegen kann. Wenn die Hebamme das machte, funktionierte es deutlich besser. Meine Brüste sind klein, aber recht prall und die Brustwarzen sind vor dem Saugen auch klein. Wenn sie es mal geschafft hat, dann konnte sie den Saugschluss nicht lange halten. Daher hatte meine Hebamme Stillhütchen vorgeschlagen, die ich auch benutze. Hiermit klappt es besser, da man sie ja nur reinstopfen muss.
Sie schläft beim Stillen sehr schnell ein und alles massieren, kitzeln, ärgern, Strampler ausziehen bringt überhaupt nichts. Wenn sie richtig Hunger hat, dann meckert sie lautstark bei den ersten Saugern, da ja noch keine Milch ankommt und sich das Hütchen erstmal füllen muss. Sobald Milch da ist, entspannt sie sichtbar, hört auf stark zu saugen und nuckelt ein wenig vor sich hin bis sie einschläft (nach ca. 2 min; was schon eine Verbesserung zum Anfang ist, hier ist sie nach 2 Zügen sofort weggedriftet). Schluckgeräusche sind meist überhaupt nicht zu hören und die genuckelte Milch fließt oft aus dem Mundwinkel nach unten. Hunger hat sie danach trotzdem ganz normal und leert dann ihre Flasche. An der Flasche und auch am Finger saugt sie ganz gut (soweit ich das beurteilen kann), nur an der Brust will sie nicht. An der Flasche nimmt die Saugleistung in Laufe einer Mahlzeit auch ab, jedoch gefühlt nicht so schnell.
Meine Hebamme weiß leider auch nicht weiter außer abwarten, dass sie saugstärker wird und weiter Üben bis sie es aus Versehen mal richtig macht. Als Umstellung auf die Brust hatte sie die harte Variante vorgeschlagen, bei der sie nur noch Brust kriegt und keine Flasche und so gezwungen wird zu trinken.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, kennt sie. Flaschen aus dem Krankenhaus und zu Hause, Stillhütchen zu Hause. Schnuller gab es nur im Krankenhaus.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Nur bei der Nachsorgehebamme.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Geburt war termingerecht, aber schlechter Apgar-Wert (6). Nach der ersten Nacht war sie sehr träge -> Blutzucker gemessen und war zu niedrig. Sie wollte nichts trinken, auch aus der Flasche nicht -> provisorische Magensonde und ab auf die Intensivstation. Hier gab es einen Glucosetropf und Zufütterung von Pre aus der Flasche. Eine Gelbsucht hatte sie auch entwickelt, die aber nicht behandelt werden musste.
Viele Grüße
Surfmaus
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Mondenkind
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Re: Stillprobleme bei Neugeborenem
Dank dir. Hast du auch Gewichte? Das hilft mir, die Situation derzeit besser einzuschätzen und zu entscheiden, wie wir weiter vorgehen könnten.
ZUm Brusternährungsset: gute Idee! In unserer Linksammlung Stillwissen findest du dazu Infos, auch zu anderen stillfreundliche Zufüttermethoden. Undbedingt braucht man dazu die Elterninfo.
Viele Kinder gehen damit deutlich besser an die Brust und lernen dann auch das korrekte Saugen.
Das BES lässt sich auch mit Hütchen anwenden. Lässt sich dein Kind denn gut in Stillposition bringen oder lehnt sie die auch eher ab?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
ZUm Brusternährungsset: gute Idee! In unserer Linksammlung Stillwissen findest du dazu Infos, auch zu anderen stillfreundliche Zufüttermethoden. Undbedingt braucht man dazu die Elterninfo.
Viele Kinder gehen damit deutlich besser an die Brust und lernen dann auch das korrekte Saugen.
Davon möchte ich dringend abraten. Dein Kind trinkt ja nicht aus bösem Willen nicht korrekt an der Brust, sondern weil es nicht anders kann. Man könnte mich auch dazu zwingen, Integralrechnung durchzuführen, das würde nichts nützen- ich kanns schlicht nicht, auch wenn ich wollte.Meine Hebamme weiß leider auch nicht weiter außer abwarten, dass sie saugstärker wird und weiter Üben bis sie es aus Versehen mal richtig macht. Als Umstellung auf die Brust hatte sie die harte Variante vorgeschlagen, bei der sie nur noch Brust kriegt und keine Flasche und so gezwungen wird zu trinken.
Das BES lässt sich auch mit Hütchen anwenden. Lässt sich dein Kind denn gut in Stillposition bringen oder lehnt sie die auch eher ab?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
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Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Surfmaus
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Re: Stillprobleme bei Neugeborenem
Die Gewichte habe ich leider nicht immer mitgeschrieben.
6.4. 2950 g (Krankenhaus, Geburtsgewicht)
18.4. Geburtsgewicht wieder erreicht
22.4 3150 g (Hebamme, nach 60 mL Mahlzeit)
26.4. 3380 g (Hebamme, nach 85 mL Mahlzeit)
Stillpositionen sind an sich kein Problem von ihr, sie lässt alles mit sich machen.
Viele Grüße
Surfmaus
6.4. 2950 g (Krankenhaus, Geburtsgewicht)
18.4. Geburtsgewicht wieder erreicht
22.4 3150 g (Hebamme, nach 60 mL Mahlzeit)
26.4. 3380 g (Hebamme, nach 85 mL Mahlzeit)
Stillpositionen sind an sich kein Problem von ihr, sie lässt alles mit sich machen.
Viele Grüße
Surfmaus
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Mondenkind
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Re: Stillprobleme bei Neugeborenem
Kein Problem, so hab ich aber zumindest einen Überblick.Surfmaus hat geschrieben:Die Gewichte habe ich leider nicht immer mitgeschrieben
Prima. Würdest du denn das BES anwenden wollen?Surfmaus hat geschrieben:Stillpositionen sind an sich kein Problem von ihr, sie lässt alles mit sich machen.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
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Surfmaus
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Re: Stillprobleme bei Neugeborenem
Ja. Ich hab auch schon eines gesorgt und heute gleich mal ausprobiert mit Stillhütchen nach der Anleitung aus der Linksammlung hier im Forum. Zum testen habe ich erestmal 20 mL eingefüllt, die sie auch in 30-40 min geschafft hatte.Mondenkind hat geschrieben: Würdest du denn das BES anwenden wollen?
Positiv ist, dass sie zwar auch im Vergleich zu ohne BES recht schnell müde und träge wird, aber deutlich mehr Phasen hat, in denen sie saugt. Es gab beim Saugen so ein schlürfendes Geräusch, wo ich mich frage, ob das Hütchen, da wo der Schlauch durchgeht undicht ist?
Nach dem BES gab es noch ganz normal die Flasche, von der sie 80 mL getrunken hat. 100 mL ist momentan ihre max. Portionsmenge. Daher glaube ich nicht, dass noch Milch aus der Brust getrunken wurde
Woran könnte das liegen? Beim Pumpen habe ich keine Probleme und selbst bei niedrigster Stufe kommt noch etwas raus aus den Brüsten. Ist meine Kleine wirklich so saugschwach?
Viele Grüße
Surfmaus
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Mondenkind
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Re: Stillprobleme bei Neugeborenem
Prima, das ist doch schon mal ein super Anfang!Surfmaus hat geschrieben: Ja. Ich hab auch schon eines gesorgt und heute gleich mal ausprobiert mit Stillhütchen nach der Anleitung aus der Linksammlung hier im Forum. Zum testen habe ich erestmal 20 mL eingefüllt, die sie auch in 30-40 min geschafft hatte.
Oder kam es aus dem BES, wenn die Luft blubberte? Ansonsten würde ich das erstmal ignorieren- Feinheiten kommen später. Das wichtigste ist, dass sie mit BES an der Brust trank und eine Besserung zum Trinkverhalten sonst merkbar war. Der Rest wird kommen!Surfmaus hat geschrieben:Es gab beim Saugen so ein schlürfendes Geräusch, wo ich mich frage, ob das Hütchen, da wo der Schlauch durchgeht undicht ist?
Das ist so nicht unbedingt gesagt. Aus der Flasche trinken Kinder oft deutlich mehr. Wie hälst du sie beim Flasche geben? ZUm korrekten Flasche füttern: http://www.elacta.eu/media/mit-naehe-zu ... -geben.pdfSurfmaus hat geschrieben:Nach dem BES gab es noch ganz normal die Flasche, von der sie 80 mL getrunken hat. 100 mL ist momentan ihre max. Portionsmenge. Daher glaube ich nicht, dass noch Milch aus der Brust getrunken wurde
und nochmal was zur Trinkmenge an der Flasche: Trikt ein sattes Baby noch aus der Flasche.
Wir finden schon eine Lösung. Super, dass das mit dem BES geklappt hat. Das war der erste Schritt!
Liebe Grüße, Mondenkind, ModTeam Stillberatung
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Re: Stillprobleme bei Neugeborenem
Was mir dazu und zu dem oben beschriebenen Saugverhalten noch einfällt: vielleicht hiflt euch der DanCer-Hold. Ich such mal nen Link.Surfmaus hat geschrieben:st meine Kleine wirklich so saugschwach?
Edit: hier sieht man diese Stillposition mit Bildern: http://www.mamisbest.at/stillberatung/dancerhold.htm
Liebe Grüße, Mondenkind, ModTeam Stillberatung
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Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Surfmaus
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Re: Stillprobleme bei Neugeborenem
Zum BES: Ich hatte es noch einmal versucht und das Geräusch, was ich erwähnt hatte war wirklich Luft, die ins Hütchen kommt.
ABER, wohlmöglich werden wir es nicht weiter benutzen, denn es gab sowas wie einen Durchbruch.
Beim täglichen üben an der Brust zeigt sie deutliche Fortschritte. Sie saugt länger und schluckt auch regelmäßiger/öfter. Heute habe ich mal vor und nach dem Stillen gewogen. Beim ersten Mal (nur rechte Seite) waren es ca. 25 g und beim nächsten Versuch (erst links, dann rechts) waren es 37 g. Nach dem Seitenwechsel trinkt sie deutlich weniger. Insgesamt bin ich aber überglücklich, dass es Fortschritte gibt
Das Anlegen funktioniert auf der rechten Seite deutlich besser. Nach einigen Versuchen schaffen wir einen richtigen Saugschluss. Auf der linken Seite klappt es ohne Hütchen nicht. Die Brust ist hier ein wenig praller und die Brustwarze gefühlt ein wenig kleiner, so dass ich vermute, dass meine Kleine sie nicht zu fassen bekommt. Gibt es hier Tricks zum Anlegen?
Viele Grüße
Surfmaus
ABER, wohlmöglich werden wir es nicht weiter benutzen, denn es gab sowas wie einen Durchbruch.
Beim täglichen üben an der Brust zeigt sie deutliche Fortschritte. Sie saugt länger und schluckt auch regelmäßiger/öfter. Heute habe ich mal vor und nach dem Stillen gewogen. Beim ersten Mal (nur rechte Seite) waren es ca. 25 g und beim nächsten Versuch (erst links, dann rechts) waren es 37 g. Nach dem Seitenwechsel trinkt sie deutlich weniger. Insgesamt bin ich aber überglücklich, dass es Fortschritte gibt
Das Anlegen funktioniert auf der rechten Seite deutlich besser. Nach einigen Versuchen schaffen wir einen richtigen Saugschluss. Auf der linken Seite klappt es ohne Hütchen nicht. Die Brust ist hier ein wenig praller und die Brustwarze gefühlt ein wenig kleiner, so dass ich vermute, dass meine Kleine sie nicht zu fassen bekommt. Gibt es hier Tricks zum Anlegen?
Viele Grüße
Surfmaus