Abstände verlängern - Beikost starten - Zähne zusammenbeisse

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LuxaRosenburg
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Abstände verlängern - Beikost starten - Zähne zusammenbeisse

Beitrag von LuxaRosenburg »

Halli hallo,

ich lese schon lange still und begeistert mit und brauche nun mal einen Rat...

Meine Tochter ist nun bald fünf Monate alt (*6.12.), wir hatten einen traumhaften Stillstart: geboren im Geburtshaus, nach nichtmal zehn Minuten hatte sie selbst die Brust gefunden und nuckelte wie ein Profi :-) Milcheinschuss am dritten Tag, kaum Schmerzen, kaum Reizungen, usw - alles ganz wunderbar.
Sie hatte von Anfang an allerdings ein sehr großes Nähe- und Saugbedürfnis, clusterte sehr sehr häufig und war am glücklichsten im Tuch und bei mir im Bett. Inzwischen sieht unsere Situation so aus:
tagsüber trage ich sehr viel, sie spielt aber auch mit großer Leidenschaft allein und will dann auch nicht gestört werden. Sie saugt am Tag alles auf wie ein Schwamm, schläft max. 30 min am Stück und stillt ca alle 4 Stunden, oft auch seltener, und dann meistens nur kurz. Das ändert sich auch nicht wenn ich sie abschirme, ins Schlafzimmer gehe etc.

Um 20 Uhr machen wir sie bettfertig, warten dann bis sie Müdigkeitszeichen gibt und bringen sie dann in unser Bett (vorlesen, singen, stillen). Sie kennt und genießt das Ritual, schläft auch gut ein und bleibt dann allein liegen. Ich komme meistens schon ne Stunde später nach, weil ich wirklich fix und fertig bin... und das ist das Problem. Sie hat seit ca sechs Wochen (also nix mit Phase) einen Rhythmus von 90, max 120 min nachts. In sehr guten Nächten kommt sie, stillt, dockt ab und lässt sich ablegen (Babybay direkt neben mir). Das ist ca 1x die Woche so. Da reisst sie mich dann "nur" aus dem Tiefschlaf, denn nach knapp 2 Stunden bin ich einfach ganz weit weg.
In den normalen Nächten schafft sie das nur einmal so, danach dockt sie nicht mehr ab. Sie stillt, nuckelt dann 20-30 min (keine Chance, ihr die Brust zu klauen), dockt ab, schläft 20-30 min und kommt von neuem.
Ich geh am Stock, ich kann echt nicht mehr!! Am Wochenende steht mein Mann mit ihr auf und ich schlafe endlich mal vier Stunden am Stück, aber ich brauche nicht nur Schlaf sondern auch Paarzeit, Ich-Zeit und so weiter, das alles passt einfach nicht in ein Wochenende...
Ganz zu schweigen von den Wochentagen... ich gehe meistens morgens aus dem Haus und gehe einkaufen, spazieren, zu meinem Pferd usw, um nicht von der Müdigkeit übermannt zu werden. Da schläft sie dann auch mal länger, im Tuch oder im Auto, aber das bringt mir natürlich nichts. Die Tagesgestaltung, egal ob sterbenslangweilig oder viel unterwegs, ändert auch nichts an den Nächten.

Ich hab inzwischen gut zehn Kilo weniger als vor der Schwangerschaft und bin psychisch an der Grenze der Belastbarkeit angekommen... und nun habe ich einige Gedanken:

- abstillen oder Pulvermilch kommen nicht in Frage
- Schnuller, Finger etc nimmt meine Tochter nicht
- ihre Bedürfnisse gehen ganz klar vor

Kann ich unter den obigen Bedingungen trotzdem etwas tun, um die nächtlichen Abstände zumindest zeitweise auf ca 3h oder so zu verlängern? Ich dachte zB daran, bereits vor dem 6. Monat mit Beikost / Abendbrei einzusteigen? Oder bringt das nichts weil ihr Verhalten kein Hunger ist?

Bitte entschuldigt dieses wirre Geschreibe aber mir laufen grade echt die Tränen, ich will meinem Kind alles geben was es braucht, aber ich kann nicht mehr...Hat irgendjemand eine Idee für mich?

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suttine
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Re: Abstände verlängern - Beikost starten - Zähne zusammenbe

Beitrag von suttine »

Luxa, ich kann dir leider keine guten Tipps geben - aber nen dicken Drücker lass ich dir mal hier (((Luxa)))

LG Suttine
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Lösche Benutzer 20900

Re: Abstände verlängern - Beikost starten - Zähne zusammenbe

Beitrag von Lösche Benutzer 20900 »

(()) ich kann dir nur aus Erfahrung sagen, dass es bei Pippi mit beikostbeginn nicht besser wurde in der Nacht, ich würde also nicht vorzeitig mit Beikost starten!
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Meerhuhn
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Re: Abstände verlängern - Beikost starten - Zähne zusammenbe

Beitrag von Meerhuhn »

Ich schieb dir auch mal eine Portion Kraft und einen Drücker rüber (( ))
Ich kann ganz gut nachvollziehen, wie du dich fühlst, mein Sohn war da in dem Alter ähnlich. Solche Dauernuckelphasen gibt es hier auch immer wieder und bringen mich schnell an meine Grenzen.
Zwei Sachen, die bei uns aber die Situation im Großen und Ganzen aber erleichtert haben (schlechte Phasen gibt es aber eben dennoch):
- eine Federwiege (wir haben so eine im Hängemattenstil, z.B. von n*on*omo). Das war eine Offenbarung als wir die geholt haben. Und er liebt sie noch immer, obwohl er die ersten Monate wirklich nur im Tuch geschlafen hat (oder nachts bei uns im Bett). Man kann die auch bei einigen Anbietern testen und sonst zurückgeben gegen eine Gebühr. Wir haben eine gebraucht gekauft und hätten sie einfach weiterverkauft, wenn er sie nicht gemocht hätte, da sie einen hohen Wiederverkaufswert haben.
- nachts das Kind abhalten. Wir machen windelfrei, haben da also Übung. Ich glaube, dass viele Kinder nachts unbewusst versuchen nicht einzupullern, aber dennoch schlafen wollen. Und das geht dann eben nur mit Nuckeln bis sie sich dann doch erleichtern und wieder tiefer schlafen können. Durch den leichten Schlaf vorher und das Nuckeln ist die Blase dann aber wieder gefüllt und das Spiel geht von vorne los. Das könnte durchaus auch ein Grund bei euch sein.

Was mir gerade noch einfällt: Das klingt irgendwie so als würdet ihr nicht im Liegen stillen? Oft, vor allem, wenn ich wirklich k.o. bin, kann ich die größte Zeit des Dauernuckelns verschlafen. Ich dock ihn einfach an und dann schlafen wir beide so weiter. Ist nicht so optimal, weil ich kein Seitenschläfer bin, aber lieber etwas unbequem als gar nicht :wink:

Achso, zur Beikost: Wenn sie keine Zeichen für Beikostreife zeigt, würde ich auch nicht damit beginnen. Ändern wird es wahrscheinlich eh nichts. Ich denke nicht, dass Dauernuckeln wirklich mit Hunger zu tun hat.
Kleiner Professor - April 2015
LuxaRosenburg
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Re: Abstände verlängern - Beikost starten - Zähne zusammenbe

Beitrag von LuxaRosenburg »

Hallo ihr, danke, die Drücker tun mir schonmal echt gut... Loreen, eine Nono*** haben wir seit 2 Wochen, die ändert am Tagschlaf aber bisher nichts, und nachts mag ich sie nicht benutzen, weil sie nicht neben mein Bett passt... hattet ihr da eine Gewöhnungsphase oder war das gleich so toll? Überlege nämlich ob wir sie behalten oder nicht...
Wir stillen nachts im Liegen, ich kann dabei allerdings nicht schlafen. Wenn ich doch mal eindöse bewege ich mich meistens leicht, die Brust rutscht aus dem Babymund und... kannste Dir denken.
Zum Abhalten: das ist tatsächlich noch eine Idee. Stuhl halten wir auch ab, den zeigt sie deutlich an. Pipi erkenne ich eigentlich nicht, wobei sie beim abhalten auch meistens pieselt. Das probier ich mal. Wie oft hältst Du denn nachts ab?
Liebe Grüße, Luxa

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Sakura
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Re: Abstände verlängern - Beikost starten - Zähne zusammenbe

Beitrag von Sakura »

Ich kann Dir auch nur einen Drücker da lassen. Neben Stillen als Milchnahrung haben die kleinen Sauger meiner Erfahrung nach auch oft einfach nur ein Nuckelbedürfnis, welches zur Schlafenszeit halt besonders ausgeprägt ist. Das kann man anderweitig überbrücken (Schnuller, kleiner Finger), wenn das Baby das akzeptiert.

Wenn nicht, kann man das Baby entweder nachts abstillen, oder so weiter machen, oder versuchen, die Schlafphasen von Mutter und Baby zu synchronisieren. Du kannst versuchen, Dein Baby möglichst NAHE bei Dir schlafen zu lassen. Dann passen sich Eure Schlafphasen einander an, und Du wirst nicht aus dem Tiefschlaf gerissen. Ich habe das selber erlebt, das ist eklig. Meine Große hat immer direkt neben mir geschlafen, und ich habe das nächtliche Stillen kaum bemerkt. Als wir mit ihr mit 4 Monaten im Urlaub waren, hatte ich sie im Reisebett im Pensionszimmer. Ich habe so tief geschlafen, dass ich nachts nicht gehört habe, wenn sie geweint hat, mein Mann musste mich wecken. Total eklig aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden. Kaum zu Hause war es wieder wie immer: Kind motzt leise, ich docke sie im Halbschlaf an und schlafe weiter. Wenn Mutter und Kind nah beieinander liegen, dann passen sich die Tiefschlaf- und Leichtschlafphasen von Mutter und Baby einander an, und es ist viel angenehmer für die Mutter, wenn sie das Kind in einer Leichtschlafphase andockt und weiter schlafen kann. Beim Stillen werden Hormone ausgeschüttet, die das Einschlafen erleichtern.

Bei dieser Methode ist es notwendig, dass die Mutter bequem stillend liegen kann. Manche Frauen liegen auf dem Rücken und haben das Kind seitlich angedockt im Arm. Ich lag am liebsten auf der Seite. Für die Seitenlage ist es notwendig, dass der Körper der Mutter gut abgestützt ist. Ich hatte als Kopfkissen so ein festes Seitenschläferkissen von Ikea, manche mögen noch etwas zwischen den Knien, damit die Hüfte nicht so abknickt. So konnte ich nachts gut stillen und gleichzeitig dabei schlafen.

Und man muss eine Art der Bettung finden, die es möglich macht, das Baby direkt liegen zu lassen. Also eine feste Matratze ohne weiche Kissen im Babybereich. Wenn sich die Mutter beim Stillen wach halten muss, weil sie weiß, dass sie das Baby wieder ins eigene Bett heben muss, dann schlaucht das total (Ich habe eine Freundin, die hat sich bei jedem Stillen einen Kurzzeitwecker gestellt, weil sie nachts beim Stillen immer eingeschlafen ist. Wenn der Wecker geklingelt hat, hat sie ihr Baby abgedockt und wieder in die Wiege gehoben. Die hat sehr früh abgestillt, weil sie total fertig war. Ja, bei ihr hat auch nachts mehrmals der Wecker geklingelt :shock: ). Verstehe ich das richtig, ihr habt ein Babybay? Das wäre dann ja der perfekte Rausfallschutz, und Du könntest versuchen einzuschlafen, während Dein Baby stillt, ohne es nach dem Stillen wieder rüberheben zu müssen.

Kannst Du mit diesen Dingen etwas anfangen?


Beikost hat bei meinen Kindern nichts am nächtlichen Stillen geändert.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

Lösche Benutzer 7681

Re: Abstände verlängern - Beikost starten - Zähne zusammenbe

Beitrag von Lösche Benutzer 7681 »

Erstmal großer solidarischer Drücker.

Zu deiner Frage: nein, du kannst nichts tun um die Abstände zu vergrößern. Klingt hart, ist aber so.

Was du aber tun kannst:
-Die Situation annehmen (ändere die Sicht oder ändere die Dinge)
-Oben ohne schlafen um so wenig wie möglich Action zu haben.
-Versuchen weiter zu schlafen, während sie nuckelt. Geht, ist Übungssache.
-Tagsüber kleine Erholungszeiten für dich einbauen
-und, gaaaanz wichtig: die Situation annehmen!!

Ich weiß, beim ersten Kind ist das schwierig, weil man ja nicht sicher WEIß, daß es vorbei geht.
Aber das tut es, ich schwöre. Und zwar viel zu schnell.
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Meerhuhn
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Re: Abstände verlängern - Beikost starten - Zähne zusammenbe

Beitrag von Meerhuhn »

Also der Schlaf in der Federwiege hat sich stark verändert. Anfangs musste ich schon noch daneben sitzen und oft wippen. Aber auch das war eine Verbesserung, denn es war gerade extrem warm und ich konnte ihn nicht mehr drei Stunden am Stück tragen, damit er genug Schlaf bekommt. Die Zeit, die er gebraucht hat um darin einzuschlafen hat sich inzwischen deutlich verringert und ich muss nur noch ganz selten mal kurz wippen. Im Normalfall aber gar nicht mehr zwischen einschlafen und aufwachen. Ich hatte nachts auch erst Angst, weil er so weit weg von mir war. Er ist aber einfach nicht mehr an der Brust eingeschlafen und wir mussten ihn dann immer umbetten. Das haben wir dann gelassen. Er schläft jetzt also in der Wiege ein und ich geh irgendwann ins Bett, freue mich über ein leeres Bett :wink: und wenn er das erste Mal "wach" wird, hole ich ihn zu mir, wo er auch bleibt.

Auch das mit dem Abhalten hat sich immer wieder geändert. Aktuell pullert er nachts meist ein Mal, nämlich genau nach dem Umbetten. Manchmal auch so gegen fünf noch mal. Und ganz selten gar nicht. Das findet man wohl nur heraus, indem man es ausprobiert und dabei auf die Uhr schaut. Ich stille ihn beim Abhalten nachts immer, weil er da sonst weint. Das war nicht immer so. Im Windelfrei-Bereich hier im Forum findet du auch Ideen, wie man das mit dem nachts abhalten vereinfachen kann (Haltung, Gefäß, Kleidung...). Gerade, wenn deine Kleine Abhalten schon kennt, könnte das euch wirklich helfen. Ich wünsche euch viel Erfolg!
Kleiner Professor - April 2015
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Re: Abstände verlängern - Beikost starten - Zähne zusammenbe

Beitrag von MamaMonster »

Ich möchte mich den Anderen anschliessen, da hast du ja viele guten Tipps bekommen. Ganz besonders das Annehmen hat mir sehr geholfen. Ab dem Punkt konnte ich versuchen, die Dinge zu verändern, die ich kontrollieren konnte (meist Sachen bei mir), statt beim Kleinen viel zu ändern, was bei und nicht geholfen hat (womit ich nicht meine, probier nichts aus, es geht mehr um die innere Einstellung, auch wenn es nicht klappt). Vielleicht kannst du etwas an den Umständen ändern, kann dir jemand helfen, so dass du tagsüber mal schlafen kannst?
Und ganz wichtig: mehr essen! Ich habe auch schnell zu viel abgenommen und als ich mein Gewicht endlich unter Kontrolle hatte, konnte ich mit der Situation viel besser umgehen. Du brauchst die Energie! Mein Mann hat mir ständig Desserts mitgebracht, ich habe Hefeschnecken mit Mandel-Himbeer-Füllung gebacken, Energiekugeln genascht und Smoothies getrunken. Mehrmals täglich... Ich weiss, stillen erhöht den Energiebedarf nicht so extrem, aber Schlafmangel, der Alltag mit Baby und Tragen brauchen auch Energie.


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Re: Abstände verlängern - Beikost starten - Zähne zusammenbe

Beitrag von koalina »

Es gab schon viele Tipps. Hier wohnt auch ein dauernuckelndes Baby bzw. nun Kleinkind. Es waren Phasen, die aber durchaus Monate dauerten... das Annehmen der Situation erleichterte es mir sehr.

Gaaaaanz wichtig für mich war, bequem im Liegen stillen zu können und dabei wieder einschlafen zu können. Ohne das hätte ich monatelang kaum geschlafen. Anfangs hatte ich 2 große Stillkissen im Bett und lag auf dem Rücken, Baby halb auf mir, halb auf den Kissen. Inzwischen stille ich seitlich liegend beide Seiten ohne das Kind zu bewegen. Dazu brauchte ich Kissen zwischen den Beinen und im Rücken als Abstützung.

Es liest sich als wenn du zu wenig isst bzw zu wenig daran denkst es zu tun. Wie wäre es mit Nüssen? Oder was magst du gern? Stelle es dir parat.

Viele Grüße!
koalina
--.-'-;@

mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)

Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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