3-Tage alter Säugling und Zufütterung
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- Pustemuffin
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3-Tage alter Säugling und Zufütterung
Hallo ihr Lieben,
ich bin nach dem Telefonat mit meiner besten Freundin (um 00:00 nachts) gerade etwas aufgewühlt. Meine Vorgeschichte schürt alte Ängste, ob des Umgangs mit ihr auf Station und daher möchte ich mich gern bei euch rückversichern.
Sie hat am Mittwochabend nach schwerer und langer Geburt (24 Stunden Wehen, 1,5 Stunden Presswehen, Zangengeburt konnte gerade noch abgewendet werden) ihren Sohn spontan zur Welt gebracht (4.500 Gramm) und ist noch bis Sonntag im Krankenhaus.
Laut ihrer Aussage klappt das Stillen gut, ich bin mir da nicht so hundertprozentig sicher (sie klagt über wunde Brustwarzen; er würde sich so festbeißen - ich glaube, er hat zu wenig Brust im Mund). Gestern gab es 4 volle Pipi- und reichlich Mekonium-Windeln diese Nacht, heute 4 mal gut nasse Windeln. Nachden der Kleine heute Abend wohl ordentlich nach dem Stillen gebrüllt hat, hat die Krankenschwester wohl zunächst geprobt, ob er Hunger hat, indem sie ihm den kleinen Finger in den Mund steckte, um zu testen, ob er nuckelt (?). Tat er nicht, deshalb gab es Sab Simplex und er wurde gepuckt, da war vorerst Ruhe.
Kurz darauf weinte er wieder und dann wurden ihm per Flasche (lt. Schwester sei in Bezug auf den Sauger bei einmaliger Anwendung keine Saugverwirrung zu befürchten *hüst*) 20ml Pre gegeben und er schlief daraufhin fest ein.
Problem laut Freundin sei, dass sie ihn in dem veranschlagten 3-Stunden-Rhythmus einfach nicht wach kriege (trotz aller in der Hilfe hier verlinkten Tipps). Nach dem Stillen schaut er wohl auch erstmal friedlich in der Gegend herum, bevor er dann einschlummert, daher passe das mit den drei Stunden auch nie so recht.
Er ist noch innerhalb der 10% Gewichtsverlust (die Schwestern machen wohl aber indirekt Druck, dass er da ja nicht drunter fallen dürfe)
Sie fühlt sich daher gerade sehr unter Druck im KH mit den 3-Stunden-Abständen und dem "Generve" der Schwestern, dass sie ihn unbedingt wecken müsse. Ist natürlich wiederum Gift fürs Stillen.
Da dann meine Fragen:
Ich (und das ist nur meine Laienmeinung) halte das Zufüttern nach den vorliegenden Informationen für verfrüht. Könnt ihr das soweit bestätigen oder ist das noch zu dünnes Eis?
Kann es wirklich sein, dass er Hunger hat? Hungerzeichen macht er wohl nicht. Ich meine mich zu entsinnen, dass flaschengefütterte Säuglinge auch "über" den Durst trinken. Kurz nach der Gabe der 20ml Pre (ist das nicht bereits eine recht große Menge?) war er trotzdem wieder brüllend wach.
Wenn er nicht zu wenig Nahrung bekommt: Warum lässt er sich so unheimlich schlecht wecken?
Die Freundin hat auch oft gesagt, er habe Bauchweh (Indikator sei das Anziehen der Beinchen und dass er die Brust ablehne). Ich würde spontan behaupten, dass er vielleicht ein bisschen fertig und gestresst/reizüberflutet ist (im Hinblick auf die "3-Monats-Koliken"). Oder kann so früh der Darm Schuld sein, wegen der Umstellung auf MuMi (bzw. jetzt sogar Pre)?
Entschuldigt die konfuse und lückenhafte Anfrage, aber ich würde ihr so gern Mut zusprechen und sie ein bisschen bestärken, aber eben auch keinen Quatsch erzählen.
Es wird bereits wechselgestillt und auch ich habe ihr geraten, nach Möglichkeit öfter anzulegen (zusätzlich zum Wecken immer mal die Brust anzubieten, wenn er wach ist).
Für Meinungen bin ich in jedem Fall schon mal dankbar!
ich bin nach dem Telefonat mit meiner besten Freundin (um 00:00 nachts) gerade etwas aufgewühlt. Meine Vorgeschichte schürt alte Ängste, ob des Umgangs mit ihr auf Station und daher möchte ich mich gern bei euch rückversichern.
Sie hat am Mittwochabend nach schwerer und langer Geburt (24 Stunden Wehen, 1,5 Stunden Presswehen, Zangengeburt konnte gerade noch abgewendet werden) ihren Sohn spontan zur Welt gebracht (4.500 Gramm) und ist noch bis Sonntag im Krankenhaus.
Laut ihrer Aussage klappt das Stillen gut, ich bin mir da nicht so hundertprozentig sicher (sie klagt über wunde Brustwarzen; er würde sich so festbeißen - ich glaube, er hat zu wenig Brust im Mund). Gestern gab es 4 volle Pipi- und reichlich Mekonium-Windeln diese Nacht, heute 4 mal gut nasse Windeln. Nachden der Kleine heute Abend wohl ordentlich nach dem Stillen gebrüllt hat, hat die Krankenschwester wohl zunächst geprobt, ob er Hunger hat, indem sie ihm den kleinen Finger in den Mund steckte, um zu testen, ob er nuckelt (?). Tat er nicht, deshalb gab es Sab Simplex und er wurde gepuckt, da war vorerst Ruhe.
Kurz darauf weinte er wieder und dann wurden ihm per Flasche (lt. Schwester sei in Bezug auf den Sauger bei einmaliger Anwendung keine Saugverwirrung zu befürchten *hüst*) 20ml Pre gegeben und er schlief daraufhin fest ein.
Problem laut Freundin sei, dass sie ihn in dem veranschlagten 3-Stunden-Rhythmus einfach nicht wach kriege (trotz aller in der Hilfe hier verlinkten Tipps). Nach dem Stillen schaut er wohl auch erstmal friedlich in der Gegend herum, bevor er dann einschlummert, daher passe das mit den drei Stunden auch nie so recht.
Er ist noch innerhalb der 10% Gewichtsverlust (die Schwestern machen wohl aber indirekt Druck, dass er da ja nicht drunter fallen dürfe)
Sie fühlt sich daher gerade sehr unter Druck im KH mit den 3-Stunden-Abständen und dem "Generve" der Schwestern, dass sie ihn unbedingt wecken müsse. Ist natürlich wiederum Gift fürs Stillen.
Da dann meine Fragen:
Ich (und das ist nur meine Laienmeinung) halte das Zufüttern nach den vorliegenden Informationen für verfrüht. Könnt ihr das soweit bestätigen oder ist das noch zu dünnes Eis?
Kann es wirklich sein, dass er Hunger hat? Hungerzeichen macht er wohl nicht. Ich meine mich zu entsinnen, dass flaschengefütterte Säuglinge auch "über" den Durst trinken. Kurz nach der Gabe der 20ml Pre (ist das nicht bereits eine recht große Menge?) war er trotzdem wieder brüllend wach.
Wenn er nicht zu wenig Nahrung bekommt: Warum lässt er sich so unheimlich schlecht wecken?
Die Freundin hat auch oft gesagt, er habe Bauchweh (Indikator sei das Anziehen der Beinchen und dass er die Brust ablehne). Ich würde spontan behaupten, dass er vielleicht ein bisschen fertig und gestresst/reizüberflutet ist (im Hinblick auf die "3-Monats-Koliken"). Oder kann so früh der Darm Schuld sein, wegen der Umstellung auf MuMi (bzw. jetzt sogar Pre)?
Entschuldigt die konfuse und lückenhafte Anfrage, aber ich würde ihr so gern Mut zusprechen und sie ein bisschen bestärken, aber eben auch keinen Quatsch erzählen.
Es wird bereits wechselgestillt und auch ich habe ihr geraten, nach Möglichkeit öfter anzulegen (zusätzlich zum Wecken immer mal die Brust anzubieten, wenn er wach ist).
Für Meinungen bin ich in jedem Fall schon mal dankbar!
-
pqr
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Re: 3-Tage alter Säugling und Zufütterung
Hallo
Es meldet sich sicher noch ein Profi.
Mir erschließt sich auch nicht warum die 20 ml per Flasche gefüttert wurden.
Man hätte ja auch einfach nochmal die Brust anbieten können oder wenigstens stillfreundlich zufüttern.
Es meldet sich sicher noch ein Profi.
Mir erschließt sich auch nicht warum die 20 ml per Flasche gefüttert wurden.
Man hätte ja auch einfach nochmal die Brust anbieten können oder wenigstens stillfreundlich zufüttern.
Viele Grüße
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
pqr
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- Pustemuffin
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Re: 3-Tage alter Säugling und Zufütterung
Danke Dir für Deine Rückmeldung!
Den Eindruck hatte ich auch. *zustimm*
Bin gerade da. Sie scheint wohl extrem verunsichert, weil er trotz Stillen, Schuckeln, etc. recht unzufrieden wirkt und vermutet deshalb Hunger.
Den Eindruck hatte ich auch. *zustimm*
Bin gerade da. Sie scheint wohl extrem verunsichert, weil er trotz Stillen, Schuckeln, etc. recht unzufrieden wirkt und vermutet deshalb Hunger.
-
Lucccy
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: 3-Tage alter Säugling und Zufütterung
Hallo,
Mein letzter Stillstart ist ja noch recht frisch, ich lass mal Gedanken da.
Beratung über dritte ist ja auch eher schwierig.
Wo ist das Baby Deiner Freundin denn, wenn es nicht stillt? Ich hab die Tage im Krankenhaus fast durchgehend Baby bekuschelt. Kurzzeitig (WC-Gang, Brot schmieren) habe ich das Baby auch abgelegt, aber länger war auch schwierig. Je nach Erwartungshaltung reagiert man darauf ja unterschiedlich.
Gruß Lucccy
Mein letzter Stillstart ist ja noch recht frisch, ich lass mal Gedanken da.
Beratung über dritte ist ja auch eher schwierig.
Wo ist das Baby Deiner Freundin denn, wenn es nicht stillt? Ich hab die Tage im Krankenhaus fast durchgehend Baby bekuschelt. Kurzzeitig (WC-Gang, Brot schmieren) habe ich das Baby auch abgelegt, aber länger war auch schwierig. Je nach Erwartungshaltung reagiert man darauf ja unterschiedlich.
Gruß Lucccy
- Vivilotta
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: 3-Tage alter Säugling und Zufütterung
Meine Laienmeinung hierzu ist ebenfalls dass die Zufütterung zu früh war und auch (noch) nicht berechtigt. Das Baby ist noch innerhalb der 10% Grenze und es ist der 3. Tag.
Wie notwendig das Wecken alle 3 Stunden ist, weiß ich nicht. Das Baby einer Freundin war die ersten beiden Tage so fertig, das hat jeweils 6 Stunden geschlafen und das Vollstillen hat trotzdem problemlos klappt. Ich dachte, diese strengen Zeiten gelten nur, wenn das Vollstillen wirklich auf der Kippe steht und das tut es hier doch gar nicht.
Ich würde einfach raten, sich und dem Baby ein bisschen mehr zu vertrauen. Unzufriedenheit kann soviele Auslöser haben, und Hunger ist nur einer davon. Mein Baby war auch extrem unruhig im Krankenhaus nachts (hat sich leider auch so gehalten), an Hunger lag das aber definitiv nicht (Geburtsgewicht am 5. Tag wieder erreicht).
mit Fini 02/15
Wie notwendig das Wecken alle 3 Stunden ist, weiß ich nicht. Das Baby einer Freundin war die ersten beiden Tage so fertig, das hat jeweils 6 Stunden geschlafen und das Vollstillen hat trotzdem problemlos klappt. Ich dachte, diese strengen Zeiten gelten nur, wenn das Vollstillen wirklich auf der Kippe steht und das tut es hier doch gar nicht.
Ich würde einfach raten, sich und dem Baby ein bisschen mehr zu vertrauen. Unzufriedenheit kann soviele Auslöser haben, und Hunger ist nur einer davon. Mein Baby war auch extrem unruhig im Krankenhaus nachts (hat sich leider auch so gehalten), an Hunger lag das aber definitiv nicht (Geburtsgewicht am 5. Tag wieder erreicht).
mit Fini 02/15
mit Fini 02/15 und Paulini 05/19
- Glöckchen
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- Wohnort: Herzogenrath
Re: 3-Tage alter Säugling und Zufütterung
Gibt es einen Grund warum sie noch im KH bleiben muss? Sonst würde ich sagen ab nach Hause, das reduziert den Stress um mindestens die Hälfte 
Hat zwei Töchterlein von 09/14 und 03/17 und einen Schützling von 08/18
- Pustemuffin
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- Registriert: 22.12.2014, 07:09
Re: 3-Tage alter Säugling und Zufütterung
Danke für eure Rückmeldungen! 
Lucccy, sie legt den Kleinen wohl auch immer mal wieder zurück in das Beistellbett. Laut ihrer Aussage würde ihn Körperkontakt oft auch nicht vom Schreien abhalten. Ich konnte mir heute ja selbst einen kleinen Eindruck verschaffen und muss sagen, dass ich mein Baby damals keine Sekunde aus den Augen gelassen habe und ständig an oder auf mir hatte. Da sind wir auf jeden Fall schon mal unterschiedlich.
Vivilotta, ich fand die Zufütterung auch zu früh. Die Freundin ist jedoch der Meinung, dass er danach zufriedener war. Sie hat heute Nacht wohl noch mal 3 ml nach dem Dauerstillen gegeben. Sie hatte den Eindruck, dass diese paar ml dann ausgereicht haben, damit er schlafen konnte. Gewicht lag heute wohl bei um die 4.200 Gramm.
Ich dachte, dass das Wecken nötig sei, um den Milcheinschuss in Gang zu bekommen? *kopfkratz*
Glöckchen, sie muss noch die U2 abwarten, die morgen durchgeführt wird. Deshalb musste sue so lang dort bleiben. Ich fand es auch grauslig stressig im KH und würde das nächste Mal am liebsten ambulant entbinden, weil es dort eher einem Taubenschlag glich.
Ich hatte heute den Eindruck, dass ihr der Schlafmangel und die Umstellung auf Dauerbereitschaft nicht so recht klar waren und gut bekommen. Beim Anlegen habe ich ein, zwei Kleinigkeiten zu "bemängeln" und werde ihr da nochmal Unterstützung anbieten. Ansonsten schien sie aber etwas durchsetzungsstärker gegenüber den Schwestern, daher bin ich jetzt einfach mal gespannt, was der morgige (Entlassungs-)Tag so bringt.
Lucccy, sie legt den Kleinen wohl auch immer mal wieder zurück in das Beistellbett. Laut ihrer Aussage würde ihn Körperkontakt oft auch nicht vom Schreien abhalten. Ich konnte mir heute ja selbst einen kleinen Eindruck verschaffen und muss sagen, dass ich mein Baby damals keine Sekunde aus den Augen gelassen habe und ständig an oder auf mir hatte. Da sind wir auf jeden Fall schon mal unterschiedlich.
Vivilotta, ich fand die Zufütterung auch zu früh. Die Freundin ist jedoch der Meinung, dass er danach zufriedener war. Sie hat heute Nacht wohl noch mal 3 ml nach dem Dauerstillen gegeben. Sie hatte den Eindruck, dass diese paar ml dann ausgereicht haben, damit er schlafen konnte. Gewicht lag heute wohl bei um die 4.200 Gramm.
Ich dachte, dass das Wecken nötig sei, um den Milcheinschuss in Gang zu bekommen? *kopfkratz*
Glöckchen, sie muss noch die U2 abwarten, die morgen durchgeführt wird. Deshalb musste sue so lang dort bleiben. Ich fand es auch grauslig stressig im KH und würde das nächste Mal am liebsten ambulant entbinden, weil es dort eher einem Taubenschlag glich.
Ich hatte heute den Eindruck, dass ihr der Schlafmangel und die Umstellung auf Dauerbereitschaft nicht so recht klar waren und gut bekommen. Beim Anlegen habe ich ein, zwei Kleinigkeiten zu "bemängeln" und werde ihr da nochmal Unterstützung anbieten. Ansonsten schien sie aber etwas durchsetzungsstärker gegenüber den Schwestern, daher bin ich jetzt einfach mal gespannt, was der morgige (Entlassungs-)Tag so bringt.
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pqr
- SuT-Legende
- Beiträge: 8947
- Registriert: 16.08.2015, 17:38
Re: 3-Tage alter Säugling und Zufütterung
Hatte sie denn schon den Milcheinschuß?
Viele Grüße
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
pqr
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- Pustemuffin
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- Registriert: 22.12.2014, 07:09
Re: 3-Tage alter Säugling und Zufütterung
Nein, wohl noch nicht. 
Der Kleine hat jetzt ca. 500 Gramm abgenommen, also mehr als 10% und sie muss zufüttern.
Stuhlwindeln gab es seit gestern keine mehr und wohl auch nur 3 Pipiwindeln.
Ich bin mal gespannt, ob sie trotzdem heute nach Hause darf. Es wäre echt wichtig, damit sie mal ein bisschen entspannen kann. Das ist ja im KH bekanntlich oft nix...
Der Kleine hat jetzt ca. 500 Gramm abgenommen, also mehr als 10% und sie muss zufüttern.
Stuhlwindeln gab es seit gestern keine mehr und wohl auch nur 3 Pipiwindeln.
Ich bin mal gespannt, ob sie trotzdem heute nach Hause darf. Es wäre echt wichtig, damit sie mal ein bisschen entspannen kann. Das ist ja im KH bekanntlich oft nix...
- Teazer
- Mod a.D.
- Beiträge: 18114
- Registriert: 14.09.2009, 10:15
Re: 3-Tage alter Säugling und Zufütterung
Liebe Pustemuffin,
schön, dass Du Dich so um Deine Freundin sorgst. Leider ist Beratung über Dritte sehr schwierig und es fehlen einfach zu viele Informationen um die Situation zu beurteilen.
Allgemein gilt: Bei großer Initialabnahme oder zu langsamer Zunahme ist das regelmäßig Wecken zum Stillen (tagsüber alle 2h, nachts alles 3h, jeweils von Stillbeginn zu Stillbeginn gerechnet) notwendig. Babys, die normal ab- und zunehmen, dürfen so lange schlafen und so oft/selten stillen wie sie mögen.
Deine Freundin kann sich sehr gerne hier beraten lassen.
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
schön, dass Du Dich so um Deine Freundin sorgst. Leider ist Beratung über Dritte sehr schwierig und es fehlen einfach zu viele Informationen um die Situation zu beurteilen.
Allgemein gilt: Bei großer Initialabnahme oder zu langsamer Zunahme ist das regelmäßig Wecken zum Stillen (tagsüber alle 2h, nachts alles 3h, jeweils von Stillbeginn zu Stillbeginn gerechnet) notwendig. Babys, die normal ab- und zunehmen, dürfen so lange schlafen und so oft/selten stillen wie sie mögen.
Deine Freundin kann sich sehr gerne hier beraten lassen.
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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