Schmerzen beim Stillen seit 4,5 Monaten

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EhMijaf

Schmerzen beim Stillen seit 4,5 Monaten

Beitrag von EhMijaf »

Hallo zusammen,
ich habe mich neu bei euch angemeldet, weil ich seit mein Sohn geboren ist, große Probleme mit dem Stillen habe. Ich versuche mich kurz zu fassen und trotzdem alles wichtige aufzuschreiben. Ich habe eigentlich keine große Hoffnung mehr, dass sich meine Probleme erledigen, aber irgendwie will ich auch nicht aufgeben. Ich würde so gerne mindestens das erste Lebensjahr stillen...

Anscheinend habe ich zu Beginn der Stillzeit nicht richtig angelegt, meine Brustwarzen waren schnell offen, wund und blutig. Ich hatte unfassbare Schmerzen beim Stillen, habe viel geweint. Irgendwann kam noch ein Vasospasmus in beiden Brustwarzen dazu, der, wie ich vermute, den Heilungsprozess sehr verlangsamt hat. Es hat Wochen gedauert, bis die offenen Stellen verheilt waren. Ich habe mir viel Mühe gegeben, "richtig" anzulegen, hatte ständig das Gefühl, dass ich zu blöd bin zum Stillen. Was ich auch getan habe, die Brustwarzen blieben wund und überempfindlich (ich trage zb. seit 4,5 Monaten Tag und Nacht BH mit Stilleinlagen, weil ich den Stoff auf der Haut nicht ertragen kann). Das hat sich auch bis heute nicht geändert... Alle Wunden sind zum Glück verheilt, die Brustwarzen sind nur noch stark gerötet. Alle paar Wochen stille ich für ein paar Tage mit Ibuprofen (in Absprache mit Hebamme und Frauenärztin), wenn es wieder sehr schlimm ist oder ich einfach eine Schmerzpause brauche. Und zum Glück gibt es manchmal auch Phasen, da ist das Stillen an sich nur unangenehm, lediglich die ersten 30 Sekunden etwa tun weh. Manchmal ist es aber auch so, dass das Stillen an sich ganz gut auszuhalten ist und ich dann nach dem Stillen sehr starke Schmerzen bekommen. Ich denke, das liegt an den Spasmen.

Janosch wird vollgestillt, bekommt weder Flasche noch Schnuller. Er gedeiht gut, hat jedoch etwas länger gebraucht, bis er sein Geburtsgewicht wieder erreicht hatte (knapp 3 Wochen). Wir stillen relativ häufig, in etwa alle 1,5-2 Stunden tagsüber, dafür aber nur eine Seite. Nachts stille ich zur Zeit sehr oft, oft will er auch nur kurz nuckeln. Ich stille nach Bedarf und von Anfang an war Janosch ein Baby, welches viel an die Brust will. Und ich finde das an sich auch gar nicht schlimm, es wäre natürlich schön, wenn ich das stillen mehr genießen könnte...

Ich habe schon Kontakt zu verschiedenen Hebammen und auch Stillberaterinnen gehabt, aber nichts hat zum Erfolg geführt. Äußerlich habe ich die Brust und den Mund von Janosch auch schon gegen Soor behandelt, allerdings muss ich gestehen, eher halbherzig... Im Moment denke ich, dass das nächtliche Nuckeln meinen Brustwarzen nicht besonders gut tut. Aber eigentlich hat sich ihr Zustand nicht verändert, auch bevor er damit angefangen hat, waren sie wund.

Ich bin immer wieder sehr traurig darüber, dass es einfach nicht besser wird. Alle haben immer zu mir gesagt, dass es spätestens nach ein paar Wochen gut wird, aber irgendwie ist das einfach nicht eingetreten. Zum Glück tangiert es mittlerweile nicht mehr die Beziehung zwischen meinem Baby und mir. Die Schmerzen sind entweder im Rahmen oder mir mittlerweile so vertraut, dass ich nicht das Bedürfnis habe, ihn von mir fern zu halten, aus Angst, dass er wieder an die Brust will. Abstillen ist für mich aber definitiv keine Option, pumpen und die Muttermilch über die Flasche füttern eigentlich auch nicht. Stillhütchen habe ich erst vor ein paar Tagen versucht, das fand Janosch ziemlich kacke und ich habe dann nachts einen Milchstau bekommen, weil er anscheinend nicht richtig damit getrunken hat.

Soo... das ist meine Stillgeschichte. Zum Glück sind die Spasmen im Moment nicht sehr ausgeprägt. Das ist immerhin etwas :)

Vielleicht hat ja eine von euch den ultimativen Tipp für mich oder hat ähnliches erlebt und es ist tatsächlich irgendwann gut geworden und kann mir etwas Hoffnung machen.

Ich grüße euch alle herzlich,
Silja
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Teazer
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Re: Schmerzen beim Stillen seit 4,5 Monaten

Beitrag von Teazer »

Hallo Silja,

herzlich willkommen im SuT.

Da musstest Du ja schon ganz schön was aushalten. ((()))

Wie fühlt sich der Schmerz denn an? Stechend, brennend, ... ?

Was tust Du denn gegen den Vasosoasmus? Wurde das Zungenbändchen kontrolliert? Gab es bei Deinem Baby Anzeichen für Soor? Wie legst Du Dein Baby an?

Ich bin mir sicher, dass es einen Weg gibt, damit Du schmerzfrei stillen kannst.

Viele Grüße,
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EhMijaf

Re: Schmerzen beim Stillen seit 4,5 Monaten

Beitrag von EhMijaf »

Hallo Teazer,
danke für die schnelle Antwort.
Der Schmerz ist sowohl stechend als auch brennend, zumindest der in der Brustwarze direkt. Manchmal habe ich auch stechende bzw. ziehende Schmerzen in der ganzen Brust (nach dem Stillen) oder es zieht schmerzhaft beim anlegen, bis die Milch richtig fließt. Dieser ziehende Schmerz reicht dann bis in die Achsel, verschwindet aber im Laufe des Stillens. Der Stechende Schmerz hingegen kommt nach dem Stillen. Und bei dem Schmerz direkt in der Brustwarze ist es wirklich ein klassischer Wundschmerz, weil die Haut eben so angegriffen ist.

Das Zungenbändchen wurde kontrolliert, da ist alles gut. Anzeichen für Soor beim Baby gibt es nicht.

Meinst du mit wie ich anlege welche Positionen? Ich stille entweder im liegen oder Wiegegriff. Früher auch oft im Fußballergriff (das heißt doch so, oder?). Janosch stülpt die Oberlippe nicht optimal nach außen, die Unterlippe eigentlich schon (oder ich helfe nach). Die Zunge kann ich sehen im Mundwinkel, die liegt unter der Brustwarze. Teilweise "rolle" ich ihm die Brustwarze von oben in den Mund, manchmal lasse ich ihn die Brustwarze "einsaugen". Das macht er eigentlich gut und nimmt dann auch genug Brust in den Mund, manchmal tut mir das aber zu sehr weh. Am liebsten mag ich es eigentlich, wenn ich nicht nachhelfen muss...

Den Vasospasmus habe ich mit Magnesium, Calcium und Lecithin behandelt. Aktuell nehme ich aber nichts mehr ein und es ist okay.
Ich nutze Lanolin und Multi Mam Kompressen. Habe das Gefühl, dass es schlimmer wird, wenn die Brustwarzen trocken sind über längere Zeit...

Liebe Grüße,
Silja
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Teazer
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Re: Schmerzen beim Stillen seit 4,5 Monaten

Beitrag von Teazer »

Guten Abend!
Silja86 hat geschrieben:Der Schmerz ist sowohl stechend als auch brennend, zumindest der in der Brustwarze direkt. Manchmal habe ich auch stechende bzw. ziehende Schmerzen in der ganzen Brust (nach dem Stillen) [...] Der Stechende Schmerz hingegen kommt nach dem Stillen. Und bei dem Schmerz direkt in der Brustwarze ist es wirklich ein klassischer Wundschmerz, weil die Haut eben so angegriffen ist.
Ich denke, es sind mehrere Sachen, die Dich quälen. Das eine ist der Wundschmerz, der so lange anhält bis die Verletzungen und das Wundsein vollständig abgeheilt sind. Konsequente Pflege ist das A und O. Du solltest nach jedem Stillen Deine Brustwarze mit Lanolin eincremen. Das solltest Du machen, bis Du mehrere Tage völlig wundschmerzfrei warst. Der Wiener Brust-Doughnut könnte Dir gute Dienste leisten.

Die anderen Schmerzen, die Du beschreibst, weisen für mich auf Vasospasmen hin. Woran machst Du fest, dass diese vorbei sind?
oder es zieht schmerzhaft beim anlegen, bis die Milch richtig fließt. Dieser ziehende Schmerz reicht dann bis in die Achsel, verschwindet aber im Laufe des Stillens.
Das klingt nach einem schmerzhaften Milchspendereflex. Da hilft Atmen gut, ganz so wie beim Veratmen von Wehen. Das hilft generell bei Schmerzen.

Nicht zu unterschätzen ist auch das Schmerzgedächtnis. Daher ist es gut, dass Du Schmerzmittel nimmst, wenn es sehr schmerzhaft ist.
Janosch stülpt die Oberlippe nicht optimal nach außen, die Unterlippe eigentlich schon (oder ich helfe nach).
Ziehst Du die Oberlippe immer raus? Es mag wie eine Kleinigkeit aussehen, hat aber einen Einfluss auf die Saugtechnik.
Am liebsten mag ich es eigentlich, wenn ich nicht nachhelfen muss...
Wenn er gut an die Brust geht, dann ist das auch die optimale Variante. Hast Du mal versucht zurück gelehnt zu stillen? Da funktioniert das Andocken sehr gut. Bei Youtube findet man unter dem Stichwort "laid back breastfeeding" einige Videos dazu.

Viele Grüße,
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Re: Schmerzen beim Stillen seit 4,5 Monaten

Beitrag von EhMijaf »

Hallo,
das mit dem eincremen nach jedem Stillen werde ich machen!
Ich habe lange Zeit von Medela so Schalen im BH getragen, damit die Brustwarzen frei liegen... Das hat leider keinen Erfolg gebracht und war sehr unangenehm, weil die Schalen aus hartem Plastik waren und vor allem nachts gedrückt haben. Aber selbst gebastelte aus Stilleinlagen sehen bequemer aus. Das werde ich mal versuchen.

Gestern und heute habe ich beim Anlegen immer sehr darauf geachtet, dass Unter- und Oberlippe nach außen gestülpt sind. Das zurück gelehnte stillen werde ich jetzt am Wochenende mal ausprobieren, hatte die letzten zwei Tage keine Ruhe und Zeit dafür.
Das ganz korrekte Anlegen ist halt nachts sehr schwer... Ich bin aufgrund der starken Müdigkeit manchmal nachts etwas nachlässig, weil Janosch zur Zeit sehr oft an die Brust will. Ich werde mir Mühe geben, wieder mehr auf die Technik zu achten.

Ich habe schon länger nicht mehr beobachtet, dass sich die Brustwarzen weiß verfärben und währenddessen stechend schmerzen, deswegen war ich davon ausgegangen, dass die Spasmen zur Zeit nicht da sind...

Gestern Abend habe ich jedoch lange zum einschlafen gestillt und dann hatte ich wieder den klassischen Spasmus-Schmerz. Habe daraufhin 300mg Ibuprofen genommen und bin so gut durch die Nacht gekommen. Kann es sein, dass die Spasmen auftreten, wenn die Brustwarze zb. durch langes Einschlafstillen beansprucht werden? Dass quasi die mechanische Reizung das Verkrampfen auslöst.

Vielen Dank für die Tipps!

Liebe Grüße,
Silja
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Re: Schmerzen beim Stillen seit 4,5 Monaten

Beitrag von Teazer »

Hallo Silja!
Silja86 hat geschrieben:Ich habe schon länger nicht mehr beobachtet, dass sich die Brustwarzen weiß verfärben und währenddessen stechend schmerzen, deswegen war ich davon ausgegangen, dass die Spasmen zur Zeit nicht da sind...
Der Schmerz kann tatsächlich länger als die verfärbten Brustwarzen anhalten. Daher sollte man den Vasospasmus bis zum Ende der Schmerzen behandeln.
Kann es sein, dass die Spasmen auftreten, wenn die Brustwarze zb. durch langes Einschlafstillen beansprucht werden? Dass quasi die mechanische Reizung das Verkrampfen auslöst.
Langes Stillen selbst löst keine Vasospasmen aus. Wenn aber nicht "sauber" gestillt wird, dann werden die Brustwarzen gereizt und das kann Vasospasmen den Weg bereiten.

Es wäre gut, wenn Du konsequent täglich Magnesium einnimmst. Um die für Dich richtige Dosis zu finden, erhöhe die Tagesdosis bis die Schmerzen weg sind. Solltest Du durch das Magnesium Durchfall bekommen, reduziere wieder und wir können gucken, welches Mittel wir zusätzlich anwenden können.

Was hältst Du davon?

Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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Re: Schmerzen beim Stillen seit 4,5 Monaten

Beitrag von EhMijaf »

Hallo Teazer,
ich weiß aus den letzten Monaten, dass ich problemlos 600mg Magnesium einnehmen kann, ohne Durchfall zu bekommen. Das kann ich wieder machen, auch wenn ich damit nicht wirklich glücklich bin... das klingt vielleicht wenig nachvollziehbar, aber ich habe das Gefühl, dass ich seit Ewigkeiten immer irgendwelche Sachen einnehme (Ibu, Magnesium, Calcium, Folsäure, Eisen, Lecithin...) und ich finde das sehr störend. Ich bin das "von früher" einfach nicht gewöhnt, ständig irgendwelche Tabletten oder Pulver zu mir zu nehmen. Ich bin einfach so frustriert darüber, dass das Stillen so kompliziert und schwierig für mich ist. :(

Ich möchte so gerne endlich unbeschwert stillen können, ich habe Angst, dass mir die Zeit davon läuft. Irgendwann demnächst wird das Thema Beikost anstehen und es ist ja möglich, dass mein Sohn relativ schnell und gerne bei uns mit isst und sich das stillen reduziert... Ich fände es furchtbar, wenn unsere ganze Stillzeit von Problemen überschattet wird. Deswegen nehme ich auch natürlich wieder alles ein, was nötig ist, aber gerade fühle ich mich einfach total blöd mit der ganzen Sache.

Aaaber, es gibt auch was positives, aktuell ist nämlich der Wundschmerz ein bisschen kleiner geworden. Ich achte weiterhin auf korrektes Anlegen (so gut es geht auch nachts) und schmiere fleißig Lanolin. Gerade ist mein Sohn krank und will viel an die Brust, ich hoffe, es gibt dadurch nicht wieder einen Rückschritt. Ich war nämlich leider schon ein paar Mal an dem Punkt, wo es besser wurde und ich dachte, es sei geschafft... Aber dann kam meistens direkt wieder eine Zeit, in der es ganz schlecht lief.

Tut mir leid, dass ich gerade nicht so voller Tatendrang und Optimismus bin. Liegt vielleicht am Schlafmangel... :|

Liebe Grüße,
Silja
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Re: Schmerzen beim Stillen seit 4,5 Monaten

Beitrag von Teazer »

Hallo Silja,

vermutlich war Dein Vasospasmus nie völlig auskuriert. Ich bin mir sicher, dass es dauerhaft gut wird, wenn Du jetzt die Behandlung etwas über das Ende der Schmerzen beibehältst.

Manche Frauen brauchen mehr als 600 mg Magnesium. Wir gucken jetzt einfach, ob es für Dich reicht.

Das mit den Mittelchen kann ich total verstehen, das ging mir auch gegen den Strich. Andererseits ist der Vasospasmus eine Erkrankung und bei Grippe nehmen wir ja auch Medikamente ein.

Was die Überschattung der gesamten Stillzeit betrifft: Wenn Du nicht (un)bewusst abstillst, dann können noch einige Jahre vor Euch liegen. :)

Viele Grüße,
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Re: Schmerzen beim Stillen seit 4,5 Monaten

Beitrag von EhMijaf »

Okay, ich nehme jetzt wieder 600mg Magnesium ein.
Soll ich dann einfach berichten oder wie geht es jetzt weiter?
Aktuell habe ich nur gelegentlich den stechenden Schmerz, ich denke, die Spasmen sind nicht sehr stark zur Zeit.
Der Wundschmerz ist auch relativ gering zur Zeit. Da ich aber nachts wahrscheinlich fast doppelt so oft wie tagsüber stille und das richtige Anlegen nicht so gut klappt wie am Tag, bleiben die Brustwarzen wund.

Liebe Grüße,
Silja
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Re: Schmerzen beim Stillen seit 4,5 Monaten

Beitrag von Teazer »

Liebe Silja,

geh mit dem Magnesium immer weiter hoch bis die Schmerzen ganz weg sind. Dann bleib auf der Dosis für eine Woche. Tritt der Schmerz in dieser Zeit nicht mehr auf, dann kannst Du das Magnesium langsam ausschleichen, einfach jeden Tag ein bisschen weniger.

Schreib gerne weiter wie es läuft, wenn Du magst. :)

Viele Grüße,
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